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Prost nägeli - lass es sein. Die Firma ist verseucht durch alte Beziehungen, Hyperfokus und Mikromanagement.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 für dieses Unternehmen in Frick AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Produkte - solange sie funktionieren und Pareto nicht Mal kurz durchdringt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hyperfokus. Mikromanagement. Lügereien. Ausredekultur. Konstantes Blaming anderer. usw.

Verbesserungsvorschläge

Firma endlich verkaufen, mit 67Jahren ist es an der Zeit. Bubble austauschen.

Arbeitsatmosphäre

Extremstes Mikro-Management und massiver Hyperfokus des Inhabers.

Es wird konstant schlecht über andere Menschen gesprochen.

Der Inhaber erzeugt gerne ein schönes Bild von der Firma und sich selber. Dies wird aber bei näherer Betrachtung sehr schnell brüchig. Wird aber umso eisiger von seiner Bubble verteidigt.

Toxische Welt, Treiber ist eine Handvoll langjähriger Mitarbeiter die auf dem Buckel von (gefühlt) ADHS oder Authismus die Mitmenschen plagen.

Achtung: der Inhaber ist insgeheim stolz auf den Umstand, dass er schon Jahre gehabt habe, wo er die gesamte MA-Anzahl der Firma komplett umgesetzt hatte… totales Hire % Fire.

Situative Entscheide ohne Planungskompetenz wird täglich gelebt.

Pareto ist die halbe Welt und konstant für eine Planungsunfähigkeit herangezogen.

Der synthetische konstante Zeitdruck ist dabei Grund für sämtliche fehlende Planung.

Der Zeitdruck entsteht mir der Planungsinkompetenz des Inhabers.

Das Klima ist familiär im Sinne, dass der Papa Inahber ist, der Sohn im Verwaltungsrat ist, der Kollege des Sohnes ist auch noch da. Die Freundin der Tochter die das Marketing macht usw.

Image

gute Produkte - mehr nicht. Man kennt den Inhaber und profitiert von den Produkten, aber sonst nichts.

Work-Life-Balance

Findet statt - Motto ist "am Ende muss einfach die Arbeit gemacht sein"

Der Inhaber ist stolz auf seine 48h-Dienstreisen und Trouble-Shootings und versteht nicht, dass es Nicht-Inhabers gibt, die dann auch einmal Feierabend machen.

Es ist kein tolles Werk, wenn man am PC einschläft.

Karriere/Weiterbildung

man spricht davon.

Gehalt/Benefits

naja - das Minimum wird als Gold verkauft.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

der Chef hat vorallem Angst vor Mikroplastik und ist ein fan von E-Autos

Kollegenzusammenhalt

Extrem zickig, ob männlich oder weiblich. In dieser Ecke sind alle gleicher.

Die langjährigen Bubble-MA machen keine Minute länger, schauen aber dass es die anderen tun.

Umgang mit älteren Kollegen

No Way - da werden ältere MA wie Abfall behandelt.

Vorgesetztenverhalten

lausig - Mikromanagemen & Hyperfokus inklusive

Arbeitsbedingungen

Des Chefs Bubbel hat heiss und öffent darum die Fenster bei den anderen.. man hat selber kalt.

Kommunikation

Es wird hinter verborgenen Türen gesprochen.

Jeden dritten Monat findet ein lächerliches Monatsmeeting statt bei dem jeder des Inhabers Laune situativ befriedigt.

Gleichberechtigung

Bist du des Chefs Laune und tust was seine Bubble verlangt, dann gibts diese. Wenn nicht, dann wird jeder der nicht Punkt auf der Mauer ist gemobt.

Interessante Aufgaben

Eigentlich extrem spannende Produkte. Eigentlich.

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