50 von 238 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicherlich viele interessante Projekte, allgemein gute Laune unter den Mitarbeitern, generelle Transparenz bzw. der Versuch dazu. Gespräche mit Vorgesetzten können jederzeit organisiert werden.
Parkplatzverfügbarkeit finde ich gut.
Sicherlich auch viele uninteressantere Projekte auf denen man, wenn man Pech hat, für eine Weile bleibt.
Ansonsten der Umgang mit gekündigten Mitarbeitern, die nichts dafür können und sich einen neuen Job suchen müssen. Ich hatte nach der erhaltenen Kündigung keinerlei(!) von der Firma gestellte Aufgabe, musste aber dennoch mehrfach pro Woche zwingend völlig sinnlos ins Büro kommen, da ich sonst gegen das Personalhandbuch verstossen würde und man quasi einen Grund hätte mich vorzeitig rauszuschmeissen. Aus meiner Sicht wurde damit versucht mich dazu zu bringen, selbst vorzeitig zu gehen und auf Lohn zu verzichten. Geht gar nicht.
Auch Allgemein wirft das für mich das Bild auf nur als Zahnrad gesehen zu werden, dass man üblicherweise in irgendeinem Projekt schön einsetzt und Geld generieren lässt, aber ansonsten möglichst schnell los wird, wenn's gerade nur herumliegt. Der Mensch dahinter scheint völlig egal zu sein.
Bekommt euer Mitarbeiter/Projekt Verhältnis auf die Reihe. Ich wollte gerne längerfristig Teil dieser Firma sein und wurde nach 5 Monaten ohne Projekt, mit vorgehenden 12 Monaten auf einem Projekt, entlassen, weil kein passendes Projekt gefunden wurde. Man wurde bei der Suche auf Projekte geschickt zum Bewerben wo bekanntermassen Kenntnisse fehlten - surprise surprise, es hat nicht geklappt. Nach jedem dieser Versuche hatte man ein noch schlechteres Gefühl und Gewissen.
Die Kündigung kam für mich dennoch aus dem Nichts, da es die ganze Zeit hiess, dass man so schnell nicht gekickt wird, vor allem wenn man selbst nichts dafür kann, dass man ohne Projekt ist. Handhabt das doch irgendwie sauberer und von weiter oben als dem unmittelbaren Vorgesetzten, der da ja schliesslich nichts entscheidet, mit mehr Kommunikation.
Habe es im Allgemeinen nicht als verkehrt empfunden.
Es wird nach aussen hin mit dem ganzen Surferthema recht viel getan inkl. dem hochgejubelten Shake the Lake. Ansonsten jährliche Künstlerunterstützung mit Vernissagen....schön, nur hat das alles aus meiner Sicht nichts mit dem zu tun wie die Firma wirklich ist.
Bzgl. Projekt super, ansonsten könnte man mal von der 42 Std. Woche abrücken.
Karriere: Ich wurde befördert, da ich bei Einstellung zu niedrig eingeschätzt wurde, hätte aber nicht gewusst was ich hätte tun müssen, um nachfolgend weiter aufsteigen zu können. Im Flurfunk hörte ich mal, dass es "Sperren" nach oben gibt, weil nur so und so viele Mitarbeiter auf bestimmten Karriereleveln weiter oben sein dürfen, was natürlich nicht gerade motivationsfördernd ist.
Weiterbildung: Ja...die Academy, das Sammelsurium aus mitarbeitergeleiteten Kursen. Es ist zwar cool, dass es sie gibt und man kann an sich auch viele Kurse besuchen, aber es reicht bei weitem nicht aus, um sich anständig gezielt weiterbilden zu können. Für externe Kurse die mit Kosten verbunden sind muss man sich ab bestimmten Beträgen für x Jahre an die Firma binden oder bei Bruch dann Zurückzahlen - hätte ich nie wahrgenommen, sondern gleich selbst gezahlt und mich nicht abhängig gemacht. Was sonst bleibt sind Udemy Kurse die man sich bei nachgewiesener Bearbeitung wohl erstatten lassen kann, aber selbst da, bei 10-20 Franken pro Kurs, zahle ich das einfach selbst und bin niemandem etwas schuldig.
Kann hier nur vom Projekt sprechen, da war's super. Offene und hilfreiche Kommunikation, stets hilfsbereite Kollegen die mit dabei waren.
Ein Kollege im Team war bereits etwas älter und auch sonst hat man ein paar Ältere gesehen, die waren dann in höheren Positionen. Wie es allgemein gehandhabt wird bzgl. dem Anstellen oder Halten älterer Mitarbeiter, etwa bei Projektlosigkeit, kann ich nicht recht beurteilen.
Meine direkten Vorgesetzten waren absolut in Ordnung, man konnte und sollte frei sprechen, wurde verstanden und ernst genommen. Wie es nach weiter oben aussieht weiss ich nicht.
Naja, das tolle Büro in das man kommen "darf". Grossraumbüro, im Sommer überhitzt, Kollegen die stundenlang in Meetings sind. Keine einheitliche Ausstattung der Plätze, unterschiedliche Dockingstations und Monitore. Monitore dürften auch gerne mal höhere Auflösungen haben (mindestens WQHD). Eingabegeräte habe ich selbst mitgebracht, da einfach angenehmer und ich nicht von x Leuten angegrabbelte Geräte nutzen möchte.
Die Arbeitsplatz- und Parkplatzbuchung per Teams ist allerdings eine coole Lösung.
Es gibt monatlich einen Überblick den ich eigentlich positiv als Transparenz bewerte. Scheinbar wird aber nicht alles erzählt, sodass Negatives gerne ausgelassen wird, etwa Kürzungen im Personal...
Fands nicht verkehrt, ist aber vermutlich dennoch nur Mittelmass. Bekomme im neuen Job deutlich mehr.
Schaut von aussen ganz gut aus denke ich, es gibt Frauen die Teams führen und offensichtlich auch gefördert werden sich in diese Richtung zu entwickeln.
Mein Projekt war ok, aber nicht übermässig spannend.
Grundsätzlich guter Arbeitgeber. Sehr tolerant ggü. Menschen, die anders sind. Ich mag es, dass jeder einen jährlichen Termin hat, wo er mit Vorgesetzten über Lohn/Projekte etc. reden kann. Sehr kollegial untereinander, gute und lustige Stimmung. Jährlicher Bonus ist echt cool.
Vorgesetzte scheinen auf die Mitarbeitenden starken Druck bezüglich Verrechenbarkeit auszuüben. War bei mir nicht der Fall, da ich bisher immer zu 100% bei einem Kundenprojekt gearbeitet habe. Aber in einigen Bereichen scheint das schlimm zu sein, man hört das von Kollegen.
Kantine wäre sicher nicht schlecht. Vielleicht nicht so aggressiv Leute anstellen sondern schauen, dass die, die da sind bleiben.
Recht positiv, wie ich es bisher erlebt habe.
Image ist glaube ich besser als es verdient. 4.5 Punkte Bewertung auf kununu ist definitiv nicht das, was ich aus der Zufriedenheit meiner Kollegen heraushöre. Teilweise höhere Fluktuation: Erstaunlich viele gehen irgendwie nach 1-2 Jahren.
Als Entwickler sicher nicht schlecht. Ich habe aber erfahren, dass andere Berufsgattungen es schwieriger haben, zu viel Arbeit etc.
Das Konzept der Academys ist recht gut. Wenn man wissensdurstig ist, kann man problemlos mehrere Academys pro Jahr buchen, zu den Themen die einen interessieren. Was die Beteiligung an externen Weiterbildungen angeht: Man muss sich ab ca. 7000.- für 4 Jahre (nach Abschluss der WB) an die Firma binden. Finde ich etwas zu lange, drum hab ichs nicht gemacht.
Bei mir wars immer positiv, aber bei manchen auch schwierig.
Arbeitsplatz-Buchungssystem ist gut, meistens wirds eingehalten. Die Büros sind recht angenehm zum Arbeiten, bin aber mehr beim Kunden als im ti&m Büro. Wir haben eine 42h Woche, dürfte auch gerne 40h sein.
Mit meinem Lohn bin ich zufrieden. Es gibt jährlich Bonus, ich glaube 3000 bis 6000 normalerweise für Entwickler, für andere Berufe weiss ich nicht. Kommt aber auch aufs Betriebsergebnis und berufliche Erfahrung drauf an.
Kommt voll aufs Projekt drauf an. Bei mir wars bisher interessant.
Academy, weiter so!
Veraltetes Büro, Hire-and-Fire.
Weniger Wachstum, dafür nachhaltiger agieren.
Hire and fire. Die Firma will enorm wachsen, hat aber für viele MA keine passenden Projekte parat. Dann bist du so schnell wieder weg wie du gekommen bist. MA müssen auch Rollen / Projekte übernehmen, die nicht zu einem passen. Nicht nachhaltig. Maximale Verrechenbarkeit wird gefordert, also wehe wenn du mal zu wenig Stunden aufschreibst. Viele Projekte sind knapp kalkuliert, was die MA dann ausbaden dürfen.
In der Consulting-Branche üblich, es gibt viel Projektstress und Deadlines. Gleitzeit und 5 Wochen Ferien werden geboten.
Exzellent fand ich die Academy, hier kann jeder MA in Eigenregie sich für Kurse anmelden. Zu den Aufstiegschancen kann ich nicht viel sagen, durchschnittlich bleiben die MA 2.5 Jahre.
Das kommt aufs Projekt an, ich hatte Pech. Viele schauen nur für sich.
Gibt nicht so viele ältere, aber für höhere Positionen werden öfters ältere Personen eingestellt
Ich hatte noch nie einen so guten Chef wie hier. Aber nicht jeder hat dieses Glück. Auch meinen Projektmanager konnte ich nur loben.
Grossraumbüro, es wird heiss und stickig im Sommer. Homeoffice ist eher die Ausnahme. Confluence gibt es erst seit Kurzem.
Monatliche Infos kommen von ganz oben. Schade ist, dass im Intranet kaum firmenweite Infos auffindbar sind.
Durchschnittliches Gehalt, es wird viel gefordert. Pensionskasse sollte nun besser werden.
Billability wird grossgeschrieben, ist natürlich auch klar im Consulting.
Aber nicht um jeden Preis bitte.
Consultants werden (oftmals zu Beginn des Arbeitsverhältnisses) auf Kunden geschickt, der nichts mit dem Rollenprofil der Consultants zu tun haben. Mandat mit sehr hoher Fluktuation aufgrund tayloristischer Command & Control Strukturen beim Kunden. Wenige halten es dort freiwillig länger aus.
Micromanagement vom C Level - es werden teilweise Spesenabrechnungen vom C Level hinterfragt. Man muss dann Rede und Antwort stehen, wie - was - wo. Bitte die Kirche im Dorf lassen. Es reicht doch, wenn der/die ALs das prüfen und freigeben. Gleiches gilt für das Fortbildungsbudget.
Wenn Projekte unter dem eigentlichen Budget verkauft werden, bitte die Personen in die Verantwortung nehmen, die das Projekt verkauft haben.
Oft müssen es die Projektleiter ausbaden und werden mit kontinuierlichem Statusreporting und einem Eskalationsmeeting nach dem anderen mürbe gemacht.
Vorsicht vor Burnouts! In meiner Abteilung gab es innerhalb von einem Jahr mehr als 2. Mehr Vorsorge als Nachsorge. MA sind nicht dafür verantwortlich, dass sie krank werden. Wahre Gründe besser evaluieren bitte.
Nach aussen gut, innen nicht für jeden positiv.
Gutes flexibles Arbeitszeitmodell. Homeoffice ist erlaubt.
Es gibt viele intere Weiterbildungsmöglichkeiten und auch Budget für externe Weiterbildungen.
Der Karrierepfad ist sehr Sales-lastig. Wenn man über die Stufe Senior hinauskommen will, muss man Salestätigkeiten wahrnehmen. Keine rein falchliche Laufbahn über Senior vorhanden.
Im Durchschnitt.
Mülltrennung ok. Es gibt ausreichend Geschirr in den Küchen.
Innerhalb vom Team sehr gut. Ausserhalb hat es auch grösstenteils gepasst.
Das Verhalten des direkten Vorgesetzten war gut. Oberes Management / C-Level habe ich mehrere negative Erfahrungen gemacht. Siehe Thema Micromanagement.
Sehr alte Laptops, RAM Leistung reicht teilweise nicht, man fällt manchmal aus Teams während dem Meeting. Geht gar nicht.
Büroräume unterirdisch. Sehr grosse Räume, nicht saniert, extrem laut, schön ist anders.
Ausstattung der Meetingräume für ein Consulting, das laufend Kunden empfängt / mit ihnen in Meetings kommuniziert ebenfalls schlecht.
Oft läuft die Installation in den Räumen nicht, dann muss man warten, bis es die IT repariert hat.
WLAN am Standort fällt oft aus.
Monatlich wird transparent vom C-Level kommuniziert
Kaum Frauen in Führungspositionen.
Variiert. Wenn das Mandat passt, dann sind die Aufgaben auch interessant.
Wenn das Mandat nicht passt, dann eben nicht. Siehe Thema Billability.
Gute Mitarbeitende für ein schlechtes Unternehmen…. Geht mir bis heute nicht in den Kopf!
Ganz viele Punkte…
Geschäftsleitung auswechseln, Weniger Fakekultur vorgeben/ mehr wirklich Leben, Bonussystem ändern, weniger die MA ausbeuten, Wachstum entschleunigen, mehr Menschlichkeit
Die Firma gibt sich als modern an (flache Hierarchien, Feedbackkultur etc.), wirbt mit „Surfer“, aber ist streng hierarchisch und ein Durchlauferhitzer für die Mitarbeitenden.
Sehr viele Projekte pro Person- kaum Luft zum Atmen
Katastrophale Führungskräfte, welche nur ihren BONUS im Kopf haben. Vor allem die Geschäftleitung ist das Problem.
Katastrophal, mehr gibt es dazu nicht tu sagen.
Keine offene Kommunikationskultur, für Fehler wird man abgestraft.
Interesting projects, insights in different industries and companies, good education offer
expenses considered part of the salary, to keep in mind when negotiating.
Clients rules shouldn't harm benefits like the flexibility with vacation.
Great flexibility regarding the work load (you can change it every month in the range of 60%-100%), unpaid leave easily possible.
However some of this flexibility can be lost if you're working for a client with stricter rules.
Good internal course offering as well as support for further education.
I was able to start before graduation and was supported well during the last year of my studies and for my thesis.
Paternal leave only on legal minimum, which is below average for the industry.
When working on projects there's rather little direct contact with your line manager who might be working on a different project.
Monthly presentation, in some cases e-mails in between.
It's easy to get transferred to another project if one is unhappy with the current one or seeks a new challenge.
Es ist möglich das Arbeitspensum flexibel zu bestimmen und dieses auch kurzfristig zu ändern
Home Office und mehr weibliche Führungspersonen in Top Positionen
Gute Stimmung im Team
Mehr Home Office wäre wünschenswert
Gutes Gehalt, wenig Fringe Benefits
CEO ist Sozialbewusstsein wichtig und er lebt dieses auch vor
Es wird einander geholfen
Liebloses Grossraumbüro
Transparente Top-Down Kommunikation
Es gibt keine Frauen in der Geschäftsleitung und keine Mütter als Teamleiterinnen
Je nach Kundenprojekt
Sehr innovative Firma mit sehr vielen spannenden Projekte
Büroräumlichkeiten und die Arbeitsort-Policy
Mehr vertrauen an die Mitarbeiter
Work@Home für alle und Hybrides Arbeitsmodel dürfte weiter ausgebaut werden. Zwar kann zur Zeit von remote gearbeitet werden, man wird dabei aber komisch angeschaut
Gehalt ist ok, nicht berauschend. Um wirkliche Talente zu kriegen, müsste man hier etwas machen oder mit Boni arbeiten.
Fair und direkt
Gute Kommunikation von Top Down. Da habe ich schon einiges anderes erlebt.
Es gibt viele gute Projekte.
Wenn man in Projekten arbeitet, bekommt man nicht viel mit
Infrastruktur (Laptop, Toiletten, Büros)
Auch Fehler zugeben können
Kalt / kein Vertrauen in Mitarbeiter, kein Zusammenhalt und Kultur nicht vorhanden
Aussen hui und innen pfui (Marketing macht ganze Arbeit)
Jeder schaut nur für sich
Inkompetent bis unterirdisch
Infrastruktur auf tiefstem Niveau mit noch schlechterem Service
Wenn überhaupt mal kommuniziert wird, ist die Info intransparent und irreführend
Hohe Dynamik, spannende Projekte
Entlöhnung
Organisation dem Wachstum anpassen
So verdient kununu Geld.