17 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die zentrale Lage ist super, der Kaffee ebenfalls... und man kann mit Mac-Computern arbeiten.
Es werden Leute ohne Erfahrung und ohne besonderen Leistungsausweis in Kaderpositionen befördert, nur weil sie mit dem Management privat befreundet sind. Langjährige Experten mit viel Erfahrung werden dafür rausgeekelt oder unter fadenscheinigen Vorwänden gekündigt. Auch nicht gut ist, dass langjährige SWITCHies von der neuen Geschäftsleitung wie Schachfiguren auf dem Spielbrett herumgeschoben werden.
Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken, deshalb dürfte es schwierig werden, die angeschlagene Kultur wieder gerade zu biegen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich von einem gesunden, kollegialen Klima in ein toxisches Minenfeld verwandelt.
SWITCH muss aufpassen, dass das gute Image gegenüber den Hochschulen nicht komplett verloren geht.
Die Work-Life-Balance ist ok, und man kann auch Teilzeit arbeiten.
Gute Mitarbeitende werden bewusst klein gehalten. Kompetenzen und Autonomie werden systematisch demontiert.
Der Lohn war früher ganz ok. Mit den Jahren nahm aber der Reallohn kontinuierlich ab.
SWITCH verwechselt Nachhaltigkeit mit Umweltschutz. Dabei würde es auch darum gehen, mit Mitarbeitenden nachhaltig umzugehen. Durch die neue "Hire & Fire" Mentalität von SWITCH gehen nicht nur viele Ressourcen, sondern auch viel wertvolles Know How verloren. Die Leute werden ausgenutzt und nicht mit Wertschätzung behandelt.
Viele SWITCHies sind verunsichert. Man weiss nie, wer als nächstes unter fadenscheinigen Vorwänden gekündigt wird.
Siehe oben.
Viele Vorgesetzte haben von Mitarbeiterführung keine Ahnung.
Siehe oben.
Das Management lebt nicht das vor, was es den Mitarbeitern erzählt.
Siehe oben.
Die Aufgaben sind an sich interessant und anspruchsvoll, aber in dem toxischen Klima ist es unmöglich, gut zu performen.
War früher als Arbeitgeber absolut top. Die Kultur hat sich in den vergangenen Jahren leider drastisch verändert.
Es wird viel über Kultur, transparente Kommunikation und soziale Sicherheit geredet, gelebt wird es aber nicht.
Der Stiftungsrat sollte ein bisschen genauer hinsehen. Unprofessionelles Verhalten von Vorgesetzten und missbräuchliche Kündigungen sollten nicht mehr geduldet werden. SWITCH sollte das Management austauschen und durch fähige Leute ersetzen.
War früher super, ist heute vergiftet.
Ist nach Aussen hin noch gut.
Das giftige Klima sorgt für soviel Stress, dass man nicht mehr richtig arbeiten kann.
Es werden nur diejenigen gefördert, die dem Management passen, auch dann, wenn sie nichts können.
Gehalt wird nicht nach Leistung, sondern politisch verteilt.
90% der SWITCHies kommen mit dem Zug und tragen Birkenstocksandalen.
Es gibt einen Graben zwischen den "alten" und "neuen" SWITCHies. Die neuen SWITCHies haben das Gefühl, sie könnten alles besser.
Siehe Kommentar oben.
Die neuen Vorgesetzten sind narzisstisch und unprofessionell.
Haben sich mit den Jahren laufend verschlechtert.
Das Management erzählt, dass die Kommunikation offen und transparent sein sollte. Aber wer offen kommuniziert, wird rausgestellt.
Angenehme Firmenkultur, kurze Entscheidungswege, sinnstiftende Arbeit, viel Gestaltungsspielraum, viele Freiheiten.
Veraltete UC-Lösung, keine gute Handy-Regelung
Alle relevanten Verbesserungsvorschläge wurden aufgenommen und sind in Umsetzung. Das benötigt noch etwas Zeit.
Hervorragende Sozialleistungen
Mitarbeiterentwicklung wird gross geschrieben, flache Hierarchien, offene Türen, sehr grosse Hilfsbereitschaft der KollegInnen, spannende Tätigkeit, grosses Potential der Organisation, vieles ist im Aufbrauch, man kann den Wandel mitgestalten.
Manchmal etwas zu viel "Konsens-Orientierung".
SWITCH hat ein sehr grosses Know-how und ein riesiges Marktpotential und dürfte darum mit viel mehr Selbstbewusst auftreten: nicht nur (viel!) Gutes tun, sondern auch darüber reden!
Ein sicherer Arbeitsplatz im akademischen Umfeld, getragen von einer Stiftung der Hochschulkantone. Dadurch für kluge Köpfe die Möglichkeit, Projekte voranzutreiben, die keinen kurzfristigen Shareholder Value bedienen müssen.
Innensicht und Aussensicht (z.B. bezgl. Innovationskraft) klaffen sehr weit auseinander. Controlling der Projekte und Projektportfoliomanagement ausbaufähig. Restrukturierungen haben in den letzten Jahren viel unnötige Unruhe gebracht. Lowperformer und Verhinderer demotivieren in der Zusammenarbeit die Leistungswilligen. Mitarbeiter tragen den Kurs der Firma nicht immer mit.
Wahrnehmen der Realität ausserhalb der Firmenmauern und des akademischen Elfenbeinturms. Weniger Gärtlidenken in den Teams. Einbinden der Mitarbeiterexpertise statt von oben herab zu entscheiden. Führungskräfte mit dem nötigen Rüstzeug ausstatten. Eingreifen und Moderation bei Konflikten. Zeitgemässere IT. Bekämpfen von "not invented here".
Atmosphäre ist sehr teamabhänig. Teams untereinander haben nur wenig Berührungspunkte.
Das einst sehr gute Image in der Öffentlichkeit und Fachwelt hat mit den gerichtlichen Auseinandersetzungen rund um die Gründung der Tochterfirma und der damit verbundenen medialen Berichterstattung leider gelitten.
Wer bei dieser Stiftung keine ausreichende Work/Life Balance hat, macht etwas falsch.
Karrieremöglichkeiten sind selten, keine Fachkarriere o.Ä. vorhanden. Weiterbildungen hängen vom Verhandlungsgeschick ab. Einige profitieren sehr, andere gar nicht. Konferenzbesuche (auch international) gern gesehen und oft bezahlt.
Gehälter für ähnliche Aufgaben schwanken stark und sind selten marktüblich. Das Einkommen ist (auch für Mitarbeitende mit eigeschränktem Leistungsvermögen) sehr sicher. Einige verdienen sich mit Nebenjobs noch was dazu. Leistungskomponente sehr schmal.
Petflaschen werden separat gesammelt.
Einige Kollen sind fleissig, technisch brilliant und sozialkometent, andere tendieren dafür stark ins andere Extrem.
Viele seit Gründung mit dabei. Es wird nach individuellen Lösungen gesucht, den Übergang in die Pension reibungsarm zu gestalten.
Vorgesetzte verstehen meist entweder etwas von IT oder von Führung.
Räume sind ok, Austattung gut, manchmal etwas eng.
Es wird viel in diesen Bereich investiert, das Resultat rechtfertig die Investitionen nicht immer.
Positiv: Viele Frauen für einen IT Betrieb, auch auf Führungsebene. Chancengleichheit bedeutet aber leider nicht immer Lohngleichheit.
Gutes Wirkungsfeld für helle Köpfe die ein wenig abseits vom Marktgeschehen ihre Ideen in der akademischen Welt verfolgen wollen. In gewissen Teams aber auch viel Routine und wenig Innovation. Durch Restrukturierungen viele Leute nicht (mehr) in ihrem Wunschgebiet.
Die Philosophie ist einfach einzigartig und wird gelebt
Bessere Strukturen würden Ihr gut tun
Behaltet die Philosophie und arbeitet am Rest
Work-Life-Balance, tolle Weiterbildungsmöglichkeiten, die Mitarbeiter haben viele Freiheiten
etwas mehr Struktur wäre manchmal nicht schlecht, schnelle Entscheidungen fördern, offene Lohnstufen
sehr gute Work-Life-Balance, spannendes Umfeld
aber: träge!! Entscheidungen werden aufgeschoben
sehr gute Work-Life-Balance, Teilzeitarbeit wird unterstützt, unbezahlter Urlaub auch
tolle Weiterbildungsmöglichkeiten
gute Sozialleistungen
keine Lohnstufen, Gehalt ist reine Verhandlungssache
einige sind schon seit der Gründung dabei
top Lage direkt am Stauffacher, Zürich
schön eingerichtete kleine Büros, verstellbare Schreibtische...
unklare Zuständigkeiten: Aufgaben, die niemand machen will, werden hin und her geschoben
Verschiebung von Entwickler- zu Projektleitungsaufgaben