17 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das TecCenter ist overall gesehen ein sehr guter Arbeitgeber
Hier etwas anzuführen wäre jammern auf hohem Niveau. Führungskräfte sollten besser weiterentwickelt werden.
Vieles vom TecCenter in die neue Organisation überführen
Das TecCenter selbst hat eine sehr gute Unternehmenskultur. Durch den aktuell laufenden Zusammenschluss mit anderen Unternehmensteilen besteht die Gefahr dass diesbezüglich einiges verloren geht. Da kann man nur hoffen dass man das auch in der neuen Organisation etablieren kann.
Gehälter wären ausbaufähig. Irgendwo leicht über Durchschnitt der Region und Industrie. Image der Konsolidierung geschuldet schlecht weil Liechtenstein als ein Standort von thyssenkrupp wahrgenommen wird.
Gute Infrastruktur
Der Industrie geschuldet (zu) wenig weibliche Mitarbeiterinnen, aber die Gleichberechtigung steht ausser Diskussion und ist gelebte Praxis. Umgang mit älteren Mitarbeitern tadellos
Ausreichend Parkplätze
Ich habe noch keine Firma erlebt in der sich die Leute so gegenseitig überwachen um jede kleine Abweichung der Führungskraft oder HR zu melden.
Jedem Mitarbeiter im Jahr zum persönlichen Gespräch mit dem Betriebsrat einladen
Sehr schlecht wenig Besprechungsräume Großraumbüro
Insgesamt schlecht
Keine
Nur das gesetzlich oder vorschriftsmäßig geforderte
Das niedrige Gehalt in der Region Karriere ist möglich wenn man kein ruckrad hat und sich in gewisse Positionen hinschieben lässt
Sozialbewußtsein.gleich null
man kann eigentlich keinem trauen. Beziehung spielen dort sehr grosse Rolle
Werden oft hinter ihrem Rücken belächelt
Geben einem unklare Aufgaben sind fastnie erreichbar. Falls man nicht ihrer Meinung ist wird man gemobbt
Sehr schlecht nur das nötigste wird zu Verfügung gestellt
Es wird mehr hinter dem Rücken gesprochen
Gesetzliche Vorschriften werden eingehalten
Grosse Versprechungen aber Realität ist genau da Gegenteil
Kleine Aufmerksamkeiten von der ANV für Feiertage.
Siehe die Punkte oben. Fast alles.
Höhere Gehälter, offener Umgang mit jedem Geschlecht, auf Mitarbeiter wünsche eingehen.
Kommt auf die Abteilung an. Die älteren Damen sind sehr in ihrem Kreis und arrogant und von Männern wird man auch abwertend behandelt.
Gegen aussen super, aber in Wirklichkeit schrecklich.
Man Arbeitet 8h und 18 Minuten - wenn man etwas weiter weg wohnt wird es also eh schon spät und mit einem incentive Vertrag muss man im Monat 10h Überstunden machen. Man hat nur 20 Ferientage, wovon man welche für Betriebsferien zur Weihnachtszeit opfern muss.
Man muss kosten sparen, weshalb Kurse und Weiterbildungen gekürzt werden.
Gehalt ist schrecklich. Sozialleistungen okay.
'bis 2030 Co2 frei' - aber überall hinfliegen, für dinge die man Remote machen kann.
Bei dieser Abteilung ganz gut.
Sehr auf deren Meinung bildend.
Alle haben Stehtische. Belichtung ist je nach dem wo man sitzt super oder schlecht. Entweder friert oder schwitzt man.
Null Kommunikation.Man muss sich alles selber zusammensuchen.
Männer werden bevorzugt. Auf Frauen wird generell herab geschaut und für Führungspositionen selten in Erwägung gezogen.
In meiner Position nicht. Kommt auf die Abteilung an.
Siehe Teilbereiche
Siehe Teilbereiche
Siehe Bemerkungen in den einzelnen Themen
Grossraumbüros. Entweder knallt die Sonne rein, oder der Block wird gefühlt Luftdicht abgeschottet. Mögliche Lösung: Filterfolien für die Fenster oder separate, einzelne Jalousien für die individuelle Nutzung an Fenszerplätzen, Solektoren für Tageslicht von Arbeitsplätzen ohne Tageslicht.
Pausenraum ist bestückt mit Tischen, Stühlen, Automaten. Wers praktisch und Seelenlos mag, warum nicht.
Positiv: Büros sind gut Klimatisiert, Gerätschaften sind funktional, manche Büros schön begrünt.
Gleitzeit, Homeofficemöglichkeit.
Untere Mitte im Vergleich zu Umgebung. Benefits wie Essensbons werden stand jetzt nicht angeglichen, aber ne Semmel mit ner Tüte Ketchup ist noch drin. Fahrradfahren wurde früher belohnt und ist jetzt auch weggefallen.
Zusammengefasst: Gehälter bleiben auf unterem Niveau und Zusatzleistungen werden sogar reduziert. Wenn das Gehalt schon kein bleibegrund ist, dann sollte man meinen, dass zumindest Zusatzleistungen bestehen oder erhöht werden.
Positiv: sehr gute Rentenkasse, Budged für Abteilungsevents.
Durchwachsen. In meiner Abteilung TOP
Ebenfalls von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Siehe z. T. „Arbeitsatmosphäre“
Positiv: Poolfahrzeuge für Dienstreisen.
Regelmässige Informationsaustausch auf allen Ebenen.
Durch neuen Produktlaunch und KVP entstehen neue Möglichkeiten, wenn man sie nutzen möchte
Es ist möglich, entspannt zu sein und nichts zu tun und trotzdem dafür bezahlt zu werden.
Ich verweise hier auf die zuvor genannten Punkte. Die genannten Punkte beziehen sich auf meine Anstellung bis November 2022. Ich glaube jedoch nicht, dass sich diese Probleme in der kurzen Zeit geändert haben. Tatsächlich könnte es sogar sein, dass sie noch schlimmer geworden sind.
Ich denke nicht, dass ich eine Liste beginnen werde, da es mir zu schade ist, meine Zeit damit zu verbringen. Ich lasse diesen Teil lieber der Geschäftsführung und den verschiedenen, zum Teil unnötigen oder erfundenen Head of ... oder neu geschaffenen Bereichsleitern Positionen, über.
Das Arbeitsumfeld an diesem Standort fühlt sich oft wie ein Kampf an, bei dem jeder gegen jeden kämpft, anstatt gemeinsam zu arbeiten. Diese Situation scheint jedoch nicht auf diesen einen Standort beschränkt zu sein, sondern ein globales Phänomen zu sein, das die Situation noch pessimistischer macht.
Obwohl Mitarbeiter gebeten werden, ihre Meinung zu äußern, werden sie von Abteilungs- und Bereichsleitern oft abgewiesen und als unnötig abgetan. Dies führt zu einer Demotivation vieler Mitarbeiter.
Da nur wenige Mitarbeiter (etwa zwei bis drei von zehn) ihre Arbeit effektiv erledigen, ist die Work-Life-Balance im Unternehmen oft unausgewogen. Diejenigen, die effektiv arbeiten, müssen oft für ihre weniger engagierten Kollegen einspringen. Letztere verbringen oft ihre Zeit mit Pausen und sozialen Aktivitäten wie Kaffeepausen, und kennen die besten Orte für eine Pause. Hier soll noch erwähnt werden «wenn die Kaffeemaschine strikt sind diese gleich Vorort»
Es gibt keine klare Regelung für Weiterbildungen und sie werden nur widerwillig genehmigt. Es ist sogar notwendig, eine Verpflichtungserklärung zu unterzeichnen, selbst wenn die Weiterbildung für das tägliche Geschäft benötigt wird. Wenn der Vorgesetzte sich nicht für die Genehmigung einsetzt, wird die Genehmigung verweigert. Angesichts der Tatsache, dass verschiedene Arten von Vorgesetzten hier beschäftigt sind, ist es wie ein Glücksspiel.
Aufgrund der hohen Mitarbeiterfluktuation ist es schwierig, langfristige Arbeitsbeziehungen aufzubauen. Einige alteingesessene Mitarbeiter verbleiben im Unternehmen aufgrund ihres hohen Gehalts, das sie bei einem anderen Arbeitgeber nicht verdienen würden. Diese Mitarbeiter kennen sich oft persönlich nicht sehr gut und haben kein enges Verhältnis zueinander.
In diesem Arbeitsumfeld herrschen klare Hierarchien und Strukturen. Wenn Probleme auftauchen, wird oft ein Arbeitskreis gebildet oder neue Stellen geschaffen, um diese zu lösen. Allerdings werden Abt. L. oft nicht nach Fähigkeiten, sondern nach den Vorlieben ihrer Vorgesetzten ausgewählt. Es gibt sowohl überarbeitete als auch gemütliche Bereichsvorgesetzter, und einige Abt. L. haben Schwierigkeiten bei einfachen Aufgaben wie dem Schreiben von E-Mails oder dem Gebrauch der deutschen Sprache. Obwohl nicht alle Vorgesetzten so sind, spüren die Mitarbeiter schnell, wie ihr Verhalten ist und machen sich darüber lustig. In einigen Fällen kümmern sich die Abt. L. nicht um ihre Mitarbeiter, was dazu führen kann, dass gute Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Es scheint, dass das Sprichwort "Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken" in diesem Umfeld zutrifft.
Es werden den Mitarbeitern viele Vorteile angeboten, um sie anzulocken, wie zum Beispiel Home-Office, das auch für mich ein wichtiger Faktor bei der Annahme der Stelle war. Allerdings stellte sich schnell heraus, dass dies nicht erwünscht ist und das Vertrauen in die Mitarbeiter fehlt. Es war oft nicht möglich, den gesetzlichen Anspruch an die 25% Home-Office zu bekommen. Ich rate daher davon ab, sich von solchen Versprechungen blenden zu lassen. Es wird vom Vorgesetzten abgelehnt und Diskussionen werden gekonnt ignoriert oder abgewendet. Die verbleibenden Vorteile sind üblich und ähneln denen, die auch von anderen Unternehmen angeboten werden.
Es ist wichtig, sich aktiv um Informationen zu bemühen, die man benötigt. Wenn man sich nicht selbst dafür einsetzt, wird man diese Informationen wahrscheinlich nicht erhalten.
Andere Unternehmen in der Umgebung zahlen mehr als dieses hier. Man kann sogar bei einem größeren Unternehmen ein paar Meter weiter anfragen und mehr Gehalt bekommen. Trotzdem muss man bedenken, dass einige Mitarbeiter hier bezahlt werden, obwohl sie keine Leistung erbringen, also ist das Gehalt auf jeden Fall ausreichend. Zusammenfassend kann man sagen, dass es lächerlich ist.
Spannende Aufgaben sind im Unternehmen selten. Stattdessen werden diese oft von den Lieblingen der Vorgesetzten übernommen, während der Rest der Mitarbeiter meist mit den gleichen Aufgaben betraut wird. Es kommt auch vor, dass Aufgaben von mehreren Mitarbeitern ausgeführt werden, da nicht viel Kompetenz von den eingestellten Mitarbeitern erwartet wird und die Aufgaben von der Minderheit korrigiert werden müssen. Es ist jedoch nicht die Regel, dass es überhaupt spannende Aufgaben gibt.
Pensionskasse. Flache Hierarchie.
Homeoffice Regelung. Es werden vielfach Leute eingestellt, die sich dann als Low-Performer rausstellen.
Homeoffice Regelung an aktuellen Industrie-Standard anpassen.
Bessere Auswahl von Führungskräften.
Besser als wie manch negative Kommentare hier vermitteln wollen. Diese Kommentare kommen meines Erachtens nach von frustrierten Ex-Mitarbeitern, die man entlassen hat, weil sie zu wenig Leistung gebracht haben.
Durch die Größe (Teil eines Konzerns) und Gleitzeitmodell muss man das schon gut bewerten. Schlechte Homeoffice-Regelung (Nur 1 Tag pro Woche obwohl das Gesetz im Moment mehr hergeben würde), gibt einen Punkt abzug.
Schon ok. Viele v.a. Deutsche Arbeitskollegen beurteilen das anders. Speziell diese denken sie müssen nach einem Jahr bereits die Möglichkeit bekommen Führungskraft zu werden.
Mittelfeld. Nicht schlecht, aber auch nicht gut
Kommt auf die Abteilung an denke ich. Bei uns sehr gut
Mir kommt nicht vor dass Erfahrung und lange Firmenzugehörigkeit besonders geschätzt werden.
Je nach Vorgesetztem extrem unterschiedlich.
Equipment (IT) könnte noch besser und innovativer sein
Qualität der Kommunikation und Transparenz ist leider total abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten
Interessante Produkte, und weltweit Automatisierung auf höchstem Niveau.
Sozialleistungen sind ok, Pensionkasse ist Hammer.
Die Punkte oben anstatt den Mitarbeitern Geld für das Parken abzuziehen, zahlt ihnen dies im Jahresgehalt weniger und zahlt die Parkgebühren als Unternehmen. Image Sache.
Es sollte eine Wettbewerbsanalyse durchgeführt werden in der HR, damit das Unternehmen in Liechtenstein noch Wettbewerbsfähig bleibt. Gehälter sind viel zu niedrig und 4 Wochen Urlaub ist noch von der Zeit Fred Feuerstein.
Mittlerweile werden 6 Wochen Ferien normalisiert und Homeoffice sollte ein wesentlicher Bestandteil sein.
Generation Z ist da, aufwachen.
Nicht jedermanns Sache, sehr viel Dynamik und Stress.
Ich glaube, ich muss nichts dazu sagen.
Alles gut, Zeit kann man gut einteilen, flexible Arbeitszeiten etc. Homeoffice Thematik muss ich nicht mehr schreiben ist oft genug geschrieben wurden.
Sozialleistungen sind ok, Gehalt hingegen ist nicht mal Annäherungsweise Konkurrenzfähig gegenüber den Vergleichbar starken Unternehmen in Liechtenstein.
Super Leute
Auch nicht jedermanns Sache, stark hierarchisch und absolut nicht zeitgemäß, ich hatte kein Problem damit.
Technik sehr schwach zum teil für einen Kopfhörer Monate lang warten.. lachhaft.
viel durcheinander
Sehr..
Besser auf die Qualifikation der Führungskräfte achten. Und nicht auf die technische, sondern auf die Sozial- und Führungskompetenz.
Homeoffice-Möglichkeit sollte sich am jeweils möglichen gesetzlichen Maximum bewegen.
Angenehme Kollegen, Flache Hierarchie
Gleitzeit und es lässt sich immer einrichten dass man frei bekommt wenn man braucht.
Eine der besten Pensionskassen in Liechtenstein. Ansonsten eher Durchschnitt für die Branche.
Personenspezifisch. Es ist ein Konzern, kein Ponyhof. Da muss man sich darüber klar sein.
Die Führungskräfte auf unterer bis mittlerer Ebene sind eine der erwähnten Schwächen dieser Firma
Es gibt regelmässig Mitarbeiterinformationen und man kann auch so immer fragen
Interessante Produkte und Prozesse, wer gerne reist ist hier gut dabei
branchentypische Menschenverschleissmaschinerie
Den Mitarbeiter tatsächlich als Wert ansehen und nicht nur Ressource
grosse Delta zwischen benötigter und vorhandener Manpower, daher ständig jeder gegen jeden
am Markt etabliert und gesetzt
Aufgrund hoher Reisetätigkeit weltweit zur Industrialisierung (Standort Eschen ist nur Entwicklung) hektische Atmosphäre, die automobilen OEMs tun das Übrige
wer viel schreit...
für FL Verhältnisse mager, als Grenzgänger brauchbar
branchentypische Ostorientierung zur Gewinnmaximierung
abteilungsspezifisch
auch hier sehr abhängig von Abteilung
lärmiges Grossraumbüro
kulturtypisch - wer keine guten Nachrichten hat... Kassandra-Effekt
interessante Produkte, Prozesse und namenhafte Kunden
Abteilungsabhängig.
Für mich - sebständiges Arbeiten. Guter Vorgesetzte.
Was ich erlebt habe - man kündigt nur wenns echt sein muss. (Autozulieferindustrie - es war leider letztes Jahr der Fall).
Wenn einen Interessiert, bekommt man viele Infos.
Wie bereits erwänt.
Homeofficeregelung und kein wirkliches Interesse daran was zu ändern. (Falls man hier Antwortet - wälzt es nicht am Steuerrecht ab.
A - es ginge mehr.
B - Ihr wollte es schlicht nicht.
Da man Homeoffice teils auch noch begründen muss, kann ich das unten auch nicht als Beefit angeben.
Parkplätzt zu bezahlen. Auch wenns andere tun, machts das nicht besser.
Ganz klar...
Homeoffice zeitgemäss gestalten.
Löhne sind ok (Und jeder verkauft sich selbst) ABER sie sollten sich wenigstens im Mittelfeld der Umgebung bewegen. (LEUTE - Wir Arbeiter und Angestellte sind Gewohnheitstiere, aber nicht blöd.)
Anstatt für den Parkplatz was zu verlangen hätte ICH nen kleinen Bonus gegeben wenn man keinen braucht (Wenn mans geschickt macht, kommts nach vielen neuen Einstellungen aufs Gleiche raus - kommt aber besser rüber - Psychologisch sehr ungeschickt). - Fahradbonuns würde ICH sofort wieder einführen.
Manche Abteilungen brauchen DRINGEND MEHR Personal.
Bischen Leerlauf macht die Firma nicht ärmer (Hören Voresetzte nicht gern).
Aber überlastete Arbeiter/innen... hohe Fluktuation...zu viele "günstige" junge Arbeiter... kosten "Summa Summarum" der Firma Geld. Es passieren Fehler. Es werden Arbeiten nur halbherzig aus Zeitmangel erledigt, usw.
Zu viele Sitzungen (Nicht generell - aber teils wird echt für jeden SCH. ein Meeting gemacht.)
Grossraumbüro... ist halt so. (Mittlerweile Klimatisiert) Das dies noch nicht alzu lange her ist hängt mit Regelungen des Landes zusammen.
Kann ich erhlich gesagt nicht wirklich beurteilen.
Gleitzeit - SUPER...... (Natürlich in dem Rahmen in dem es der Job zu lässt.
ABER: Homeoffice...
Das man nen GRUND angeben muss um EINEN Tag Homeoffice zu nehmen ist wirlich irgendwie lächerlich.
Ein Tag hängt mit dem Steuerrecht und den vielen Grenzgängern zusammen.
Alledings wäre mehr drinnen.
Man merkt das kein Bestreben vorhanden ist dies aus zu weiten.
(Und man nur all zu gerne es auf das Steuerrecht schiebt.)
Wie gesagt - mehr wäre drinnen. So weit ich weis versucht HILTI die auch gesetzlich zu regeln - aber da hängt man sich doch lieber nicht drann.
Es ist ziemlich klar das man es am liebsten sähe das man nur in der Firma ist.
FÜR MICH ist dsa eine Vertrauenssache. Die zwar gross angepriesen wird- aber gerade in diesem Bezug klar ist, das dies nur so weit geht, wei man einen "im Auge hat".
Das ist ein Punkt für mich der ECHT SCHWACH gehandhabt wird.
Ich sag mal so...
Es gibt einige denen gönn ich den Aufstieg. Kennen sich aus, sind richtig gut usw.
Es gibt allerdings auch welche, bei denen ist es mir ein RÄTSEL wie die in ihre Positionen gekommen sind, und sich auch noch halten können.
(Aber das gibts wohl fast überall)
Weitebildung - interne Schulungen ohne Ende.
Onlinschulungen die meiner Meinung zu 80% sinnfrei sind.
Kotenpflichtige Schulungen - ui.... da wird schon seh genau geschaut obs nötig ist, und dem Unternehmen was bringt.
Dafür Teamschulungen die dem Unternehmen richtig was kosten, und in meinen Augen sehr wenig bringen.
Kariere - na ja - kleine Firma hat nicht 100 Chefstellen zum nachbesetzen..
Gehalt eher im unteren Drittel der Umgebung.
Hat zur Folge dam man sehr viel Junge einstellt. Die kann man gut "drücken".
Im Rahmen ok - aber da Junge Leute im Schnitt 2-5 jahre bleiben... ist die für eine Firma ins sachen Entwiklung die KnoHow benötigt nicht optimal.
Und DAS MERKT MAN IMMER MEHR (Leider)
Sozialleistungen...
Also ich zähle Gratisäpfel und nen Wöchentlichen Smoothie jetzt mal nicht dazu.
Protzente bei Firmen sind sinnfrei - denn man bekommt das angebotene samt %te wo anders meist billiger.
Fittnessbonus gibts.
Ermäsigte Karten für nen Zoobesuch.
Im Allgemeinen - nichts Weltbewegendes.
Na ja - Jede Firma die die Nestle-Alupads verwendet kann meiner Meinung nach keine 5 Sterne bekommen.
Es wäre überall mehr drinnen.
Früher gabs 2 Fr. für jeden Tag mit dem man mit dem Fahrad kam..DAS hat man leider abgeschafft.
Warum? Man muss seit nem Jahr fürs Parken zahlen (Neues Parkhaus) Das für den Parkplatz zahlen muss, emfpinde ich als Frechheit.
Ja, - auf diesen Zug springen fas alle Firmen in LI auf. (Boden ist teuer).
Aber meiner Ansicht gehört die zu den Geschäftskosten.
UND - da man sich das sparen kann wenn man mit dem Fahrad kommt... wurden die 2 FR. gleich eingspart.
Bischen Scheinheilig.
Intern in den Abteilungen (Natürlich auch meiner Sicht) sehr gut.
Mit anderen Standorten und Abteilungen meistens sehr gut.... aber kann auch recht zäh sein. -
Da ich mich leider langsam auch dazu zählen muss,....
Respektvoll - Kollegial.
Hier muss ich differenzieren.
Meine Abteillung - alle 5 Sterne.
Leider kenne ich auch Abt. in denen ich nur 3 vergeben würde.... Somit gibts 4.
Fast überall Höheverstellbare Tische. (Weiter oben schrieb ich über Abt. bei der ich die Vorgesetzten nur 3 Sterne vergeben würde)
Ratet mal welche Abt. dann wohl noch nicht überall hähenverst,. Tische hat.
Ist teuer, ist nicht Selbstverständlich.
Aber ich denke wir sollten Standarts anwenden die den Zielen und dem Gewinn gleich kommen - also Richtung SPITZE.
Wie gesagt.
Höhenverst. Tische.
Laptop. 1 oder auch 2 Bildschirme wenn nötig.
Headsetz mit akt. Umgebungunterdrückung.
SEHR günstigt Stahlkappenschuhe in verschiedenster Ausführung.
Alles gut.
Viel Information die von Oben nach unten getragen wird. (Natürlich auch inkl. beschönigen.) -
Nein es ist nicht jede Abteilung 50/50 belegt.
Es bewerben sich aber auch nicht 50/50.
So viel ich weiss verdienen NICHT alle gleich.
Ich weiss aber das auch bei Männern nicht alle gleich verdinenen, wenn man versteht was ich sagen will.
Jeder "verkauft" sich selber.
Behandelt werden Frauen gleich.
Das hängt natürlich vom Job ab, und wie sehr man denselbigen überhupt interessant findet.
So verdient kununu Geld.