13 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Internationales Umfeld, sinnstiftende Tätigkeit, fachlich anspruchsvolle Aufgaben, nette Kollegen
Mittelgrosses Unternehmen und daher begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten im Vergleich zu Grosskonzern. Arbeitsbelastung in Stosszeiten.
kooperativ, kollegial, respektvoll
In der Textilprüfungsbranche sehr angesehen mit interessanter Geschichte
Home Office und rücksichtsvoll
Weiterbildung werden stark gefördert vom Arbeitgeber
agile Führungsgrundsätze und man setzt auf Eigenverantwortung
Lohngleichheit er/sie/es
Bei persönlichem Interesse und Ehrgeiz sind viele interessante Aufgaben möglich
Gleitende Arbeitszeiten, Homeoffice
Solange die Zahlen stimmen ist doch alles in Ordnung.
Schaut hin! Die vielen Abgänge und Ausfälle von zum Teil langjährigen Mitarbeitenden scheinen niemanden zu beunruhigen. Man verliert viel Know-how.
Teamabhängig
Hat in den letzten Jahren arg gelitten
Gleitende Arbeitszeiten und Homeoffice.
Von Teamleiter abhängig
Mein Vorgesetzter ist toll.
Ein altes Gebäude hat seinen Charme. Aber der Platz ist eingeschränkt.
Für die Stadt Zürich sind die Gehälter eher am unteren Ende. Die Sozialleistungen sind im üblichen Rahmen.
Das Kader ist vorwiegend männlich
- Arbeitsumfeld
- Möglichkeit zum Homeoffice
- Ideen und Verbesserungen können eingebracht werden
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- die Matrixstruktur, Verantwortlichkeiten und Kommunikation
- das Kommunikationskonzept verbessern
- die Verantwortlichkeiten der Matrixstruktur besser definieren und an alle Mitarbeiter kommunizieren
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und kollegial.
Im einigen Bereichen ist Anspannung spürbar wegen hohem Auftragsvolumen.
Nichts auszusetzen. Seit bald 1 Jahr gibt es zudem die Möglichkeit, wenn es die Stelle erlaubt, einen vereinbarten Tag im Home-Office zu arbeiten. Es ist in vielen Positionen auch möglich Teilzeit zu arbeiten, auch das aktuelle Arbeitspensum zu reduzieren oder aufzustocken ist teilweise möglich.
Aus- und Weiterbildungen werden stark unterstützt. Auch kleinere Kurse werden fast immer erlaubt. Der Input für die Ausbildung muss generell von Seite Mitarbeiter kommen. Es gibt auch öfters Möglichkeiten sich auf intern ausgeschriebene Stellen zu bewerben.
PK- Beiträge sind gut. Gehalt ist durchschnittlich dafür Bonuszahlungen. Der Gehalt wird immer pünktlich ausbezahlt.
Chemikalien werden ordnungsgemäss entsorgt. Das restliche Entsorgungskonzept ist okey aber noch verbesserungsfähig.
Einer der TOP Punkte bei TESTEX. Der Zusammenhalt ist gross und die Kollegen grösstenteils hilfsbereit. Man geht auch mal nach der Arbeit auf einen gemeinsamen Apero.
Es werden auch ältere Personen eingestellt. Das Flair für digitale Medien oder zumindest die Bereitschaft es zu erlernen sollte vorhanden sein, da fast alle Prozesse papierlos geworden sind. Hilfe wird angeboten.
1A. Es wird auch grossen Wert darauf gelegt, das Vorgesetzte sich in ihren Führungskompetenzen weiterentwickeln.
Der Arbeitsort in Zürich ist klasse. Direkt am Bahnhof Enge und 5min. zu Fuss bis zum Zürisee.
Die Büros sind in Ordnung.
Man setzt immer mehr auf flexible Arbeitsplätze. Jeder Mitarbeiter hat sein eigenes Surface und teilweise Mobiltelefon.
Umbauten im Grossraumbüro sind aktuell in Umsetzung.
Das Labor ist mit den topmodernsten Messgeräten ausgerüstet und im letzten Jahr wurden 2 neue Labors gebaut.
Es gibt keine Kantine, der Aufenthaltsraum wird mit der steigenden Mitarbeiteranzahl langsam knapp.
Arbeitszeiten sind flexibel und es gibt ein Batchsystem.
Ferienplanung ist recht unkompliziert. Mir wurden noch nie Ferien abgelehnt.
Viele Brückentage.
Weihnachts- und Umsatzessen und diverse kleinere Aktionen/Aufmerksamkeiten für die Mitarbeiter.
Minuspunkte: 1 Dusche gibts nur im 5. Stock - wo die meisten Mitarbeiter keinen Zugang haben.
Die Arbeitszeit von 42h pro Woche ist eher hoch.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren, auch dank der neuen Collaboration Tools verbessert. (Jeder Mitarbeiter bekommt z.B. sein eigenes Microsoft Surface).
Dennoch funktioniert die Kommunikation nicht immer. Vor allem zwischen den Matrix-Ebenen (Gruppe/Lokale) ist die Kommunikation sehr schwierig und Verantwortlichkeiten teilweise nicht klar definiert.
Z.B. Ebene Teamleiter ist ausgeglichem zwischem Frauen- und Männeranteil. Gleiche Entlöhnung soweit ich weiss.
Tolle und abwechslungsreiche Arbeit. Die Möglichkeit an Projekten mitzuwirken.
Sehr nette Vorgesetzte, es verändert sich stetig irgendetwas und es wird so schnell dort einem nicht langweilig.
Die Bezahlung
Gehaltsanpassung vornehmen und sich an der Branche orientieren
Sehr nette und humorvolle Chefs (Laborleiter) die einem auch Weiterbildungsmöglichkeiten ermöglichen, wenn man daran Interesse zeigt. Außerdem kümmern sie sich wirklich sehr um das Wohl ihrer Mitarbeiter.
Das Label kennt jeder und die Firma existiert schon ewig.
Die Firma schenkt einem Brückentage. Man kann an diesen kommen, wenn man möchte, bekommt dafür dann aber einen anderen Tag (nach Wahl) frei. Dass jemand am Samstag arbeiten gekommen wäre hätte ich jetzt noch nie mitbekommen.
Arbeit mit den neusten Geräten auf dem Markt, Weiterbildungsmöglichkeiten, es werden einem auch mal schwierigere Aufgaben zugetragen
Gehalt könnte um einiges besser sein, aber da ich gerne zur Arbeit gehe und mir dort einiges an Weiterbildung und interessanten Tätigkeiten geboten wird kann ich damit leben. Sozialleistungen sind gut (es wird mehr als der Standard übernommen).
Es wird im Labor viel Glas verwendet anstatt Plastik-Wegwerf-Ware. Chemikalien werden ordnungsgemäß entsorgt.
Nicht zwischen allen der Fall aber tendenziell vorhanden.
Es wird respektvoll mit älteren Kollegen umgegangen. Alles Andere wird nicht toleriert.
Solche Chefs kann man sich nur wünschen
Im Sommer kann es sehr heiß im Labor sein. Teilweise fehlt Tageslicht (ein Labor von drei ist im Keller).
Die Kommunikation könnte besser sein. Manchmal ist das etwas chaotisch.
Keinen Unterschied zwischen jung und alt, Männer und Frauen erhalten den selben Lohn (mit ähnlichen Erfahrungen und Alter). Der Lohn könnte jedoch um einiges besser sein.
Man lernt sehr viel (wenn man das möchte) und bekommt auch immer wieder Herausforderungen (wenn man Interesse zeigt).
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familiäres Umfeld, grossartige Teamkultur, spannendes Arbeitsfeld, Wertschätzung seitens Vorgesetzten
Lohnpolitik
Kommunikationsstrategie
Wenn die Firma über Jahre hinweg Umsatz- und Gewinnwachstum vorweist, müssen die Angestellten eine faire Lohnerhöhung erhalten. Die momentane Situation grenzt an Ausbeutung, dies muss dringend pro-aktiv behoben werden.
wird einzig durch Lohnprobleme und Kommunikationsprobleme beeinträchtigt.
"Freiwillige" Überzeit gefordert von Vorgesetzten an Samstagen und Brückentagen sind keine Seltenheit. Anwesenheit wird erwartet.
Karriere und Weiterbildungschancen sind intakt und erfahren Unterstützung seitens des Arbeitgebers.
Im Branchenvergleich und unter Berücksichtigung des unternehmerischen Erfolges sind die Angestellten in der Regel massiv unterbezahlt.
Auch ältere Personen haben bei Stellenausschreibungen eine Chance.
Funktioniert innerhalb eines Standortes schlecht, und Gruppenübergreifend noch schlechter.
Auch Mitarbeiter, die teilzeit angestellt sind werden gleichermassen gewürdigt und Verantwortlichkeiten auferlegt.
Unternehmenskultur, sehr qualifizierte Mitarbeiter, sinnvolles Tun der Firma,
nichts
- super Unterstützung bei Interesse an beruflichen Weiterbildungen
- zentrale Lage in Zürich mit guter ÖV-Anbindung
- sehr hilfsbereites Team
- korrektes und unterstützendes Vorgesetztenverhalten
- Die Kommunikation kommt nicht auf allen Ebenen gleich gut durch.
dass diese Firma vor fast 175 Jahren von starken Persönlichkeiten gegründet wurde und dass diese Firma heute noch existiert.
dass der Profit an erster Stelle steht, dass ein Klima der Verunsicherung unter den Angestellten existiert, dass man seine eigene Meinung besser für sich behält, dass man niemandem trauen kann und es gesünder ist, wenn man dort nicht arbeiten muss.
Diverse Arbeitskollegen sollten einen Benimmkurs besuchen.
Vielfalt an Abwechslung bei der Arbeit.
Dass ich nicht mehr dort arbeiten muss.
Ein Reglement dass weniger Interpretationsspielraum lässt. Neutrale Vorgesetzte.
Ja und wenn mal keine Motivation da ist schaut man Filmchen im Internet und lässt die andern arbeiten.
Sehr hinterhältig und falsch Mitarbeiter werden gegeneinander aufgehetzt. Und im oberen Kader halten die Deutschen dann zusammen.
Als Deutscher hat man es definitiv leichter in der Firma.
Wer will kriegt interessante arbeiten.
So verdient kununu Geld.