8 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das TecCenter ist overall gesehen ein sehr guter Arbeitgeber
Hier etwas anzuführen wäre jammern auf hohem Niveau. Führungskräfte sollten besser weiterentwickelt werden.
Vieles vom TecCenter in die neue Organisation überführen
Das TecCenter selbst hat eine sehr gute Unternehmenskultur. Durch den aktuell laufenden Zusammenschluss mit anderen Unternehmensteilen besteht die Gefahr dass diesbezüglich einiges verloren geht. Da kann man nur hoffen dass man das auch in der neuen Organisation etablieren kann.
Gehälter wären ausbaufähig. Irgendwo leicht über Durchschnitt der Region und Industrie. Image der Konsolidierung geschuldet schlecht weil Liechtenstein als ein Standort von thyssenkrupp wahrgenommen wird.
Gute Infrastruktur
Der Industrie geschuldet (zu) wenig weibliche Mitarbeiterinnen, aber die Gleichberechtigung steht ausser Diskussion und ist gelebte Praxis. Umgang mit älteren Mitarbeitern tadellos
Ausreichend Parkplätze
Ich habe noch keine Firma erlebt in der sich die Leute so gegenseitig überwachen um jede kleine Abweichung der Führungskraft oder HR zu melden.
Jedem Mitarbeiter im Jahr zum persönlichen Gespräch mit dem Betriebsrat einladen
Sehr schlecht wenig Besprechungsräume Großraumbüro
Insgesamt schlecht
Keine
Nur das gesetzlich oder vorschriftsmäßig geforderte
Das niedrige Gehalt in der Region Karriere ist möglich wenn man kein ruckrad hat und sich in gewisse Positionen hinschieben lässt
Sozialbewußtsein.gleich null
man kann eigentlich keinem trauen. Beziehung spielen dort sehr grosse Rolle
Werden oft hinter ihrem Rücken belächelt
Geben einem unklare Aufgaben sind fastnie erreichbar. Falls man nicht ihrer Meinung ist wird man gemobbt
Sehr schlecht nur das nötigste wird zu Verfügung gestellt
Es wird mehr hinter dem Rücken gesprochen
Gesetzliche Vorschriften werden eingehalten
Grosse Versprechungen aber Realität ist genau da Gegenteil
Dass ich bald weg bin und mir das nicht mehr antun muss
Alles
Zusperren
Katastrophe! Lügen, Mobbing und Intrigen sind hier an der Tagesordnung.
Schlechteste Firma in ganz Liechtenstein
Negativmeldungen siehe Internet/Zeitungen
Einheimische bewerben sich nicht mal hier, weil sie die katastrophalen Zustände in Kombination mit den schwachen Anstellungsbedingungen/Konditionen kennen. Nur Ausländer und Grenzgänger.
Man muss sich fast schämen, wenn man sagt, dass man hier arbeitet
Schlecht
60 Stunden pro Woche sind keine Seltenheit.
Nur 4 Wochen Ferien im Jahr.
Feiertagsarbeit aber ohne Kompensation.
Bis zu 400 Überstunden im Jahr aber unbezahlt
Nicht vorhanden
Nur Vitamin B zählt
Berufserfahrung, Diplome, Eignung, Motivation oder Qualifikationen alles egal.
Wichtig ist nur ob und wen du kennst oder noch besser, ob du mit jemandem in der Firma verwandt bist
Hungerlohn
Selbst als Fachkraft bekommt man nur Hilfsarbeiterlohn
Diese Firma ist geizig und zahlt am schlechtesten/wenigsten in ganz Liechtenstein
Lohnerhöhung ist ein Fremdwort, stattdessen gibts die Kündigung, wenn sie noch einen anderen finden, der es nochmal um einen Franken günstiger macht als du
Nicht vorhanden
Lest einfach die Nachrichten/Zeitungen
Jeder für sich. Jeden Tag Anschreien, Streit, Neid und Mobbing
Reine Zweckbeziehungen, wenn überhaupt
wurden bereits alle entsorgt
unehrlich und ängstlich
einfach nur schwach
keine Wertschätzung für geleistete Arbeit und Einsatz
Er sagt, dass wir (seine eigenen Mitarbeiter) für ihn nur eine Nummer im SAP sind. Jeder ist ersetzbar. Dementsprechend schlecht ist auch die Stimmung innerhalb der Abteilung
Die Firma bietet wirklich nur das absolute Minimum. Und das auch nur, weil es gesetzliche Mindeststandards gibt. Sonst würde diese Firma nicht mal mehr das bieten
Nur das absolute Minimum. Der Flurfunk macht den Rest
Es werden alle gleich schlecht behandelt
Nein
Ist nur ein Job wie jeder andere
Kleine Aufmerksamkeiten von der ANV für Feiertage.
Siehe die Punkte oben. Fast alles.
Höhere Gehälter, offener Umgang mit jedem Geschlecht, auf Mitarbeiter wünsche eingehen.
Kommt auf die Abteilung an. Die älteren Damen sind sehr in ihrem Kreis und arrogant und von Männern wird man auch abwertend behandelt.
Gegen aussen super, aber in Wirklichkeit schrecklich.
Man Arbeitet 8h und 18 Minuten - wenn man etwas weiter weg wohnt wird es also eh schon spät und mit einem incentive Vertrag muss man im Monat 10h Überstunden machen. Man hat nur 20 Ferientage, wovon man welche für Betriebsferien zur Weihnachtszeit opfern muss.
Man muss kosten sparen, weshalb Kurse und Weiterbildungen gekürzt werden.
Gehalt ist schrecklich. Sozialleistungen okay.
'bis 2030 Co2 frei' - aber überall hinfliegen, für dinge die man Remote machen kann.
Bei dieser Abteilung ganz gut.
Sehr auf deren Meinung bildend.
Alle haben Stehtische. Belichtung ist je nach dem wo man sitzt super oder schlecht. Entweder friert oder schwitzt man.
Null Kommunikation.Man muss sich alles selber zusammensuchen.
Männer werden bevorzugt. Auf Frauen wird generell herab geschaut und für Führungspositionen selten in Erwägung gezogen.
In meiner Position nicht. Kommt auf die Abteilung an.
Abteilungsabhängig.
Für mich - sebständiges Arbeiten. Guter Vorgesetzte.
Was ich erlebt habe - man kündigt nur wenns echt sein muss. (Autozulieferindustrie - es war leider letztes Jahr der Fall).
Wenn einen Interessiert, bekommt man viele Infos.
Wie bereits erwänt.
Homeofficeregelung und kein wirkliches Interesse daran was zu ändern. (Falls man hier Antwortet - wälzt es nicht am Steuerrecht ab.
A - es ginge mehr.
B - Ihr wollte es schlicht nicht.
Da man Homeoffice teils auch noch begründen muss, kann ich das unten auch nicht als Beefit angeben.
Parkplätzt zu bezahlen. Auch wenns andere tun, machts das nicht besser.
Ganz klar...
Homeoffice zeitgemäss gestalten.
Löhne sind ok (Und jeder verkauft sich selbst) ABER sie sollten sich wenigstens im Mittelfeld der Umgebung bewegen. (LEUTE - Wir Arbeiter und Angestellte sind Gewohnheitstiere, aber nicht blöd.)
Anstatt für den Parkplatz was zu verlangen hätte ICH nen kleinen Bonus gegeben wenn man keinen braucht (Wenn mans geschickt macht, kommts nach vielen neuen Einstellungen aufs Gleiche raus - kommt aber besser rüber - Psychologisch sehr ungeschickt). - Fahradbonuns würde ICH sofort wieder einführen.
Manche Abteilungen brauchen DRINGEND MEHR Personal.
Bischen Leerlauf macht die Firma nicht ärmer (Hören Voresetzte nicht gern).
Aber überlastete Arbeiter/innen... hohe Fluktuation...zu viele "günstige" junge Arbeiter... kosten "Summa Summarum" der Firma Geld. Es passieren Fehler. Es werden Arbeiten nur halbherzig aus Zeitmangel erledigt, usw.
Zu viele Sitzungen (Nicht generell - aber teils wird echt für jeden SCH. ein Meeting gemacht.)
Grossraumbüro... ist halt so. (Mittlerweile Klimatisiert) Das dies noch nicht alzu lange her ist hängt mit Regelungen des Landes zusammen.
Kann ich erhlich gesagt nicht wirklich beurteilen.
Gleitzeit - SUPER...... (Natürlich in dem Rahmen in dem es der Job zu lässt.
ABER: Homeoffice...
Das man nen GRUND angeben muss um EINEN Tag Homeoffice zu nehmen ist wirlich irgendwie lächerlich.
Ein Tag hängt mit dem Steuerrecht und den vielen Grenzgängern zusammen.
Alledings wäre mehr drinnen.
Man merkt das kein Bestreben vorhanden ist dies aus zu weiten.
(Und man nur all zu gerne es auf das Steuerrecht schiebt.)
Wie gesagt - mehr wäre drinnen. So weit ich weis versucht HILTI die auch gesetzlich zu regeln - aber da hängt man sich doch lieber nicht drann.
Es ist ziemlich klar das man es am liebsten sähe das man nur in der Firma ist.
FÜR MICH ist dsa eine Vertrauenssache. Die zwar gross angepriesen wird- aber gerade in diesem Bezug klar ist, das dies nur so weit geht, wei man einen "im Auge hat".
Das ist ein Punkt für mich der ECHT SCHWACH gehandhabt wird.
Ich sag mal so...
Es gibt einige denen gönn ich den Aufstieg. Kennen sich aus, sind richtig gut usw.
Es gibt allerdings auch welche, bei denen ist es mir ein RÄTSEL wie die in ihre Positionen gekommen sind, und sich auch noch halten können.
(Aber das gibts wohl fast überall)
Weitebildung - interne Schulungen ohne Ende.
Onlinschulungen die meiner Meinung zu 80% sinnfrei sind.
Kotenpflichtige Schulungen - ui.... da wird schon seh genau geschaut obs nötig ist, und dem Unternehmen was bringt.
Dafür Teamschulungen die dem Unternehmen richtig was kosten, und in meinen Augen sehr wenig bringen.
Kariere - na ja - kleine Firma hat nicht 100 Chefstellen zum nachbesetzen..
Gehalt eher im unteren Drittel der Umgebung.
Hat zur Folge dam man sehr viel Junge einstellt. Die kann man gut "drücken".
Im Rahmen ok - aber da Junge Leute im Schnitt 2-5 jahre bleiben... ist die für eine Firma ins sachen Entwiklung die KnoHow benötigt nicht optimal.
Und DAS MERKT MAN IMMER MEHR (Leider)
Sozialleistungen...
Also ich zähle Gratisäpfel und nen Wöchentlichen Smoothie jetzt mal nicht dazu.
Protzente bei Firmen sind sinnfrei - denn man bekommt das angebotene samt %te wo anders meist billiger.
Fittnessbonus gibts.
Ermäsigte Karten für nen Zoobesuch.
Im Allgemeinen - nichts Weltbewegendes.
Na ja - Jede Firma die die Nestle-Alupads verwendet kann meiner Meinung nach keine 5 Sterne bekommen.
Es wäre überall mehr drinnen.
Früher gabs 2 Fr. für jeden Tag mit dem man mit dem Fahrad kam..DAS hat man leider abgeschafft.
Warum? Man muss seit nem Jahr fürs Parken zahlen (Neues Parkhaus) Das für den Parkplatz zahlen muss, emfpinde ich als Frechheit.
Ja, - auf diesen Zug springen fas alle Firmen in LI auf. (Boden ist teuer).
Aber meiner Ansicht gehört die zu den Geschäftskosten.
UND - da man sich das sparen kann wenn man mit dem Fahrad kommt... wurden die 2 FR. gleich eingspart.
Bischen Scheinheilig.
Intern in den Abteilungen (Natürlich auch meiner Sicht) sehr gut.
Mit anderen Standorten und Abteilungen meistens sehr gut.... aber kann auch recht zäh sein. -
Da ich mich leider langsam auch dazu zählen muss,....
Respektvoll - Kollegial.
Hier muss ich differenzieren.
Meine Abteillung - alle 5 Sterne.
Leider kenne ich auch Abt. in denen ich nur 3 vergeben würde.... Somit gibts 4.
Fast überall Höheverstellbare Tische. (Weiter oben schrieb ich über Abt. bei der ich die Vorgesetzten nur 3 Sterne vergeben würde)
Ratet mal welche Abt. dann wohl noch nicht überall hähenverst,. Tische hat.
Ist teuer, ist nicht Selbstverständlich.
Aber ich denke wir sollten Standarts anwenden die den Zielen und dem Gewinn gleich kommen - also Richtung SPITZE.
Wie gesagt.
Höhenverst. Tische.
Laptop. 1 oder auch 2 Bildschirme wenn nötig.
Headsetz mit akt. Umgebungunterdrückung.
SEHR günstigt Stahlkappenschuhe in verschiedenster Ausführung.
Alles gut.
Viel Information die von Oben nach unten getragen wird. (Natürlich auch inkl. beschönigen.) -
Nein es ist nicht jede Abteilung 50/50 belegt.
Es bewerben sich aber auch nicht 50/50.
So viel ich weiss verdienen NICHT alle gleich.
Ich weiss aber das auch bei Männern nicht alle gleich verdinenen, wenn man versteht was ich sagen will.
Jeder "verkauft" sich selber.
Behandelt werden Frauen gleich.
Das hängt natürlich vom Job ab, und wie sehr man denselbigen überhupt interessant findet.
Den Mut einige Projekte zu anzunehmen obwohl Kostenabschätzungen überhaupt nicht passen.
Auswahl der Führungskräfte, schriftliche Aussagen zu Wünschen, Änderungen, Anpassungen gibt es nicht - mündliche sind nichts wert.
Prüfen wer in den letzten Jahren zum Vorgesetzen wurde, davon jeden kritisch prüfen. Mitarbeiter über Ihren Vorgesetzten befragen, nicht intern sondern ernsthaft. In der Mitarbeiterbewertung Bereich einführen "verbale Zusagen, Versprechen eingehalten, umgesetzt oder zumindest weitergegeben", den leider sind alle Versprechungen zu Arbeit, Rahmenbedingungen und Gehalt sind nichts wert. Schwache Mitarbeiter nicht einfach machen lassen.
Im direkten Gespräch mit dem Vorgesetzten immer Verständnis über Unzufriedenheit, immer Zustimmung zu Punkten die schlecht laufen, immer Zusage mit Vorgesetzten oder HR die Situation zu verbessern. Keinerlei Auswirkungen dieser Versprechen.
Bei wem? Wann? Kommt immer auf die Erfahrungen an, Lieferanten die über Jahre auf Zahlung warten werden Image anders einstufen als ein Kunde der pünktlich sein Produkt bekommt.
Wer verstanden hat sich seine Freiräume zu nehmen, kann sie nehmen. Wer auf "ich brauche da Dich für, sonst kann es keiner..., aber es muss morgen fertig sein..." reinfällt, ist selber Schuld.
Wieder der Nasenfaktor. Für einige ist alles möglich (in der "guten alten Zeit" bezahltes Studium, frei Tage zum lernen, gesamte Kostenübernahme). Für andere sind weiterbildungen komplett ausgeschlossen. Dann komplett sinnfreie Schulungen für sehr viele, Geld spielt keine Rolle (Impulsseminar)
Alte Gehälter gab es bis zur Stufe "fürstlich". Nach unten bis zum gesetzlichen Mindestlohn von einem Mitarbeiter in der IT. Wurde immer bestritten, aber auch bei Teilzeit gilt der Mindestlohn auf 100% gerechnet. Neueinstellungen von Personen, nicht nach Kompetenz sondern nach Bereitschafft von sehr tiefen Löhnen. Aber günstige Mitarbeiter bemerken das schnell, die Arbeitsleitung wird dem Gehalt angepasst. Das spiegelt den Alltag wieder.
neutral, normal, für mich nicht entscheident
Wie überall auf der Welt ist hier entscheidend mit wem man etwas zu tun hat. In jeder Abteilung gibt es Licht und Schatten.
Wie mit allen Kollegen. Es gibt den Nasenfaktor. Einige dürfen ALLES, bei einigen ist schon atmen falsch.
Im Schnitt Null Sterne. Natürlich sind nicht alle schlecht, aber die meisten. Es werden die als Vorgesetzter eingesetzt, den dem die Stufe darüber sicher ist, dass er der nächsten Stufe nicht widerspricht. Es wird sehr gemocht wenn man bis 23 Uhr im Büro sitzt. Was man die ganze Zeit im Büro tut ist egal (hier gibt es extrem Beispiele von Arbeitsfremden Tätigkeiten)
Über Grossraumbüros kann man streiten, aber ist nicht der Hauptgrund für eine gute oder schlechte Firma
Es wurden Dinge versprochen wo selbst bei Aussprechen klar war das es nicht mal versucht wird. Es wird hingehalten, Zuständigkeiten auf andere geschoben. "...du hast ja Recht, aber was soll ich (als Vorgesetzter) da schon machen..." Jeder wusste das Versprechen nicht viel wert sind.
Nach meiner Meinung sehr elektiv umgesetzt. Es gab Frauen in der Beschaffung die steil in der Kariere nach oben gestürzt sind, bei denen ich nicht den Hauch einer Ahnung hatte, was ihr Beitrag im Ablauf ist. Extrem Beispiele, die es immer noch in der Funktion gibt, sollte man nicht überbewerten
Ja hat es. Die Frage wer bekommt sie. Das ist natürlich normal das nicht jeder gute Aufgaben bekommt, wird hier durch die extrem schwachen Vorgesetzten zum Problem. Niemand bei dem zu befürchten ist er macht es "anderes" als die ausgetrampelten Pfade, ist zu gefährlich für wichtige Aufgaben. Es wird gemacht wie der Chef sagt, egal was passiert, egal wieviel Mehrkosten, egal wenn klar wird das es nicht funktioniert. Die Vorgabe kommt am Anfang von der Leitung - so wird es gemacht.
Momentan nicht viel Arbeit ansteht und sich der Stress in Grenzen hält.
Es diesen Standort nicht mehr lange gibt, da nur noch wenig neue Nockenwellen entwickelt werden. Bei den E-Autos werden diese auch nciht mehr benötigt.
wirklich umsetzen, was von der Führung verkündet wird.
Grabenkämpfe zwischen den Abteilungen
Dies leidet, deshalb werden weltweit junge MA rekrutiert, welche nach ca. 2.5 Jahren das Unternehmen wieder verlassen.
Die Angst geht um vor weiterem Stellenabau und Lohnkürzungen
ist zu teuer
Teure Mitarbeiter werden entlassen und duch billige, junge Mitarbeiter ersetzt.
Besteht nur auf dem Papier. Und wenn es nciht passt, werden die Kennzahlen passend gemacht.
Je nach Abteilungszugehörigkeit geht das Abteilungsziel vor.
Die werden gekündigt, in Pension geschickt, oder der Lohn gekürzt
Es besteht ein riesiges Gap zwischen dem was gesagt und gelebt wird.
Die Vorgaben der Firma werden vom vorgesetzten nicht umgesetzt.
Einige Kollegen arbeiten mit Blindkopie und versuchen damit der Abteilung einen Vorteil zu verschaffen.
Frauen werden deutlich schlechter entlohnt. Kollegen des Vorgesetzten werden gefördert
viel Routinearbeit
Vielfalt, flexible Arbeitszeiten, Pensionskasse,
"Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist." Henry Ford
Kritiker haben wir genug. Was unsere Zeit braucht, sind Menschen, die ermutigen.
Unterdurchschnittliche Transparenz, Marginale Mitarbeiterorientierung, geringe Wertschätzung. Leistungsschwäche wird kompensiert und auf stärkere Mitarbeiter umgelegt, sehr ungleiche Arbeitsbelastung. Know-How Verlust durch ständigen Mitarbeiterwechsel Wenig Ehrlichkeit von Oben, Offenheit ist ein Fremdwort, unkollegiale Machtkämpfe werden durch die Führungspolitik gefördert.
Wird von Aussen als Sterbende Firma gesehen (Stichwort E-Mobility)
TOP, Incentive Verträge sollten überdacht werden, Bei xx Überstunden 1 Tag Kompensation
Werden unterstützt, jedoch kommt es auf die Personen an
Durch Jobwechsel 20% mehr Gehalt bei gleicher Position
Meinung aller Kollegen deckt sich über das Verhalten des Vorgesetzten,
HR ist in der Handlungspflicht, ANV ist ebenfalls informiert,
Unakzeptabel, sind demotivierend und vergeben Führungspositionen an die falschen Personen, Durch gutes Vorstellungsgespräch werden die Stellen falsch vergeben, Loyalität wird sehr klein geschrieben
Klimaanlage wurde nachgerüstet, Neue Mitarbeiter bekommen teils alte Büromaterialien, Reisen in der COVID-19 Zeit werden nicht wertgeschätzt, keine Mehrleistungen durch Quarantäne Einhaltung (keine Zulagen durch Reisen in Risikogebiete)
In der Vergangenheit viel zu selten.
Verbesserung wurde versprochen; nun wird alles ungefiltert weitergeleitet und Aussagen innerhalb eines Tages revidiert, Qualität sehr schlecht
"Wer laut ruft, wird besser gehört."
Steigbügelhalter kommen weiter; Ja-Sager sind als Führungsperson gefragt, Gute Leistung wird nicht honoriert, wenn dies nicht ständig dem Vorgesetzten mitgeteilt wird
Handlungsspielraum ist sehr gross, viele Freiheiten, Aufgabenverteilung etwas ungerecht