70 von 180 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegial, Zielorientiert, Zukunftsorientiert
gut
Teilzeit wird unterstützt
gut
passt
gut
Gut
angemessen
Offen, nahbar, sachlich, auf Augenhöhe
alles da was wichtig ist
Offen
angemessen
Vielfalt unterschiedlicher Aufgaben
wertschätzender Umgang unter Mitarbeitern und Voresetzten
Image ist meines Erachtens gut
meistens gut
in den jährlichen Mitarbeiter-Gesprächen werden Karriere u. Weiterbildung besprochen
mittelmässiges und immer pünktliches Gehalt, gute Benefits
Umwelt-und Klilmaschutz werden beachtet
sehr angenehm
sehr gut und wertschätzender Umgang
wertschätzend und korrekt
IT-Infrastruktur ist gut, Büroräume sind hell u. modern
gute Kommunikation durch einen firmeninternen sharepoint
gute Balance
Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes ist mehrheitlich vom Mitarbeitenden steuerbar
Kommt darauf an mit wem man zusammenarbeitet. Die Zusammenarbeit mit manchen ist von Sticheleien und teilweise grenzwertiger Kommunikation geprägt. Anstatt gemeinsam Lösungen zu finden, kommt es häufig zu Fingerpointing und Schuldzuweisungen. Diese negative Stimmung führt zu viel Frust im Team und kann sich langfristig auch auf die mentale Gesundheit der Mitarbeitenden auswirken. Gleichzeitig gibt es aber auch Kollegen, die als echte Vorzeigekollegen hervorstechen: höflich, kollegial, geduldig und professionell. Mit ihnen ist die Zusammenarbeit angenehm und konstruktiv, was zeigt, dass es auch anders gehen könnte.
Innerhalb kleinerer Cliquen ist der Kollegenzusammenhalt gut – ausserhalb davon ist die Zusammenarbeit oft angespannt.
In manchen Situationen habe ich den Eindruck, dass Verantwortung nicht konsequent übernommen wird und die Kommunikation verbesserungswürdig ist.
Häufige IT-Probleme führen meiner Wahrnehmung nach bei vielen Kolleg:innen zu Frust. Gespräche und Telefonate hallen durchs Büro, sodass konzentriertes Arbeiten oft nur mit starken Nerven oder Kopfhörern möglich ist.
Die Erreichbarkeit einzelner Kolleg:innen empfinde ich als schwierig. Es kommt vor, dass die Kontaktaufnahme – sei es telefonisch, persönlich oder schriftlich – nicht zuverlässig gelingt. Aus meiner Sicht beeinträchtigt dies den Arbeitsfluss und erschwert eine effiziente Zusammenarbeit.
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Neu 2026: Die eigene Unternehmensstrategie ernst nehmen.
Hier muss klar zwischen Teamintern und Teamextern unterschieden werden. Teamintern ist es meist recht gut, während extern gerne mal unkooperativ vorgegangen wird.
Update 2026: Die interne Zusammenarbeit hat sich seit dem letzten Update vor drei Jahren spürbar verbessert.
Inzwischen etabliert.
Update 2026: Abteilungsabhängig, gefühlt etwas besser als vor drei Jahren.
Weiterbildung nur widerwillig, wenn jemand mit dem Reglement ums Eck kommt.
Karriere nur über Vitamin B.
Update: das hat sich inzwischen noch verschlechtert. Weiterbildung ist ein Fremdwort. Karriere kann man ohne Vitamin B vergessen.
Update 2026: Vergiss es einfach.
Ja keinen Rappen mehr als den Branchenschnitt ausgeben.
Update 2026: langsam spürt man die Ernsthaftigkeit dahinter.
Hat über die letzten beiden Jahre stark gelitten.
Update 2026: Wieder besser geworden.
Zwei Punkte Abzug, da vielfach ältere Kollegen mit Samthandschuhen angepackt werden, obwohl sie für den Rest zur Belastung werden (Starrköpfigkeit, "haben wir schon immer so gemacht").
Update 2026: Direkter Vorgesetzter Top, Board abgehoben, mittleres Management wird besser durch Altersfluktuation.
IT-Infrastruktur wird immer schlechter aufgrund miesem IT-Management.
Update 2026: wir haben ein neues Tief erreicht.
Kommunikation ist etwas besser geworden, aber noch ausbaufähig.
Update 2026: Schlechter geworden. Das war unter dem letzten CEO deutlich besser.
Update 2026: Wird unterschiedlich gelebt und ist gefühlt wieder etwas besser geworden.
Da kann ich nur für mich persönlich sprechen: Wenn man sich interessante Aufgaben sucht, gibt es sie auch.
Update 2026: gilt nach wie vor
Versicherungsleistungen top.
Produkte Top.
Lage top.
Führungskräfte (mittleres Management) haben keinerlei Qualitätskontrolle.
Syntegon setzt über die eigenen "Werte" hohe Masstäbe an sich und die Mitarbeiter an, allerdings werden nur die Mitarbeiter an diesen Masstäben gemessen.
Bürokratie verringern (viele Prozesse dauern einfach zu lange, man wartet teilweise 8 Wochen auf einen neuen Lap Top, nicht mehr Funktionierende Leuchtstoffröhren werden monatelang nicht ausgetauscht)
Growth Mindset auch für die Weiterbildung der Mitarbeiter aktivieren.
Syntegon ist hoch Bürokratisiert, das schafft zwar auf der einen Seite Sicherheit, aber behindert auch oft aktiv den Fortschritt. Ausserdem werden oft teure fehlanreize gesetzt.
In der Branche gut. allerdings sollte man ausserhalb der Branche nicht erwarten das man die Firma kennt.
Stunden werden aufgeschrieben und können abgebaut werden.
Remote work ist Theoretisch möglich (1-2 Tage in der Woche) ist eher eine Urban legend (wenn man beim falschen Vorgesetzten ist)
Es gibt Kernzeiten die eine flexible Arbeitszeitgestaltung schwierig machen machen .
Karriere:
Karriere ist nur Möglich wenn man in die Führung geht und dort dann die Leiter klettert. Eine Fachkarriere ausserhalb der Führung ist fast unmöglich.
Weiterbildung:
Es gibt kein Abteilungsbudgetunabhängiges weiterbildungsbudget, dieser Umstand führt dazu das Weiterbildungen nahezu unmöglich sind.
Gehalt: durchschnitt
Sozialleistungen: BVG überobligatorien sind super.
Für einen verpackungsmittelhersteller überaschend gut.
Keine Beanstandung.
Meine Erfahrungen erstrecken sich von sehr gutem Ungang mit älteren Kollegen bis hin zu Katastrophalen. Hier in der Schweiz ist das alter beim Arbeiten ja generell ein erheblicher Problemfaktor, und hier kann Syntegon zumindest nicht als positives Vorbild aus der Masse hervorstechen.
Es gibt keine Verbindlichen "Verhaltensrichtlinien" für Vorgesetzte an die diese sich halten müssen.
Die Persönliche Erfahrung war die das man sowohl grossartige Vorgesetzte haben kann aber auch wirklich das gegenteil. Syntegon als Firma betreibt allerding keinerlei "Qualitätskontrolle" für ihre Vorgesetzen mit Teils schwerwiegenden folgen.
Grossraumbüros mit über 20 Leuten sehr laut.
Die Führung gibt sich grosse Mühe die Kommunikation zu verbessern.
In vielen Jahren im Unternehmen war die Persönliche Empfindung von sehr schwierigen Erfahrungen im Bereich gleichberechtigung immer wieder da. Das heisst nicht zwingend dass Syntegon das schlechter macht als andere Unternehmen aber trotzdem eben nicht gut.
Stets interessante Projekte, die für interessante Produkte und interessante Kunden sind.
Die Wertschätzung, die flexiblen Arbeitszeiten inkl. Home-Office und die weitestgehend sehr gute Zusammenarbeit mit Kollegen auch über Abteilungs- und sogar Standorte hinaus.
die teilweise alten Gebäude mit den damit verbundenen "Problemen"
Ich habe in meiner Position sehr gute Vorgesetzte, was aber verständlicherweise sehr unterschiedlich sein kann und in den 25 Jahren, in denen ich hier arbeite, NICHT immer der Fall war...
ich denke GUT !
Dank Home-Office, flexiblen Arbeitszeiten und einem toleranten Vorgesetzten -> SEHR GUT
Ich bin soweit zufrieden, auch hier gilt: es kann verständlicherweise sehr unterschiedlich sein...
ist beides recht gut, hat aber schon noch etwas Potential
guter Kollegenzusammenhalt, was aber verständlicherweise sehr unterschiedlich sein kann und in den 25 Jahren, in denen ich hier arbeite, ebenfalls NICHT immer der Fall war...
ich gehöre selbst zu dieser "Gattung" und empfinde eine grosse Wertschätzung. Auch hier gilt: es kann verständlicherweise sehr unterschiedlich sein kann und in den 25 Jahren, in denen ich hier arbeite war dies auch NICHT immer der Fall...
SEHR GUT
...na ja, die Gebäude wurden zwar immer wieder mal renoviert, aber sie sind eben teilweise rund 60 Jahre alt und das spürt man schon...
Ich bin der Ansicht, dass die Informationen (im Rahmen des Möglichen / Üblichen sehr gut und umfassend sind, zudem gibt es betriebsinterne Känäle, in denen man sich über gewisse Themen noch vertiefter Informieren kann und dort sogar eigene Fragen stellen.
meiner Meinung nach JA, ich hatte sogar schon den Eindruck, dass Frauen auf Grund der gewünschten Quote einen Vorteil haben, ist aber nicht "wissenschaftlich erwiesen" :-)
ich habe das Glück, dass ich in all den Jahren verschiedne Aufgaben / Job's hatte, ich durfte intern mehrmals die Stelle wechseln. Ich habe momentan eine interessante Aufgabe, bei der ich einen sehr grossen Teil der Erfahrungen einbringen / nutzen kann
flexible Arbeitszeiten und Home-Office
Verschlechterung der Arbeitsverhältnisse in den letzten 5 Jahren, Fokus auf Indien trotz katastrophal schlechten Erfahrungen
Abläufe und Struktur besser definieren und kontrollieren, jeder Arbeitet viel zu individuell
geleistete Arbeit wird oft wenig geschätzt
gutes Image noch zur Zeit, aber es geht bergab
flexible Arbeitszeiten, oft werden Ferienabwesenheiten nicht abgesprochen und dadurch kommt es zu Kapazitätsengpässen
Weiterbildungen werden gewünscht, allerdings wird die dadurch fehlende Kapazität in den Abteilungen vernachlässigt und die Arbeit einfach auf die anderen verteilt
gute Sozialleistungen, akzeptabler Lohn
viel Klima-Blabla auf Kosten der Mitarbeiter
mit paar Ausnahmen offener und direkter Umgang unter den Mitarbeitern
sie werden geschätzt und sind teilweise unverzichtbar, was wiederum auch nicht optimal ist
große Unterschiede zwischen den Abteilungen, aber grundsätzlich fair
sehr modernes Büro, allerdings massive Hardwareprobleme und im Sommer recht stickige Luft im Büro, verursacht durch Sparmassnahmen bei der Belüftung
über wichtige Änderungen wird oft nicht informiert, dafür umso mehr über Themen, auf die die meisten MA keinen Einfluss haben
grundsätzlich haben alle die gleichen Chancen, allerdings gibt es bestimmte Mitarbeier, die aufgrund von familiären oder persönlichen Connections, schnell befördert werden und teilweise trotz mangelnder Performance einen guten Ruf geniessen
ziemlich monoton
Weltweite Aufstellung und somit internationale Zusammenarbeit. Als Mitarbeiter kann man sein volles Potenzial zeigen, Verbesserungsvorschläge werde zeitnah geprüft und dann umgesetzt. Internationale Zukäufe und organisches Wachstum.
Ein Kennzahlen geführtes Unternehmen und entsprechender verschlechterter Mitarbeiterkultur. Ein Ausstieg des Privat Equity Owners ist in den nächsten Jahren geplant. Hohe Fluktuation von langjährigen Mitarbeitern (Hire/Fire Kultur).
Deutliche Änderung zum negativen, hohe Fluktuation auf C-Level, Mitarbeitern und Führungskräften.
Seit Trennung von Bosch, nur in Fachkreisen bekannt, aber dort erfolgreich als Premiumhersteller am Markt etabliert.
Abhängig von Aufgabe, Homeoffice möglich
Es gibt klare Karrierewege für Leute die die Extra Meile gehen, aber aufgrund von Kostenreduzierung wird an der allgemeinen Weiterbildung mehr und mehr eingespart.
Hohes Gehalt für entsprechende Expertise mögliche, gute Sozialleistungen, pünktliche Gehaltszahlung
Nur wenn daraus der Firmenwert gesteigert werden kann
Eher hoch
fair
Abhängig von den Führungsqualität des Vorgesetzten, Mitarbeiterführung wird nicht mehr im Mittelpunkt gestellt.
Wasser und Kaffee kostenfrei, sehr gutes IT Equipment (bsp. zwei Monitore),
Gute Kommunikation vom Management zu aktuellen Lage
keine Unterschiede bemerkt
In Headquarterfunktionen, deutliche Fokussierung auf erfolgreiche Umsetzung von Sparmaßnahmen und Zukunftsprojekte. Gerade junge Mitarbeiter kommen schnell in Verantwortung bzw. Führungsaufgaben.
Flexibles Arbeiten, unkompliziert wenn mal etwas dazwischenkommt und man spontan frei braucht.
Die „normalen“ Mitarbeiter sollte man etwas mehr fördern, Weiterbildungsangebote anbieten. Evtl auch mal auf Mitarbeiter mit Potenzial zugehen und schauen was man machen kann um diese voranzubringen.
Etwas mehr die Mitarbeiter einbeziehen, die „Macher“ in dem Abteilungen etwas mehr belohnen.
Alles in allem ist die Arbeitsatmosphäre gut.
Das Image der Firma ist grundsätzlich gut. Wir überall gibt es gut rund schlechte Seiten.
Durch die Möglichkeit Home Office zu machen und gute Kernarbeitszeiten ist es möglich noch etwas vom Tag zu haben. Mehr Flexibilität im HO wäre wünschenswert.
Hier könnte etwas mehr gemacht oder angeboten werden. Die Mitarbeiter könnten mehr gefördert werden.
Passt soweit, könnte aber gerne etwas mehr sein.
Es gibt Projekte um das Umwelt-/ Sozialbewusstsein zu stärken.
Zusammenhalt ist in der Abteilung sehr gut, gegenseitig wird geholfen und an einem Strang gezogen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist gut, man wird gehört und kann seine Sorgen und Anliegen anbringen.
Gute Arbeitsbedingungen, das Umfeld passt und man kann sich alles gut einteilen.
Die Kommunikation könnte etwas besser sein, leider kommt es immer wieder vor, dass Informationen zu spät oder gar nicht weitergegeben werden.
In der Abteilung sind alle gleichberechtigt.
Man kann sich mit der Arbeit und dem Endprodukt identifizieren und es finden auch immer wieder interessante Projekte statt.
Sehr angenehmes wir Gefühl
Nicht die Zeit sondern die Leistung zählt
Think before Print
Ich hatte einen super Start und kenne schon viele privat
Sehr innovativ auch bei älteren Kolleginnen
Super Klima bis in die obersten Stufen eine angenehme DU Kultur
Gute Technik und schönes modernes Office
Hoher Informationsstand von oben nach unten
Viele gute persönliche Benefits und für die Schweiz gute Gehälter
Sehr ausgewogen zwischen den Geschlechtern
Viel Gestaltungsfreiraum
So verdient kununu Geld.