86 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben ist das neue Gebäude.
Das Vertrauen zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden ist leider sehr gering. Es wird häufig hinter dem Rücken der Mitarbeitenden gesprochen, teilweise werden dabei auch Aussagen gemacht, die sehr verletzend sein können. Ein solches Verhalten seitens der Vorgesetzten belastet die Arbeitsatmosphäre stark und führt dazu, dass man sich als Mitarbeitender weder wertgeschätzt noch respektiert fühlt.
Gratis Kaffee
Pünktliche Lohnzahlung
Neues Gebäude
Viel reden, wenig handeln...
Vorgesetzte ohne Produktkenntnisse geführt wird teilweise nach Gefühl statt Fachwissen.
Mitarbeitergespräche ohne echten Mehrwert Zeit für Menschen und Ziele gibt es nicht.
Fehlende Fairness gleiche Regeln wären manchmal schon ein guter Anfang.
Skills der Mitarbeiter kaum bekannt Hauptsache, irgendwo steht ein Name im Organigramm.
Jeder ist ersetzbar zumindest so lange, bis plötzlich Know-how fehlt.
Zu viel Politik manchmal wichtiger, wer was sagt, als was tatsächlich geleistet wird.
Kontrolle durch andere Abteilungen Big Brother schaut mit, nur leider nicht auf die geleistete Arbeit.
Toxisches Miteinander Misstrauen scheint teilweise besser vernetzt als die Teams.
Leistung wird kaum gesehen aber die Anzahl Pausen offenbar sehr genau.
Fokus auf Anwesenheit statt Resultate Hauptsache am Platz, Produktivität ist Nebensache.
Mitarbeiter wertschätzen ein „Danke“ verursacht noch keine Mehrkosten.
Interesse am Team zeigen Menschen sind mehr als nur Ressourcen im Einsatzplan.
Fordern und fördern nicht nur Arbeit verteilen.
Offen kommunizieren Gedankenlesen ist weiterhin keine Kernkompetenz.
Mitarbeiter richtig schulen Know-how fällt leider noch nicht vom Himmel.
Wissen im Team verteilen Krankheit darf kein Systemausfall sein.
Leistung belohnen aktuell gewinnt oft der, der sich am besten vor Arbeit versteckt.
Verantwortung einfordern „egal“ ist keine Führungsstrategie.
Gute Leistung sichtbar machen sonst lernen die Fleissigen irgendwann von den anderen........
Sehr negativ gegenüber Untergebenen
Obst
Ok
Begrenzt jeder ist sich selbst der nächste
Kein Respektvoller Umgang
Immer von oben herab
Ok
Keine andere Meinung
Nur unter Vorgesetzten
Vielfalt
Kein Interesse an den Mitarbeitern, nicht einmal beim Austrittsgespräch.
75% der Arbeit auf ein paar Leute verteilt, die anderen haben ein einfacheres Leben.
In das Image wird viel investiert, trotzdem hat die Firma keinen guten Standpunkt bei den Angestellten.
Nahezu nicht vorhanden wenn man spezialisiert ist.
Man kann jahrelang nach Weiter- und Fortbildung fragen, es wird einfach ignoriert.
Früher besser - heute Katastrophe
Neue Kollegen werden besser behandelt und bezahlt als die bestehenden Mitarbeiter.
Fällt einem in den Rücken, kein Rückhalt.
IT ändert bewusst die Software am Computer, sodass man nicht mehr effektiv arbeiten kann.
Keine positive Kommunikation, es wird nur negativ kommuniziert.
Bezahlung ist in Ordnung.
Durch die Vielfältigkeit wird es interessant. Die Arbeit an sich ist monoton.
Sehr spannende Projekte. Tolle Kunden. Super Teamzusammenhalt.
Es wirkt als würde der Konzern von Buchhaltern geleitet: Ohne Vision, die ganze Aufmerksamkeit nur auf Quartalszahlen. Eine Tech-Firma ist das nicht.
Die Software Produktentwicklung hat in den letzten 15 Jahren viel Geld verbrannt ohne das Produkt ansatzweise marktfähig zu machen. Das muss korrigiert werden, wenn das Unternehmen eine Zukunft haben soll.
Die neue Unternehmensleitung sollte ehrliches Feedback aus dem gesamten Unternehmen einholen und nicht blindlings glauben, was die mittlere Führungsebene ihnen zu hören geben will.
Vor Jahren war es ziemlich gut. Jetzt nicht mehr.
Das hängt davon ab, wie gut Sie sich in Politik auskennen.
Ich finde sie gut. Aber ein goldenes Gefängnis funktioniert nicht immer.
Es wird immer schlimmer. Die Eignung für eine Führungsposition scheint nicht die Grundlage für eine Beförderung zu sein, sondern vielmehr die Stärke der politischen Ausrichtung. Je weniger man rechenschaftspflichtig ist und je mehr man nur herumredet, desto wahrscheinlicher ist es, dass man befördert wird. Bei Swisslog ist klare Kommunikation keine Stärke.
Altes, eng bebaute Bürofläche. Das neue Gebäude ist möglicherweise auch nicht besser, da es weniger Platz als Mitarbeiter und eine Menge Grossraumbüros bietet. Wenn Sie sich konzentrieren müssen, werden Sie darunter leiden.
Es existiert nicht.
Back to roots. Im Namen steht Swiss...
Man schämt sich für seine Firma
Kaffeeraum
Autoritärer Führungsstil im Field Service und sehr sehr lange bis keine Entscheidungen vom Management.
Wert sehen, schöpfen und nicht destruktiv jeden entfernen.
Work-Work-Balance im Field Service und viel im Ausland
Gratis Kaffee
meine Empfindung
Keine Struktur..
Keine Annerkennung..
Vorgesetzen haben meisten keine blasen Schimmer wie die Produkte aussehen oder was im Field Service gemacht wird.
Und vieles mehr..
Hort mal uns im Field Service zu!
War 4 Wochen verplant und efektiv 4 Wochenende war ich zu Hause, ist normal..
Beispiel.. Total falsche Verhandlungsbasis, stellenbeschrieb gelegentliche Auslandeinsätze. Stimmt nicht, man ist min. 1 Woche im Monat im Ausland.
Ich finde nicht fair.
An Schulen vortragen was Industrie 4.0
ist und wir schreiben Rapporte in dem man das alte PDF Datei bearbeitet.
Learning by doing, keine Schulungen, nichts und das auf automatische Anlagen und Roboter.
Events sind nur für Büroleute.
Produkte von Swisslog
Dem Deutschen Management gegensteuern damit CH Standort überlebt. Nicht die Basis schröpfen sondern den teuren Wasserkopf und das schwache Top-Management reduzieren.
So verdient kununu Geld.