68 von 455 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Benefits für die Mitarbeiter und den Lohn
Das meiner Meinung nach miserable Verhalten gegenüber den Verunfallten um Kosten zu Sparen
Mehr ernsthaftes Arbeiten
Ist oke
Meiner Meinung nach miserabel, gegenüber Versicherten, nicht mit der Verfassung nicht vereinbar.
Kann mich nicht beklagen
Meiner Meinung nach ist das Verhalten gegenüber Versicherten das an den Tag gelegt werden soll fraglich.
Normal
Wenig vertrauenswürdig
Menschlichkeit Inexistent
unglaubwürdig
Kann mann so sagen
Immer sehr angenehm und postitiv.
Wird so gelebt.
Die flexiblen Arbeitszeiten ermöglichen einwandfreie Work-Life-Balance.
Gute interne Mäglichkeiten.
Sehr zufrieden.
Auch dort wird geschaut.
Tolle Leute, die einander stets unterstützen.
Einwandfrei.
Passende Personen in der Führung, die Wissen, wie man ein Team führt.
Super Bedingungen, keine Verbesserung.
Verläuft reibungslos.
Wird stets gestärkt.
Gute Abwechslung, sinnvolle Arbeit.
Abhängig von der genauen Tätigkeit ist bis zu 50% Homeoffice möglich.
Ansonsten sehr gute Mitarbeiterbenefits.
Es können teils Weiterbildungen welche nahe im Zusammenhang mit der Tätigkeit stehen übernommen werden.
Etwas unter Marktdurchschnitt.
Sehr abhängig vom Team
Sehr viele erfahrene ältere Kollegen welche einige Privilegien geniessen.
Sehr abhängig vom individuellen Vorgesetzten.
Sehr gute Mitarbeiterbenefits. Leider sehr veraltete Büros, dies wird jedoch laufend verbessert.
Leider immernoch viel zu tun in diesem Bereich. Männliche Mitarbeiter werden in einigen Bereichen bevorzugt. Diversity wird nicht viel gelebt oder gefördert.
Es wird sehr viel automatisiert und aktuell liegt der Fokus vermehrt auf das Abarbeiten der Menge und weniger der Qualität.
Es herrscht eine gelebte Vertrauenskultur. Der Homeofficeanteil darf bis zu 50% betragen.
Die Suva ist eine Versicherung, bei der die Kunden nicht die Wahlfreiheit haben. Da ist es normal, dass nicht alle Kunden gleich gut auf die Suva zu sprechen sind.
Es wird von oberster Ebene Wert auf eine gesunde Work-Life-Balance gelegt. Gleitzeit kann als Freizeit bezogen werden. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit bis 2 Wochen Ferien zu kaufen
Die Suva fördert interne Mitarbeitende und greift sehr oft beim Besetzen von Führungsstellen auf interne zurück.
Mehr wäre natürlich immer schön. Die Suva bezahlt marktgerechte Löhne und hat eine sehr gute Pensionskasse.
Es herrscht die DU-Kultur, das vereinfacht den Umgang miteinander und vermittelt Nähe.
Durch agile Arbeitsweisen, wird viel Kompetenz und Verantwortung direkt in die Teams gegeben. Unsere Vorgesetzten in der IT sind vor allem Servant Leaders und versuchen uns zu coachen und uns das ungestörte Arbeiten zu ermöglichen.
Es wird versucht mit neuen Arbeitsplatzkonzepten den heutigen Ansprüchen der Vorort-Tätigkeiten gerecht zu werden.
Die Suva arbeitet mit den modernsten Technologien. Es werden Maschine Learning und KI eingesetzt. Es darf auch immer wieder Neues ausprobiert werden. Innovation wird aktiv gefördert.
Guter Ruf, tolle Arbeitsplätze und eine super Führung. Interessante Aufgabengebiete sowie gute Karrierechancen, besonders für Brancheninterne und Erfahrene.
Dass ich nach Ende des Praktikums dort noch nicht fest arbeite ☺️
Mehr Chancen und gezielte Förderprogramme für Quereinsteiger schaffen.
Richtig toller Teamspirit!
Gesundheit und Selbstfürsorge werden ernst genommen – durch interne Vorträge und regelmässige Reminder wird die Balance aktiv unterstützt.
Teambuilding wird grossgeschrieben – sei es durch regelmässige gemeinsame Aktivitäten, offene Kommunikation oder gegenseitige Unterstützung im Arbeitsalltag.
Offene, wertschätzende Kommunikation. Unterstützend und motivierend im Alltag.
Friendly Workspace ist hier nicht nur ein Schlagwort, sondern wird aktiv gelebt.
Offene und konstruktive Kommunikation
Spannendes Arbeitsgebiet
Ganz vieles.
Hierarchie brechen. Weniger Führungspersonen - Teamleiterstufe kann aufgehoben werden.
Sehr gute Umgebung und wertschätzender Umgang
Flexible Arbeitsformen und ungezwungen
In unserem Team sehr gut!
Alles sehr gut und fair
Sehr wertschätzend und transparent auf dem Piazza. Als neuer Mitarbeiter findet man sich schnell zurecht
Grosser Handlungsraum!
Gute Benefits
tolle Arbeitszeiten
Unterscheidung zwischen KPM & Schadenmanagement
SCHM viele Nachteile gegenüber KPM
Härter durchgreifen bei den Führungskräften, so gehen zu viele gute Leute
relativ gut
gegen aussen top
sehr gut! HomeOffice 50%
unterstützt einen gut
gute Löhne und Benefits
Sehr sozial.
ganz okay
gut
wie oben erwähnt!
Gut!
überhaupt nicht transparent
Männer werden bevorzugt bei meinem TL
Eintönige Arbeit seit Umstrukturierung
Befristete Mitarbeiter sind nicht gut in das Team integriert
Mehr Schein als sein
Kritik an einigen Kollegen hinter der Kulissen, was kein positives Arbeitsklima schafft
Mangelnde Kultur des Feedbacks gegenüber den Mitarbeitenden, obwohl Workshops zu diesem Thema stattfinden. Fokus auf das Erscheinungsbild und wenig auf die geleistete Arbeit des Mitarbeiters
Kommunikation zwischen den Kollegen läuft nicht optimal
Für neue Mitarbeiter ist alles bestens (Lohn, Förderung, etc.), egal von wo du kommst. Das Image ist sehr gut. Die GL ist gut. Der Umgang mit Familienvätern und Geschiedenen u. Alleinerziehenden ist recht gut. IT und interne Internet-Plattform perfekt. Das Gebäude Rösslimatt ist zentral und nahe beim See. Sport möglichkeiten in unmittelbarer Nähe.
Zusammenhalt leidet wegen Seilschaften. Gärtchendenken. Man muss auf dem Maul sitzen und nichts privates oder geschäftliches in die Runde oder zum Vorgesetzten tragen. Diskretion beim mittleren Kader bei den meisten Chefs ein Fremdwort.
Standards und Vorbilder im mittleren Management setzen und den Facharbeitern kommunizieren.
Schönes Suva Gebäude Rösslimatt
Das Image wird gegen aussen und innen sehr gepflegt und ist recht gut.
Würde gross geschrieben, in der Praxis werden die Ideen und Modelle vom mittleren Kader nicht mitgetragen oder nur bei ihnen angewendet.
Ist vom mittleren Management abhängig. Neue Arbeitnehmer können mit finanzieller Beteiligung rechnen, inkl. höherem Lohn. Bestehende Arbeitnehmer haben keine guten Karrierenchancen. Seilschaften tragen dazu bei, dass jeder Arbeitnehmer selber schaut wie er zu seinen Möglichkeiten kommt oder kommen kann.
Bei neuen Arbeitnehmer sehr gut. Wenn du in Seilschaft bist super Möglichkeiten und wenn nicht, wirst du wegen verschiedenen Gründen versetzt oder zu eigener Kündigung motiviert, was auch gut ist.
Bewusstsein vorhanden, wird immer auf nächsten delegiert, klappt dann in der Umsetzung
Nur unter Gleichgesinnten gut, ansonsten fühlt man sich ausgeschlossen
Mal sehr gut, mal sehr schlecht.
Wenn man in bestehende Seilschaft akzeptiert wird, dann in Ordnung. Leider wird hintenrum gelästert und konträr über andere Personen gesprochen.
Gärtchendenken, Seilschaften,
Bei der GL gut, mittleres Management kommuniziert hetrogen spät und nicht nachvollziehbar
Externe und neue Arbeitnehmer werden bevorzugt. Alleinerziehende haben Vorteile.
Mal ja, mal nein
Recht modern, gute Arbeitsmittel, gute Kommunikation.
50% Quotenregelung vor Ort ist nicht mehr Zeitgemäss.
Es sollte doch jeder so arbeiten wie es für Ihn selbst am effektivsten/effizientesten ist.
Keine Möglichkeit Hunde Teilzeit mitzubringen.
Obwohl ein Projekt mit Flächenmanagement läuft, für CO-Workspace Zonen ..., gibt es keine Möglichkeit einen abgesonderten Bereich für "Shared Desk mit Hund Zone" zu realisieren.
Es braucht etwas Mut für solche Entscheidungen.
Durchdachte Lösungsansätze würden eine vor Ort Terminverfügbarkeit von ca 50% auf 100% erhöhen.
Ein gut funktionierendes 20% Vorort Präsenzzeitmode wurde durch ein 50% vor Ort Präsenzzeitmodell ersetzt (durchgedrückt). Gespräche und viele Rückmeldungen konnten da nichts ändern. GL konnte nicht bewegt werden, den damals geplanten Entschied zu überdenken. Das führt immer wieder zu denselben Diskussionen. Viele Kollegen fühlen sich deshalb nicht wirklich ernst genommen.
Auch wir hatten (wie einige andere Kollegen) während 20% vor Ort Model für einen Hund entschieden.
Dann wurde 50% vor Ort Model durchgedrückt. Dementsprechend sind wir jetzt immer am organisieren. Work-Life-Balance war mit 20% vor Ort viel besser.
Weiterbildungsmöglichkeit wird geboten wenn jemand auch will.
Meistens sind wir aber so gut ausgelastet werden, das wir da nicht dazukommen.
Es sollte für Kollegen die im Leistungsumfeld nicht mehr mithalten können eine Möglichkeit geboten werden, eine einfachere Arbeit auszuführen, da sonst andere Teammitglieder ständig bereinigen, nachbessern und aufräumen müssen.
Ich hab sehr gute Vorgesetzte in der Linie, bis hoch zum Abteilungsleiter.
Wir können sehr gut arbeiten, unser Vorgesetzte versucht uns den administrativen Overhead so gut wie möglich abzunehmen.
Grossraumbüro lärmig, zu laut, viele Personen sind zu wenig diszipliniert. Als Informatiker ist man entweder konzentriert am arbeiten oder am Telefon/Meeting. Da passt das Grossraumbüro nicht zusammen.
Daher arbeiten wir effizienter und konzentrierter zu Hause.
Es wird gut und genügend Kommuniziert.
So verdient kununu Geld.