197 von 457 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
197 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
197 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
wegen der anonymität wurde der standort zufällig gewählt. der standort ist aarau, basel, solothurn, bern oder luzern.
gute finde ich:
- teamzusammenhalt
- man darf fehler machen, fehlerkultur
- feedback
- direkte/r vorgesetzte/r (für die anonymität weiblich oder männlich)
- lohn
- personalfestli
- standort nahe am öv und gut mit auto erreichbar
- benefitts
- sicherer arbeitgeber
wie oben geschrieben kommt es so rüber, als das die oberen cheffen und cheffinnen nur den fokus auf die zahlen (telefon, abgeschlossene aufgaben) haben. dieser druck ist von allen merkbar. alle wollen einfach möglichst das alles erledigt ist, qualität hin oder her. sich fachlich verbessern kann man nicht gross. nach der probezeit muss man eigentlich normal arbeiten, obwohl man eigentlich noch nicht so viel weiss. dies bekommt man auch von anderen teams bzw. prozesse zu spüren.
man merkt, dass auch schon nur für zwischenmenschliche gespräche oder sitzungen nicht wirklich zeit ist. da aufgrund personalengpässen mit den absenzen, kündigungen etc. immer zu wenig da sind.
das interesse, ob die mitarbeiter zufrieden sind und ob es ihnen gut geht, ist nicht so merkbar. es zählen nur die beendeten aufgaben. das ziel sollte doch sein, dass die mitarbeiter motiviert, gesund und glücklich sind.
schade für die tollen arbeitskollegen und ideen im bereich. man merkt nämlich von den cheffen/cheffinnen und allen im bereich, dass sie gute ideen haben und ihr bestes geben. aber wenn so wie jetzt weitergemacht wird, wird es zukünftig sicherlich nicht gut kommen.
augenmerk sollte nicht nur auf zahlen sein. dies kommt so rüber.
es ist doch auch wichtig, dass die mitarbeiter zufrieden und gesund sind. ebenfalls müssen sie sich fachlich weiterentwickeln können. durch die kündigungen und absenzen ist man jedoch immer mehr am tel. und in der admin zeit kann man nicht wirklich dazu lernen, da dort die tausenden aufgaben drücken und jeder angst hat, zu wenig zu machen. oft muss man dann auch wieder für jemand einspringen und so besteht nicht wirklich zeit zum dazulernen.
ebenfalls sollte auf die gesundheit der mitarbeiter geschaut werden. es kann doch auch nicht die lösung sein, dass immer mehr kündigen und einfach immer neue ersetzt werden. dadurch geht ja immer mehr wissen verloren, welches niemand auffängt.
die zusammenarbeit im team ist das beste. meine arbeitsgspähnli geben mir enorm halt.
die grundstimmung ist leider schon lange sehr schlecht, egal bei wem und wo man in der rmib fragt. viele wollen einfach gehen und sind sich am umschauen. erfahrene mitarbeiter gehen massenweisse und es fehlt dann das wissen. wenn wir untereinander reden spürt man auch, dass es einigen gesundheitlich schlecht geht. viele sind erschöpft und immer wieder krank.
der grund für die schlechte arbeitsatmosphäre ist wenn man mich fragt, dass nur noch die zahlen zählen. hauptsache genügend aufgaben sind gemacht und die telefonzahlen stimmen. qualität und fachliche ausbildung von mitarbeitenden haben keinen platz/zeit.
immer wieder kündigen mitarbeiter und die anderen müssen dann um so mehr machen. dadurch ist man auch mehr am telefon (auch ganztags). in der wenigen adminzeit muss man dann möglichst viele aufgaben erledigen und hat keine zeit, es richtig zu machen oder zu lernen. da auch die kollegen es nicht richtig wissen (viele neue) oder im druck sind, möglichst viele aufgaben zu erledigen. dadurch ist man unsicher und kann auch die kunden nicht gut bedienen und auskunft geben. diese merken das.
sozialleistungen, sicherer arbeitgeber, zusammenhalt mit kollegen und kolleginnen, moderne infrastruktur, feedbackkultur, zentraler standort
wenig bis keine flexibilität in den arbeitszeiten, überlastung der mitarbeiter, wenig acht auf gesundheit, massengeschäft mit zahlendruck, dass niemand etwas dagegen macht (viele kündigungen etc.)
ich wünsche mir für meine ehemaligen kolleginnen und kollegen, dass sich hier etwas ändert (an den arbeitsbedingungen, work-life balance, acht auf gesundheit etc.). irgendjemand muss doch mal etwas machen bei dieser unzufriedenheit und überlastung. mich tun die vielen kolleginnen und kollegen leid, welche so viel leisten und immer die kündigungen (z.b. auch meine) ausbaden müssen.
eigentlich ein toller bereich mit tollen menschen, schade...
die arbeitsatmosphaere war untereinander sehr gut (ein wenig eine leidensgemeinschaft). der zusammenhalt unter den mitarbeiter war kollegial und das positivste an allem. wenn man aber genau hin hörte, merkte man, dass viele unzufrieden waren.
es spricht sich vermehrt rum, dass das competenz-center nicht der besten ruf hat, es war ein wenig ein kommen und gehen
ich habe von einigen erschöpften und auch kranken kollegen und kolleginnen gehört, und auch selber gesehen. viele waren einfach nur noch müde. ich hatte das gefühl, dass irgendwie niemand etwas dagegen tat. bei einer kündigung wurden immer "schöne" gründe für den abgang gesucht und einfach eine nächste person eingestellt. flexibilität war gar nicht gegeben. doch dass wünschen sich doch in der aktuellen zeit ganz viele mitarbeiter. bei meinem jetzigen arbeitgeber wird dies auch wirklich gelebt.
die suva unterstützte bei vielen mitarbeiter die weiterbildungen (z.b. fachausweis, sprachkurse etc.) und zahlte etwas daran
mein lohn war meiner meinung nach gut. jedoch war er viel tiefer als bei anderen funktionen im schaden. das war nicht so fair, weil im competenz-center am meisten geschufftet wurde
kann ich nicht bewerten. sozialbewusstsein: eher weniger, da die arbeitszeiten klar vorgegeben waren.
ich erlebte einen grossen zusammenhalt in den teams
nie etwas negatives erlebt
war halt immer auch situativ und je nach person verschieden. ich habe nie probleme gehabt und viele tolle vorgesetzte gesehen. sie machten auch nur ihr bestes und waren wahrscheinlich auch erschöpft. sie mussten hauptsächlich schauen, dass die arbeiten erledigt sind und die fristen eingehalten. sie hatten teilweise mehrere leute an verschiedenen orten unterstellt gehabt und gar keinen überblick gehabt, was genau läuft.
die suva warb mit flexiblen arbeitszeiten und work-life-balance. in diesem bereich jedoch war dies jedoch nicht möglich. durch die vielen kuendigungen und krankheitsabsenzen konnten wir keine flexibilitaet leben.
home office konnte ich regelmaessig machen, was ich sehr toll fand.
die informationen von den chefinnen und chefs waren offen und direkt, meist auch immer auf augenhöhe. der suva war feedback sehr wichtig. es wurde über alles eigentlich immer informiert.
nie etwas negatives erlebt
die aufgaben waren wiederholend aber auch abwechslungsreich. die telefonie war sehr anstrengend, vor allem wenn man mehrere stunden telefonieren musste. leider war man oft im schaden der sündenbock und wurde auch abfällig behandelt. es ging hauptsächlich darum, die grosse arbeitsmenge abzuarbeiten. qualité spielte keine rolle mehr, hauptsach weg. bei der grossen arbeitsmenge pro tag konnte man auch nicht auf die qualität achten. viele machten es schnell schnell, damit alles möglichst erledigt war.
Sozialleistungen
Angst vor Veränderung
Verstärkung der Kundenorientierung notwendig
Ungenügende Fehlerkultur
Immer noch Beamtentum
Homeoffice
Gute Löhnen
Büroräume könnten reduziert werden
Gegenseitige Verständnis
Verständnis
Geben sich Mühe
Moderne Bedingungen
Zeitnah
Gute Frauenförderung
Viele Freiheiten
Interessante Tätigkeit
Mangelnde Reflexfähigkeit einiger Kolleginnen und Kollegen in der Führung in Bezug auf die Reorganisation.
Reorganisation im Schadenmanagement muss optimiert werden.
Wird sehr viel Aufmerksamkeit geschenkt
Muss stabil werden
Die Reorganisation im Schadenmanagement muss noch optimiert werden
Obere Führung überprüfen, auswechseln, wer die Kompetenzen nicht erfüllt. Grosse Fluktuation insbesonder im Kommunikations- und Personalbereich analysieren. Leitungen Kommunikation, Leistungen, HR etc. innerhalb kurzer Zeit Neubesetzungen. Es braucht nicht nur eine Frau in der oberen Leitung damit Diversity abgehandelt ist, es braucht fähige Frauen.
Dringend muss etwas für das Image gemacht werden. So wie die Suva aufgestellt ist, mit allen den Gärten, wollen junge Menschen keine Aufgabe bei der Suva annehmen.
in der Reorganisation sind viele überfordert
Jeder schaut für sich, hegt seinen Garten. Geschäftsleitung und erweiterte sind alles interne MA.
Es werden für Führungspositionen nur eigene MA befördert. MA von draussen werden nicht akzeptiert, stören den Frieden der aufgebauten Silos
In der Kommunkationsabteilung herrscht ein rauher Ton (innerhalb vier Jahren dritte Kommunikationsverantwortliche). Viele Kündigungen, viele kranke MA. Von oben nach unten wird kommuniziert, die MA haben zu gehorchen.
Verantwortliche Diversity ist gegangen. Diversity wird nicht ernst genommen.
Guter Lohn und viele Standorte.
Die Unternehmenskultur und die Strukturierung. Es braucht Jahre, bis ein Projekt genehmigt wird und es wird nur selten genug vorausgedacht.
An der Unternehmenskultur sollte dringend was gemacht werden! Bei der Arbeit sollte nicht nur geschäftliches besprochen werden. Auch fehlt der Austausch zwischen den verschiedenen Abteilungen und das Unternehmen denkt relativ konservativ.
In den Pausen wird nur über die Arbeit gesprochen und viele fühlen sich anderen Überlegen. Zudem verbringen die Mitarbeitenden nur mit Denjenigen Zeit, mit denen sie auch zusammenarbeiten, wodurch keine neuen Kontakte entstehen können. Im gesamten Unternehmen geht es nur um die Arbeit und das Unternehmen wird von den Mitarbeitenden vergöttert.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit, HomeOffice zu machen, wurde eine optimale Work-Life-Balance gewährleistet.
Im Team lief die Zusammenarbeit immer ausgezeichnet und es wurden auch einige Anlässe zusammen durchgeführt.
Die Vorgesetzten gingen zwar gut auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden ein, verhielten sich aber oft ihnen überlegen.
Es wurde fast nur Abteilungsintern kommuniziert. Was in den Agenturen etc. vor sich geht, wurde mir so gut wie nie mitgeteilt.
Die Meisten Aufgaben, die ich erhalten habe, waren sinnlos und meist auch nur Fleissarbeit. Ich erhielt nur wenige wirklich fordernde und spannende Aufgaben.
Nimmt Kundenbedürfnisse wahr und ernst; digitale Transformation im Gange; fair, mutig und sinnstiftend
Entscheide häufig zu breit abgestützt: braucht (zu) viel Zeit, (zu) viele Kompromisse -> wenn man etwas will, soll man es so umsetzen.
Es braucht noch mehr Leader in der Führung
Wie in jeder Transformation zur Zeit nicht ganz einfach, da Vieles neu und einzelne Mitarbeitende der alten Welt nachtrauern
transparent, offen, ehrlich
- Freiheiten und Vertrauen im Zeitmanagement!
- Tolle Sozialleistungen
Wer sucht der findet - wirklich "schlecht" habe ich nichts gefunden!
Bessere Prozess-Organisation; keine überhasteten Rundumschläge; "weniger ist manchmal mehr" oder auch "Step by Step"
Es gab in 35 Jahren durchwegs auch belastende Momente, aber schlussendlich siegte das Gute!
Es ist zu hoffen, dass es nicht ändert!
So wie die 5 Sterne und nichts mehr beizufügen!
Für mich war's OK - konnte mich in 35 Jahren sehr gut weiter entwickeln!
Es ist zu hoffen, dass es nicht ändert!
Es gab in 35 Jahren durchwegs auch belastende Momente, aber schlussendlich siegte das Gute!
Immer in gutem und tollen Einvernehmen!
Es gab in 35 Jahren durchwegs auch belastende Momente, aber schlussendlich siegte das Gute!
Wer ehrlich ist - war nicht immer gut bedient - siegte oftmals das Sprichwort: "reden ist Silber, schweigen ist Gold"
Keine
Das ist so!
Viel Freizeit, gute Weiterbildungsmöglichkeiten
typischer Beamtenbetrieb. risikoavers. Leistung wird nicht gefördert / belohnt
mehr Dynamik, Veränderungswillen
Viel Freizeit. Überstunden können kompensiert werden.
gut für Leute, die nicht viel arbeiten wollen oder auf Pensionierung warten. schlecht für ehrgeizige Leute, die weiterkommen wollen. Hoher Arbeitseinsatz wird nicht belohnt.
toller Arbeitgeber mit vielen guten Optionen
nichts
aktuell läuft eine grosse Umorganisation mit einigen Baustellen, an denen gearbeitet werden muss (und wird)
interessante, abwechslungsreiche Tätigkeit
in jeder Hinsicht gut
zur Tätigkeit in der Gesundheitsförderung gehört eine gute Work-Life-Balance
wer will findet (im Rahmen seiner Fähigkeiten) verschiedene gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Gehalt gut, grosszügige Sozialleistungen
Bewusstsein klar vorhanden, wird aber vielleicht noch nicht überall konsequent gelebt
tolle Zusammenarbeit während vielen Jahren
keine Probleme
selbständiges Arbeiten dank tollem Vorgesetzten und klaren und im Rahmen der Zielvorgaben grosszügigen Kompetenzen
sehr gut
intern und extern offene Kommunikation
wird umgesetzt
Sicherheit und Gesundheit bzw. Präventionsberatung bieten viele spannende und herausfordernde Aufgaben
So verdient kununu Geld.