59 von 238 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Tätigkeit, die Leute, der Spirit.
Weiterbildungsmöglichkeiten mit der internen Academy.
Interne Kommunikation könnte verbessert werden. Teilweise lange Wartezeiten auf Feedback.
Sehr coole Leute, welche am gleichen Strick ziehen.
Sehr hohe Flexibilität wann und wo man arbeiten möchte. 3 Tage Homeoffice, Jahresarbeitszeit.
Man kann sich intern sehr gut entwickeln. Auch hier gilt aber, dass man sich dafür einsetzen muss.
Es wird einem geholfen und auch viel neben der Arbeit zusammen gemacht (auf freiwilliger Basis).
In meinem Team sehr gut. Offene Kommunikation und, für mich besonders wichtig, Freiheit und es wird einem Vertrauen entgegen gebracht.
Einmal pro Monat wird von der Geschäftsleitung über den verangenen Monat und den weiteren Ausblick informiert.
Mit Eigeniniative wird eim sehr viel ermöglicht. Sehr spannende Projekte
Spannende Projekte, sehr hohe Dynamik. Und die Events sind klasse.
Sehr top down geprägt, keine Strukturen, die der Größe der Firma entsprechen. Das führt zu vielen Reibungsverlusten
Kommt darauf an, in welchem Bereich man tätig ist
Eigentlich positiv, da wird auch kräftig investiert. Aber der Ruf ist nicht überall der Beste, da die Realität nicht immer mit den Folien übereinstimmt.
Weiterbildung ist okay, in einem wachsenden Unternehmen bieten sich auch Chancen
Branchenüblich
Alles nur an der Oberfläche
In der Regel sehr gut
Führungskräfte werden eher zufällig ausgewählt, keine wirkliche Weiterentwicklung der Führungskräfte. Und so kann man es besser oder schlechter treffen. Keine Führungskultur.
Büros sind übel…
Man gibt sich
Mühe.
Viele spannende Projekte.
Kollegen, Vorgesetzte, Lohn. Breite Technologielandschaft, Lern- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Aufstiegsmöglichkeiten, wenn man sich die Karrieren einiger Leute anschaut. Da gibt es schon stolze Aufstiege von der einfachen Angestellten bis in die obere Führung.
Man merkt, dass bei manchen Projekten/Systemen die eigentlichen Urheber gar nicht mehr bei ti&m arbeiten und niemand so genau weiss, warum etwas so implementiert wurde, wie es jetzt ist. Das macht es schwieriger, Systeme grundlegend zu verbessern. Der Wille ist da aber das Vorwissen fehlt und ist nicht mehr abrufbar.
Dank der wirklich gut aufgelegten, kompetenten und lösungsorientierten kollegen ist es sehr angenehm. Die Arbeitslast und manch ein chaotischer Prozess sind eher das Problem.
Na ja, manchmal muss man schon länger bleiben und irgendwas noch zuende ausbaden. Aber sooo häufig passiert es nicht.
Viel Recyclingmöglichkeiten vor Ort, Reuse-Take-Away Schalen kostenlos zur Benutzung für alle.
Ausserordentlich stark. Alle helfen allen. Nie irgendwelche Schuldzuweisungen, man ist bei Fehlern wirklich auf der Suche nach dem Fehler an sich und nach einer Verbesserung, damit es nicht nochmal passiert.
Dies gilt für das aktuelle, "alte" Büro in Zürich: Die Möbel sind soweit OK, es gibt sogar Schallschluck-Elemente und Teppich im Büro (sehr angenehmes Geräuschniveau für ein Grossraumbüro). Im Sommer heiss und unklimatisiert, dafür gibt es dann gratis Glacé.
Die technische Austattung ist aber in die Jahre gekommen, besonders Monitore und Docks. Diese werden beim Bezug des Neubaus aber ersetzt, ab dann sollte das OK sein. Hoffen wir, dass die gute Schallsituation auch im neuen Büro so bleibt.
Sicherlich viele interessante Projekte, allgemein gute Laune unter den Mitarbeitern, generelle Transparenz bzw. der Versuch dazu. Gespräche mit Vorgesetzten können jederzeit organisiert werden.
Parkplatzverfügbarkeit finde ich gut.
Sicherlich auch viele uninteressantere Projekte auf denen man, wenn man Pech hat, für eine Weile bleibt.
Ansonsten der Umgang mit gekündigten Mitarbeitern, die nichts dafür können und sich einen neuen Job suchen müssen. Ich hatte nach der erhaltenen Kündigung keinerlei(!) von der Firma gestellte Aufgabe, musste aber dennoch mehrfach pro Woche zwingend völlig sinnlos ins Büro kommen, da ich sonst gegen das Personalhandbuch verstossen würde und man quasi einen Grund hätte mich vorzeitig rauszuschmeissen. Aus meiner Sicht wurde damit versucht mich dazu zu bringen, selbst vorzeitig zu gehen und auf Lohn zu verzichten. Geht gar nicht.
Auch Allgemein wirft das für mich das Bild auf nur als Zahnrad gesehen zu werden, dass man üblicherweise in irgendeinem Projekt schön einsetzt und Geld generieren lässt, aber ansonsten möglichst schnell los wird, wenn's gerade nur herumliegt. Der Mensch dahinter scheint völlig egal zu sein.
Bekommt euer Mitarbeiter/Projekt Verhältnis auf die Reihe. Ich wollte gerne längerfristig Teil dieser Firma sein und wurde nach 5 Monaten ohne Projekt, mit vorgehenden 12 Monaten auf einem Projekt, entlassen, weil kein passendes Projekt gefunden wurde. Man wurde bei der Suche auf Projekte geschickt zum Bewerben wo bekanntermassen Kenntnisse fehlten - surprise surprise, es hat nicht geklappt. Nach jedem dieser Versuche hatte man ein noch schlechteres Gefühl und Gewissen.
Die Kündigung kam für mich dennoch aus dem Nichts, da es die ganze Zeit hiess, dass man so schnell nicht gekickt wird, vor allem wenn man selbst nichts dafür kann, dass man ohne Projekt ist. Handhabt das doch irgendwie sauberer und von weiter oben als dem unmittelbaren Vorgesetzten, der da ja schliesslich nichts entscheidet, mit mehr Kommunikation.
Habe es im Allgemeinen nicht als verkehrt empfunden.
Es wird nach aussen hin mit dem ganzen Surferthema recht viel getan inkl. dem hochgejubelten Shake the Lake. Ansonsten jährliche Künstlerunterstützung mit Vernissagen....schön, nur hat das alles aus meiner Sicht nichts mit dem zu tun wie die Firma wirklich ist.
Bzgl. Projekt super, ansonsten könnte man mal von der 42 Std. Woche abrücken.
Karriere: Ich wurde befördert, da ich bei Einstellung zu niedrig eingeschätzt wurde, hätte aber nicht gewusst was ich hätte tun müssen, um nachfolgend weiter aufsteigen zu können. Im Flurfunk hörte ich mal, dass es "Sperren" nach oben gibt, weil nur so und so viele Mitarbeiter auf bestimmten Karriereleveln weiter oben sein dürfen, was natürlich nicht gerade motivationsfördernd ist.
Weiterbildung: Ja...die Academy, das Sammelsurium aus mitarbeitergeleiteten Kursen. Es ist zwar cool, dass es sie gibt und man kann an sich auch viele Kurse besuchen, aber es reicht bei weitem nicht aus, um sich anständig gezielt weiterbilden zu können. Für externe Kurse die mit Kosten verbunden sind muss man sich ab bestimmten Beträgen für x Jahre an die Firma binden oder bei Bruch dann Zurückzahlen - hätte ich nie wahrgenommen, sondern gleich selbst gezahlt und mich nicht abhängig gemacht. Was sonst bleibt sind Udemy Kurse die man sich bei nachgewiesener Bearbeitung wohl erstatten lassen kann, aber selbst da, bei 10-20 Franken pro Kurs, zahle ich das einfach selbst und bin niemandem etwas schuldig.
Kann hier nur vom Projekt sprechen, da war's super. Offene und hilfreiche Kommunikation, stets hilfsbereite Kollegen die mit dabei waren.
Ein Kollege im Team war bereits etwas älter und auch sonst hat man ein paar Ältere gesehen, die waren dann in höheren Positionen. Wie es allgemein gehandhabt wird bzgl. dem Anstellen oder Halten älterer Mitarbeiter, etwa bei Projektlosigkeit, kann ich nicht recht beurteilen.
Meine direkten Vorgesetzten waren absolut in Ordnung, man konnte und sollte frei sprechen, wurde verstanden und ernst genommen. Wie es nach weiter oben aussieht weiss ich nicht.
Naja, das tolle Büro in das man kommen "darf". Grossraumbüro, im Sommer überhitzt, Kollegen die stundenlang in Meetings sind. Keine einheitliche Ausstattung der Plätze, unterschiedliche Dockingstations und Monitore. Monitore dürften auch gerne mal höhere Auflösungen haben (mindestens WQHD). Eingabegeräte habe ich selbst mitgebracht, da einfach angenehmer und ich nicht von x Leuten angegrabbelte Geräte nutzen möchte.
Die Arbeitsplatz- und Parkplatzbuchung per Teams ist allerdings eine coole Lösung.
Es gibt monatlich einen Überblick den ich eigentlich positiv als Transparenz bewerte. Scheinbar wird aber nicht alles erzählt, sodass Negatives gerne ausgelassen wird, etwa Kürzungen im Personal...
Fands nicht verkehrt, ist aber vermutlich dennoch nur Mittelmass. Bekomme im neuen Job deutlich mehr.
Schaut von aussen ganz gut aus denke ich, es gibt Frauen die Teams führen und offensichtlich auch gefördert werden sich in diese Richtung zu entwickeln.
Mein Projekt war ok, aber nicht übermässig spannend.
- Spannende Projekte
- Regelmäßige Events
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Teamzusammenhalt
- Flexibilität
Super Teamzusammenhalt durch regelmässige Outdoorevents, Aperos und Fortbildungen
Sehr flexibel, man kommt gerne ins Office
Fortbildungen werden stark gefördert, so etwas habe ich noch nie erlebt!
Stimmung im Team wird stark durch den Vorgesetzten gefördert
Sehr kollegial und supportive, weniger hierarchisch
Büro erfüllt alle Needs, könnte etwas moderner sein.
Mitarbeit in vielen Projekten in verschiedensten Branchen möglich
Academy, weiter so!
Veraltetes Büro, Hire-and-Fire.
Weniger Wachstum, dafür nachhaltiger agieren.
Hire and fire. Die Firma will enorm wachsen, hat aber für viele MA keine passenden Projekte parat. Dann bist du so schnell wieder weg wie du gekommen bist. MA müssen auch Rollen / Projekte übernehmen, die nicht zu einem passen. Nicht nachhaltig. Maximale Verrechenbarkeit wird gefordert, also wehe wenn du mal zu wenig Stunden aufschreibst. Viele Projekte sind knapp kalkuliert, was die MA dann ausbaden dürfen.
In der Consulting-Branche üblich, es gibt viel Projektstress und Deadlines. Gleitzeit und 5 Wochen Ferien werden geboten.
Exzellent fand ich die Academy, hier kann jeder MA in Eigenregie sich für Kurse anmelden. Zu den Aufstiegschancen kann ich nicht viel sagen, durchschnittlich bleiben die MA 2.5 Jahre.
Das kommt aufs Projekt an, ich hatte Pech. Viele schauen nur für sich.
Gibt nicht so viele ältere, aber für höhere Positionen werden öfters ältere Personen eingestellt
Ich hatte noch nie einen so guten Chef wie hier. Aber nicht jeder hat dieses Glück. Auch meinen Projektmanager konnte ich nur loben.
Grossraumbüro, es wird heiss und stickig im Sommer. Homeoffice ist eher die Ausnahme. Confluence gibt es erst seit Kurzem.
Monatliche Infos kommen von ganz oben. Schade ist, dass im Intranet kaum firmenweite Infos auffindbar sind.
Durchschnittliches Gehalt, es wird viel gefordert. Pensionskasse sollte nun besser werden.
Wertschätzung und Möglichkeiten sich einzubringen
unschlagbare Events für Mitarbeitende und Kunden
coole Surfer
hängt wie immer von jedem selber ab
absolut ok
offen
inklusiv
sind manchmal gestresst
agil
einzigartige Projekte mit coolen Kunden
Super angenehme Atmosphäre im Team und im Unternehmen
42h Week
Die Academy Kurse sind sehr vielfältig und spannend
Finde ich in meinem Fall Super. Wir achten sehr aufeinander und helfen uns gegenseitig. Wenn ich mal nicht weiter komme, ist auf mein Team Verlass.
Sehr Aufmerksam und unterstützend! Legen einen grossen Wert auf die Mitarbeiter und unterstützen sie in allen Aspekten. Ich wurde seit meiner Zeit von Anfang an gefördert durfte neue Dinge sichten und lernen. Schätze ich sehr!
Top
Es werden alle gleich behandelt
Ich durfte sehr viele Aufgaben erledigen, sowohl auch Verantwortung übernehmen, was mich selber vieles lehrte und weiterbrachte.
Mitarbeiterzufriedenheit wird strukturiert evaluiert und Optimierungen im Unternehmen werden kontinuierlich vorgenommen. Manches erfolgt schneller, manches braucht seine Zeit.
Open-Door Policy bis in die Geschätfsleitung und CEO. Unternehmenskultur wird gefördert, kontinuierlich evaluiert und optimiert. Viele Angebote um eigene Ideen und Verbesserungsvorschläge einzubringen, man muss sie nur selber nutzen.
Je nach Projekt-Timeline mal stressiger mal entspannter. Auf Abbau von Flextime und Beziehen von Ferien wird geachtet. Liquid Working möglich (Pensumsanpassung, jederzeit unbezahlter Urlaub,...).
ti&m Academy mit zahlreichen Kursen. Externe Weiterbildungen werden gefördert. Ausbildungsvereinbarungen in Verbindung mit externen Weiterbildungen sind branchenüblich.
Gut / branchenüblich. Es gibt immer Firmen die mehr zahlen und Firmen die weniger zahlen. Gesamtpaket top. Gute Fringe Benefits (Familienkarten, vergünstigte Einkaufsplattforrmen und Rabatte,..) die regelmässig erweitert / ergänzt werden.
Auf Umweltaspekte (Vermeidung von Plastik, Reduzierung Strom- und Papierverbrauch,...) wird bewusst geachtet, auch bei der Auswahl von Lieferanten.
Sehr guter Zusammenhalt. Viele offizielle Events (Sommerfest, Ski-Weekend, Weihnachtsfeier, Outdoor-Event,...), monatliches Meeting mit Apero, auch im Büro zahlreiche Möglichkeiten sich mit Kollegen auszutauschen, z.B. After-work-Drink auf der Terrasse, Gaming-Events, Töggelikasten im Büro,...
Gesamte Altersrange im Unternehmen vertreten von Lernenden bis kurz vor Pensionierung. Auch Neueinstellung von älteren Kollegen.
Stimmt für mich. Bei Problemen gibt es neutrale Ansprechpersonen, mit denen man Probleme besprechen kann und die vermitteln.
Gute IT Ausstattung, regelmässige Erneuerung. Grosszügiges Büro, wurde regelmässig erweitert und umgebaut. Fehlende Klimaanlage liegt wohl mehr an den Zürcher Behörden, Stichwort Genehmigungsverfahren. Andere ti&m Standorte sind klimatisiert.
Regelmässige monatliche Kommunikation der wichtigsten Unternehmensinfos (Projekte, Ausblick, Events, Zahlen, HR-News,...). Regelmässige Team-Meetings. Wenn einem trotzdem Informationen fehlen, findet man unkompliziert Ansprechpartner.
Wird bewusst gefördert. Frauenquote sicher niedriger als in anderen Branchen wie z.B. Werbung und Marketing, das liegt aber nicht am Unternehmen sondern an der Informatik- /IKT-Branche allgemein. Trotzdem für IT Branche guter Frauenanteil in allen Bereichen von IT über Marketing bis Teamleads.
Vielfältige Möglichkeiten. Bereichswechsel unkompliziert möglich und auch gefördert.
In Unternehmen herrscht eine angespannte Atmosphäre aufgrund fehlender flacher Hierarchien. Es wird wenig Wert darauf gelegt, Mitarbeiter zu motivieren und von erfahrenen Mitarbeitern zu unterstützen. Jeder muss für sich selbst schauen. Zudem fehlt ein offener Austausch von Informationen und Ideen von der Führungsebene nach unten. Diese Faktoren tragen dazu bei, dass sich ein ungünstiges Arbeitsklima entwickelt, in dem die Mitarbeiter nicht angemessen unterstützt und wertgeschätzt werden und viel hinter dem Rücken gesprochen wird.
Unechte Fassade
Typische IT Bude. Viele im Home-Office und wenig Teamaktivitäten.
Mitarbeiter auf gleicher Stufe und plus/minus gleich langer Zeitspanne in der Firma halten sehr gut zusammen. Starke Abgrenzung von langjährigen Mitarbeiter zu "Neulingen".
Überforderte Vorgesetzte unter hohem Druck und interner Machtkampf.
Moderne Technik, schlechte Belüftung und kahle Atmosphäre ohne ein Wille etwas zu ändern. ansonsten cooles Büro.
Mangelnde Kommunikation und einseitige Unterstützung durch HR.
Ungleiches Gehaltsniveau zugunsten der Chefetage.
Nicht-Spezialisten werden mit langweiligen Aufgaben abgespeist.
So verdient kununu Geld.