24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Arbeit wird wertgeschätzt. Vorgesetzte sind erreichbar und kooperativ.
Das Unternehmen geniesst innerhalb unserer Branche einen gut bis sehr guten Ruf.
Die Branche erfordert Flexibilität. Eine gute Balance zu finden ist aber möglich.
Das Unternehmen achtet auf Nachhaltigkeit und ist ISO 20121 zertifiziert.
Teambuilding und Förderung kann nicht zu viel gemacht werden.
Die Generationen respektieren und achten sich gegenseitig.
Ich erlebe eine offene Kommunikation auf Augenhöhe.
Angenehm.
Informationen zum Geschäftsverlauf werden regelmässig an die gesamte Belegschaft vermittelt.
Abwechslungsreich und fordernd.
Lohn ist angemessen.
Infos an Mitarbeiter fehlen. Keine Veränderungen. Vorgesetzte sollten sich verbessern.
Guter Lohn ist wichtig aber ersetzt das menschliche nicht. Nicht stehen bleiben, sondern weiter entwickeln. Arbeitgeber sollten mehr Wert auf Vorbildfunktion legen. Informationen sollen klar und deutlich mitgeteilt werden.
Jeder denkt für sich.
Veränderungen sind nicht angebracht. Denkweise veraltet.
Kein Verständnis für uns Mitarbeiter.
Wird nicht gepuscht.
Karriere 0 / Gehalt 3
Nicht vorhanden.
Ich war in einem guten Team.
War kein Problem, hatte ich zumindest das Gefühl.
Mein Vorgesetzter wollte mich nicht fördern oder unterstützen.
Ich habe es von anderen Stellen anderes kennengelernt.
Definitiv keine Kommunikation vorhanden.
Ich wurde mit meinen Anliegen nicht ernst genommen.
Ich bekam nur monotone Arbeit. Keine Abwechslung.
Eigentlich fast Ok, aber der anstehende Strudel zieht alles weiter nach unten.
Kommunikations- und Entscheidungsschwach auf den Führungsebenen.
Führungsebene sollte schneller und entschlossener Entscheidungen treffen, insbesonder Verantwortung zu übernehmen.
Negative Stimmung, andauernde Spannungen & Konflikte im Team, Vorgesetzte nehmen seit Jahren keinen Einfluss.
Firma hat ihren guten Ruf verstauben lassen und ist Ende der 00-Jahren stehen geblieben, leider.
Nur weil es gratis Trinkwasser und Früchte gibt, heisst es noch nicht, dass die Work-Life Balance stimmt.
Aufsteigen ist nicht möglich, da nicht erwünscht.
Im Durchschnitt sind sie fair und marktüblich, Gute Sozialleistungen.
Existiert nur auf dem Papier.
Je nach Abteilung besser - bis gut.
Ist gut.
Kein Interesse am Personal, was zählt ist nur der eigene Boni, kommt so rüber.
Gut, solange man den Kopf unten behält.
Wiederholende Missverständnisse und Verzögerungen aufgrund unzureichender Kommunikation.
Ist OK.
Solange sich nichts verändert ist alles gut und man keine Probleme mit wiederkehrenden Fehlern hat.
Ein großes Problem ist die Personalführung: Die sogenannten „Kadermitarbeiter“ scheinen keinerlei Ahnung zu haben, wie man effektiv mit Mitarbeitern umgeht. Es herrscht eine Kultur der Willkür, in der Arbeitsanweisungen vage bleiben und echte Führung kaum vorhanden ist.
Es scheint kaum eine klare Personalstrategie zu geben, und Mitarbeiter werden oft im Dunkeln gelassen, was ihre Rechte und Pflichten betrifft.
Zudem ist das Unternehmen stark von persönlicher Loyalität geprägt. Entscheidungen scheinen oft auf privaten Beziehungen und nicht auf Leistungsfähigkeit oder Fachkompetenz zu basieren. Dieser Nepotismus führt dazu, dass qualifizierte Fachkräfte meist aussen vor bleiben und stattdessen Personen in Positionen gelangen, die weder die nötigen Fähigkeiten noch das richtige Verständnis für die Mitarbeiterführung haben.
Meine Erfahrung mit der SYMA AG zeigt leider ein durch und durch problematisches Bild, geprägt von Vetternwirtschaft, veralteten Strukturen und einem mangelnden Verständnis für moderne Arbeitsweisen.
Mehr Schein als Sein
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Unternehmen sehr zurückhaltend und vorsichtig gehandhabt. Wer zu viel fordert oder zu viel will, wird schnell als Risiko wahrgenommen und bekommt kaum Unterstützung. Ambitionierte Mitarbeiter, die sich weiterentwickeln wollen, stossen hier oft auf Widerstand und werden in ihrer Entwicklung gebremst.
Wenn man in der richtigen Abteilung arbeitet und als Kadermitglied gilt, sind die Gehälter durchaus wohlwollend bis gut.
Der Kollegenzusammenhalt in meiner Abteilung war gut, und wir haben uns gegenseitig unterstützt. Allerdings herrscht im Unternehmen eine deutliche Zweiklassengesellschaft, die das Miteinander und die Chancengleichheit stark beeinträchtigt.
Ältere Kollegen sind das Rückgrat dieser Firma. Dennoch ist der Umgang mit ihnen alles andere als nachhaltig, sodass wertvolles Wissen verloren geht, sobald diese Mitarbeiter in den Ruhestand gehen.
Ein großes Problem ist die Personalführung: Die sogenannten „Kadermitarbeiter“ scheinen keinerlei Ahnung zu haben, wie man effektiv mit Mitarbeitern umgeht. Es herrscht eine Kultur der Willkür, in der Arbeitsanweisungen vage bleiben und echte Führung kaum vorhanden ist. Konflikte und Unklarheiten werden nur schleppend oder gar nicht gelöst, was zu einer demotivierenden Arbeitsatmosphäre führt.
Wenn man in der richtigen Abteilung arbeitet, sind die Arbeitsbedingungen durchaus wohlwollend und angenehm für die Arbeitnehmer gestaltet.
In diesem Unternehmen herrscht nahezu keine Kommunikation. Informationen werden kaum oder gar nicht ausgetauscht, was zu erheblichen Missverständnissen und Ineffizienzen führt. Die Organisation hängt in veralteten Strukturen fest, die starre Hierarchien und mangelnde Transparenz fördern. Jeder agiert nach eigenem Ermessen, ohne Abstimmung oder gemeinsame Zielrichtung. Diese fehlende Zusammenarbeit und das Fehlen klarer Kommunikationswege verhindern eine produktive Arbeitsweise und sorgen für ein chaotisches und demotivierendes Arbeitsumfeld.
In diesem Unternehmen gibt es kaum Gleichberechtigung, und die Anliegen der Mitarbeiter werden von der HR-Abteilung zum Teil ignoriert. Besonders auffällig ist, dass das Thema Homeoffice oft wichtiger genommen wird als die tatsächliche Arbeit vor Ort. Private Interessen werden im Homeoffice häufig höher gewertet, sodass betroffene Personen oft abwesend und nicht erreichbar sind – obwohl eigentlich ein normaler Arbeitstag läuft. Das führt bei vielen Kollegen zu Frust und dem Gefühl von Ungleichbehandlung.
Flexibilität
mehr Kommunikation
grundsätzlich gut - es gibt vereinzelt Personen die für schlechte Stimmung sorgen.. sind wohl zu lange dabei
Weiterbildung wird gefördert
könnten mehr mit der Zeit mitgehen
Es herrscht eine tolle Atmosphäre, was der Spass an der Arbeit sehr pusht.
Es wir dem Arbeitnehmer gut geschaut. Flexible Arbeitszeiten und Home-Office.
Dieses Unternehmen ist wie eine kleine Familie.
Sehr professionell und sehr korrekt. Eine 10/10.
Es wird offen kommuniziert. Wenn etwas ist, wird kein Mail gemacht, sondern geht direkt zur Person.
Sehr vielfältig und spannend, kein Tag ist gleich wie der andere.
Gehalt im Kader
Freiheit der Arbeitszeiteinteilung
Das Team in dem ich war
Kommunikation
Keine wirkliche Gleichberechtigung
Keine Prozesse die gelebt werden
Verantwortung wird nicht übernommen
Finger Pointing
Keine Fehlerkultur
Offen kommunizieren durch das ganze Unternehmen. Personal das nicht änderungsbereit ist entlassen. Wasserkopf abbauen nicht umverteilen. Klare Ziele definieren und alle Mitarbeiter über die Jahresziele so steuern und auch kontrollieren.
Es gibt einige die den puls der Zeit noch nicht verstanden haben.
Leider besser verkauft als es wirklich ist.
Gehalt im mittleren Kader und aufwärts sehr gut. Gespart wir in der unteren Anstellungsklasse. (leider)
Man versucht hier einen Konsens zu finden jedoch wird durch mangelnde Absprachen und Planung ein grosser Mehraufwand generiert.
In der Produktion ist der Zusammenhalt bei den Mitarbeitenden spürbar.
Offenes Ohr und sieht das Potenzial der Firma. Jedoch auch im alten Muster gefangen.
Eher veraltet und die Investitionen sind seht zögerlich. Motto das geht schon noch das kann man noch reparieren.
Leider ohne wirkliche Ziele unterwegs. Und falls welche verfolgt werden ist die Kommunikation nicht durchgehend.
Leider werden nicht alle gleich behandelt es gibt sehr starke unterschiede insbesondere wenn man das Büro mit der Werkstatt oder den Lagermitarbeitern vergleicht.
Aufgabe ist abwechslungsreich und macht Spass.
Schlechtes Verhalten, schlechte Atmosphäre,
Menschlicheres Verhalten, weniger Arroganz in den Führungspositionen
War katastrophal, vor allem wenn man nicht dem Kader angehörte
Die Mitarbeiter haben mich sehr gut behandelt
beim Prozess kann man noch arbeiten..
Mit der Zeit gehen.
Sie können nur lügen. Sie lügen sich gegenseitig ins Gesicht.
Ist nicht mehr meine Aufgabe.
Ganz schlecht, alle arbeiten gegeneinander
Existiert nicht.
Gehalt SEHR schlecht bezahlt.
Sozialleistungen sind nicht schlecht.
Fragt mal wo das ganze Dreckwasser hinfliesst.
Man könnte sich auch täuschen.
Alle können nur LÜGEN verbreiten.
Dieses Wort existiert in dieser Firma nicht.
Für die mit höheren Positionen ja.
So verdient kununu Geld.