75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann flexibel arbeiten. Während dem Studium ideal!
Manche Einsätze sind langweilig oder die Tätigkeit nicht sehr interessant
Da man immer mit anderen arbeitet, lernt man viele Leute kennen
Wird immer über grosse Events informiert
Teils-Teils
sehr flexibel
Mit Caterer/Kunden zusammen ein höheres Umweltbewusstsein an den Tag legen
Hier besteht meiner Meinung nach das grösste Verbesserungspotential. Es wird an fast allen Events sehr viel Foodwaste produziert. Man könnte einführen, dass Mitarbeitende nach einem Event in selbst mitgebrachter Tupperware Essen, das sonst in der Tonne landet, mitnehmen dürfen. Ausserdem achten die meisten Veranstalter nur sehr wenig darauf, ein umweltfreundliches Catering zu machen (hoher Plastikverschleiss, wenig Vegioptionen, Foodwaste). Auch bei der Mitarbeiterverpflegung gibt es hier Verbesserungspotential (mehr vegane Optionen, weniger Fleischgerichte)
Kommt wieder sehr auf den Event an.
Etwas zu viele Emails, SMS, Anrufe seitens des Büros.
Kommt sehr auf den Event an.
Sehr flexible Arbeitszeiten möglich, Lohn immer super pünktlich und korrekt. Was abgemacht wurde wird auch gehalten.
Wie bereits erwähnt gibt es bei der Schichteinteilung Verbesserungspotential.
Ist ein Studentenjob
viel foodwaste wie überall im Service
Evtl. einführen, dass Mitarbeiter gegen einen kleinen Betrag die Essensreste mitnehmen dürfen?
Meist sehr gut, hängt aber extrem vom Event und Caterer ab
Verbesserungsvorschlag zum App: wäre es nicht möglich, die Schichten, welche bereits voll besetzt sind irgendwie zu markieren? So könnten wir selbst auch schauen, welche Schichten noch offen sind und das Büro müsste nicht so sehr mühselig alle anschreiben wegen umteilen etc.
Die Schichten sind zum Teil sehr lange, was super ist. Wenn man einige Einsätze gemacht hat, ist man auch besser dabei und kann sich die Schichten etwas mehr aussuchen.
Die Kommunikation mit dem Büro/Arbeitgeber ist mühsam, wenn man aber dann beim Einsatz ist, dann ist alles super, da viele Bankett-Arbeitgeber sehr freundlich sind.
Man hat auch sehr viele Schichten, die man in Zürich oder ausserhalb machen kann (Stand Oktober 19, kann sich ändern falls tempSTAFF in nächster Zeit viele neue Leute einstellt, was ich aber nicht glaube.
Was sich auch gebessert hat (vergleiche mit Kommentaren aus dem Jahr 2014) ist das Nach-Hause-Kommen nach einem Einsatz, der bis in die Nacht hineindauert. Es wird meistens ein Uber an den HB oder ein tempSTAFF-Bus organisiert, soweit ich das von anderen Mitarbeitern in diesem Jahr gehört habe.
Für alles muss telefoniert werden. Für mich etwas mühsam, da viele Dinge auch einfach mit 1-2 Mails gelöst werden können. Ebenso muss ich 40 Rappen pro Minute bezahlen fürs Telefonieren, aber das hindert sie nicht daran, immer zu schreiben "Kannst du kurz ins Büro anrufen?".
Flexible Arbeitszeiten, so dass man dann arbeiten kann wenn man will.
Er ruft zu viele Male an, auch wenn wir in den Ferien sind.
Ich habe keine Verbesserungsvorschläge
es wird so gut wie immer dafür gesorgt, dass man nach Hause kommt
die App des Online Tools funktioniert nicht immer einwandfrei
Es arbeiten viele Studenten für tempSTAFF, die Atmosphäre zwischen den Mitarbeitern ist meistens sehr kollegial
Man kann selber bestimmen, wann man arbeiten möchten
für Mitarbeiter, die bereits viel Erfahrung sammeln konnten, gibt es die Möglichkeit eine "2. Schulung" zu absolvieren
Gute Kommunikation mit den Büro-Angestellten
Je nach Art des Anlasses, gibt es verschiedene Aufgaben, die übernommen werden
Er bietet extrem flexible Arbeitsmöglichkeiten, die sehr gut mit dem Studium vereinbar sind. Obwohl man sich in der Gastro-Branche befindet, sind die Arbeitszeiten sehr zuverlässig und es kommt selten vor, dass man länger als die geplante Schicht arbeiten muss.
Man arbeitet in den meisten Einsätzen mit anderen Studenten zusammen. Daher herrscht ein sehr lockeres und freundschaftliches Arbeitsklima. Auch die meisten Vorgesetzten an den Einsatzorten sind darauf eingestellt, dass sie mit Studenten ohne Service-Lehre arbeiten, und pflegen einen respektvollen Umgangston.
Man kann selber bestimmen, wann und wo man arbeiten möchte, indem man sich für passende Einsätze anmeldet. Daher sehr gute Work-Life-Balance.
Langjährige Mitarbeiter erhalten teils auch Chef-de-Service-Aufgaben. Ansonsten kann man nicht gross aufsteigen.
Das Gehalt ist fair und der Betrieb bezahlt gesetzeskonform die Sozialleistungen
Es werden nur Studenten eingestellt, die voraussichtlich die nächsten Jahre im Studium sind. Da dies das Konzept von tempSTAFF ist, geht das absolut in Ordnung.
Die Vorgesetzten (bestehend ausschliesslich aus den Büroangstellten) sind sehr freundlich.
Die Anmeldung für einzelne Einsätze erfolgt online und läuft stets reibungslos. Bei grossen Einsätzen kann es jedoch vorkommen, dass die Kommunikation etwas umständlich ist (vor allem beim Transport der Mitarbeiter zum Einsatzort und zurück).
Fairerweise werden jene Mitarbeiter, die oft arbeiten, in auftragsschwachen Monaten bei der Vergabe der Einsätze bevorzugt. Es kann vorkommen, dass gewisse Einsatzbetriebe für einen Einsatz mal nur Frauen oder nur Männer bestellen.
Es ist ein Studentenjob im Bankett-Service. Die Aufgaben sind meistens nicht sehr anspruchsvoll und abwechslungsreich. Je öfter man arbeitet, desto grösser ist jedoch die Chance, dass man Spezialaufgaben und Vorrang bei den begehrten Einsätzen erhält.
Gut bezahlter Nebenjob im Service, sehr geeignet für Studenten. Die Events an denen man arbeitet sind immer cool und vielfältig. Bevor man anfängt wird man noch geschult.
siehe Verbesserungsvorschläge.
Den Mitarbeitern früher Bescheid geben, ob man arbeiten muss oder nicht.
Man kann die Einsätze auch ablehnen.
So ziemlich alles, es gibt andere Temporärbüros welche eine professioneller auftreten.
Schliesst den Laden
Unprofessionelles, autoritätes Verhalten gegenüber Mitarbeitern. Es herrscht zeitweise ein harscher Umgangston. Man wird als "dumm" dargestellt, wenn man Fragen stellt.
Ganz schlecht, man erfährt bspw. erst beim Arbeitseinsatz, dass länger gearbeitet werden muss - und dazu kommt noch, dass man nachher alleine gelassen wird. Morgens um 02:00 Uhr nicht annähernd bei einer öV Station "stehengelassen" zu werden ist alles andere als arbeitnehmerfreundlich.
Kann seine Arbeitszeiten mehr oder weniger selbst bestimmen
Die Kommunikation sollte verbessert werden
Zum Teil ist der Chef etwas impulsiv und zu temperamentvoll
Es wird den Mitarbeitenden nicht mitgeteilt, wenn es Neuigkeiten gibt, die interne Kommunikation sollte unbedingt verbessert werden
Gehalt ist i.O. Sozialleistungen werden ab einem gewissen Mindesteinkommen vergütet, wie das auch gesetzlich vorgesehen ist
So verdient kununu Geld.