37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hat ein super Image - ist aber auch wirklich so
nichts
So bleiben auch wenn sie grösser werden
Selten in so einer guten Atmosphäre gearbeitet
Top
Arbeitszeiten werden unter einander eingeteilt
War bei mir kein Thema
Ist halt Logistik
Die Firma ist vorbildlich
Super alle arbeiten Hand in Hand und sind motiviert
Vorbildlich 2 Kollegen ü60 haben hier sogar die Chance erhalten wieder zu arbeiten
Alle super respektvoll
Wirklich sehr gut
Könnte noch besser sein aber ist halt eine kleine Firma die schnell gewachsen ist. Geben sich aber Mühe
Es geht hat aber mit dem Job zu tun (Logisitik)
Switch bietet ein gute Work-/Life-Balance und bezahlt gemessen am (eher geringen) Druck sehr gute Löhne.
Projekte und Entscheide dauern oft viel zu lang. Oft wird zu lange gewartet bis man sinnlose Aktionen abbricht. Man kümmert sich zu oft um Nebenschauplätze anstatt die heiklen Themen aufzunehmen.
Die Leistungskultur müsste wieder stärker etabliert werden. Klare Ziele, Prozesse und Strukturen sollten die Effektivität und Effizienz erhöhen. Kritische Stimmen sollten ernst genommen werden. Die psychologische Sicherheit muss erhöht werden. Aktuell besteht diese zwar auf dem Papier, aber sachliche, kritische Stimmen sind nicht erwünscht.
Mit dem Wachstum und der Zunahme von Home Office ist die ursprünglich sehr gute Arbeitsatmosphäre etwas verloren gegangen. Sie ist nicht schlecht, aber längst nicht so gut wie vor 3-4 Jahren.
Hierzu kann ich nicht viel sagen... Im Hochschulumfeld wird Switch geschätzt. Ansonsten kennt man die Firma praktisch nur von früher als sie die Internet-Domains noch selber verkaufte.
Sehr gut... selbst auf Kaderstufe stimmt diese. Viele Leute im mittleren und oberen Kader arbeiten Teilzeit.
Die Mitarbeitenden werden gefördert. Kritik sehe ich beim Punkt, dass persönliche Sympathien für Beförderungen oft wichtiger sind als die Leistung.
Switch bezahlt gute Löhne in einem (fast) geschützten Umfeld. Die Sozialleistungen sind gut, da es z.B. keinen Koordinationsabzug gibt.
Es gibt Initiativen, welhe das Umweltbewusstsein fördern.
Es haben sich im Zuge des Wachstums leider Grüppchen gebildet. Die Bereichsstrukturen wurden zwar durchbrochen, dafür entstanden andere Subkulturen.
Ja, das Alter spielt definitiv keine Rolle.
Ich kann mich nicht beklagen. Mit dem Geschäftsführer hatte ich auf persönlicher Ebene einen sehr guten Draht. Er ist ein sehr sympathischer Mensch und guter Motivator. Ziele, Organisation, Strukturen und Prozesse waren dagegen eher unklar. Es wurde seitens CEO zu wenig geführt, was zu einem Leadership-Vakuum führte.
Der Lärmpegel ist recht hoch, wenn alle Leute anwesend sind. Die Platzverhältnisse sind bei Vollbesetzung i.O., aber nicht wirklich super.
Die Kommunikation ist in Ordnung. Die MA werden mit vielen Personalinfos auf dem Laufenden gehalten. Auch die interne Kommunikation hat ggü. früher zur Verbesserung beigetragen.
Frauen und Männer werden gleich behandelt. Es gibt gewisse Defizite bei der Lohnfairness, aber diese müssen eher individuell angeschaut werden.
Da sich Switch im Umbruch befindet, gibt es viel zu tun. Man kann sich aktiv einbringen und bekommt viel Gestaltungsspielraum.
liberaler und zeitgemässer Umgang mit Home-Office
Negativ, aber nachvollziehbar, ist die Umstellung auf getielte Arbeitsplätze.
Internes Wechseln ist problemlos möglich, vorausgesetzt es hat freie Positionen. Weiterbildungsbeantragungen sind etwas zäh. Insbesondere dann, wenn das HR involviert werden muss.
Gehälter nicht durchgehend marktgerecht. Kaum Benefits. Durchschnittliche Sozialleistungen. Schön sind die Brückentage zwischen Weihnachten und Neujahr
Selten so ein positives, transparentes und offenes Verhältnis zu Vorgesetzten erlebt.
Das Hin und Her mit Englisch und Deutsch und nun das finale nicht festlegen der offiziellen Sprache erschwert den Informationsaustausch. Der Aufwand für das Unternehmen für die paar wenigen nicht deutschsprechenden ist exorbitant hoch und zieht bei der Kommunikation/Übersetzung einen erheblichen Wissensverlust nach sich.
Es wartet eine Vielfalt von unglaublich spannenden Arbeiten.
Alle Personen sind immer erreichbar
Es bräuchte 1-2 Personen mehr in der Organisation
Mehr regelmässig intern kommunzieren
Noch kleine Firma überschaubar - Geschäftsführer immer erreichbar
Top Image ich bin stolz
Wurde vorgeschlagen
Korrketer Lohn
Made with respect halt
Ein Team ein Ziel wird gelebt
Es wurden mehrere Personen Ü60 eingestellt finde ich super
Schweiz ist Top von Investoren Seite manchmal unteriridsich
Super Arbeitsgeräte
Da klein wird manchmal wenig bis schlecht kommunziert
Noch nie soviel interessantes gemacht wie hier
Viel Gestaltungsraum; tolle Kollegen; super Standort. Sinnstiftende Arbeit.
Switch hat sehr viele Dienstleistungen betrachtet an der Grösse des Unternehmens. Es wäre sinnvoll, sich auf wenigere zu fokussieren.
Sehr hoher Gestaltungsspielraum mit interessanten Aufgaben im akademischen Umfeld. Sehr hohe Expertiese vorhanden und auf Weiterbildung sowie Communities wird viel Wert gelegt. Gleichzeitig sehr flexibles Arbeitsumfeld und transformation zu modernen Arbeitsformen.
Produkte und Dienstleistungen welche die Community nicht haben möchte, sollten schneller eingestellt werden.
Entscheidungen im Management sollten mehr mit einbezug der Fachexperten gefällt werden.
Transparente Kommunikation soll nicht pro Vorgesetzten oder Bereich variieren.
Entwicklung wird gefördert.
Zum Teil langjährige Mitarbeiter mit viel Expertise werden geschätzt.
Sehr interessante Aufgaben mit sehr hohem Gestaltungsspielraum.
Die Atmosphäre innerhalb unseres Teams ist hervorragend. Auch teamübergreifend überwiegt eine positive, freundliche und kooperative Haltung der MitarbeiteInnen.
Das müssten Aussenstehende beurteilen. Wenn wir zu unseren Kunden gehen haben wir offene Türen und erhalten neben wenig kritischem Feedback viel positives Echo.
Die Arbeit ist anspruchsvoll. Es gibt zwischendurch auch kurze ruhige Perioden, aber meist ist die Arbeitsbelastung hoch. Wenn man nach einem stressigen Tag mit vielen offenen Pendenzen in den Feierabend geht, dann ist es nicht immer leicht abzuschalten.
Positiv ist dass man seine Arbeit weitgehend selber organisieren und einteilen kann. Es hilft, dass man selber entscheiden kann wann man Homeoffice macht, und sich die Arbeit entsprechend organisiert.
ist nicht besonders ausgeprägt. Es liegt jetzt aber auch nicht so auf der Hand, wie SWITCH sich denn noch für das Thema engagieren könnte.
Die Meisten KollegInnen sind sehr hilfsbereit.
ich bin ü50 und werde mit dem ganz normalen Abstand und Respekt behandelt.
Die mir bekannten Vorgesetzten sind verantwortungsvoll und kompetent.
Die Unternehmung hat ein funktionierendes "Immunsystem" für unpassendes Verhalten von Vorgesetzten. Ungeeignete bzw. überforderte Kadermitglieder verlassen früher oder später die Unternehmung.
Die neuen Büroräumlichkeiten sind seit dem Umbau vor 2 Jahren offen, hell und modern und somit sehr angenehm.
Teams haben grosse Freiheiten bei der Wahl von Tools für Groupware, Arbeitsorganisation, Projektplanung, Dokumentation. Das Positive daran ist dass sich Teams autonom organisieren können, mit dem Nachteil dass die firmeninterne Standardisierung darunter leidet.
Die Geschäftsleitung informiert sehr tansparent über Entscheidungen aktuelle Themen.
Man sagt man könnte anderswo mit der gleichen Arbeit mehr verdienen. Aber ich bin mit Lohn und Sozialleistungen sehr zufrieden.
Die Arbeit ist spannend und abwechslungsreich
Ich bin seit mehr als 15 Jahren bei SWITCH und kann die kritischen Bewertungen der letzten Monate nicht nachvollziehen. In meinem Team und in den (meist technischen) Teams mit denen ich zusammenarbeite ist die Atmosphäre sehr gut und kollegial. Ich bin überzeugt, dass die meisten meiner Kollegen das auch so unterschreiben würden, aber natürlich bewerten meist diejenigen Leute, welche aus irgendwelchen Gründen nicht zufrieden waren...
SWITCH hat 2021 einen Transformationsprozess begonnen, der u.a. den Teams mehr Autonomie und Kompetenzen gibt, für mehr Agilität sorgt und SWITCH allgemein für schnell verändernde Welt besser wappnen soll. Gleichzeitig wurden sehr viele neue Mitarbeitende neu eingestellt (plus ca 30% in einem Jahr). Diese Veränderungen sorgen erklärlicherweise für Spannungen und etwas Unruhe. Deshalb wohl die sehr kritischen Bewertungen von einigen ehemaligen Mitarbeitenden von einem (nicht-technischen) Bereich, in dem es viele Änderungen und Wechsel gab.
Bei den Kunden bzw. Stiftern (Hochschulen, Forschungsanstalten) hat SWITCH, was ich von denen jeweils direkt höre, einen sehr guten Ruf.
Als Angestellter ist die Work-Life-Balance sehr gut find ich. Es hat viele Kolleg:innen die Teilzeit arbeiten, viele aus familiären Gründen aber nicht nur. Es gibt auch Teamleiter, die Teilzeit arbeiten. Ja, das geht.
Mitarbeiter können Weiterbildungen (auch recht kostspielige) machen, es wird allerdings erwartet, dass sie sich selber darum bemühen. D.h. nur wenn man selber will, macht man eine Weiterbildung, dann aber ist das aus eigener Erfahrung kein Problem.
Die Sozialleistungen sind sehr gut (z.B. privat unfallversichert), Pensionskasse ist gut ausgestattet und die Konditionen, soweit ich das beurteilen, kann recht grosszügig je nach Modell, das man wählt. Beim Gehalt ist SWITCH für Zürich wohl marktüblich, aber natürlich als nicht gewinnorientierte Stiftung nicht in der Liga wie Banken/Versicherungen/Consultingunternehmen. Die meisten SWITCH Mitarbeitern sind auch eher wenig extrinsisch motiviert.
Das Thema Nachhaltigkeit hat seit 2020 deutlich mehr Gewicht erhalten. Mein Eindruck ist, da liegt noch etwas mehr drin.
Zumindest in den Teams, mit denen ich zu tun habe ist der Zusammenhalt sehr gut soweit ich das beurteilen kann.
Kann ich als U45 noch nicht direkt selber beurteilen aber die Tatsache, dass viele SWITCHies die regulär pensioniert werden sehr lange (z.T. mehr als 20 Jahre) bei SWITCH geblieben sind, spricht auch dafür, dass der Umgang für sie gestimmt hat.
Hängt natürlich stark vom jeweiligen Team ab. Meine bisherigen Vorgesetzten bei SWITCH waren alle sehr fair, wohlwollend und vernünftig.
SWITCH hat seit 2020 neu renovierte moderne Büros direkt beim Stauffacherplatz in Zürich und demnächst in Lausanne. Also sehr zentral (10min zu Fuss vom HB Zürich). Wir arbeiten mit Macs, alle haben ein Stehpult, Tastatur und mind. einen externen Monitor. Es gibt gratis Kaffee in der Cafeteria und es gibt einen Töggelikasten :-)
Viele arbeiten momentan noch im Home-Office. Die Teams definieren die Regeln für Home Office selber, es gibt keine SWITCH-weite Regeln dazu (vor Corona war 50% Home-Office möglich, wurde aber nur von wenigen ausgeschöpft).
Die Geschäftsleitung informiert ziemlich transparent finde ich. Die Protokolle der GL sind für alle einsehbar. Entscheidungen werden veröffentlicht und momentan auch einmal monatlich in einem Meeting für alle Mitarbeitenden erläutert.
Meine persönliche Einschätzung ist, dass sich in den vergangenen Jahren vieles verbesserte hat. So haben wir nicht nur mehr Kolleginnen in technischen Rollenn, sondern auch mehr davon in Führungspositionen.
Die interessanten Aufgaben und das spannende Umfeld sind wichtige Gründe, weshalb ich bereits mehr als 15 Jahre bei SWITCH arbeite. Als Stiftung arbeitet SWITCH für die Stifter, also die Hochschulen und Forschungsinstitutionen, aber nicht nur. Auch kommerzielle Kunden im Banken und Versicherungsbereich gehören dazu.
Und ja, die Domain Registry für .ch und .li ist auch bei SWITCH. SWITCH betreibt drei für die Schweiz kritische Infrastrukturen.
Work-life-Balance.
Aktuelles "Hire and Fire" Vorgehen. Aktuelle Mitarbeiter-Fluktuation und Einstellung von teils fragwürdigen Führungskräften. Teils nicht nachvollziehbare Kommunikation bezüglich Transformation und Entlassung von Mitarbeitenden.
Rekrutierungsprozess für Kader überdenken.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten paar Jahren leider ins Negative gedreht. Aktuell hohe Mitarbeiter-Fluktuation, neue Mitarbeiter bringen zwar Bewegung ins Unternehmen aber auch sehr viel Unruhe.
Aktuell eher schwindend.
Gute Teilzeitmodelle.
Karriere bedingt möglich, im aktuell fraglichen Umfeld werden eher externe Mitarbeitende eingestellt als interne gefördert.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind möglich sofern sie zum Arbeitsprofil (welches oft ziemlich "eng" definiert ist) passen.
Gute Sozialleistungen.
Der Kollegenzusammenhalt ist in den meisten Teams gut. Team-übergreifend leider aber nicht ganz so gut bis nicht existent.
Oft narzisstisches und nicht konstruktives Verhalten, schreiben sich Management-Skills auf die Fahne welche zum grossen Teil aber leider fehlen.
Guter, zentraler Arbeitsort.
Die Kommunikation ist ganz in Ordnung, besser als in vielen anderen Unternehmen. Die Kommunikation seitens Management ist oft aber leider nicht nachvollziehbar. Auch was die Transformation angeht ist der rote Faden oft nicht erkennbar.
Solid, überlegt, dezent gegen aussen
Geschäftsleitung nicht spürbar und wenn, dann nicht in geschlossener Meinung
Moderneres HR Marketing, Homeoffice ausbauen, Kinderbetreuung
Dezent, kaum Teambuildings oder Social Events (nur in einzelnen Teams spürbar)
So verdient kununu Geld.