25 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein sicherer Arbeitsplatz im akademischen Umfeld, getragen von einer Stiftung der Hochschulkantone. Dadurch für kluge Köpfe die Möglichkeit, Projekte voranzutreiben, die keinen kurzfristigen Shareholder Value bedienen müssen.
Innensicht und Aussensicht (z.B. bezgl. Innovationskraft) klaffen sehr weit auseinander. Controlling der Projekte und Projektportfoliomanagement ausbaufähig. Restrukturierungen haben in den letzten Jahren viel unnötige Unruhe gebracht. Lowperformer und Verhinderer demotivieren in der Zusammenarbeit die Leistungswilligen. Mitarbeiter tragen den Kurs der Firma nicht immer mit.
Wahrnehmen der Realität ausserhalb der Firmenmauern und des akademischen Elfenbeinturms. Weniger Gärtlidenken in den Teams. Einbinden der Mitarbeiterexpertise statt von oben herab zu entscheiden. Führungskräfte mit dem nötigen Rüstzeug ausstatten. Eingreifen und Moderation bei Konflikten. Zeitgemässere IT. Bekämpfen von "not invented here".
Atmosphäre ist sehr teamabhänig. Teams untereinander haben nur wenig Berührungspunkte.
Das einst sehr gute Image in der Öffentlichkeit und Fachwelt hat mit den gerichtlichen Auseinandersetzungen rund um die Gründung der Tochterfirma und der damit verbundenen medialen Berichterstattung leider gelitten.
Wer bei dieser Stiftung keine ausreichende Work/Life Balance hat, macht etwas falsch.
Karrieremöglichkeiten sind selten, keine Fachkarriere o.Ä. vorhanden. Weiterbildungen hängen vom Verhandlungsgeschick ab. Einige profitieren sehr, andere gar nicht. Konferenzbesuche (auch international) gern gesehen und oft bezahlt.
Gehälter für ähnliche Aufgaben schwanken stark und sind selten marktüblich. Das Einkommen ist (auch für Mitarbeitende mit eigeschränktem Leistungsvermögen) sehr sicher. Einige verdienen sich mit Nebenjobs noch was dazu. Leistungskomponente sehr schmal.
Petflaschen werden separat gesammelt.
Einige Kollen sind fleissig, technisch brilliant und sozialkometent, andere tendieren dafür stark ins andere Extrem.
Viele seit Gründung mit dabei. Es wird nach individuellen Lösungen gesucht, den Übergang in die Pension reibungsarm zu gestalten.
Vorgesetzte verstehen meist entweder etwas von IT oder von Führung.
Räume sind ok, Austattung gut, manchmal etwas eng.
Es wird viel in diesen Bereich investiert, das Resultat rechtfertig die Investitionen nicht immer.
Positiv: Viele Frauen für einen IT Betrieb, auch auf Führungsebene. Chancengleichheit bedeutet aber leider nicht immer Lohngleichheit.
Gutes Wirkungsfeld für helle Köpfe die ein wenig abseits vom Marktgeschehen ihre Ideen in der akademischen Welt verfolgen wollen. In gewissen Teams aber auch viel Routine und wenig Innovation. Durch Restrukturierungen viele Leute nicht (mehr) in ihrem Wunschgebiet.
Die Philosophie ist einfach einzigartig und wird gelebt
Bessere Strukturen würden Ihr gut tun
Behaltet die Philosophie und arbeitet am Rest
Work-Life-Balance, tolle Weiterbildungsmöglichkeiten, die Mitarbeiter haben viele Freiheiten
etwas mehr Struktur wäre manchmal nicht schlecht, schnelle Entscheidungen fördern, offene Lohnstufen
sehr gute Work-Life-Balance, spannendes Umfeld
aber: träge!! Entscheidungen werden aufgeschoben
sehr gute Work-Life-Balance, Teilzeitarbeit wird unterstützt, unbezahlter Urlaub auch
tolle Weiterbildungsmöglichkeiten
gute Sozialleistungen
keine Lohnstufen, Gehalt ist reine Verhandlungssache
einige sind schon seit der Gründung dabei
top Lage direkt am Stauffacher, Zürich
schön eingerichtete kleine Büros, verstellbare Schreibtische...
unklare Zuständigkeiten: Aufgaben, die niemand machen will, werden hin und her geschoben
Verschiebung von Entwickler- zu Projektleitungsaufgaben
Die Freiheiten in der Gestaltung seiner Arbeit sind beträchtlich. Gute Leistung wird anerkannt.
Mache Probleme werden zu langsam angegangen.
Hier könnte SWITCH schon noch zulegen.
Die meisten Chefs sind sehr grosszügig. Manchmal hat man das Gefühl sie führen nicht allzu gerne.
Viele Techies, auch im Management. Da kommt die Kommunikation manchmal etwas zu kurz.
Wer hier keine interessante Arbeit hat ist selber schuld. Sich einbringen ist erwünscht.
Das er einem sehr viele Freiheiten lässt eigene Ideen einzubringen und umzusetzten. Die Firma ist sehr grosszügig wenn es um Weiterbildung geht.