15 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ausreichend Parkplätze
Ich habe noch keine Firma erlebt in der sich die Leute so gegenseitig überwachen um jede kleine Abweichung der Führungskraft oder HR zu melden.
Jedem Mitarbeiter im Jahr zum persönlichen Gespräch mit dem Betriebsrat einladen
Sehr schlecht wenig Besprechungsräume Großraumbüro
Insgesamt schlecht
Keine
Nur das gesetzlich oder vorschriftsmäßig geforderte
Das niedrige Gehalt in der Region Karriere ist möglich wenn man kein ruckrad hat und sich in gewisse Positionen hinschieben lässt
Sozialbewußtsein.gleich null
man kann eigentlich keinem trauen. Beziehung spielen dort sehr grosse Rolle
Werden oft hinter ihrem Rücken belächelt
Geben einem unklare Aufgaben sind fastnie erreichbar. Falls man nicht ihrer Meinung ist wird man gemobbt
Sehr schlecht nur das nötigste wird zu Verfügung gestellt
Es wird mehr hinter dem Rücken gesprochen
Gesetzliche Vorschriften werden eingehalten
Grosse Versprechungen aber Realität ist genau da Gegenteil
Kleine Aufmerksamkeiten von der ANV für Feiertage.
Siehe die Punkte oben. Fast alles.
Höhere Gehälter, offener Umgang mit jedem Geschlecht, auf Mitarbeiter wünsche eingehen.
Kommt auf die Abteilung an. Die älteren Damen sind sehr in ihrem Kreis und arrogant und von Männern wird man auch abwertend behandelt.
Gegen aussen super, aber in Wirklichkeit schrecklich.
Man Arbeitet 8h und 18 Minuten - wenn man etwas weiter weg wohnt wird es also eh schon spät und mit einem incentive Vertrag muss man im Monat 10h Überstunden machen. Man hat nur 20 Ferientage, wovon man welche für Betriebsferien zur Weihnachtszeit opfern muss.
Man muss kosten sparen, weshalb Kurse und Weiterbildungen gekürzt werden.
Gehalt ist schrecklich. Sozialleistungen okay.
'bis 2030 Co2 frei' - aber überall hinfliegen, für dinge die man Remote machen kann.
Bei dieser Abteilung ganz gut.
Sehr auf deren Meinung bildend.
Alle haben Stehtische. Belichtung ist je nach dem wo man sitzt super oder schlecht. Entweder friert oder schwitzt man.
Null Kommunikation.Man muss sich alles selber zusammensuchen.
Männer werden bevorzugt. Auf Frauen wird generell herab geschaut und für Führungspositionen selten in Erwägung gezogen.
In meiner Position nicht. Kommt auf die Abteilung an.
Es ist möglich, entspannt zu sein und nichts zu tun und trotzdem dafür bezahlt zu werden.
Ich verweise hier auf die zuvor genannten Punkte. Die genannten Punkte beziehen sich auf meine Anstellung bis November 2022. Ich glaube jedoch nicht, dass sich diese Probleme in der kurzen Zeit geändert haben. Tatsächlich könnte es sogar sein, dass sie noch schlimmer geworden sind.
Ich denke nicht, dass ich eine Liste beginnen werde, da es mir zu schade ist, meine Zeit damit zu verbringen. Ich lasse diesen Teil lieber der Geschäftsführung und den verschiedenen, zum Teil unnötigen oder erfundenen Head of ... oder neu geschaffenen Bereichsleitern Positionen, über.
Das Arbeitsumfeld an diesem Standort fühlt sich oft wie ein Kampf an, bei dem jeder gegen jeden kämpft, anstatt gemeinsam zu arbeiten. Diese Situation scheint jedoch nicht auf diesen einen Standort beschränkt zu sein, sondern ein globales Phänomen zu sein, das die Situation noch pessimistischer macht.
Obwohl Mitarbeiter gebeten werden, ihre Meinung zu äußern, werden sie von Abteilungs- und Bereichsleitern oft abgewiesen und als unnötig abgetan. Dies führt zu einer Demotivation vieler Mitarbeiter.
Da nur wenige Mitarbeiter (etwa zwei bis drei von zehn) ihre Arbeit effektiv erledigen, ist die Work-Life-Balance im Unternehmen oft unausgewogen. Diejenigen, die effektiv arbeiten, müssen oft für ihre weniger engagierten Kollegen einspringen. Letztere verbringen oft ihre Zeit mit Pausen und sozialen Aktivitäten wie Kaffeepausen, und kennen die besten Orte für eine Pause. Hier soll noch erwähnt werden «wenn die Kaffeemaschine strikt sind diese gleich Vorort»
Es gibt keine klare Regelung für Weiterbildungen und sie werden nur widerwillig genehmigt. Es ist sogar notwendig, eine Verpflichtungserklärung zu unterzeichnen, selbst wenn die Weiterbildung für das tägliche Geschäft benötigt wird. Wenn der Vorgesetzte sich nicht für die Genehmigung einsetzt, wird die Genehmigung verweigert. Angesichts der Tatsache, dass verschiedene Arten von Vorgesetzten hier beschäftigt sind, ist es wie ein Glücksspiel.
Aufgrund der hohen Mitarbeiterfluktuation ist es schwierig, langfristige Arbeitsbeziehungen aufzubauen. Einige alteingesessene Mitarbeiter verbleiben im Unternehmen aufgrund ihres hohen Gehalts, das sie bei einem anderen Arbeitgeber nicht verdienen würden. Diese Mitarbeiter kennen sich oft persönlich nicht sehr gut und haben kein enges Verhältnis zueinander.
In diesem Arbeitsumfeld herrschen klare Hierarchien und Strukturen. Wenn Probleme auftauchen, wird oft ein Arbeitskreis gebildet oder neue Stellen geschaffen, um diese zu lösen. Allerdings werden Abt. L. oft nicht nach Fähigkeiten, sondern nach den Vorlieben ihrer Vorgesetzten ausgewählt. Es gibt sowohl überarbeitete als auch gemütliche Bereichsvorgesetzter, und einige Abt. L. haben Schwierigkeiten bei einfachen Aufgaben wie dem Schreiben von E-Mails oder dem Gebrauch der deutschen Sprache. Obwohl nicht alle Vorgesetzten so sind, spüren die Mitarbeiter schnell, wie ihr Verhalten ist und machen sich darüber lustig. In einigen Fällen kümmern sich die Abt. L. nicht um ihre Mitarbeiter, was dazu führen kann, dass gute Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Es scheint, dass das Sprichwort "Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken" in diesem Umfeld zutrifft.
Es werden den Mitarbeitern viele Vorteile angeboten, um sie anzulocken, wie zum Beispiel Home-Office, das auch für mich ein wichtiger Faktor bei der Annahme der Stelle war. Allerdings stellte sich schnell heraus, dass dies nicht erwünscht ist und das Vertrauen in die Mitarbeiter fehlt. Es war oft nicht möglich, den gesetzlichen Anspruch an die 25% Home-Office zu bekommen. Ich rate daher davon ab, sich von solchen Versprechungen blenden zu lassen. Es wird vom Vorgesetzten abgelehnt und Diskussionen werden gekonnt ignoriert oder abgewendet. Die verbleibenden Vorteile sind üblich und ähneln denen, die auch von anderen Unternehmen angeboten werden.
Es ist wichtig, sich aktiv um Informationen zu bemühen, die man benötigt. Wenn man sich nicht selbst dafür einsetzt, wird man diese Informationen wahrscheinlich nicht erhalten.
Andere Unternehmen in der Umgebung zahlen mehr als dieses hier. Man kann sogar bei einem größeren Unternehmen ein paar Meter weiter anfragen und mehr Gehalt bekommen. Trotzdem muss man bedenken, dass einige Mitarbeiter hier bezahlt werden, obwohl sie keine Leistung erbringen, also ist das Gehalt auf jeden Fall ausreichend. Zusammenfassend kann man sagen, dass es lächerlich ist.
Spannende Aufgaben sind im Unternehmen selten. Stattdessen werden diese oft von den Lieblingen der Vorgesetzten übernommen, während der Rest der Mitarbeiter meist mit den gleichen Aufgaben betraut wird. Es kommt auch vor, dass Aufgaben von mehreren Mitarbeitern ausgeführt werden, da nicht viel Kompetenz von den eingestellten Mitarbeitern erwartet wird und die Aufgaben von der Minderheit korrigiert werden müssen. Es ist jedoch nicht die Regel, dass es überhaupt spannende Aufgaben gibt.
Pensionskasse. Flache Hierarchie.
Homeoffice Regelung. Es werden vielfach Leute eingestellt, die sich dann als Low-Performer rausstellen.
Homeoffice Regelung an aktuellen Industrie-Standard anpassen.
Bessere Auswahl von Führungskräften.
Besser als wie manch negative Kommentare hier vermitteln wollen. Diese Kommentare kommen meines Erachtens nach von frustrierten Ex-Mitarbeitern, die man entlassen hat, weil sie zu wenig Leistung gebracht haben.
Durch die Größe (Teil eines Konzerns) und Gleitzeitmodell muss man das schon gut bewerten. Schlechte Homeoffice-Regelung (Nur 1 Tag pro Woche obwohl das Gesetz im Moment mehr hergeben würde), gibt einen Punkt abzug.
Schon ok. Viele v.a. Deutsche Arbeitskollegen beurteilen das anders. Speziell diese denken sie müssen nach einem Jahr bereits die Möglichkeit bekommen Führungskraft zu werden.
Mittelfeld. Nicht schlecht, aber auch nicht gut
Kommt auf die Abteilung an denke ich. Bei uns sehr gut
Mir kommt nicht vor dass Erfahrung und lange Firmenzugehörigkeit besonders geschätzt werden.
Je nach Vorgesetztem extrem unterschiedlich.
Equipment (IT) könnte noch besser und innovativer sein
Qualität der Kommunikation und Transparenz ist leider total abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten
Interessante Produkte, und weltweit Automatisierung auf höchstem Niveau.
Habe aktuell nichts positives.
Bezahlung, Umgang mit Unzufriedenheit, wenig Interesse die Lage zu Ändern
Mehr Menschlichkeit zurück bringen.
Möglichkeit zur Weiterbildung aber wenig chancen aufzusteigen.
Interessante Produkte und Prozesse, wer gerne reist ist hier gut dabei
branchentypische Menschenverschleissmaschinerie
Den Mitarbeiter tatsächlich als Wert ansehen und nicht nur Ressource
grosse Delta zwischen benötigter und vorhandener Manpower, daher ständig jeder gegen jeden
am Markt etabliert und gesetzt
Aufgrund hoher Reisetätigkeit weltweit zur Industrialisierung (Standort Eschen ist nur Entwicklung) hektische Atmosphäre, die automobilen OEMs tun das Übrige
wer viel schreit...
für FL Verhältnisse mager, als Grenzgänger brauchbar
branchentypische Ostorientierung zur Gewinnmaximierung
abteilungsspezifisch
auch hier sehr abhängig von Abteilung
lärmiges Grossraumbüro
kulturtypisch - wer keine guten Nachrichten hat... Kassandra-Effekt
interessante Produkte, Prozesse und namenhafte Kunden
Abteilungsabhängig.
Für mich - sebständiges Arbeiten. Guter Vorgesetzte.
Was ich erlebt habe - man kündigt nur wenns echt sein muss. (Autozulieferindustrie - es war leider letztes Jahr der Fall).
Wenn einen Interessiert, bekommt man viele Infos.
Wie bereits erwänt.
Homeofficeregelung und kein wirkliches Interesse daran was zu ändern. (Falls man hier Antwortet - wälzt es nicht am Steuerrecht ab.
A - es ginge mehr.
B - Ihr wollte es schlicht nicht.
Da man Homeoffice teils auch noch begründen muss, kann ich das unten auch nicht als Beefit angeben.
Parkplätzt zu bezahlen. Auch wenns andere tun, machts das nicht besser.
Ganz klar...
Homeoffice zeitgemäss gestalten.
Löhne sind ok (Und jeder verkauft sich selbst) ABER sie sollten sich wenigstens im Mittelfeld der Umgebung bewegen. (LEUTE - Wir Arbeiter und Angestellte sind Gewohnheitstiere, aber nicht blöd.)
Anstatt für den Parkplatz was zu verlangen hätte ICH nen kleinen Bonus gegeben wenn man keinen braucht (Wenn mans geschickt macht, kommts nach vielen neuen Einstellungen aufs Gleiche raus - kommt aber besser rüber - Psychologisch sehr ungeschickt). - Fahradbonuns würde ICH sofort wieder einführen.
Manche Abteilungen brauchen DRINGEND MEHR Personal.
Bischen Leerlauf macht die Firma nicht ärmer (Hören Voresetzte nicht gern).
Aber überlastete Arbeiter/innen... hohe Fluktuation...zu viele "günstige" junge Arbeiter... kosten "Summa Summarum" der Firma Geld. Es passieren Fehler. Es werden Arbeiten nur halbherzig aus Zeitmangel erledigt, usw.
Zu viele Sitzungen (Nicht generell - aber teils wird echt für jeden SCH. ein Meeting gemacht.)
Grossraumbüro... ist halt so. (Mittlerweile Klimatisiert) Das dies noch nicht alzu lange her ist hängt mit Regelungen des Landes zusammen.
Kann ich erhlich gesagt nicht wirklich beurteilen.
Gleitzeit - SUPER...... (Natürlich in dem Rahmen in dem es der Job zu lässt.
ABER: Homeoffice...
Das man nen GRUND angeben muss um EINEN Tag Homeoffice zu nehmen ist wirlich irgendwie lächerlich.
Ein Tag hängt mit dem Steuerrecht und den vielen Grenzgängern zusammen.
Alledings wäre mehr drinnen.
Man merkt das kein Bestreben vorhanden ist dies aus zu weiten.
(Und man nur all zu gerne es auf das Steuerrecht schiebt.)
Wie gesagt - mehr wäre drinnen. So weit ich weis versucht HILTI die auch gesetzlich zu regeln - aber da hängt man sich doch lieber nicht drann.
Es ist ziemlich klar das man es am liebsten sähe das man nur in der Firma ist.
FÜR MICH ist dsa eine Vertrauenssache. Die zwar gross angepriesen wird- aber gerade in diesem Bezug klar ist, das dies nur so weit geht, wei man einen "im Auge hat".
Das ist ein Punkt für mich der ECHT SCHWACH gehandhabt wird.
Ich sag mal so...
Es gibt einige denen gönn ich den Aufstieg. Kennen sich aus, sind richtig gut usw.
Es gibt allerdings auch welche, bei denen ist es mir ein RÄTSEL wie die in ihre Positionen gekommen sind, und sich auch noch halten können.
(Aber das gibts wohl fast überall)
Weitebildung - interne Schulungen ohne Ende.
Onlinschulungen die meiner Meinung zu 80% sinnfrei sind.
Kotenpflichtige Schulungen - ui.... da wird schon seh genau geschaut obs nötig ist, und dem Unternehmen was bringt.
Dafür Teamschulungen die dem Unternehmen richtig was kosten, und in meinen Augen sehr wenig bringen.
Kariere - na ja - kleine Firma hat nicht 100 Chefstellen zum nachbesetzen..
Gehalt eher im unteren Drittel der Umgebung.
Hat zur Folge dam man sehr viel Junge einstellt. Die kann man gut "drücken".
Im Rahmen ok - aber da Junge Leute im Schnitt 2-5 jahre bleiben... ist die für eine Firma ins sachen Entwiklung die KnoHow benötigt nicht optimal.
Und DAS MERKT MAN IMMER MEHR (Leider)
Sozialleistungen...
Also ich zähle Gratisäpfel und nen Wöchentlichen Smoothie jetzt mal nicht dazu.
Protzente bei Firmen sind sinnfrei - denn man bekommt das angebotene samt %te wo anders meist billiger.
Fittnessbonus gibts.
Ermäsigte Karten für nen Zoobesuch.
Im Allgemeinen - nichts Weltbewegendes.
Na ja - Jede Firma die die Nestle-Alupads verwendet kann meiner Meinung nach keine 5 Sterne bekommen.
Es wäre überall mehr drinnen.
Früher gabs 2 Fr. für jeden Tag mit dem man mit dem Fahrad kam..DAS hat man leider abgeschafft.
Warum? Man muss seit nem Jahr fürs Parken zahlen (Neues Parkhaus) Das für den Parkplatz zahlen muss, emfpinde ich als Frechheit.
Ja, - auf diesen Zug springen fas alle Firmen in LI auf. (Boden ist teuer).
Aber meiner Ansicht gehört die zu den Geschäftskosten.
UND - da man sich das sparen kann wenn man mit dem Fahrad kommt... wurden die 2 FR. gleich eingspart.
Bischen Scheinheilig.
Intern in den Abteilungen (Natürlich auch meiner Sicht) sehr gut.
Mit anderen Standorten und Abteilungen meistens sehr gut.... aber kann auch recht zäh sein. -
Da ich mich leider langsam auch dazu zählen muss,....
Respektvoll - Kollegial.
Hier muss ich differenzieren.
Meine Abteillung - alle 5 Sterne.
Leider kenne ich auch Abt. in denen ich nur 3 vergeben würde.... Somit gibts 4.
Fast überall Höheverstellbare Tische. (Weiter oben schrieb ich über Abt. bei der ich die Vorgesetzten nur 3 Sterne vergeben würde)
Ratet mal welche Abt. dann wohl noch nicht überall hähenverst,. Tische hat.
Ist teuer, ist nicht Selbstverständlich.
Aber ich denke wir sollten Standarts anwenden die den Zielen und dem Gewinn gleich kommen - also Richtung SPITZE.
Wie gesagt.
Höhenverst. Tische.
Laptop. 1 oder auch 2 Bildschirme wenn nötig.
Headsetz mit akt. Umgebungunterdrückung.
SEHR günstigt Stahlkappenschuhe in verschiedenster Ausführung.
Alles gut.
Viel Information die von Oben nach unten getragen wird. (Natürlich auch inkl. beschönigen.) -
Nein es ist nicht jede Abteilung 50/50 belegt.
Es bewerben sich aber auch nicht 50/50.
So viel ich weiss verdienen NICHT alle gleich.
Ich weiss aber das auch bei Männern nicht alle gleich verdinenen, wenn man versteht was ich sagen will.
Jeder "verkauft" sich selber.
Behandelt werden Frauen gleich.
Das hängt natürlich vom Job ab, und wie sehr man denselbigen überhupt interessant findet.
Den Mut einige Projekte zu anzunehmen obwohl Kostenabschätzungen überhaupt nicht passen.
Auswahl der Führungskräfte, schriftliche Aussagen zu Wünschen, Änderungen, Anpassungen gibt es nicht - mündliche sind nichts wert.
Prüfen wer in den letzten Jahren zum Vorgesetzen wurde, davon jeden kritisch prüfen. Mitarbeiter über Ihren Vorgesetzten befragen, nicht intern sondern ernsthaft. In der Mitarbeiterbewertung Bereich einführen "verbale Zusagen, Versprechen eingehalten, umgesetzt oder zumindest weitergegeben", den leider sind alle Versprechungen zu Arbeit, Rahmenbedingungen und Gehalt sind nichts wert. Schwache Mitarbeiter nicht einfach machen lassen.
Im direkten Gespräch mit dem Vorgesetzten immer Verständnis über Unzufriedenheit, immer Zustimmung zu Punkten die schlecht laufen, immer Zusage mit Vorgesetzten oder HR die Situation zu verbessern. Keinerlei Auswirkungen dieser Versprechen.
Bei wem? Wann? Kommt immer auf die Erfahrungen an, Lieferanten die über Jahre auf Zahlung warten werden Image anders einstufen als ein Kunde der pünktlich sein Produkt bekommt.
Wer verstanden hat sich seine Freiräume zu nehmen, kann sie nehmen. Wer auf "ich brauche da Dich für, sonst kann es keiner..., aber es muss morgen fertig sein..." reinfällt, ist selber Schuld.
Wieder der Nasenfaktor. Für einige ist alles möglich (in der "guten alten Zeit" bezahltes Studium, frei Tage zum lernen, gesamte Kostenübernahme). Für andere sind weiterbildungen komplett ausgeschlossen. Dann komplett sinnfreie Schulungen für sehr viele, Geld spielt keine Rolle (Impulsseminar)
Alte Gehälter gab es bis zur Stufe "fürstlich". Nach unten bis zum gesetzlichen Mindestlohn von einem Mitarbeiter in der IT. Wurde immer bestritten, aber auch bei Teilzeit gilt der Mindestlohn auf 100% gerechnet. Neueinstellungen von Personen, nicht nach Kompetenz sondern nach Bereitschafft von sehr tiefen Löhnen. Aber günstige Mitarbeiter bemerken das schnell, die Arbeitsleitung wird dem Gehalt angepasst. Das spiegelt den Alltag wieder.
neutral, normal, für mich nicht entscheident
Wie überall auf der Welt ist hier entscheidend mit wem man etwas zu tun hat. In jeder Abteilung gibt es Licht und Schatten.
Wie mit allen Kollegen. Es gibt den Nasenfaktor. Einige dürfen ALLES, bei einigen ist schon atmen falsch.
Im Schnitt Null Sterne. Natürlich sind nicht alle schlecht, aber die meisten. Es werden die als Vorgesetzter eingesetzt, den dem die Stufe darüber sicher ist, dass er der nächsten Stufe nicht widerspricht. Es wird sehr gemocht wenn man bis 23 Uhr im Büro sitzt. Was man die ganze Zeit im Büro tut ist egal (hier gibt es extrem Beispiele von Arbeitsfremden Tätigkeiten)
Über Grossraumbüros kann man streiten, aber ist nicht der Hauptgrund für eine gute oder schlechte Firma
Es wurden Dinge versprochen wo selbst bei Aussprechen klar war das es nicht mal versucht wird. Es wird hingehalten, Zuständigkeiten auf andere geschoben. "...du hast ja Recht, aber was soll ich (als Vorgesetzter) da schon machen..." Jeder wusste das Versprechen nicht viel wert sind.
Nach meiner Meinung sehr elektiv umgesetzt. Es gab Frauen in der Beschaffung die steil in der Kariere nach oben gestürzt sind, bei denen ich nicht den Hauch einer Ahnung hatte, was ihr Beitrag im Ablauf ist. Extrem Beispiele, die es immer noch in der Funktion gibt, sollte man nicht überbewerten
Ja hat es. Die Frage wer bekommt sie. Das ist natürlich normal das nicht jeder gute Aufgaben bekommt, wird hier durch die extrem schwachen Vorgesetzten zum Problem. Niemand bei dem zu befürchten ist er macht es "anderes" als die ausgetrampelten Pfade, ist zu gefährlich für wichtige Aufgaben. Es wird gemacht wie der Chef sagt, egal was passiert, egal wieviel Mehrkosten, egal wenn klar wird das es nicht funktioniert. Die Vorgabe kommt am Anfang von der Leitung - so wird es gemacht.
Momentan nicht viel Arbeit ansteht und sich der Stress in Grenzen hält.
Es diesen Standort nicht mehr lange gibt, da nur noch wenig neue Nockenwellen entwickelt werden. Bei den E-Autos werden diese auch nciht mehr benötigt.
wirklich umsetzen, was von der Führung verkündet wird.
Grabenkämpfe zwischen den Abteilungen
Dies leidet, deshalb werden weltweit junge MA rekrutiert, welche nach ca. 2.5 Jahren das Unternehmen wieder verlassen.
Die Angst geht um vor weiterem Stellenabau und Lohnkürzungen
ist zu teuer
Teure Mitarbeiter werden entlassen und duch billige, junge Mitarbeiter ersetzt.
Besteht nur auf dem Papier. Und wenn es nciht passt, werden die Kennzahlen passend gemacht.
Je nach Abteilungszugehörigkeit geht das Abteilungsziel vor.
Die werden gekündigt, in Pension geschickt, oder der Lohn gekürzt
Es besteht ein riesiges Gap zwischen dem was gesagt und gelebt wird.
Die Vorgaben der Firma werden vom vorgesetzten nicht umgesetzt.
Einige Kollegen arbeiten mit Blindkopie und versuchen damit der Abteilung einen Vorteil zu verschaffen.
Frauen werden deutlich schlechter entlohnt. Kollegen des Vorgesetzten werden gefördert
viel Routinearbeit
Location
see above comment.
tks HR should better develope the employees internally. That would avoid the high fluctuation and the knowledge loss. Additionally externals wouldn‘t be needed.
Project specific I could tell stories. But this would blast this comment.
Please tks, develope a proper lessons learned tool before talking about lessons learned.
Ok within the SQM department for E/E
TKS is losing image at potential employees. Especially at those who wants develope internally at TKS.
Trainings good.
Developement: Very bad!
Rediculouse compared to other former colleagues and the position with all the responsibility. I know why internal colleagues would never change to the SQM department.
Can just feedback for the project team itself.
New supervisor forwards pressur to the employees (who all are already under water) instead of analysing/filtering first.
Very interesting an exciting job if you only could handle the main project (supplier) instead of handling the complete supplier tree.
So verdient kununu Geld.