79 von 121 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tecan habe ich insgesamt als attraktiven Arbeitgeber mit guten Rahmenbedingungen und Benefits wahrgenommen. Ich habe dort auch mehrere sehr freundliche, hilfsbereite und tolle Menschen kennengelernt. Meine kritischen Punkte beziehen sich klar auf meine Erfahrung im konkreten Team und nicht auf Tecan als Ganzes. Deshalb kann ich mir gut vorstellen, dass die Zusammenarbeit in anderen Teams sehr konstruktiv ist und Tecan insgesamt ein guter Arbeitgeber sein kann.
In meinem konkreten Team habe ich die Rahmenbedingungen als schwierig erlebt. Dazu gehörten aus meiner Sicht fehlende oder unklare Kommunikation, fehlende Systemzugriffe, unrealistische Erwartungen bereits in der Einarbeitungsphase, teils ein unnötig scharfer Umgangston sowie Aufgaben, die deutlich von der ursprünglich vereinbarten Rolle abwichen.
Aus meiner Sicht sollte stärker darauf geachtet werden, neue Mitarbeitende nicht ohne saubere Einarbeitung, vollständige Zugriffe und klare Prioritäten in fachfremde oder komplexe Themen zu schicken. Ebenso wichtig wären ein konstruktiverer Umgangston, mehr Geduld in der Anfangsphase und eine transparentere Kommunikation, wenn sich Aufgaben und Erwartungen wesentlich von der ursprünglich besprochenen Rolle entfernen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als eher angespannt und für neue Mitarbeitende wenig unterstützend erlebt. Gerade in der Einarbeitungsphase hatte ich nicht den Eindruck, in einem Umfeld anzukommen, in dem man in Ruhe lernen, Fragen stellen und schrittweise in die Rolle hineinwachsen kann.
Homeoffice war grundsätzlich möglich, was ich positiv bewerte. Gleichzeitig habe ich die Arbeitsbelastung und Erwartungshaltung in meiner kurzen Zeit nicht immer als im Einklang mit einer strukturierten Einarbeitung und einer nachhaltigen Arbeitsweise erlebt.
Neben einzelnen positiven Kontakten habe ich den kollegialen Umgang nicht immer als angebracht wahrgenommen. Teilweise wurden Themen in einer Art adressiert, die ich für neue Mitarbeitende eher hinderlich als hilfreich fand.
Aus meiner Sicht fehlte es an einer Führung, die neue Mitarbeitende in der Anfangsphase strukturiert unterstützt. Statt einer sauberen Einführung und klaren Priorisierung hatte ich früh den Eindruck, an hohen Erwartungen gemessen zu werden, ohne dafür die nötigen Grundlagen und Rahmenbedingungen zu haben. Hinzu kamen teilweise spürbare Ungeduld sowie wenig Raum, Aufgaben eigenständig zu gestalten, da teils selbst Detailfragen sehr eng vorgegeben wurden.
Die Rahmenbedingungen für einen erfolgreichen Einstieg waren aus meiner Sicht unzureichend. Fehlende Zugriffe, kaum strukturierte Einarbeitung, teils falsche oder widersprüchliche Informationen sowie eine hohe Erwartungshaltung führten dazu, dass unnötig Druck entstand und Überstunden bereits in der Anfangsphase anfielen.
Aus meiner Sicht fehlte es an klarer und konsistenter Kommunikation. Insbesondere bezüglich meiner Rolle erhielt ich widersprüchliche Informationen: Während mir kommuniziert wurde, dass ich Analytics-Aufgaben lediglich temporär übernehmen solle, erhielt ich später andere Aussagen zur langfristigen Ausrichtung meiner Funktion. Diese unterschiedlichen Botschaften führten zu erheblicher Unsicherheit über meine tatsächlichen Verantwortlichkeiten.
Positiv hervorzuheben sind die 40-Stunden-Woche, die grundsätzliche Möglichkeit für Homeoffice, eine gewisse Flexibilität beim Arbeitsbeginn sowie 10 Tage „Work from Everywhere“. Auch die Vergütung war für die Rolle aus meiner Sicht angemessen.
Ich hatte nicht durchgehend den Eindruck, dass im Team mit den gleichen Massstäben gemessen wurde. Fehler anderer wurden teils als normaler Teil des Lernprozesses akzeptiert, während ich bei eigenen, teilweise eher kleineren Fehlern deutlich weniger Fehlertoleranz und einen stellenweise unnötig scharfen Ton wahrgenommen habe.
Die ursprünglich besprochene Rolle im Einkauf hätte aus meiner Sicht fachlich viel Potenzial gehabt. Tatsächlich wurden mir jedoch bereits nach kurzer Zeit wesentliche Teile dieser Aufgaben entzogen und stattdessen fachfremde Aufgaben im Bereich Data Analytics übertragen, ohne saubere Einarbeitung, teilweise ohne die nötigen Systemzugriffe und mit einer Erwartungshaltung, diese Prozesse innert kurzer Zeit nicht nur zu übernehmen, sondern auch noch zu automatisieren. Gleichzeitig wurde mir vermittelt, dass Automatisierungen im eigentlichen Einkaufsbereich nicht gewünscht seien. Diese unterschiedlichen Erwartungen empfand ich als widersprüchlich und schwer nachvollziehbar.
Die Lage am See.
Weiterer Abstieg ist gar nicht mehr möglich.
Alles Weitere.
Kader komplett austauschen, Prügel-Hierarchien aufbrechen.
Blutbad auf allen Ebenen
Viel zu gut, geht komplett an der Realität vorbei.
Die Firma interessiert sich nicht für dein Privatleben
Ist deine private Angelegenheit , interessiert die Firma nicht.
Für die Region Zürich an der untersten Limitte
Green washing pur.
Passt zur Arbeitsatmosphäre
Spielt keine Rolle, wer nicht 10 Jahre dort sitzt wird ignoriert.
Reine Prügel-Hierarchie
Ungeeignete Grossraum Büros, alte defekte Infrastruktur.
Nicht einmal schlecht sondern keine
Spielt keine Rolle, nur wichtig ob du zu den Ausgweählten gehörst.
Früher wurde entwickelt, heute nur noch der Gewinn optimiert.
Die Lage am See und dass die Firma keine Waffen produziert
Chaotische Reorganisation
Fehlende Transparenz
Unglaubwürdige Kommunikation
Mangelnde Mitarbeiterbeteiligung
Fragwürdige Personalentscheidungen
Geringe Wertschätzung von Fachkompetenz
Vertrauensverlust in die Führung
Schlechte Change-Management-Kultur
Transparenz vor politischem Kalkül.
Ehrliche Kommunikation statt beschwichtigender Ankündigungen.
Leistung und Kompetenz stärker gewichten als persönliche Netzwerke und Loyalitäten.
Mitarbeitende mit Fachwissen aktiv in Veränderungsprozesse einbinden.
Vertrauen durch nachvollziehbare und konsistente Entscheidungen zurückgewinnen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in letzter Zeit wieder einmal deutlich verschlechtert. Hauptgründe sind eine sehr unstrukturierte Reorganisation sowie die Art und Weise, wie personelle Veränderungen umgesetzt werden. Kündigungen werden teilweise wenig transparent kommuniziert, was zu Verunsicherung und Vertrauensverlust führt.
Zusätzlich entsteht bei vielen Mitarbeitenden der Eindruck, dass fachliche Expertise und konstruktive Verbesserungsvorschläge bei wichtigen Entscheidungen nach wie vor nur begrenzt berücksichtigt werden. Stattdessen scheinen Loyalität und Zustimmung zur bestehenden Führungskultur teilweise stärker gewichtet zu werden als Leistung oder fachliche Kompetenz.
Besonders kritisch wird wahrgenommen, dass Personen, die aus Sicht vieler Mitarbeitender eine Mitverantwortung für frühere Fehlentwicklungen tragen, im Rahmen der Reorganisation auf zentrale Schlüsselpositionen berufen wurden. Dies wirkt sich negativ auf Motivation und Vertrauen innerhalb der Belegschaft aus.
Wird von aussen noch viel zu gut bewertet
Zum Glück darf man für sich selber optimieren bzw. wird einem ja auch vorgelebt, dass das aktuelle Management dies strikt so handhabt.
Inexistent solange man nicht auf Linie ist
geht noch
Greenwashing
Der starke Zusammenhalt resultiert nicht zuletzt aus der gemeinsamen Wahrnehmung, dass durch die aktuelle Reorganisation bewährte Strukturen geschwächt und funktionierende Prozesse unnötig beeinträchtigt werden.
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten wird unterschiedlich wahrgenommen. Viele Führungskräfte auf den unteren und mittleren Ebenen verhalten sich ihren Mitarbeitenden gegenüber loyal, transparent und unterstützend. Sie kommunizieren offen, dass sie zahlreiche Entscheidungen im Rahmen der Reorganisation kritisch sehen und manche personellen sowie organisatorischen Veränderungen selbst nur schwer nachvollziehen können.
Deutlich kritischer wird hingegen die oberste Führungsebene bewertet. Dort entsteht bei vielen Mitarbeitenden der Eindruck, dass Entscheidungen häufig ohne ausreichende Transparenz getroffen und nachvollziehbare Begründungen nur begrenzt geliefert werden. Dies führt zu einem Vertrauensverlust und verstärkt die Wahrnehmung, dass die Interessen der Mitarbeitenden bei wichtigen Entscheidungen nicht ausreichend berücksichtigt wrden.
Veraltete Arbeitsinfrastruktur
Die interne Kommunikation wird von vielen Mitarbeitenden nicht als Verbesserung gegenüber der zuvor bereits kritisierten Situation wahrgenommen, sondern eher als weiterer Rückschritt. Insbesondere im Zuge der Reorganisation entstand der Eindruck, dass Kommunikation und tatsächliche Entscheidungen nicht immer übereinstimmten.
So wurde bei der Vorstellung der neuen Organisationsstruktur kommuniziert, dass keine Kündigungen vorgesehen seien. Gleichzeitig waren nach Kenntnis vieler Mitarbeitender bereits konkrete Personalabbaumaßnahmen geplant und teilweise sogar einzelnen Führungskräften zur Umsetzung zugewiesen. Diese Diskrepanz zwischen offizieller Kommunikation und späteren Entwicklungen hat das bereits vorher beschädigte Vertrauen in die Unternehmensführung noch einmal nachhaltig beeinträchtigt.
Viel Interessantes gibt es leider nicht zu tun, nur noch haushalten und EBIT optimieren.
Die Technologie funktioniert.
Mieses Servicekonzept und schlechte Umsetzung von Serviceanfragen.
Applikativ schlecht aufgestellt mit zu wenig Spezialisten. Inkompetentes Management, wenig Interesse Probleme zu beheben und lösungsorientiert zu handeln. Inakzeptable, interne Kommunikation.
Das Unternehmen sollte Meinungen/Ideen/Kritik von Mitarbeitern ernst nehmen und das mittler Management sollte Verbesserungsvorschläge weiterleiten, anstatt zu mauern und sich selbst zu schützen. Manager sollten den Mitarbeiter aktiv unterstützen und zur Lösung von Problemen beitragen.
Spannende Aufgaben
Wie oben beschrieben
Leadership sollte geschult werden, wie man Mitarbeiter führt. (Das MiddleMgmt.)
Grundsätzlich gut
Bei Kunden geht es seit Jahren runter. Kein Customer-Fokus, nur noch Revenue Revenue
Ist in Ordnung
Andere in der Branche zahlen deutlich mehr.
Je nach Abteilung. Manche sind gut, andere sind absolut nur auf die eigene Karriere fokussiert und stellen eigene Interessen über das Team (kein Leadership)
Spannende Projekte, aber viel Politik
Mensa, nahe am See, IT Hardware ist gut
Achtung: HR steht nie auf der Seite des Mitarbeiters sondern schützt die Firma
Vorgesetzte können mit Kritik leider nicht umgehen. Sobald man diese äussert, ist man dann plötzlich selbst das Problem. Meiner Meinung nach sollte der Vorgesetze sich denken: "okay was kann ich machen da es besser wird".
Im Nachgang hört man jetzt so einiges und da ist man froh, ist man gegangen
Führungsstrukturen überdenken und dem Mitarbeiter besser zuhören. Es gibt mehrere Mitarbeiter die sich melden und einem eigentlich auf dem Silbertablett sagen was/wie geändert werden soll. Genau diese Stimmen sollten gehört werden, Bezug "brutal honesyi".
Und vielleicht noch: Nur weil seit 2-3 Jahren nur eine Person gekündigt hat, funktioniert das Team noch lange nicht gut ;-)
Ich würde versuchen sich nicht seine Lieblinge rauszupicken und wenn doch, sollte man evt keine leitende Funktion haben.
Je nach Mitarbeiter besser oder schlechter
Naja, es wird einem mitgeteilt, dass man froh darüber sein muss bei der Tecan zu arbeiten.
Naja, eigentlich arbeitet man 8h pro Tag, geht man aber vor 4 Uhr ist das ein Problem
Absolut keine! Handelt man nach einem der Prinzipien der Firma mit "brutal honesty" und es entspricht nicht dem Wert des Vorgesetzten steht man auf dem Abstellgleis.
Der ist da, zumindest bei den meisten. Natürlich gibt es auch irgendwo "Elenbogen-Gesellschaft" ist aber auch irgendwie normal
Ganz schlimm, im Team selber werden systematisch Mitarbeiter bevorzugt. Verantwortung kann nicht abgegeben werden, wen man dann die Person darauf anspricht wird man abgetan das man zu schlecht ist für mehr Arbeit. Auch fallen Sätze wie: Du kannst ja immer kündigen wen es dir nicht passt...
Kritikfähigkeit darf man hier nicht suchen, eher Grössenwahn ala Napoleon.
Was auch schwierig ist, das die Vorgesetztenrolle immer alles wissen will und muss, dann aber keine Entscheidungen treffen will . Beispiel sind z.b Ferienbezug, wen zu viele Personen gleichzeitig in den Urlaub möchten da wird dann gesagt "schaut selber untereinander". So kann man sich auch eine führende Funktion sparen.
Manchen Mitarbeitern wird nicht mal die Teuerung gegeben und das über Jahre hinweg
Wil man mehr machen, werden andere im Team bevorzugt
Lage am See, Mensa, Arbeitskollegen
Viel Gerede, grosser Wasserkopf, keine Entwicklungsmöglicheiten und man lernt wenig.
Es herrscht ein Unverhältnis zwischen mittleren Management und Projektleiter sowie Ingenieuren: Zu viele Manager auf die Anzahl Ingenieure.
Da könnte man Kosten einsparen.
Zudem sollte man in gute Qualität investieren. Mehr Zeit und Geld für sauberer und getesteter Code muss investiert werden während dem Projekt. Kosten tut es später sowieso mehr.
Die Atmosphäre ist gut und man grüsst sich auf dem Gang. Es wird wenig Druck aufgesetzt, das ist durchaus angenehm (Manchmal eher zu wenig).
Ferien können (fast) jederzeit bezogen werden.
Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten sind nicht vorhanden. Ausser den Titel im Senior gibt es nichts und selbst da ändert sich die tägliche Arbeit nicht.
Je nach Arbeit bleibt man in der Entwicklung stehen.
Wenn man die Karriere erst startet, lohnt es sich kaum hier zu arbeiten.
Unterdurchschnittlich.
Anscheinend gibt es deutliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Disziplinen in der Entwicklung
Die Kollegen sind hilfsbereit und auch bei stressigeren Zeiten, sind die Leute noch gut drauf.
Generell sind die Mitarbeitende ziemlich cool.
Unsere Verbesserungsvorschläge werden angehört und dann ignoriert. Bei schlechter Stimmung ist die Folge, dass es diverse Meetings gibt. Passieren tut dann nichts. Ausser viel Gerede, bringt das nichts.
Die Glaubwürdigkeit ist nicht mehr da.
Temperatur im Sommer ist sehr hoch, das ist unangenehm. Eine gescheite Tastatur oder Maus muss privat organisiert werden. Die Mensa ist absolut toll.
Bei uns im Team werden viele Sachen angekündigt, aber nicht durchgezogen und die versanden dann mit der Zeit. Zudem werden leere Versprechungen gemacht.
Es gibt jeodch regelmässige Info-Meetings vom höheren Management, die zum Verständnis beitragen.
Life-Cycle Management. Die interessanten Projekte kommen später, wo es dann viele Entwickler dafür benötigt. Dafür sind wir leider unterbesetzt.
Die Entlöhnung
Zu viel Politik, viel geheuchel, der Mitarbeiter wird nicht geschätzt.
Bezieht Fachbezogene Infos von denen, die damit arbeiten. Führt Kariere Programme ein. Gebt den Mitarbeitern Sicherheit und gewinnt wieder ihr Vertrauen. Hört auf mit dem "woken Gehabe", jeder weiss, was Anstand und Respekt bedeutet, dafür müssen keine Regenbogenfahnen in Logos oder Workshops abgehalten werden, die MA sind nur noch genervt.
Je nach Bereich ganz passabel, jedoch wird jeder zum Egoisten aus Angst seine Anstellung zu verlieren, sodass der Teamgeist leidet
Wird immer schlechter
grundsätzlich ist jeder für sein Glück selber verantwortlich.
Es wird sich an Ausbildungen beteiligt, jedoch gibt es kein Kariere Programm, dass einem nach der Ausbildung am Betrieb hält.
Branchenübliche Entlöhnung
Heuchlerische Massnahmen, entweder man macht es ganz oder gar nicht, hier gehts nur um Prestige
gem. Punkt 1
Sehr untransparent
oft sehr rückständig und nicht visionär.
Infos fliessen oft so spät ein, dass man nicht darauf Einfluss nehmen kann, was oft helfen würde.
Arbeit ist Arbeit
Dass es momentan nicht viel zu tun gibt und man stundenlang in der Kaffeepause sitzen kann und sich mit den anderen geplagten Kollegen austauschen kann.
Die realitätsfremden Einschätzungen der Lage und Aussicht und der miserable Umgang mit den Mitarbeitern. Alle paar Wochen erwischt es wieder einige, die nichts zu der Misere beigetragen haben aber halt leider am falschen Ort sind.
Hört auf mit dem Grössenwahn und realisiert doch endlich, dass ihr nicht in der Top-Liga spielt.
Jeder wartet nur, ob es ihn als nächstes erwischt ...
Wie lange schauen die Aktionäre da noch zu? Hoffentlich realisieren es viele, bevor sie sich bewerben.
Die Situation geht auf die Nieren
Wenn man das Pech hat einen variablen Lohnanteil zu haben, zahlt man die maximale Zeche für die kapitalen Fehlleistungen des obersten Managements.
Die sind viel zu teuer
Ganz oben: zum davonlaufen; darunter wird es teilweise 1:1 weitergegeben
Findet nicht auf ehrlicher Basis statt
aktuell nicht los
Eine gute Schwäche ist besser als eine schlechte Stärke.
Bei einer Gratwanderung drohen immer zwei Abgründe.
Kritik ist keine Erniedrigung, sondern eine Anregung etwas besser zu machen.
Im Werben um die besten und kreativsten Köpfe ist eine Moderne und offene Arbeitsatmosphäre essentiell.
Oft in den Schlagzeilen zu sein macht noch kein Image.
Wenn du deine Zeit stundenweise verkaufst, bekommst du das Entscheidende nicht gleich mit: dass nämlich das was du verkaufst, in Wirklichkeit dein Leben ist.
Es gibt zwei Wege für den politischen Aufstieg: Entweder man passt sich an oder man legt sich quer.
Wenn man von den Leuten Pflichten fordert und ihnen keine Rechte zugestehen will, muss man sie gut bezahlen.
Es ist nicht schwer, das Gute zu erkennen, aber wohl, es in die Tat umzusetzen.
Es ist nicht wichtig, wo du arbeitest, sondern mit wem.
Ein guter Rat schöpft aus Erfahrungen der Vergangenheit, um die Zukunft zu gestalten.
Wer Menschen führen will, muss hinter ihnen gehen!
Qualität bedeutet, dass der Kunde und nicht die Ware zurückkommt.
Ein Vakuum, geschaffen durch fehlende Kommunikation, füllt sich in kürzester Zeit mit falscher Darstellung, Gerüchten, Geschwätz und Gift.
Die Gleichberechtigung tanzt einen ewigen Tanz, wer hat die grösste Dominanz.
Auch aus Steinen, die dir in den Weg gelegt werden, kannst du etwas schönes bauen.
So verdient kununu Geld.