66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In meinem Team sehr gut.
TDSYNNEX geniesst einen guten Ruf auf dem IT-Markt.
2-3 Tage home Office
Mitarbeiter werden durch interne Schulungen gefördert.
Standard im IT Umfeld. Gibt's nichts auszusetzen.
Wird von Management voranzutreiben.
In meinem Team super.
Alle werden respektiert.
Durch regelmässige Update-Meetings bleiben alle jederzeit auf dem aktuellen Stand.
Man ist bemüht gleichberechtigt aufrechtzuerhalten. Ist aber im IT Umfeld eher schwierig.
Es wird nie langweilig
Homeoffice 2 Tage möglich, höhenverstellbare Pulte (bis auf Höhe Stehpult), Cafeteria mit kostenlosem Kaffee/Milchkaffee/Tee/Wasser, gratis Aussen-Parkplätze, gute Anbindung an ÖV, Beitrag an Halbtax-Abo, zentral gelegen. 5 Wochen Ferien bei 100% Pensum, regelmässig Umfragen zur MA-Zufriedenheit (auch anonym), Flex-Desk (Arbeitsplatz über Booking Tool buchen), 2 24"-Monitore pro Arbeitsplatz, inhouse Cafeteria mit Kaffeemaschinen/Mikrowellen und Sitzgelegenheiten, zentrale Lage: in unmittelbarer Nähe gibt es am Mittag zahlreiche Verpflegungsmöglichkeiten. Jeder MA erhält kostenlos einen abschliessbaren "Spint" um Sachen zu deponieren.
Lokale Geschäftsleitung hat nur beschränkten Einfluss auf Entscheidungen die der Konzern trifft. Daher müssen manchmal auch für Schweizer Verhältnisse "unsinnige" Massnahmen umgesetzt werden. Das sind einfach die Rahmenbedingungen.
IT-Infrastuktur im Büro erneuern (v.a. leistungsfähigere Notebooks), Finanzieller Beitrag für IT-Ausstattung für "Zuhause" andenken.
Natürlich stark vom Team abhängig. Nach meinem Empfinden achten die meisten Vorgesetzten auf eine gute Arbeitsatmosphäre (fordernd, aber positiv/motivierend). Der Fokus scheint zu sein, die Zufriedenheit hoch zu halten und die Leute möglichst lange zu halten, was super ist.
Hier besteht noch Potential. IT-Distributoren sind der breiten Öffentlichkeit weitgehend unbekannt.
gut steuerbar, es gibt natürlich Workload "peaks" zb Ende Jahr
Grosse Teams, mit breiter Führungsspanne. Geringe Anzahl "Manager". Daher sehr schwierig aufzusteigen. Hier muss man realistisch sein. Es empfiehlt sich, dies bei einem Bewerbungsgespräch zu thematisieren.
guter Kollegenzusammenhalt, je nach Abteilung natürlich unterschiedlich
super
moderne Büroräumlichkeiten, Stehpulte. Potential besteht noch bei der IT-Ausstattung (relativ alt/langsam)
Geschäftsleitung kommuniziert sehr regelmässig und detailliert. Einmal pro Monat ein Employee Briefing (1h), Monthly HR Newsletter. Aus meiner Sicht vorbildlich.
Branchen angemessen. Meistens mit variablem Bonusteil (quartalsweise abgerechnet), der je nach Jahr konjunkturbedingt einfacher oder schwieriger zu erreichen ist.
Abteilungsabhängig, aber meistens abwechslungsreich
Homeoffice möglichkeit
Fingerpointing, auch wenn man - beweisbar - nicht Schuld war
Das Lohnband ist ein Witz
Angstmacherei mi
Arbeitsatmosphäre
In Mitarbeitern investieren
Jeh nach Team sehr gut.
Gut bis sehr gut.
Persönliche Entwicklung wird von HR nicht unterstützt.
Gehalt ist Branchen üblich.
Kann nicht besser sein
Abwechslungsreich.
Kurzfristiges Denken, wenig Nachhaltigkeit.
Nicht für jede zu besetzende Stelle Deutsche importieren.
Das macht euch zu keinem attraktiven Arbeitgeber.
Besser selbst Mitarbeiter entwickeln.
Es wird kaum jemand pensioniert dort. Ältere werden gerne heimlich abserviert.
Es kann sehr laut und hektisch werden.
2 Tage home office sind erlaubt
Marktgerecht
In meinem Team soweit: sehr gut!
Offene und transparente Kommunikation
man wird sehr gefordert.
Sehr viele Überstunden.
Man wird als MA nichr gefördert obwohl man es abgemacht hat
Gärtchendenken je nach Abteilung. Man arbeitet nich miteinander sondern gegeinander.
Teamleier/in Fast nie erreichbar.
Der Rucksack wurde gepackt, die Route stimmt.
Der Kurs und die Stiefel passen nicht.
Konsequente Qualitätsverbesserung und Wertschätzung der MA. Mut finden sich von schädlichen Einflüssen rechtzeitig zu trennen. Ältere MA richtig einsetzen anstelle sie loszuwerden. Fördern von guten MA anstelle sie zu verlieren.
Fehler beheben und profitabler werden anstelle einzusparen und Einstellstop.
Es herrscht ein freundschaftlicher Umgangston unter den Mitarbeitern. Teile der GL interessieren sich jedoch nicht für den normalen Beschäftigten.
Anfangs stark gestiegen. Jetzt sinkend.
GL und HR bemühen sich, dass dies gewährleistet ist. Es gibt aber Abteilungen in denen das Home Office zur Überstundenfalle mutiert, da nicht alle Kollegen die gleichen Pensen bereit, oder in der Lage sind zu leisten.
Die Firma beteiligt sich grosszügig an fachbezogenen Weiterbildungen (z.B. CAS, Wirtschaftsinformatiker, Marcom Fachwirt, etc.). Leider sind solche Kollegen anschliessend dann weg.
Es gibt viel bessere Zahler, aber eben auch viel schlechtere. Weitestgehend fair, aber halt auch mit Ausnahmen.
Man ist bemüht.
In weiten Teilen des Unternehmens ist er hervorragend. In anderen Bereichen hingegen dominiert eine Mobbingkultur.
Hat man teilweise durch frühzeitige Abgänge gelöst.
Wo Licht ist hat es auch Schatten.
Antipatien untereinander führen leider zu gegenseitigem Ausspielen innerhalb der Landesorga aber auch bis in EMEA-Strukturen.
Besser als andernorts, aber nicht Wechselgrund.
Es wird regelmässig kommuniziert.
Es wird wiederholt das selbe kommuniziert.
Manches wird nicht kommuniziert.
Ist es Gleichberechtigung wenn eine Genderquote durchgeboxt wird ohne Eignung zu gewährleisten?
BAU = Business as usual.
Man könnte mehr innovativ sein, aber Mitbewerber sind das auch nicht.
Sehr schlecht, man arbeitet mehr als im Vertrag steht. Für Menschen mit Familie ist dies kein richtiger Ort.
Für die Arbeitszeit & die viele Arbeit ist man unterbezahlt.
Reden hinter jedem.
Vorgesetzte kein Überblick über die Mitarbeiter.
So verdient kununu Geld.