13 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr positiv reagiert mit Home Office, Informationspolitik und Betreuungszeit
Sehr wertschätzende Kultur! Arbeitgeber geht auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden ein. Fehler dürfen gemacht werden. Mitarbeiter sind motiviert und hilfsbereit.
Coole, moderne Firma im Hochschulumfeld
Viele Führungskräfte arbeiten Teilzeit. Die Überzeit kann kompensiert werden. Ferien- und Brückentage sind Mitarbeiter freundlich gelöst.
Weiterbildung wird gross geschrieben. SWITCH unterstützt diese grosszügig. Eine Führungskarriere kann aufgrund der fehlenden Grösse nicht geplant bzw. garantiert werden.
Als Stiftung kann das Unternehmen nicht die ganz grossen Löhne bezahlen. Mit Berücksichtigung der Überstundenkompensationsmöglichkeit und den Benefits (gute PK, Lunchchecks) ist das Gehalt aber sicherlich fair.
Teilweise noch etwas Silo-Bildung, im Vergleich zu anderen Arbeitgebern aber auf einem guten Niveau.
Absolut fairer Umgang, Alter spielt bei SWITCH keine Rolle. Es gibt viele langjährige Mitarbeitenden.
Vorbildlich, wertschätzend und fachlich gut. Nicht alle Vorgesetzten ticken gleich, was zu teilweise zu Subkulturen führt.
Gebäude ist eher veraltet, wird nun aber umgebaut. Arbeitsplatz Mitten in der Stadt ist cool.
Es wird sehr viel kommuniziert, monatlich findet ein Personalmeeting mit der ganzen Belegschaft statt. Mitarbeiter werden auch über Intranet sehr transparent informiert.
Fortschrittlich bzw. zeitgemäss die Gleichberechtigung ist absolut gegeben
Interessante Projekte, man kann sich einbringen und das eigene Aufgabengebiet weiterentwickeln
Ein sicherer Arbeitsplatz im akademischen Umfeld, getragen von einer Stiftung der Hochschulkantone. Dadurch für kluge Köpfe die Möglichkeit, Projekte voranzutreiben, die keinen kurzfristigen Shareholder Value bedienen müssen.
Innensicht und Aussensicht (z.B. bezgl. Innovationskraft) klaffen sehr weit auseinander. Controlling der Projekte und Projektportfoliomanagement ausbaufähig. Restrukturierungen haben in den letzten Jahren viel unnötige Unruhe gebracht. Lowperformer und Verhinderer demotivieren in der Zusammenarbeit die Leistungswilligen. Mitarbeiter tragen den Kurs der Firma nicht immer mit.
Wahrnehmen der Realität ausserhalb der Firmenmauern und des akademischen Elfenbeinturms. Weniger Gärtlidenken in den Teams. Einbinden der Mitarbeiterexpertise statt von oben herab zu entscheiden. Führungskräfte mit dem nötigen Rüstzeug ausstatten. Eingreifen und Moderation bei Konflikten. Zeitgemässere IT. Bekämpfen von "not invented here".
Atmosphäre ist sehr teamabhänig. Teams untereinander haben nur wenig Berührungspunkte.
Das einst sehr gute Image in der Öffentlichkeit und Fachwelt hat mit den gerichtlichen Auseinandersetzungen rund um die Gründung der Tochterfirma und der damit verbundenen medialen Berichterstattung leider gelitten.
Wer bei dieser Stiftung keine ausreichende Work/Life Balance hat, macht etwas falsch.
Karrieremöglichkeiten sind selten, keine Fachkarriere o.Ä. vorhanden. Weiterbildungen hängen vom Verhandlungsgeschick ab. Einige profitieren sehr, andere gar nicht. Konferenzbesuche (auch international) gern gesehen und oft bezahlt.
Gehälter für ähnliche Aufgaben schwanken stark und sind selten marktüblich. Das Einkommen ist (auch für Mitarbeitende mit eigeschränktem Leistungsvermögen) sehr sicher. Einige verdienen sich mit Nebenjobs noch was dazu. Leistungskomponente sehr schmal.
Petflaschen werden separat gesammelt.
Einige Kollen sind fleissig, technisch brilliant und sozialkometent, andere tendieren dafür stark ins andere Extrem.
Viele seit Gründung mit dabei. Es wird nach individuellen Lösungen gesucht, den Übergang in die Pension reibungsarm zu gestalten.
Vorgesetzte verstehen meist entweder etwas von IT oder von Führung.
Räume sind ok, Austattung gut, manchmal etwas eng.
Es wird viel in diesen Bereich investiert, das Resultat rechtfertig die Investitionen nicht immer.
Positiv: Viele Frauen für einen IT Betrieb, auch auf Führungsebene. Chancengleichheit bedeutet aber leider nicht immer Lohngleichheit.
Gutes Wirkungsfeld für helle Köpfe die ein wenig abseits vom Marktgeschehen ihre Ideen in der akademischen Welt verfolgen wollen. In gewissen Teams aber auch viel Routine und wenig Innovation. Durch Restrukturierungen viele Leute nicht (mehr) in ihrem Wunschgebiet.
Work-Life-Balance, tolle Weiterbildungsmöglichkeiten, die Mitarbeiter haben viele Freiheiten
etwas mehr Struktur wäre manchmal nicht schlecht, schnelle Entscheidungen fördern, offene Lohnstufen
sehr gute Work-Life-Balance, spannendes Umfeld
aber: träge!! Entscheidungen werden aufgeschoben
sehr gute Work-Life-Balance, Teilzeitarbeit wird unterstützt, unbezahlter Urlaub auch
tolle Weiterbildungsmöglichkeiten
gute Sozialleistungen
keine Lohnstufen, Gehalt ist reine Verhandlungssache
einige sind schon seit der Gründung dabei
top Lage direkt am Stauffacher, Zürich
schön eingerichtete kleine Büros, verstellbare Schreibtische...
unklare Zuständigkeiten: Aufgaben, die niemand machen will, werden hin und her geschoben
Verschiebung von Entwickler- zu Projektleitungsaufgaben