178 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
178 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
178 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
wertschätzender Umgang unter Mitarbeitern und Voresetzten
Image ist meines Erachtens gut
meistens gut
in den jährlichen Mitarbeiter-Gesprächen werden Karriere u. Weiterbildung besprochen
mittelmässiges und immer pünktliches Gehalt, gute Benefits
Umwelt-und Klilmaschutz werden beachtet
sehr angenehm
sehr gut und wertschätzender Umgang
wertschätzend und korrekt
IT-Infrastruktur ist gut, Büroräume sind hell u. modern
gute Kommunikation durch einen firmeninternen sharepoint
gute Balance
Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes ist mehrheitlich vom Mitarbeitenden steuerbar
Kommt darauf an mit wem man zusammenarbeitet. Die Zusammenarbeit mit manchen ist von Sticheleien und teilweise grenzwertiger Kommunikation geprägt. Anstatt gemeinsam Lösungen zu finden, kommt es häufig zu Fingerpointing und Schuldzuweisungen. Diese negative Stimmung führt zu viel Frust im Team und kann sich langfristig auch auf die mentale Gesundheit der Mitarbeitenden auswirken. Gleichzeitig gibt es aber auch Kollegen, die als echte Vorzeigekollegen hervorstechen: höflich, kollegial, geduldig und professionell. Mit ihnen ist die Zusammenarbeit angenehm und konstruktiv, was zeigt, dass es auch anders gehen könnte.
Innerhalb kleinerer Cliquen ist der Kollegenzusammenhalt gut – ausserhalb davon ist die Zusammenarbeit oft angespannt.
In manchen Situationen habe ich den Eindruck, dass Verantwortung nicht konsequent übernommen wird und die Kommunikation verbesserungswürdig ist.
Häufige IT-Probleme führen meiner Wahrnehmung nach bei vielen Kolleg:innen zu Frust. Gespräche und Telefonate hallen durchs Büro, sodass konzentriertes Arbeiten oft nur mit starken Nerven oder Kopfhörern möglich ist.
Die Erreichbarkeit einzelner Kolleg:innen empfinde ich als schwierig. Es kommt vor, dass die Kontaktaufnahme – sei es telefonisch, persönlich oder schriftlich – nicht zuverlässig gelingt. Aus meiner Sicht beeinträchtigt dies den Arbeitsfluss und erschwert eine effiziente Zusammenarbeit.
Das Wohl der Mitarbeiter steht an erster Stelle.
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Neu 2026: Die eigene Unternehmensstrategie ernst nehmen.
Hier muss klar zwischen Teamintern und Teamextern unterschieden werden. Teamintern ist es meist recht gut, während extern gerne mal unkooperativ vorgegangen wird.
Update 2026: Die interne Zusammenarbeit hat sich seit dem letzten Update vor drei Jahren spürbar verbessert.
Inzwischen etabliert.
Update 2026: Abteilungsabhängig, gefühlt etwas besser als vor drei Jahren.
Weiterbildung nur widerwillig, wenn jemand mit dem Reglement ums Eck kommt.
Karriere nur über Vitamin B.
Update: das hat sich inzwischen noch verschlechtert. Weiterbildung ist ein Fremdwort. Karriere kann man ohne Vitamin B vergessen.
Update 2026: Vergiss es einfach.
Ja keinen Rappen mehr als den Branchenschnitt ausgeben.
Update 2026: langsam spürt man die Ernsthaftigkeit dahinter.
Hat über die letzten beiden Jahre stark gelitten.
Update 2026: Wieder besser geworden.
Zwei Punkte Abzug, da vielfach ältere Kollegen mit Samthandschuhen angepackt werden, obwohl sie für den Rest zur Belastung werden (Starrköpfigkeit, "haben wir schon immer so gemacht").
Update 2026: Direkter Vorgesetzter Top, Board abgehoben, mittleres Management wird besser durch Altersfluktuation.
IT-Infrastruktur wird immer schlechter aufgrund miesem IT-Management.
Update 2026: wir haben ein neues Tief erreicht.
Kommunikation ist etwas besser geworden, aber noch ausbaufähig.
Update 2026: Schlechter geworden. Das war unter dem letzten CEO deutlich besser.
Update 2026: Wird unterschiedlich gelebt und ist gefühlt wieder etwas besser geworden.
Da kann ich nur für mich persönlich sprechen: Wenn man sich interessante Aufgaben sucht, gibt es sie auch.
Update 2026: gilt nach wie vor
Versicherungsleistungen top.
Produkte Top.
Lage top.
Führungskräfte (mittleres Management) haben keinerlei Qualitätskontrolle.
Syntegon setzt über die eigenen "Werte" hohe Masstäbe an sich und die Mitarbeiter an, allerdings werden nur die Mitarbeiter an diesen Masstäben gemessen.
Bürokratie verringern (viele Prozesse dauern einfach zu lange, man wartet teilweise 8 Wochen auf einen neuen Lap Top, nicht mehr Funktionierende Leuchtstoffröhren werden monatelang nicht ausgetauscht)
Growth Mindset auch für die Weiterbildung der Mitarbeiter aktivieren.
Syntegon ist hoch Bürokratisiert, das schafft zwar auf der einen Seite Sicherheit, aber behindert auch oft aktiv den Fortschritt. Ausserdem werden oft teure fehlanreize gesetzt.
In der Branche gut. allerdings sollte man ausserhalb der Branche nicht erwarten das man die Firma kennt.
Stunden werden aufgeschrieben und können abgebaut werden.
Remote work ist Theoretisch möglich (1-2 Tage in der Woche) ist eher eine Urban legend (wenn man beim falschen Vorgesetzten ist)
Es gibt Kernzeiten die eine flexible Arbeitszeitgestaltung schwierig machen machen .
Karriere:
Karriere ist nur Möglich wenn man in die Führung geht und dort dann die Leiter klettert. Eine Fachkarriere ausserhalb der Führung ist fast unmöglich.
Weiterbildung:
Es gibt kein Abteilungsbudgetunabhängiges weiterbildungsbudget, dieser Umstand führt dazu das Weiterbildungen nahezu unmöglich sind.
Gehalt: durchschnitt
Sozialleistungen: BVG überobligatorien sind super.
Für einen verpackungsmittelhersteller überaschend gut.
Keine Beanstandung.
Meine Erfahrungen erstrecken sich von sehr gutem Ungang mit älteren Kollegen bis hin zu Katastrophalen. Hier in der Schweiz ist das alter beim Arbeiten ja generell ein erheblicher Problemfaktor, und hier kann Syntegon zumindest nicht als positives Vorbild aus der Masse hervorstechen.
Es gibt keine Verbindlichen "Verhaltensrichtlinien" für Vorgesetzte an die diese sich halten müssen.
Die Persönliche Erfahrung war die das man sowohl grossartige Vorgesetzte haben kann aber auch wirklich das gegenteil. Syntegon als Firma betreibt allerding keinerlei "Qualitätskontrolle" für ihre Vorgesetzen mit Teils schwerwiegenden folgen.
Grossraumbüros mit über 20 Leuten sehr laut.
Die Führung gibt sich grosse Mühe die Kommunikation zu verbessern.
In vielen Jahren im Unternehmen war die Persönliche Empfindung von sehr schwierigen Erfahrungen im Bereich gleichberechtigung immer wieder da. Das heisst nicht zwingend dass Syntegon das schlechter macht als andere Unternehmen aber trotzdem eben nicht gut.
Stets interessante Projekte, die für interessante Produkte und interessante Kunden sind.
Die Wertschätzung, die flexiblen Arbeitszeiten inkl. Home-Office und die weitestgehend sehr gute Zusammenarbeit mit Kollegen auch über Abteilungs- und sogar Standorte hinaus.
die teilweise alten Gebäude mit den damit verbundenen "Problemen"
Ich habe in meiner Position sehr gute Vorgesetzte, was aber verständlicherweise sehr unterschiedlich sein kann und in den 25 Jahren, in denen ich hier arbeite, NICHT immer der Fall war...
ich denke GUT !
Dank Home-Office, flexiblen Arbeitszeiten und einem toleranten Vorgesetzten -> SEHR GUT
Ich bin soweit zufrieden, auch hier gilt: es kann verständlicherweise sehr unterschiedlich sein...
ist beides recht gut, hat aber schon noch etwas Potential
guter Kollegenzusammenhalt, was aber verständlicherweise sehr unterschiedlich sein kann und in den 25 Jahren, in denen ich hier arbeite, ebenfalls NICHT immer der Fall war...
ich gehöre selbst zu dieser "Gattung" und empfinde eine grosse Wertschätzung. Auch hier gilt: es kann verständlicherweise sehr unterschiedlich sein kann und in den 25 Jahren, in denen ich hier arbeite war dies auch NICHT immer der Fall...
SEHR GUT
...na ja, die Gebäude wurden zwar immer wieder mal renoviert, aber sie sind eben teilweise rund 60 Jahre alt und das spürt man schon...
Ich bin der Ansicht, dass die Informationen (im Rahmen des Möglichen / Üblichen sehr gut und umfassend sind, zudem gibt es betriebsinterne Känäle, in denen man sich über gewisse Themen noch vertiefter Informieren kann und dort sogar eigene Fragen stellen.
meiner Meinung nach JA, ich hatte sogar schon den Eindruck, dass Frauen auf Grund der gewünschten Quote einen Vorteil haben, ist aber nicht "wissenschaftlich erwiesen" :-)
ich habe das Glück, dass ich in all den Jahren verschiedne Aufgaben / Job's hatte, ich durfte intern mehrmals die Stelle wechseln. Ich habe momentan eine interessante Aufgabe, bei der ich einen sehr grossen Teil der Erfahrungen einbringen / nutzen kann
Aus meiner Sicht ist dieses Unternehmen derzeit kein seriöser Arbeitgeber. Führung wirkt überfordert, Kommunikation unehrlich und Entscheidungen willkürlich. Wer Stabilität, Fairness oder Respekt sucht, wird hier schnell eines Besseren belehrt.
Ich kann diese Firma niemandem empfehlen, der Wert auf Sicherheit, Transparenz und Menschenwürde im Arbeitsumfeld legt.
Zusätzlich hatte ich immer häufiger das Gefühl, dass die gesamte Steuerung der Umstrukturierungen eher an ein schlecht organisiertes Zirkusstück erinnerte als an professionelle Führung. Entscheidungen wirkten für mich unkoordiniert, sprunghaft und vollkommen widersprüchlich – als würde jeder eine Rolle spielen, aber niemand wirklich den Überblick haben. Dieser Eindruck hat mein Vertrauen endgültig zerstört.
Auch mein Gespräch mit HR war für mich ein weiterer Tiefpunkt: Als ich offen sagte, dass ich meine Erfahrungen öffentlich teilen möchte, wurde mir sinngemäß gesagt, man sehe sich im Leben zweimal. Für mich klang das so, als würde angedeutet, dass eine Rückkehr durch eine ehrliche Bewertung kaum möglich wäre. Das fühlte sich nicht wie Unterstützung an, sondern wie zusätzlicher Druck.
Beim Thema Kündigungsfrist wurde mir zunächst eine verkürzte Frist zugesagt, später jedoch an Bedingungen geknüpft. Dadurch ist mein Vertrauen endgültig zerbrochen. Ich habe mich nicht wertgeschätzt gefühlt, sondern hingehalten, ausgenutzt und im entscheidenden Moment allein gelassen.
Ich war 2,5 Jahre in diesem Unternehmen. Nach einem guten Start folgten massive und chaotische Umstrukturierungen. Innerhalb weniger Monate hatte ich drei verschiedene Teamleiter. Unser Team wurde nach Deutschland gekoppelt und immer wieder wurde versichert, dass niemand gekündigt werde und alles nur positive Veränderungen seien.
Der Umgang mit Mitarbeitenden – besonders in der Schweiz – war für mich
unfair, intransparent und respektlos. Wer Wert auf Ehrlichkeit, Sicherheit und klare Kommunikation legt, sollte sich sehr gut überlegen, ob er hier arbeiten möchte. In meiner Erfahrung wurden Versprechen nicht eingehalten, wichtige Entscheidungen nicht offen kommuniziert und Mitarbeitende unter enormem Druck gehalten, bis ihre Aufgaben vollständig übergeben waren.
Noch schmerzhafter war die deutliche Ungleichbehandlung zwischen den Ländern:
• In Deutschland durften einige Kolleginnen und Kollegen bleiben oder erhielten neue Angebote.
• Auch in Großbritannien konnten Mitarbeitende im Unternehmen bleiben.
• In der Schweiz hingegen wurden mehrere Personen – darunter ich – schlicht gekündigt.
Ich hatte durch diese Unterschiede den klaren Eindruck, dass die Schweiz bewusst benachteiligt wurde. Und gerade weil es in der Schweiz kaum Arbeitnehmerschutz gibt, habe ich die Situation als besonders hart und rücksichtslos empfunden. Niemand hat sich spürbar für die Schweizer Mitarbeitenden eingesetzt – auch nicht diejenigen, die uns damals eingestellt hatten. Das hat mich persönlich sehr enttäuscht.
Gleichzeitig standen wir unter erheblichem Druck: Wir mussten weiterhin fehlerfrei funktionieren und konsequent laut der Führung arbeiten, während wir neue Kolleginnen und Kollegen einarbeiten mussten – obwohl wir längst wussten, dass wir durch diese Übergaben unsere eigenen Aufgaben verlieren würden. Das fühlte sich für mich unfair, respektlos und menschlich extrem belastend an.
Meine persönliche Erfahrung war das genaue Gegenteil: Aufgaben wurden Schritt für Schritt verlagert, ständig wurden neue Pläne präsentiert und wieder verworfen, und am Ende mussten vor allem in der Schweiz Mitarbeitende gehen. Aus meiner Sicht war schon lange vorher klar, wer betroffen sein würde, aber trotzdem wurden wir ständig im Unklaren gelassen. Das war für mich ein massiver Vertrauensbruch.
Für mich wurde im Verlauf der Monate immer klarer, dass die Hauptprobleme direkt aus der Führungsebene kamen. Von Teamleitung bis Management hatte ich durchgehend den Eindruck, dass Entscheidungen schlecht vorbereitet, schlecht kommuniziert und oft beschönigt wurden. Viele Aussagen wirkten auf mich widersprüchlich oder nicht ehrlich. Je länger die Situation andauerte, desto stärker fühlte ich mich hingehalten statt informiert. Aus meiner Sicht war das Verhalten der Führung der zentrale Grund dafür, dass alles so chaotisch und belastend geworden ist.
flexible Arbeitszeiten und Home-Office
Verschlechterung der Arbeitsverhältnisse in den letzten 5 Jahren, Fokus auf Indien trotz katastrophal schlechten Erfahrungen
Abläufe und Struktur besser definieren und kontrollieren, jeder Arbeitet viel zu individuell
geleistete Arbeit wird oft wenig geschätzt
gutes Image noch zur Zeit, aber es geht bergab
flexible Arbeitszeiten, oft werden Ferienabwesenheiten nicht abgesprochen und dadurch kommt es zu Kapazitätsengpässen
Weiterbildungen werden gewünscht, allerdings wird die dadurch fehlende Kapazität in den Abteilungen vernachlässigt und die Arbeit einfach auf die anderen verteilt
gute Sozialleistungen, akzeptabler Lohn
viel Klima-Blabla auf Kosten der Mitarbeiter
mit paar Ausnahmen offener und direkter Umgang unter den Mitarbeitern
sie werden geschätzt und sind teilweise unverzichtbar, was wiederum auch nicht optimal ist
große Unterschiede zwischen den Abteilungen, aber grundsätzlich fair
sehr modernes Büro, allerdings massive Hardwareprobleme und im Sommer recht stickige Luft im Büro, verursacht durch Sparmassnahmen bei der Belüftung
über wichtige Änderungen wird oft nicht informiert, dafür umso mehr über Themen, auf die die meisten MA keinen Einfluss haben
grundsätzlich haben alle die gleichen Chancen, allerdings gibt es bestimmte Mitarbeier, die aufgrund von familiären oder persönlichen Connections, schnell befördert werden und teilweise trotz mangelnder Performance einen guten Ruf geniessen
ziemlich monoton
Die Hülle ist Bosch. Jedoch ist im Kern nichts dahinter.
Umgang mit älteren MItarbeitern. - Probleme werden totgeschwiegen bis keiner mehr danach fragt. - Mitarbeiter werden gemobbt bis sie dann hoffentlich von selbst gehen.
Man profitiert vom Namen Bosch... früher SIG. Man verliert jedoch viele Projekte weil man preislich nicht (mehr) mithalten kann.
Nach ca 8 Std den Stift fallen lassen ist kein grosses Problem. Überstunden werden zwar gern gesehen sind aber nicht unbedingt Pflicht. Man sollte aufpassen, dass Sie einem am Ende auch gutgeschrieben werden und das VORHER SCHRIFTLICH bestätigen lassen. Ansonsten verfallen diese!
Weiterbildungen werden hin und wieder gemacht. Man muss teilweise selbst mal nachhacken und Vorschläge machen. Kleinere Weiterbildungen werden dann oft genehmigt.
Es ist schwer ein gutes Gehalt zu bekommen. Lohnerhöhungen gibt es so gut wie gar nicht.
Kollegen ab 40-45 werden als lästiges Anhängsel gesehen.
Motto: nach oben lächeln und nach unten treten!
Vorgesetzte sind meist den ganzen Tag mit Sitzungsmarathons beschäftigt und nicht erreichbar.
Bürogebäude ist ein Neubau von 2009 und sehr modern eingerichtet.
Teilweise werden Projekte gestartet ohne genaue Informationen. Denen darf man dann ständig selbst hinterherrennen...
Hier wird extrem zwischen Schweizern und Ausländern unterschieden! Chefs sind zum grössten Teil Schweizer die natürlich ihre schweizer Kollegen bevorzugen...
Die Arbeit ist sehr monoton und meistens immer das Selbe.
Anfangs ganz interessant. Wird jedoch schnell langweilig...
So verdient kununu Geld.