29 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ausreichend Parkplätze
Ich habe noch keine Firma erlebt in der sich die Leute so gegenseitig überwachen um jede kleine Abweichung der Führungskraft oder HR zu melden.
Jedem Mitarbeiter im Jahr zum persönlichen Gespräch mit dem Betriebsrat einladen
Sehr schlecht wenig Besprechungsräume Großraumbüro
Insgesamt schlecht
Keine
Nur das gesetzlich oder vorschriftsmäßig geforderte
Das niedrige Gehalt in der Region Karriere ist möglich wenn man kein ruckrad hat und sich in gewisse Positionen hinschieben lässt
Sozialbewußtsein.gleich null
man kann eigentlich keinem trauen. Beziehung spielen dort sehr grosse Rolle
Werden oft hinter ihrem Rücken belächelt
Geben einem unklare Aufgaben sind fastnie erreichbar. Falls man nicht ihrer Meinung ist wird man gemobbt
Sehr schlecht nur das nötigste wird zu Verfügung gestellt
Es wird mehr hinter dem Rücken gesprochen
Gesetzliche Vorschriften werden eingehalten
Grosse Versprechungen aber Realität ist genau da Gegenteil
Dass ich bald weg bin und mir das nicht mehr antun muss
Alles
Zusperren
Katastrophe! Lügen, Mobbing und Intrigen sind hier an der Tagesordnung.
Schlechteste Firma in ganz Liechtenstein
Negativmeldungen siehe Internet/Zeitungen
Einheimische bewerben sich nicht mal hier, weil sie die katastrophalen Zustände in Kombination mit den schwachen Anstellungsbedingungen/Konditionen kennen. Nur Ausländer und Grenzgänger.
Man muss sich fast schämen, wenn man sagt, dass man hier arbeitet
Schlecht
60 Stunden pro Woche sind keine Seltenheit.
Nur 4 Wochen Ferien im Jahr.
Feiertagsarbeit aber ohne Kompensation.
Bis zu 400 Überstunden im Jahr aber unbezahlt
Nicht vorhanden
Nur Vitamin B zählt
Berufserfahrung, Diplome, Eignung, Motivation oder Qualifikationen alles egal.
Wichtig ist nur ob und wen du kennst oder noch besser, ob du mit jemandem in der Firma verwandt bist
Hungerlohn
Selbst als Fachkraft bekommt man nur Hilfsarbeiterlohn
Diese Firma ist geizig und zahlt am schlechtesten/wenigsten in ganz Liechtenstein
Lohnerhöhung ist ein Fremdwort, stattdessen gibts die Kündigung, wenn sie noch einen anderen finden, der es nochmal um einen Franken günstiger macht als du
Nicht vorhanden
Lest einfach die Nachrichten/Zeitungen
Jeder für sich. Jeden Tag Anschreien, Streit, Neid und Mobbing
Reine Zweckbeziehungen, wenn überhaupt
wurden bereits alle entsorgt
unehrlich und ängstlich
einfach nur schwach
keine Wertschätzung für geleistete Arbeit und Einsatz
Er sagt, dass wir (seine eigenen Mitarbeiter) für ihn nur eine Nummer im SAP sind. Jeder ist ersetzbar. Dementsprechend schlecht ist auch die Stimmung innerhalb der Abteilung
Die Firma bietet wirklich nur das absolute Minimum. Und das auch nur, weil es gesetzliche Mindeststandards gibt. Sonst würde diese Firma nicht mal mehr das bieten
Nur das absolute Minimum. Der Flurfunk macht den Rest
Es werden alle gleich schlecht behandelt
Nein
Ist nur ein Job wie jeder andere
Kleine Aufmerksamkeiten von der ANV für Feiertage.
Siehe die Punkte oben. Fast alles.
Höhere Gehälter, offener Umgang mit jedem Geschlecht, auf Mitarbeiter wünsche eingehen.
Kommt auf die Abteilung an. Die älteren Damen sind sehr in ihrem Kreis und arrogant und von Männern wird man auch abwertend behandelt.
Gegen aussen super, aber in Wirklichkeit schrecklich.
Man Arbeitet 8h und 18 Minuten - wenn man etwas weiter weg wohnt wird es also eh schon spät und mit einem incentive Vertrag muss man im Monat 10h Überstunden machen. Man hat nur 20 Ferientage, wovon man welche für Betriebsferien zur Weihnachtszeit opfern muss.
Man muss kosten sparen, weshalb Kurse und Weiterbildungen gekürzt werden.
Gehalt ist schrecklich. Sozialleistungen okay.
'bis 2030 Co2 frei' - aber überall hinfliegen, für dinge die man Remote machen kann.
Bei dieser Abteilung ganz gut.
Sehr auf deren Meinung bildend.
Alle haben Stehtische. Belichtung ist je nach dem wo man sitzt super oder schlecht. Entweder friert oder schwitzt man.
Null Kommunikation.Man muss sich alles selber zusammensuchen.
Männer werden bevorzugt. Auf Frauen wird generell herab geschaut und für Führungspositionen selten in Erwägung gezogen.
In meiner Position nicht. Kommt auf die Abteilung an.
Siehe Teilbereiche
Siehe Teilbereiche
Siehe Bemerkungen in den einzelnen Themen
Grossraumbüros. Entweder knallt die Sonne rein, oder der Block wird gefühlt Luftdicht abgeschottet. Mögliche Lösung: Filterfolien für die Fenster oder separate, einzelne Jalousien für die individuelle Nutzung an Fenszerplätzen, Solektoren für Tageslicht von Arbeitsplätzen ohne Tageslicht.
Pausenraum ist bestückt mit Tischen, Stühlen, Automaten. Wers praktisch und Seelenlos mag, warum nicht.
Positiv: Büros sind gut Klimatisiert, Gerätschaften sind funktional, manche Büros schön begrünt.
Gleitzeit, Homeofficemöglichkeit.
Untere Mitte im Vergleich zu Umgebung. Benefits wie Essensbons werden stand jetzt nicht angeglichen, aber ne Semmel mit ner Tüte Ketchup ist noch drin. Fahrradfahren wurde früher belohnt und ist jetzt auch weggefallen.
Zusammengefasst: Gehälter bleiben auf unterem Niveau und Zusatzleistungen werden sogar reduziert. Wenn das Gehalt schon kein bleibegrund ist, dann sollte man meinen, dass zumindest Zusatzleistungen bestehen oder erhöht werden.
Positiv: sehr gute Rentenkasse, Budged für Abteilungsevents.
Durchwachsen. In meiner Abteilung TOP
Ebenfalls von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Siehe z. T. „Arbeitsatmosphäre“
Positiv: Poolfahrzeuge für Dienstreisen.
Regelmässige Informationsaustausch auf allen Ebenen.
Durch neuen Produktlaunch und KVP entstehen neue Möglichkeiten, wenn man sie nutzen möchte
Es ist möglich, entspannt zu sein und nichts zu tun und trotzdem dafür bezahlt zu werden.
Ich verweise hier auf die zuvor genannten Punkte. Die genannten Punkte beziehen sich auf meine Anstellung bis November 2022. Ich glaube jedoch nicht, dass sich diese Probleme in der kurzen Zeit geändert haben. Tatsächlich könnte es sogar sein, dass sie noch schlimmer geworden sind.
Ich denke nicht, dass ich eine Liste beginnen werde, da es mir zu schade ist, meine Zeit damit zu verbringen. Ich lasse diesen Teil lieber der Geschäftsführung und den verschiedenen, zum Teil unnötigen oder erfundenen Head of ... oder neu geschaffenen Bereichsleitern Positionen, über.
Das Arbeitsumfeld an diesem Standort fühlt sich oft wie ein Kampf an, bei dem jeder gegen jeden kämpft, anstatt gemeinsam zu arbeiten. Diese Situation scheint jedoch nicht auf diesen einen Standort beschränkt zu sein, sondern ein globales Phänomen zu sein, das die Situation noch pessimistischer macht.
Obwohl Mitarbeiter gebeten werden, ihre Meinung zu äußern, werden sie von Abteilungs- und Bereichsleitern oft abgewiesen und als unnötig abgetan. Dies führt zu einer Demotivation vieler Mitarbeiter.
Da nur wenige Mitarbeiter (etwa zwei bis drei von zehn) ihre Arbeit effektiv erledigen, ist die Work-Life-Balance im Unternehmen oft unausgewogen. Diejenigen, die effektiv arbeiten, müssen oft für ihre weniger engagierten Kollegen einspringen. Letztere verbringen oft ihre Zeit mit Pausen und sozialen Aktivitäten wie Kaffeepausen, und kennen die besten Orte für eine Pause. Hier soll noch erwähnt werden «wenn die Kaffeemaschine strikt sind diese gleich Vorort»
Es gibt keine klare Regelung für Weiterbildungen und sie werden nur widerwillig genehmigt. Es ist sogar notwendig, eine Verpflichtungserklärung zu unterzeichnen, selbst wenn die Weiterbildung für das tägliche Geschäft benötigt wird. Wenn der Vorgesetzte sich nicht für die Genehmigung einsetzt, wird die Genehmigung verweigert. Angesichts der Tatsache, dass verschiedene Arten von Vorgesetzten hier beschäftigt sind, ist es wie ein Glücksspiel.
Aufgrund der hohen Mitarbeiterfluktuation ist es schwierig, langfristige Arbeitsbeziehungen aufzubauen. Einige alteingesessene Mitarbeiter verbleiben im Unternehmen aufgrund ihres hohen Gehalts, das sie bei einem anderen Arbeitgeber nicht verdienen würden. Diese Mitarbeiter kennen sich oft persönlich nicht sehr gut und haben kein enges Verhältnis zueinander.
In diesem Arbeitsumfeld herrschen klare Hierarchien und Strukturen. Wenn Probleme auftauchen, wird oft ein Arbeitskreis gebildet oder neue Stellen geschaffen, um diese zu lösen. Allerdings werden Abt. L. oft nicht nach Fähigkeiten, sondern nach den Vorlieben ihrer Vorgesetzten ausgewählt. Es gibt sowohl überarbeitete als auch gemütliche Bereichsvorgesetzter, und einige Abt. L. haben Schwierigkeiten bei einfachen Aufgaben wie dem Schreiben von E-Mails oder dem Gebrauch der deutschen Sprache. Obwohl nicht alle Vorgesetzten so sind, spüren die Mitarbeiter schnell, wie ihr Verhalten ist und machen sich darüber lustig. In einigen Fällen kümmern sich die Abt. L. nicht um ihre Mitarbeiter, was dazu führen kann, dass gute Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Es scheint, dass das Sprichwort "Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken" in diesem Umfeld zutrifft.
Es werden den Mitarbeitern viele Vorteile angeboten, um sie anzulocken, wie zum Beispiel Home-Office, das auch für mich ein wichtiger Faktor bei der Annahme der Stelle war. Allerdings stellte sich schnell heraus, dass dies nicht erwünscht ist und das Vertrauen in die Mitarbeiter fehlt. Es war oft nicht möglich, den gesetzlichen Anspruch an die 25% Home-Office zu bekommen. Ich rate daher davon ab, sich von solchen Versprechungen blenden zu lassen. Es wird vom Vorgesetzten abgelehnt und Diskussionen werden gekonnt ignoriert oder abgewendet. Die verbleibenden Vorteile sind üblich und ähneln denen, die auch von anderen Unternehmen angeboten werden.
Es ist wichtig, sich aktiv um Informationen zu bemühen, die man benötigt. Wenn man sich nicht selbst dafür einsetzt, wird man diese Informationen wahrscheinlich nicht erhalten.
Andere Unternehmen in der Umgebung zahlen mehr als dieses hier. Man kann sogar bei einem größeren Unternehmen ein paar Meter weiter anfragen und mehr Gehalt bekommen. Trotzdem muss man bedenken, dass einige Mitarbeiter hier bezahlt werden, obwohl sie keine Leistung erbringen, also ist das Gehalt auf jeden Fall ausreichend. Zusammenfassend kann man sagen, dass es lächerlich ist.
Spannende Aufgaben sind im Unternehmen selten. Stattdessen werden diese oft von den Lieblingen der Vorgesetzten übernommen, während der Rest der Mitarbeiter meist mit den gleichen Aufgaben betraut wird. Es kommt auch vor, dass Aufgaben von mehreren Mitarbeitern ausgeführt werden, da nicht viel Kompetenz von den eingestellten Mitarbeitern erwartet wird und die Aufgaben von der Minderheit korrigiert werden müssen. Es ist jedoch nicht die Regel, dass es überhaupt spannende Aufgaben gibt.
Pensionskasse. Flache Hierarchie.
Homeoffice Regelung. Es werden vielfach Leute eingestellt, die sich dann als Low-Performer rausstellen.
Homeoffice Regelung an aktuellen Industrie-Standard anpassen.
Bessere Auswahl von Führungskräften.
Besser als wie manch negative Kommentare hier vermitteln wollen. Diese Kommentare kommen meines Erachtens nach von frustrierten Ex-Mitarbeitern, die man entlassen hat, weil sie zu wenig Leistung gebracht haben.
Durch die Größe (Teil eines Konzerns) und Gleitzeitmodell muss man das schon gut bewerten. Schlechte Homeoffice-Regelung (Nur 1 Tag pro Woche obwohl das Gesetz im Moment mehr hergeben würde), gibt einen Punkt abzug.
Schon ok. Viele v.a. Deutsche Arbeitskollegen beurteilen das anders. Speziell diese denken sie müssen nach einem Jahr bereits die Möglichkeit bekommen Führungskraft zu werden.
Mittelfeld. Nicht schlecht, aber auch nicht gut
Kommt auf die Abteilung an denke ich. Bei uns sehr gut
Mir kommt nicht vor dass Erfahrung und lange Firmenzugehörigkeit besonders geschätzt werden.
Je nach Vorgesetztem extrem unterschiedlich.
Equipment (IT) könnte noch besser und innovativer sein
Qualität der Kommunikation und Transparenz ist leider total abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten
Interessante Produkte, und weltweit Automatisierung auf höchstem Niveau.
Sozialleistungen sind ok, Pensionkasse ist Hammer.
Die Punkte oben anstatt den Mitarbeitern Geld für das Parken abzuziehen, zahlt ihnen dies im Jahresgehalt weniger und zahlt die Parkgebühren als Unternehmen. Image Sache.
Es sollte eine Wettbewerbsanalyse durchgeführt werden in der HR, damit das Unternehmen in Liechtenstein noch Wettbewerbsfähig bleibt. Gehälter sind viel zu niedrig und 4 Wochen Urlaub ist noch von der Zeit Fred Feuerstein.
Mittlerweile werden 6 Wochen Ferien normalisiert und Homeoffice sollte ein wesentlicher Bestandteil sein.
Generation Z ist da, aufwachen.
Nicht jedermanns Sache, sehr viel Dynamik und Stress.
Ich glaube, ich muss nichts dazu sagen.
Alles gut, Zeit kann man gut einteilen, flexible Arbeitszeiten etc. Homeoffice Thematik muss ich nicht mehr schreiben ist oft genug geschrieben wurden.
Sozialleistungen sind ok, Gehalt hingegen ist nicht mal Annäherungsweise Konkurrenzfähig gegenüber den Vergleichbar starken Unternehmen in Liechtenstein.
Super Leute
Auch nicht jedermanns Sache, stark hierarchisch und absolut nicht zeitgemäß, ich hatte kein Problem damit.
Technik sehr schwach zum teil für einen Kopfhörer Monate lang warten.. lachhaft.
viel durcheinander
Sehr..
Tankrabatt an eigener Tankstelle. Regelmässig gratis Obst.
Auch möglich in einem anderen Land zu arbeiten.
Überlastung der Arbeitnehmer, da mit Einstellung neuer Arbeitskräfte am falschen Ort gespart wird.
Als Schweizer nicht den gleichen Lohn wie ein Deutscher sondern einiges mehr, da das Leben in der Schweiz deutlich teurer ist.
Habe aktuell nichts positives.
Bezahlung, Umgang mit Unzufriedenheit, wenig Interesse die Lage zu Ändern
Mehr Menschlichkeit zurück bringen.
Möglichkeit zur Weiterbildung aber wenig chancen aufzusteigen.
Interessante Produkte und Prozesse, wer gerne reist ist hier gut dabei
branchentypische Menschenverschleissmaschinerie
Den Mitarbeiter tatsächlich als Wert ansehen und nicht nur Ressource
grosse Delta zwischen benötigter und vorhandener Manpower, daher ständig jeder gegen jeden
am Markt etabliert und gesetzt
Aufgrund hoher Reisetätigkeit weltweit zur Industrialisierung (Standort Eschen ist nur Entwicklung) hektische Atmosphäre, die automobilen OEMs tun das Übrige
wer viel schreit...
für FL Verhältnisse mager, als Grenzgänger brauchbar
branchentypische Ostorientierung zur Gewinnmaximierung
abteilungsspezifisch
auch hier sehr abhängig von Abteilung
lärmiges Grossraumbüro
kulturtypisch - wer keine guten Nachrichten hat... Kassandra-Effekt
interessante Produkte, Prozesse und namenhafte Kunden
So verdient kununu Geld.