13 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Endlich den Stall entstauben.
sehr schlechtes und verstaubtes Arbeitsklima, es herrschen Misstrauen und Psycho-Spielchen einzelner Mitarbeitenden
Das langjährige Miss-Management spricht sich herum
Das Mutterhaus Swisscom Schweiz bietet einiges
Werden vom Mutterhaus vorgeschrieben, deswegen ok.
Werden vom Mutterhaus vorgeschrieben, deswegen überdurchschnittlich.
Werden vom Mutterhaus vorgeschrieben, deswegen ok.
Es gibt gute Teams, aber der Firmen-Spirit ist unterirdisch
Ü50 werden systematisch gemobbt
Etwas mutlos, kann nichts gegen Psychspielchen anderer unternehmen.
Werden vom Mutterhaus vorgeschrieben, deswegen ok.
Der CEO versucht sein Bestes, wird aber ausgebremst
Wird vom Mutterhaus vorgeschrieben, deswegen ok.
Ist ok, alles was Kundenkontakte angeht macht Freude
Ist Swisscom-Tochter, daher gibt es im Prinzip die Möglichkeit in eine vernünftiger geführte Firma zu wechseln.
Siehe oben.
Wenn du in einer Hierarchie wie in den 80er Jahren arbeiten willst, wird.es dir hier gefallen.
Schlecht
Gib alles. Bis zum Äussersten.
Erhalte ein bisschen Anerkennung.
Schlecht
Ok.
Akzeptabel.
Reine Kostenpositionen.
Ich schaue für mich. Wenn es schief läuft habe ich dich (Mitarbeiter) als Sündenbock.
Einweg. Lauschen. Nicken. Umsetzen.
Wären ok. Aber keine Kontinuität.
Gleiche Fringe Benefits wie Swisscom Schweiz
-Die Stärken der jeweiligen Mitarbeiter werden nicht eingesetzt
-Es fehlt ein Lead im Team
-Motivierte Mitarbeiter die sich einbringen werden nicht geschätzt sondern sogar abgeblockt
-Gedanken machen weshalb es in der Abteilung eine so hohe Fluktuation gibt.
-Das menschliche mehr in den Vordergrund ziehen.
-Die Teams/Abteilungen sollten mehr miteinander statt gegeneinander arbeiten.
-Agileres Mindset anwenden
-veraltete und historisch gewachsene Abläufe und Denkweisen loslassen
-Nicht nur an Kostenreduktion denken
Die Arbeitsatmosphäre ist ziemlich negativ. Aufgrund von mangelnder Ressourcen müssen andere Mitarbeiter einspringen. Die Müdigkeit der MItarbeiter macht sich spürbar, es gibt regelmässige Abwesenheiten.
Es wird am Image gearbeitet. Dies sollte auch gegen innen passieren und nicht nur gegen aussen.
Im Schichtbetrieb könnte man grundsätzlich eine gute Work-Life-Balance haben. Aufgrund der regelmässigen Abwesenheiten der Mitarbeiter bzw. dass man dann einspringen muss auch wegen der fehlenden Ressourcen leidet dann die Freizeit darunter.
Es gibt wenig bis keine Karrieremöglichkeiten in der Abteilung.
Meiner Meinung nach sind die Zuschläge für Rand-, Nacht- und Wochenendzeiten zu tief angesetzt. Der Anreiz im 7x24 zu arbeiten vergeht.
Der Kollegenzusammenhalt ist eigentlich sehr gut. Man ist da für den anderen, springt oft ein bei kurzfristigen Ausfällen. Auf diese Mitarbeiter ist verlass. Leider wird man sehr schnell müde, wenn man regelmässig einspringen muss. Auf Dauer geht das nicht. Das führt dann zu regelmässigen Abwesenheiten der vorhanden Mitarbeiter.
Der Umgang untereinander im Team ist gut.
Leider gibt es zu viele veraltete Denkweisen und Muster, zu viele historisch gewachsene Strukturen und Abläufe. Nur die Produkte und Services werden innovativer. Wann wird der Mindset innovativer?
Die Arbeitsbedingungen sind marktgerecht sein. Wenigstens gibt es dle gleichen Benefits wie bei Swisscom Schweiz.
Es wird viel zu viel via E-Mails kommuniziert und es werden zu viele Leute auch für Kleinigkeiten involviert. Andere Tools wie Teams wären vorhanden, werden aber von den Mitarbeiter noch nicht akzeptiert.
Es ist unklar. ob eine Gleichberechtigung besteht. Beispielsweise ist nich klar kommuniziert, aufgrund von welchen Kriterien der Lohn zusammengesetzt wird. Noch unklarer ist es, wie es zu einer Lohnerhöhung kommen kann.
Es gibt einige interessante Aufgaben. Aufgrund der letzten Reorganisation kamen viele administrative und mühsame Aufgaben dazu. Das führt dazu, dass die eigentlich interessanten Aufgaben dann nicht mehr spannend sind.
Meine Teamkollegen
Leadership ist eine Katastrophe, Geschäftsführung ist nicht vertrauenswürdig. Sind überfordert mit ihren Aufgaben und der aktuellen Transformation und Digitalisierung. Agilität ist, wird als Modewort benutzt. Keine Entscheidungen sind schlimmer wie schlechte Entscheidungen. Wer keine Fehlerkultur auf die Beine stellen kann, ist mit sich und seinen Aufgaben überfordert.
Hoffnungslos
Im eigenen Team top, Gesamtführung eher Flop
Jeder gibt sein Bestes :-)
Kommt aus der Swisscom AG nicht aus der SBC
Umweltplan im Konzern TOP
Keine Ahnung
Jesus :-)
Job Description werden nach Budget ausgestellt, nicht aber nach der tatsächlichen Tätigkeit und Verantwortung.
Swisscom AG Top, SBC Flop
Konzern HR Richtlinien werden gerne mal bei der Führung der SBC zum eigenen Vorteil missachten. Wo kein Kläger, da ja kein Richter.
Je erfolgreicher du im Konzern bist, je mehr schmücken man sich mit fremden Federn.
Führung
Führungswechsel
Sehr hierarchisch
Broadcast? Geht es nur um Radio?
Wenn nicht im Führungsclub, keine Perspektive
Je höher in der Hierarchie, desto individueller
Hidden Agenda, militär
Wenig transparent und inkompetent
Nicht erwähnenswert
Integrieren in Swisscom
Alte Technologie, alte Denkweise
Profitiert von der richtigen Swisscom
Immer verfügbar sein.
Bei der richtigen Swisscom kann man sich entwickeln. Bei der Broadcast nicht.
Ok
Ok
Normal
Ok
Militärisch
Alte Büros
Einwegkommunikation.
Ok
Von gestern
Benefits
Die aktuelle Geschäftsleitung und die Führungsleute die zu viel Macht haben und ihr Ding durchziehen "Koste was es wolle".
Das Klima ist sehr schlecht und angespannt, denn die Kommunikation und Transparenz der Geschäftsleitung und div. Vorgesetzen ist katastrophal.
Fairness und Vertrauen wird aktuell nicht gelebt und davon gesprochen. Ein miteinander ist nur in kleinen Gruppen möglich.
Ausserhalb wird die Swisscom Broadcast AG in vielen Dingen nicht wahr genommen und profitiert sehr stark vom Mutterkonzern. Der Rest macht das Marketing und ........
Ich denke hier ist noch sehr viel Potential vorhanden. Die Work-Life-Balance wird besser verkauft als umgesetzt.
Die Sozial inkompetenten oder unfähigen werden befördert. Solche die es könnten bleiben stehen oder müssen gehen.
Je nach Team von schlecht bis gut.
Kein Thema in der Organisation.
Hier haben einige Vorgesetzte absolut keine Sozialkompetenz und nutzen ihre Position schamlos aus (Mobbing/Bossing). Nicht einmal das HR reagiert auf solche Fälle.
Der Standort ist sehr veraltet ausser den Bereich für die Geschäftsleitung wurde erneuert. Der Stand der Technik ist Standard.
Die Kommunikation der Geschäftsleitung und div. Vorgesetzten ist so gut wie nicht vorhanden. Es wird eine Holschuld und Gedanken lesen gefordert. Wenn trotzdem eine Antwort kommt ist diese anschliessenden eine inkompetente Antwort oder dem abtun von nicht Wissen.
Branchenüblich aber für die Erwartungen allerdings zu niedrig. Die Sozialleistungen sind sehr gut aber diese bringen auch nichts wenn die Arbeit keinen Spass mehr macht.
ist OK
Je nach Bereich und Vorgesetzten erhält man interessante Aufgaben aber sonst....
Nichts
Es gibt viel Schlechtes. Mein Rat an sich bewerbende Menschen: schaut genau hin, lasst euch nicht blenden. Fragt, ob ihr eine Runde im Betrieb machen könnt und entscheidet dann für euch. Ihr werdet die Stille, komischen Blicke, Getuschel und allg. Atmosphäre sehr schnell spüren.
Einige Personen im Unternehmen haben zu viel Macht und spielen das auch aus. Mobbing ist ein grosses Thema, werden jedoch nicht ernst genommen und ausgeblendet. HR ist inexistent. Geschäftsleitung inkompetent, da kann eigentlich nur ein Auditing durch die Swisscom etwas bewirken.
Sehr schlechtes Klima, wird von der Geschäftsleitung und z.T. Vorgesetzten auch so vorgelebt. Kritik ist an der Tagesordnung, aus Fehlern lernen fehl am Platz. Militärisch geführtes Unternehmen (da sich die Firma auch in diesem Milieu bewegt).
Nach aussen ok, da mit Swisscom assoziiert. Hat aber auch seine Nachteile
Könnte um Einiges besser sein. Es ist nicht wirklich richtig, in einem stressigen und äusserst angespannten Umfeld von Work-Life-Balance zu sprechen
Branchenüblich. Sozialleistungen wie bei der Swisscom (da man ja auch im Fokus der Politik ist) sicherlich gut. Man darf sich aber dadurch nicht blenden lassen.
Swisscom als Mutterkonzern ist sich seiner gesellschaftlichen und umweltbezogenen Verantwortung bewusst
In einigen Teams ok, aber es schaut schlussendlich jeder auf sich
Altersunabhängig
Auch hier, kommt jeweils auf den Vorgesetzten / das Team drauf an. Zu sehr Top-Down und "safe your own A**"
Sozialleistungen und Lohn branchenüblich. Standort ein No-Go.
Keine Wertschätzung, sehr schlechte interne sowie externe Kommunikation.
Nichts spezielles, es wird im allgemeinen wenig Wert auf den Arbeitnehmer gegeben.
So la la. Wenn man sich in der militärischen und sicherheitsbezogenen Welt wohl fühlt, dann sicherlich ok. Man versucht sich modern und an der Spitze zu geben, ist aber eher nicht so.
Gute ÖV-Anbindung.
Unklar, wer die Firma führt.
Führungsorganisation überdenken. Kulturthemen von Grund auf anpacken.
Kultur geprägt von Misstrauen, Leistungserwartung und einem spröden Charme.
Profitiert vom Swisscom "Brand".
Schwierig. Es wird eine laufende Verfügbarkeit erwartet und vorausgesetzt.
In der Swisscom-Gruppe sind Karrierechancen gegeben. Bei Swisscom Broadcast nicht.
Entspricht der Norm. Im Verhältnis zur erwarteten Leistungsbereitschaft ist es allerdings eher unterdurchschnittlich.
Signifikante Investitionen in die ökologische Stromgewinnung. Wird allerdings stark relativiert durch mangelndes Sozialbewusstsein.
In kleineren Gruppen ok. Im grossen Ganzen eher schwach.
Kein Thema in der Organisation.
Nicht motivierend, inspirierend oder auf irgend eine Art und Weise aufbauend. Mit ganz wenigen Ausnehmen.
Veraltete, wenig inspirierende Büroumgebung.
Entspricht der Norm, wie sie im ausgehenden 20 Jahrhundert gang und gäbe war.
Kein Thema in der Organisation.
Existenzsicherndes Business ist träge und bremst. Zukunft sicherndes Business ist verzettelt, ohne klare Strategie.
Es ist schlecht, dass die GL und der C-Level psychisch auffälligen Mitarbeitern eine derart grosse Macht erlauben. Das müsste endlich korrigiert werden.
Dringend eine externe Mobbing-Stelle mit einer eingehenden Mobbing-Analyse beauftragen.
Ist leider schlecht geworden. Die Swisscom Boadcast sollte dringend durch eine unabhängige Mobbing-Stelle durchleuchtet werden. Psychisch auffällige MA bestimmen über die Geschäftsleitung.
Ausserhalb der Firma wird Swisscom Broadcast entweder gar nicht oder dann eher schlecht und als teuer wahrgenommen.
Es gibt grossen Druck durch psychisch auffällige Mitarbeiter, welche nichts auslassen, andere MA bei der Geschäftsleitung anzuprangern = Mobbing
Es ist tatsächlich so, dass sozial inkompetente, aber auffällige MA befördert werden, fähige aber nicht.
Ist branchenüblich
Ein Sozialbewusstsein fehlt, insbesondere gegenüber älteren MA, die werden auffällig oft grundlos entlassen.
Die einzelnen Teams funktionieren gut untereinander.
Generell werden es Ü50 in der Swisscom schwer haben.
Je nach Team/Abeilung von sehr gut bis mangelhaft
Junge und weibliche Mitarbeiter sind klar Bevorteilt
So verdient kununu Geld.