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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Neue Dinge ausprobieren und Sich verzetteln.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 37 Mitarbeiter:innen bestätigt.
liberaler und zeitgemässer Umgang mit Home-Office
Hat ein super Image - ist aber auch wirklich so
Switch bietet ein gute Work-/Life-Balance und bezahlt gemessen am (eher geringen) Druck sehr gute Löhne.
Sehr hoher Gestaltungsspielraum mit interessanten Aufgaben im akademischen Umfeld. Sehr hohe Expertiese vorhanden und auf Weiterbildung sowie Communities wird viel Wert gelegt. Gleichzeitig sehr flexibles Arbeitsumfeld und transformation zu modernen Arbeitsformen.
Alle Personen sind immer erreichbar
Projekte und Entscheide dauern oft viel zu lang. Oft wird zu lange gewartet bis man sinnlose Aktionen abbricht. Man kümmert sich zu oft um Nebenschauplätze anstatt die heiklen Themen aufzunehmen.
Es bräuchte 1-2 Personen mehr in der Organisation
Leider zu vieles. Was erzählt wird ist warme Luft und wird nicht gelebt. Das Top-Management der SWITCH ist stark zu hinterfragen. Viele Leute die dazu kommen, werden aus einem gewissen «Bekanntenkreis» dazu genommen, stammen aus Firmen mit komplett anderem Mind-set und bringen eine entsprechende Arbeitsatmosphäre mit. Auf Experten wird nicht gehört, lieber wird weiterhin auf eine Wand zu gefahren und teilweise auch mehrmals in die Wand, als dass zugegeben werden müsste, dass ein Richtungswechsel notwendig wäre. Leider gibt es auch ...
SWITCH fehlt ein Leitbild und eine manifeste Strategie. Vielen Teams fehlt es an klaren Strukturen und Prozessen. Ausgeprägtes Silo-Denken. Missratener Transformationsprozess. Mangelhafte und intransparente interne Kommunikation. Teils Senior-Management mit fehlenden Leadership-Fähigkeiten, Führungsqualitäten und Qualifikationen. Management nimmt seine Verantwortung häufig nicht wahr und scheut sich vor Entscheidungen. Uneinige Geschäftsleitung. Kundenorientierung geht aufgrund der vielen internen Probleme verloren.
Es werden Leute ohne Erfahrung und ohne besonderen Leistungsausweis in Kaderpositionen befördert, nur weil sie mit dem Management privat befreundet sind. Langjährige Experten mit viel Erfahrung werden dafür rausgeekelt oder unter fadenscheinigen Vorwänden gekündigt. Auch nicht gut ist, dass langjährige SWITCHies von der neuen Geschäftsleitung wie Schachfiguren auf dem Spielbrett herumgeschoben werden.
Die Leistungskultur müsste wieder stärker etabliert werden. Klare Ziele, Prozesse und Strukturen sollten die Effektivität und Effizienz erhöhen. Kritische Stimmen sollten ernst genommen werden. Die psychologische Sicherheit muss erhöht werden. Aktuell besteht diese zwar auf dem Papier, aber sachliche, kritische Stimmen sind nicht erwünscht.
So bleiben auch wenn sie grösser werden
Mehr regelmässig intern kommunzieren
Switch hat sehr viele Dienstleistungen betrachtet an der Grösse des Unternehmens. Es wäre sinnvoll, sich auf wenigere zu fokussieren.
Entscheidungen im Management sollten mehr mit einbezug der Fachexperten gefällt werden.
Transparente Kommunikation soll nicht pro Vorgesetzten oder Bereich variieren.
Der am besten bewertete Faktor von Switch ist Work-Life-Balance mit 4,3 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Arbeitszeiten werden unter einander eingeteilt
Sehr gut... selbst auf Kaderstufe stimmt diese. Viele Leute im mittleren und oberen Kader arbeiten Teilzeit.
Die Arbeit ist anspruchsvoll. Es gibt zwischendurch auch kurze ruhige Perioden, aber meist ist die Arbeitsbelastung hoch. Wenn man nach einem stressigen Tag mit vielen offenen Pendenzen in den Feierabend geht, dann ist es nicht immer leicht abzuschalten.
Positiv ist dass man seine Arbeit weitgehend selber organisieren und einteilen kann. Es hilft, dass man selber entscheiden kann wann man Homeoffice macht, und sich die Arbeit entsprechend organisiert.
Als Angestellter ist die Work-Life-Balance sehr gut find ich. Es hat viele Kolleg:innen die Teilzeit arbeiten, viele aus familiären Gründen aber nicht nur. Es gibt auch Teamleiter, die Teilzeit arbeiten. Ja, das geht.
Das giftige Klima sorgt für soviel Stress, dass man nicht mehr richtig arbeiten kann.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Switch ist Kommunikation mit 3,3 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Da klein wird manchmal wenig bis schlecht kommunziert
Kommunikation die vorhanden ist, ist meistens sehr bedeckt, «offen» (mit viel Interpretationsspielraum) und meistens nicht wirklich transparent. Meistens sind es «alles wird besser» Botschaften, die nichts mit sich bringen. Über viele Projekte oder Änderungen wird nicht informiert (Silo) oder dann so, dass es keinen Mehrwert.
Die Kommunikation ist ganz in Ordnung, besser als in vielen anderen Unternehmen. Die Kommunikation seitens Management ist oft aber leider nicht nachvollziehbar. Auch was die Transformation angeht ist der rote Faden oft nicht erkennbar.
Was ist das nochmals? Es gäbe so tolle Projekte, die die Mitarbeitenden leisten. Schade, dass sie nicht gestreut werden und im schlimmsten Fall überhaupt nicht gehört werden.
Das Management lebt nicht das vor, was es den Mitarbeitern erzählt.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,5 Punkten bewertet (basierend auf 16 Bewertungen).
Internes Wechseln ist problemlos möglich, vorausgesetzt es hat freie Positionen. Weiterbildungsbeantragungen sind etwas zäh. Insbesondere dann, wenn das HR involviert werden muss.
Die Mitarbeitenden werden gefördert. Kritik sehe ich beim Punkt, dass persönliche Sympathien für Beförderungen oft wichtiger sind als die Leistung.
War bei mir kein Thema
Wurde vorgeschlagen
Entwicklung wird gefördert.