6 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht viel
Ziemlich viel
Weniger verwalten, mehr machen!
Es herrschen "Gärtlidenken" und "Vetterliwirtschaft"
STAB: Wie sie sich selbst sehen: 5; Was sie nach aussen zeigen: 3; Wie andere sie sehen: 1
Ist ganz OK - kommt aber sehr darauf an in welchem Bereich tätig
Ausser unnützen konzerninternen 08/15 Kursen ist da nicht viel
Durchschnitt
Sie reiten mit auf der Welle des Mutterkonzerns Post
Der klassische Gruppenzwang - bist Du im "falschen Grüppchen" spürst Du das
Da ist Verbesserungspotenzial vorhanden
Die vorgesetzte Stelle outet LGBTQIA+ Community Members ungefragt vor allen Leuten mitten im Meeting
Kommt sehr darauf an in welchem Bereich tätig
Kriegt man mal was mit, wird man höchstwahrscheinlich angelogen
Sie bemühen sich - es sind eben nicht alle gleich
Ist ganz OK - kommt aber sehr darauf an in welchem Bereich tätig
Alles was erwähnt wurde.
Ist nicht meine Arbeit das hier aufzulisten.
Die Vorgesetzten können loben, werden das aber in der Regel nicht. Management by Objectives (MbO) ist in diesem Unternehmen fremd. Kontrollfreaks an der Führung machen jedes Team kaputt. Hierarchische Führung genau so.
Wie bei der Frage mit Umwelt - die Einstellung der Post selbst färbt sich auf die Postlogistics ab.
Keine Minute Pause wird bezahlt + Überdurchschnittliche Arbeitszeit führen dazu dass man grosse Mühe haben wird mit seinem Work-Life-Balance
Mitarbeiter mussten Künden/wurden gekündet weil sie eine Weiterbildung machen wollte, welche sogar im Interesse des Unternehmen gelegen sind.
Unterdurchschnittlicher Gehalt. Mitarbeiter bekommen nicht einmal eine Festanstellung und sind seit 10+ Jahren mit einem Temporären Vertrag am arbeiten.
Die Post selbst setzt wert auf diese Kategorie, was dann automatisch auf die Postlogistics abfärbt.
Zusammenhalt zwischen den Leuten ist überdurchschnittlich.
Gut, da die älteren es sogar am schlechtesten abbekommen.
Arrogant und ungebildetes Verhalten ist das norm welches jedem Mitarbeiter ein Gefühl gibt von der grössten Entfremdung - nebst dem schlechten Lohn wie auch nebst der schlechten Arbeit.
Eine absolute beschämende Leistung. Mitarbeiter im Lager müssen mehrmals pro Tag Medikamente zu sich nehmen damit die schlechten Umstände aushaltbar werden. Luftqualität/Durchlüftung/Heizung gibt es nicht für die meisten Mitarbeiter.
Ziele werden vereinbart und 1:1 Meetings werden geplant und angesprochen - dafür werden sie nicht umgesetzt und man bekommt das nicht mal mit.
Gleichberechtigung wird gewährleistet, ist aber auch nicht schwierig wenn jeder Mitarbeiter schlecht behandelt wird.
Keine. Es wird kein Effort in eine vielfältige Arbeit hineingesetzt. Die Entfremdung tritt schnell ein.
Man findet Arbeit. Sie nehmen Jedermann
Die Löhne sind gesunken, die Arbeitszeiten zu Schichten umgewandelt
Die Mitarbeiter als Mensch und nicht wie Ware behandeln.
Familiär
Sinkt, weil die Mitarbeiter müssen und nichts dürfen
Kein Spielraum dafür. Unbezahlter Urlaub wird nicht gerne akzeptiert.
Wenn man sich interessiert, wird es gerne gesehen aufzusteigen oder Kurse zu besuchen.
Je nach engagement
Es wird auf Abfalltrennung und Stromspahren geachtet
Viele Kulturen prallen aufeinander - Schweizer werden von Ausländer gemieden, Ausländer bleiben unter sich
Sind zu teuer
Führung in der oberen Schicht ist teilweise anmassend überheblich und profitgierig. Teamleader hingegen ist angenehm menschlich.
Lange Arbeitszeiten
Von Oben nach Unten lässt zu wünschen übrig
Frauen werden wenig ernst genommen und arbeiten meist das doppelte wie ein männlicher Arbeitskollege
"Förderbandarbeit"
Wir kommen immer pünktlich am Morgen in die Dispo und warten das die Ware ausgegeben wird gem. Dispo für diesen Tag. Dann warten wir 3-4 Stunden, dass die Ware ausgegeben wird!!! So können wir niemals die Kundentermine einhalten, die für diesen Tag eingeplant waren! Und wenn die Ware fehlt, sagen sie dann egal fahrt los und wir bekommen eine FURM wenn wir z.Bsp. ZU FRÜH beim Kunden sind! und einen wenn wir zu spät sind! Also jeder Fehler wird auf den Fahrer abgewälzt und so an Geld gespart!
Bessere Planung der Dispo und Abklärung, ob die Ware überhaupt beladen werden kann und vorhanden im Lager!
Die Post hat durch ihre "FURM" (so nennen sie den Prozess wo jeder jeden für "Fehlverhalten" anzeigen kann und man dafür dann 50-100 Fr. Strafe zahlen muss). Dazu gehört z.Bsp. "Badge vergessen" und schon hat man eine Strafe zu zahlen!! So fördern sie eine Kultur der Abneigung!
Siehe Punkt 1 für Vertragsfahrer. Kein Zusammenhalt man versucht durch diese FURM andere schlecht zu machen.
Die vereinbarten Sätze werden nach Vertragsunterschrift gleich geändert und decken nie die Auslagen von einer Firma.
Nach unten wird man abbestraft, nach oben kann man sich nicht beschweren.
Weiterbildungen sind möglich. Der Kollegenzusammenhalt ist ebenfalls gut und jeder hilft jeden. Überstunden werden kompensiert. Die Schichten werden wöchentlich getauscht.
Wenn es gewünscht ist, wird der Mitarbeiter auch von dem Arbeitgeber gecoacht.
Vorallem im Bereich Weiterbildung ist viel Luft nach oben. Die benötigten Stunden zum Beispiel für eine EFZ-Weiterbildung werden gegeben.
Div. Pflichtkurse für Vorgesetzte (verhalten in Stresssituationen, Selbstreflexion etc.).
Siehe Vorgesetztenverhalten.
Vielen ist die Umwelt leider egal. Es wird oftmals gesagt, dass man z. B. Verpackungsmaterial wegschmeissen soll anstatt wiederverbraucht.
Weiterbildungen sind möglich allerdings teilweise unter erschwerten Bedingungen.
Der Kollegenzusammenhalt ist relativ gut. Es gibt kaum Streitigkeiten und es wird auch geteilt
Die Vorgesetzten sind teilweise gestresst und überfordert. Es wird zu genau kontrolliert, was der Mitarbeiter macht. Dabei kann die erforderliche Pflicht zur Weiterentwicklung des Mitarbeiters nicht gewährleistet werden.
Das Teuerungsausgleich erhält auf dem Bruttolohn
eine sehr gereizte Stimmung im Team
immer der gleiche Bruttolohn, doch jedes Jahr bekommt man zwischen CHF 20 - 30 weniger Nettolohn
habe nicht erlebt
wenn du fragen hast, dann bekommst du genervt eine Antwort, wirst gemobbt von der Vorgesetzte
Laptop waren alle Programm nicht installiert, keinen anständigen Rechner oder Stift, Bürostuhl erst nach 6 Wochen erhalten, vorher auf Gartenstuhl gesessen, Büro sehr klein
Sehr gut