38 von 122 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tecan habe ich insgesamt als attraktiven Arbeitgeber mit guten Rahmenbedingungen und Benefits wahrgenommen. Ich habe dort auch mehrere sehr freundliche, hilfsbereite und tolle Menschen kennengelernt. Meine kritischen Punkte beziehen sich klar auf meine Erfahrung im konkreten Team und nicht auf Tecan als Ganzes. Deshalb kann ich mir gut vorstellen, dass die Zusammenarbeit in anderen Teams sehr konstruktiv ist und Tecan insgesamt ein guter Arbeitgeber sein kann.
In meinem konkreten Team habe ich die Rahmenbedingungen als schwierig erlebt. Dazu gehörten aus meiner Sicht fehlende oder unklare Kommunikation, fehlende Systemzugriffe, unrealistische Erwartungen bereits in der Einarbeitungsphase, teils ein unnötig scharfer Umgangston sowie Aufgaben, die deutlich von der ursprünglich vereinbarten Rolle abwichen.
Aus meiner Sicht sollte stärker darauf geachtet werden, neue Mitarbeitende nicht ohne saubere Einarbeitung, vollständige Zugriffe und klare Prioritäten in fachfremde oder komplexe Themen zu schicken. Ebenso wichtig wären ein konstruktiverer Umgangston, mehr Geduld in der Anfangsphase und eine transparentere Kommunikation, wenn sich Aufgaben und Erwartungen wesentlich von der ursprünglich besprochenen Rolle entfernen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als eher angespannt und für neue Mitarbeitende wenig unterstützend erlebt. Gerade in der Einarbeitungsphase hatte ich nicht den Eindruck, in einem Umfeld anzukommen, in dem man in Ruhe lernen, Fragen stellen und schrittweise in die Rolle hineinwachsen kann.
Homeoffice war grundsätzlich möglich, was ich positiv bewerte. Gleichzeitig habe ich die Arbeitsbelastung und Erwartungshaltung in meiner kurzen Zeit nicht immer als im Einklang mit einer strukturierten Einarbeitung und einer nachhaltigen Arbeitsweise erlebt.
Neben einzelnen positiven Kontakten habe ich den kollegialen Umgang nicht immer als angebracht wahrgenommen. Teilweise wurden Themen in einer Art adressiert, die ich für neue Mitarbeitende eher hinderlich als hilfreich fand.
Aus meiner Sicht fehlte es an einer Führung, die neue Mitarbeitende in der Anfangsphase strukturiert unterstützt. Statt einer sauberen Einführung und klaren Priorisierung hatte ich früh den Eindruck, an hohen Erwartungen gemessen zu werden, ohne dafür die nötigen Grundlagen und Rahmenbedingungen zu haben. Hinzu kamen teilweise spürbare Ungeduld sowie wenig Raum, Aufgaben eigenständig zu gestalten, da teils selbst Detailfragen sehr eng vorgegeben wurden.
Die Rahmenbedingungen für einen erfolgreichen Einstieg waren aus meiner Sicht unzureichend. Fehlende Zugriffe, kaum strukturierte Einarbeitung, teils falsche oder widersprüchliche Informationen sowie eine hohe Erwartungshaltung führten dazu, dass unnötig Druck entstand und Überstunden bereits in der Anfangsphase anfielen.
Aus meiner Sicht fehlte es an klarer und konsistenter Kommunikation. Insbesondere bezüglich meiner Rolle erhielt ich widersprüchliche Informationen: Während mir kommuniziert wurde, dass ich Analytics-Aufgaben lediglich temporär übernehmen solle, erhielt ich später andere Aussagen zur langfristigen Ausrichtung meiner Funktion. Diese unterschiedlichen Botschaften führten zu erheblicher Unsicherheit über meine tatsächlichen Verantwortlichkeiten.
Positiv hervorzuheben sind die 40-Stunden-Woche, die grundsätzliche Möglichkeit für Homeoffice, eine gewisse Flexibilität beim Arbeitsbeginn sowie 10 Tage „Work from Everywhere“. Auch die Vergütung war für die Rolle aus meiner Sicht angemessen.
Ich hatte nicht durchgehend den Eindruck, dass im Team mit den gleichen Massstäben gemessen wurde. Fehler anderer wurden teils als normaler Teil des Lernprozesses akzeptiert, während ich bei eigenen, teilweise eher kleineren Fehlern deutlich weniger Fehlertoleranz und einen stellenweise unnötig scharfen Ton wahrgenommen habe.
Die ursprünglich besprochene Rolle im Einkauf hätte aus meiner Sicht fachlich viel Potenzial gehabt. Tatsächlich wurden mir jedoch bereits nach kurzer Zeit wesentliche Teile dieser Aufgaben entzogen und stattdessen fachfremde Aufgaben im Bereich Data Analytics übertragen, ohne saubere Einarbeitung, teilweise ohne die nötigen Systemzugriffe und mit einer Erwartungshaltung, diese Prozesse innert kurzer Zeit nicht nur zu übernehmen, sondern auch noch zu automatisieren. Gleichzeitig wurde mir vermittelt, dass Automatisierungen im eigentlichen Einkaufsbereich nicht gewünscht seien. Diese unterschiedlichen Erwartungen empfand ich als widersprüchlich und schwer nachvollziehbar.
Die Lage am See.
Weiterer Abstieg ist gar nicht mehr möglich.
Alles Weitere.
Kader komplett austauschen, Prügel-Hierarchien aufbrechen.
Blutbad auf allen Ebenen
Viel zu gut, geht komplett an der Realität vorbei.
Die Firma interessiert sich nicht für dein Privatleben
Ist deine private Angelegenheit , interessiert die Firma nicht.
Für die Region Zürich an der untersten Limitte
Green washing pur.
Passt zur Arbeitsatmosphäre
Spielt keine Rolle, wer nicht 10 Jahre dort sitzt wird ignoriert.
Reine Prügel-Hierarchie
Ungeeignete Grossraum Büros, alte defekte Infrastruktur.
Nicht einmal schlecht sondern keine
Spielt keine Rolle, nur wichtig ob du zu den Ausgweählten gehörst.
Früher wurde entwickelt, heute nur noch der Gewinn optimiert.
Eine gute Schwäche ist besser als eine schlechte Stärke.
Bei einer Gratwanderung drohen immer zwei Abgründe.
Kritik ist keine Erniedrigung, sondern eine Anregung etwas besser zu machen.
Im Werben um die besten und kreativsten Köpfe ist eine Moderne und offene Arbeitsatmosphäre essentiell.
Oft in den Schlagzeilen zu sein macht noch kein Image.
Wenn du deine Zeit stundenweise verkaufst, bekommst du das Entscheidende nicht gleich mit: dass nämlich das was du verkaufst, in Wirklichkeit dein Leben ist.
Es gibt zwei Wege für den politischen Aufstieg: Entweder man passt sich an oder man legt sich quer.
Wenn man von den Leuten Pflichten fordert und ihnen keine Rechte zugestehen will, muss man sie gut bezahlen.
Es ist nicht schwer, das Gute zu erkennen, aber wohl, es in die Tat umzusetzen.
Es ist nicht wichtig, wo du arbeitest, sondern mit wem.
Ein guter Rat schöpft aus Erfahrungen der Vergangenheit, um die Zukunft zu gestalten.
Wer Menschen führen will, muss hinter ihnen gehen!
Qualität bedeutet, dass der Kunde und nicht die Ware zurückkommt.
Ein Vakuum, geschaffen durch fehlende Kommunikation, füllt sich in kürzester Zeit mit falscher Darstellung, Gerüchten, Geschwätz und Gift.
Die Gleichberechtigung tanzt einen ewigen Tanz, wer hat die grösste Dominanz.
Auch aus Steinen, die dir in den Weg gelegt werden, kannst du etwas schönes bauen.
The canteen is fantastic (food and employees)
The wrong and unrealistic direction the company has taken since and after COVID and the inauthentic communication of the management
Listen to feedback from employees directly or through this channel (kununu) for example. Do not do surveys but not consider the core feedback from those.
A lot of pressure to achieve unrealistic forecasts and meet wrongly set expectations
The company is recognized, so it's good for your future career. But over-all it is over-rated
Agreeable if you are strong enough and take care of it yourself
Limited opportunities
Average unless you have a variable pay where you get the maximum penalty for the totally wrong forecasting from some dreamers
Greenwashing
Within peers ok but over-all poisoned through enforced disrespect and dishonesty
Rather naive new employees than experienced employees who share their experiences honestly
Underground exemplified from the very top
Toxic atmosphere
The worst and least authentic communication I have seen so far
Few women in leading positions
When you have found a niche in which you can hide
Location at the Lake
Frittering away, aloofness, incompetence and ignorance of reality
Back to the roots, core competences and appreciative leadership
Say yes and cover your ass.
Way too good
Only when you have realized that you should only optimize for yourself
Only without backbone
Low-average
Greenwashing
Only when it comes to protecting your own garden
Bad as soon as they are competent
Most of the sensible superiors have been disposed of
Nice place at the lake but sub-standard offices
Afraid to say anything that could be interpretet critical so better say nothing
No obvious differences
When you have found your niche
Location at the Lake Zürich
Its development in recent years
Back to the core competencies of the original company and employees (senior management has none)
Cover your ass everywhere as many have learned what damage respectful brutal honesty does.
Maximum overexposure in the outside view
Ok, once you have realized that you are only your own best friend
Only for yes-men
Only good if you belong to a small, privileged group
Greenwashing
Within interest groups top but over-all a hard elbow-culture
As long as the older and experienced ones do not express themselves critically ok but woe betide them if they dare to express their experiences and opinions respectfully but honestly
Some supervisors are good people, but these are in the absolute minority because most of this category have already been disposed of
Nice location but below standard offices
The Senior Management does not dare to communicate as they are afraid it could damage the image
No obvious differences
When you have found a niche where you are not in the spotlight
Gute Gebäudeinfrastruktur, sehr gute Kantine. Tolle, wenn auch nicht besonders moderne Produkte.
Die 'amerikanisierung' im Verhalten. Und das die Wertepromotion nicht dem tatsächlichen Arbeitsleben entspricht.
Middlemanagement abschaffen, Arbeitsplanung sinnvoll gestalten, Budget auch für Infrastruktur, Verbesserungen und Knowhow-Management. Leute dort arbeiten lassen, wo sie sich am besten und am liebsten einbringen. Echte Kostentransparenz erzeugen.
Im Linien-Team sehr gut, dort zieht man noch am gleichen Strang, sitzt im selben Boot. Sollte man jedoch ein Anliegen haben, das den "Dienstweg" über die übermässig vielen Management-Schichten nehmen soll, dann wird es harzig. Das mündet dann zwangsläufig in Unzufriedenheit und Stress. Ich fühlte mich ignoriert und meine Leistung nicht wertgeschätzt, vom ersten Management-Level an aufwärts.
Das Image geht wahrscheinlich den Bach runter, wenn es so weitergeht.
Viele Personen können Teilzeit arbeiten. Allerdings bleiben die Anforderungen an jene Personen gleich hoch: Fast alle Personen sind dauerhaft arbeitsplanerisch überbucht. Wie man damit klar kommt, ist jedem selbst überlassen.
Ich konnte früher tolle und teure Weiterbildungen absolvieren. Aber dann nicht umsetzen. Bis heute nicht. Neuerdings wird Self-Learning propagiert - Soll man das in seiner Freizeit machen? Wenn man nicht on-the-job lernen kann (wie ich beim Programmieren), dann klappt das nicht, denn man hat absolut keine Zeit zum Lernen. Arbeitsmässig sind fast alle dauerhaft überbucht mit Projektarbeit.
Ich glaube, ich befand mich im Durchschnitt.
Greenwashing und Denunziantentum hat Einzug gehalten.
Hier kann ich nur dem Linien-Team einen Kranz winden. Man hilft sich immer gerne, ist kooperativ, auch interdisiplinär. Sobald aber die nächste Hierarchiestufe ins Spiel kommt, klappts mit dem Zusammenhalt nicht mehr so gut.
Keine Wertschätzung für die langjährige Erfahrung und Leistung.
Die Erfahrungen mit meinen 'vorgesetzten' Personen wurde über die Jahre immer schlechter. Dies hat m. E. mit dem Aufblasen der Hierarchie zu tun: Das Middle-Management ist nur dazu da, die Linie vom Management zu entkoppeln. Entweder machen diese Leute den treuen Befehlsempfänger für das Management, oder sie sind weg vom Fenster. Und von der Linie aus kann man gar nichts bewirken.
Die Arbeitsumgebung muss man sich selber organisieren. Wie man sich bettet, so liegt man.
Viel Stress durch Projektleiter. Viel Geschwätz, keine Taten vom Middle-Management. Eine hierarchische Struktur wurde aufgebläht, und alle kämpfen in ihrer eigenen Welt. Was das Top-Management sagt ist Gesetz - Ohne Rücksicht auf Verluste. Ich fand die Kommunikation meistens komplett intransparent.
Die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau kann ich nicht beurteilen. Gefühlsmässig würde ich aber sagen, sie existiert wahrscheinlich.
Es gäbe viele interessante Dinge zu tun, man könnte auch innovativ sein und visionär. Nur ist leider das Tagesgeschäft vor Allem die Auseinandersetzung mit alten Produkten und Technologien und all den mannigfaltigen Unzulänglichkeiten von Prozessen und Werkzeugen. Trotzdem konnte ich täglich neue Dinge lernen (Programmieren). Ich muss allerdings auch sagen, dass ich Erkenntnisse aus den mir angediehenen Schulungen immer schlechter, bis nicht mehr umsetzen konnte - Kein Geld, keine Zeit. Es bleibt alles beim Alten.
Schönste Lage an der Goldküste nahe an den Wohnorten von den Vorstandsmitgliedern und anderem Kader, SV Kantine ist eigentlich überdurchschnittlich.
Das Putzpersonal für die Toiletten tut mir wirklich leid wenn etwas Betrieb herrscht im Gebäude, eine Zumutung. Einigen Mitarbeitern wurde scheinbar von der Mama nicht gezeigt wie man defäktiert.
Fairness ist ein Fremdwort. Verstörende hierarchische und archaische Strukturen. Im Militär sind die Hierarchien flächer und die Führungskompetenzen geradezu modern. Parkbussen auf dem Firmengelände. Mittagstisch ist eine Landkarte, denn Italiener, Polen, Inder, Deutsche, Franzosen und Schweizer sind bis auf einzelne Ausnahmen fein säuberlich aufgetrennt. Vielfalt oder Seggregation?
Da gibt es zwei Seiten der Medaille. Die eine wird aber unter den Teppich gekehrt.
Für privilegierte Mitarbeiter ist es max. eine 25-34h-Woche, die darin besteht Kaffekränzchen zu führen und zu geniessen. Wichtig auch, man hat Kinder, nicht stattfindende Offlinemeetings, einen langen Arbeitsweg oder ist häufig krank. Montag und Freitag sind inoffizielle und doch irgendwie offizielle Home-Office Tage an denen man einfach im Microsoft Teams möglichst nicht auffällig ist, sonst wird es schnell kritisch.
Falsche Branche erwischt. Mehr Schein als Sein.
Nur mit Glück und wenns nichts zuviel (<1000CHF) kostet.
Zusammenhalt endet vor allem dann, wenn es brenzlig wird mit Vorgesetzten. Grosses Konkurrenzdenken zwischen Mitarbeitern auf gleicher Stufe (gewollt), und das Schweigen der Lämmer. Niemand getraut sich etwas zu sagen, vor allem die der älteren Generation haben sich gefügig gemacht und sind blinde Lemminge bis sie irgendwann unfreiwillig entfernt werden.
Viel Gerede. Die strenge hierarchischen Strukur nimmt keine Rücksicht auf einem und das Klima ist deswegen vergiftet.
Katastrophale Büros. Schreiende Mitarbeiter im Grossraumbüro, streckenweise keine Konzentration möglich, bei Telefonaten ist es das Ziel andere zu übertönen. Kindergarten oder Mental Hospital? Viel zu enge Räumlichkeiten, Menschen in Käfighaltung. Lächerliche IT-Ausrüstung.
Kommuniziert wird das Nötigste.
Befriedigend.
Es hat viele Vorteile weiblich zu sein. Ist das jetzt gut oder schlecht?
Arbeitszeiten, Vorgesetzter, guter Umgang, Gehalt, Ferien
Raumklima
Ruhig, nicht stressig, respektvoller Umgang.
Man kann schon um 6:00 Uhr morgens beginnen und somit früh nach Hause gehen.
Eine Weiterbildung wird auf jeden Fall unterstützt.
Sehr gute Sozialleistungen und mit Abstand bestes bezahltes Gehalt, welches ich je hatte.
Könnte etwas besser sein.
Mein direkter Vorgesetzter ist immer korrekt, freundlich und setzt sich für uns Mitarbeiter ein.
Leider vorallem im Sommer viel zu warm und schlechte Luftqualität im Lager.
Regelmässige Infos, tägliche Teamsitzung.
Definitiv.
Abwechslungsreich
Nix mehr.
Man hat das Gefühl ein guter Arbeitgeber zu sein, aber mindestens bei den Ingenieuren ist man bei Gehalt, Infrastruktur und Arbeitsbedingungen 20 Jahre hinter der Branche.
Da ist nicht mehr viel zu Retten. Nicht bevor man das kommende Desaster überstanden hat und die Möchtegern Manager wieder weg sind.
Wenn's Dir nicht passt, kannst Du gehen. Haben viele gemacht, was übrig bleibt ist bestenfalls Mittelklasse.
Noch unverdient gut, wird sich aber bald nach unten Bewegen. Die Szene ist klein, und Mann kennt sich.
Wenn man sich wehrt, geht es.
Nur wenn nix kostet.
Für die Branche im unteren Mittelfeld. Ausser beim Topkader, wo die Löhne und Boni weit über dem Durschnitt sind.
Nur für das ISO14000 Zertifikat..Sonst interessiert das niemanden.
In den Teams zum teil in Ordnung, oberhalb gilt jeder gegen jeden.
Werden gerne unter Fadenscheinigen Gründen entfernt. Ausser man hat die richtigen Beziehungen.
Schleier und Stiefellecker allenthalben.
Enge und laute Büros, veraltete Infrastruktur und Mittelmässige IT mit praktisch nicht vorhandenem Support.
Die Kommunikation der aktuellen Reorg ist eine Absolute Katastrophe. Die guten Pöstchen wurden vorab an die üblichen Jasager und Stiefellecker verteilt.
Nix besonderes, aber auch nicht schlecht
In der letzten Zeit bastelt man nur noch an selbst verursachten Problemen Rum.
So verdient kununu Geld.