9 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Vielfalt der Wertschöpfungskette!
Schwache Vorgesetzte!
Wie soll das denn gehen, wenn das Druckvolumen immer kleiner wird und der DB0 nicht eingehalten?
... guter Zusammenhalt!
... schwacher Zusammenhalt untereinander!
... schwach!
... !
Führungskraft
Man solle nie gleiche Familienangehörige in gleiche Firma anstellen
Ist egal welche können du hast , Kollegen werden bevorzugt.
Gibt sehr gute Kollegen und darunter schwarze Schafe
Kindisch und Unprofessionell
Immer falsche Aussagen
Nur männliche werden festangestellt
Nichts
Alles
Alles
Nichts
Schlechte Kommunikation, Führung und vor allem Wertschätzung
Angstkultur unterbinden
Zum Teil sehr gute und trotzdem noch motivierte Mitarbeiter. Guter aber nicht mehr ganz aktueller Maschinenpark. Gute Infrastruktur.
Missstände werden todgeschwiegen und verharmlost.
Kompetente Führungspersonen würden hier sicherlich einiges bewirken.
Einige wenige top, viele leider flop.
Die Art und Weise der Behandlung. Vorsicht kann ich nur sagen!!!!
Ein Teil der Mitarbeiter dieser Ringier-Firma profitiert von einer grossen Kunstsammlung. 2009 wurde an Michael Ringier dafür der Preis für „Kunst im Unternehmen“ verliehen (Europäische Kulturstiftung Pro Europa).
Kritiker bezeichnen Leiharbeit als „moderne Sklaverei des 21. Jahrhunderts: unchristlich, asozial, unethisch,.. “ . Mittels 3-Monatsverträgen können auch Pensionskassenbeiträge eingespart werden. Arbeitgeber argumentieren: Mit 3-Monats-Einsätzen kann vor einer eventuellen Festanstellung die Eignung des Arbeiters getestet werden . (Hoffnung stirbt zuletzt). Obwohl bei vertraglich geregeltem Einsatzpensum zwischen 10 bis 80% ständige Abrufbereitschaft erwartet wird, hatte ich Glück: Der Staat (die Arbeitslosenkasse) musste die Differenz zur Existenzsicherung bezahlen…
Die Verantwortlichen dieses Unternehmens sollten zu diesem Thema Stellung nehmen.
Etwas mehr ethische und christliche Werte in der Personalpolitik würden dieser Ringier-Firma sehr gut stehen. Folgerichtig braucht es wieder „….mehr „Väter“ in den Unternehmen, mit Verantwortung für die Mitarbeiter; ..bei Ringier gibt es keine Entlassung ohne Sozialplan.“ (M. Werfeli , Mitglied Patronat Forum Christlicher Führungskräfte / STT; Zofinger Tagblatt 29.10.2009)
nichts mehr
nur redner in führung statt fachleute
kein sinn
mann geht weil mann muss
leider nicht mehr
jeder schaut für sich angst
absolut keine fachpersonen,nur redner
nur unerfahrene redner
nur gehetz von vorgesetzten schicht gegen schicht
Gute Benefits. Angenehme Zusammenarbeit an der Basis untereinander: Anständige und ehrliche MitarbeiterInnen.
Swissprinters gehört den führenden Medienhäusern der Schweiz: Ringier (58,8%), NZZ , Edipresse und wird vom Ringier-Management kontrolliert.
Es entspricht auch meiner Wahrnehmung, dass die viel gepriesene Ringier-Unternehmenskultur, wie sie einst tatsächlich existierte, nach innen leider nicht mehr gelebt wird.
- Mehr Respekt gegenüber Menschen. - Ein gezielter, personeller Wechsel hätte durchaus das Potenzial, die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen nach innen wie auch nach aussen wieder herzustellen.