238 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
238 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
238 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Tätigkeit, die Leute, der Spirit.
Weiterbildungsmöglichkeiten mit der internen Academy.
Interne Kommunikation könnte verbessert werden. Teilweise lange Wartezeiten auf Feedback.
Sehr coole Leute, welche am gleichen Strick ziehen.
Sehr hohe Flexibilität wann und wo man arbeiten möchte. 3 Tage Homeoffice, Jahresarbeitszeit.
Man kann sich intern sehr gut entwickeln. Auch hier gilt aber, dass man sich dafür einsetzen muss.
Es wird einem geholfen und auch viel neben der Arbeit zusammen gemacht (auf freiwilliger Basis).
In meinem Team sehr gut. Offene Kommunikation und, für mich besonders wichtig, Freiheit und es wird einem Vertrauen entgegen gebracht.
Einmal pro Monat wird von der Geschäftsleitung über den verangenen Monat und den weiteren Ausblick informiert.
Mit Eigeniniative wird eim sehr viel ermöglicht. Sehr spannende Projekte
Spannende Projekte, sehr hohe Dynamik. Und die Events sind klasse.
Sehr top down geprägt, keine Strukturen, die der Größe der Firma entsprechen. Das führt zu vielen Reibungsverlusten
Kommt darauf an, in welchem Bereich man tätig ist
Eigentlich positiv, da wird auch kräftig investiert. Aber der Ruf ist nicht überall der Beste, da die Realität nicht immer mit den Folien übereinstimmt.
Weiterbildung ist okay, in einem wachsenden Unternehmen bieten sich auch Chancen
Branchenüblich
Alles nur an der Oberfläche
In der Regel sehr gut
Führungskräfte werden eher zufällig ausgewählt, keine wirkliche Weiterentwicklung der Führungskräfte. Und so kann man es besser oder schlechter treffen. Keine Führungskultur.
Büros sind übel…
Man gibt sich
Mühe.
Viele spannende Projekte.
Kollegen, Vorgesetzte, Lohn. Breite Technologielandschaft, Lern- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Aufstiegsmöglichkeiten, wenn man sich die Karrieren einiger Leute anschaut. Da gibt es schon stolze Aufstiege von der einfachen Angestellten bis in die obere Führung.
Man merkt, dass bei manchen Projekten/Systemen die eigentlichen Urheber gar nicht mehr bei ti&m arbeiten und niemand so genau weiss, warum etwas so implementiert wurde, wie es jetzt ist. Das macht es schwieriger, Systeme grundlegend zu verbessern. Der Wille ist da aber das Vorwissen fehlt und ist nicht mehr abrufbar.
Dank der wirklich gut aufgelegten, kompetenten und lösungsorientierten kollegen ist es sehr angenehm. Die Arbeitslast und manch ein chaotischer Prozess sind eher das Problem.
Na ja, manchmal muss man schon länger bleiben und irgendwas noch zuende ausbaden. Aber sooo häufig passiert es nicht.
Viel Recyclingmöglichkeiten vor Ort, Reuse-Take-Away Schalen kostenlos zur Benutzung für alle.
Ausserordentlich stark. Alle helfen allen. Nie irgendwelche Schuldzuweisungen, man ist bei Fehlern wirklich auf der Suche nach dem Fehler an sich und nach einer Verbesserung, damit es nicht nochmal passiert.
Dies gilt für das aktuelle, "alte" Büro in Zürich: Die Möbel sind soweit OK, es gibt sogar Schallschluck-Elemente und Teppich im Büro (sehr angenehmes Geräuschniveau für ein Grossraumbüro). Im Sommer heiss und unklimatisiert, dafür gibt es dann gratis Glacé.
Die technische Austattung ist aber in die Jahre gekommen, besonders Monitore und Docks. Diese werden beim Bezug des Neubaus aber ersetzt, ab dann sollte das OK sein. Hoffen wir, dass die gute Schallsituation auch im neuen Büro so bleibt.
Ehrlich gesagt finde ich Rückblickend nichts gutes an ti&m
Zuviele Leute angestellt, vor allem viele Juniors. Diese schreiben, weil sie es nicht besser wissen, und keinen Support von den gestressten Seniors haben, schlechten Code. Ein Wunder, dass manche Produkte überhaupt funktionieren. Ich hatte praktisch nur blöde Projekte, musste Dinge betreuen, die offenbar mit Kampfpreisen anderen Unternehmen abgeluchst wurden. Die Qualität leider enorm und es wird Druck gemacht, möglichst jede Stunde billable zu loggen. Was mir nicht gelang, da ich manchmal Wochenlang keine Arbeit hatte. Deshalb bin ich dann auch gegangen - die Benefits nützen nichts wenn die Arbeit nicht geschätzt wird und man nicht gefordert wird.
Nicht so schnell wachsen. Mehr Sein als Schein.
Sicherlich viele interessante Projekte, allgemein gute Laune unter den Mitarbeitern, generelle Transparenz bzw. der Versuch dazu. Gespräche mit Vorgesetzten können jederzeit organisiert werden.
Parkplatzverfügbarkeit finde ich gut.
Sicherlich auch viele uninteressantere Projekte auf denen man, wenn man Pech hat, für eine Weile bleibt.
Ansonsten der Umgang mit gekündigten Mitarbeitern, die nichts dafür können und sich einen neuen Job suchen müssen. Ich hatte nach der erhaltenen Kündigung keinerlei(!) von der Firma gestellte Aufgabe, musste aber dennoch mehrfach pro Woche zwingend völlig sinnlos ins Büro kommen, da ich sonst gegen das Personalhandbuch verstossen würde und man quasi einen Grund hätte mich vorzeitig rauszuschmeissen. Aus meiner Sicht wurde damit versucht mich dazu zu bringen, selbst vorzeitig zu gehen und auf Lohn zu verzichten. Geht gar nicht.
Auch Allgemein wirft das für mich das Bild auf nur als Zahnrad gesehen zu werden, dass man üblicherweise in irgendeinem Projekt schön einsetzt und Geld generieren lässt, aber ansonsten möglichst schnell los wird, wenn's gerade nur herumliegt. Der Mensch dahinter scheint völlig egal zu sein.
Bekommt euer Mitarbeiter/Projekt Verhältnis auf die Reihe. Ich wollte gerne längerfristig Teil dieser Firma sein und wurde nach 5 Monaten ohne Projekt, mit vorgehenden 12 Monaten auf einem Projekt, entlassen, weil kein passendes Projekt gefunden wurde. Man wurde bei der Suche auf Projekte geschickt zum Bewerben wo bekanntermassen Kenntnisse fehlten - surprise surprise, es hat nicht geklappt. Nach jedem dieser Versuche hatte man ein noch schlechteres Gefühl und Gewissen.
Die Kündigung kam für mich dennoch aus dem Nichts, da es die ganze Zeit hiess, dass man so schnell nicht gekickt wird, vor allem wenn man selbst nichts dafür kann, dass man ohne Projekt ist. Handhabt das doch irgendwie sauberer und von weiter oben als dem unmittelbaren Vorgesetzten, der da ja schliesslich nichts entscheidet, mit mehr Kommunikation.
Habe es im Allgemeinen nicht als verkehrt empfunden.
Es wird nach aussen hin mit dem ganzen Surferthema recht viel getan inkl. dem hochgejubelten Shake the Lake. Ansonsten jährliche Künstlerunterstützung mit Vernissagen....schön, nur hat das alles aus meiner Sicht nichts mit dem zu tun wie die Firma wirklich ist.
Bzgl. Projekt super, ansonsten könnte man mal von der 42 Std. Woche abrücken.
Karriere: Ich wurde befördert, da ich bei Einstellung zu niedrig eingeschätzt wurde, hätte aber nicht gewusst was ich hätte tun müssen, um nachfolgend weiter aufsteigen zu können. Im Flurfunk hörte ich mal, dass es "Sperren" nach oben gibt, weil nur so und so viele Mitarbeiter auf bestimmten Karriereleveln weiter oben sein dürfen, was natürlich nicht gerade motivationsfördernd ist.
Weiterbildung: Ja...die Academy, das Sammelsurium aus mitarbeitergeleiteten Kursen. Es ist zwar cool, dass es sie gibt und man kann an sich auch viele Kurse besuchen, aber es reicht bei weitem nicht aus, um sich anständig gezielt weiterbilden zu können. Für externe Kurse die mit Kosten verbunden sind muss man sich ab bestimmten Beträgen für x Jahre an die Firma binden oder bei Bruch dann Zurückzahlen - hätte ich nie wahrgenommen, sondern gleich selbst gezahlt und mich nicht abhängig gemacht. Was sonst bleibt sind Udemy Kurse die man sich bei nachgewiesener Bearbeitung wohl erstatten lassen kann, aber selbst da, bei 10-20 Franken pro Kurs, zahle ich das einfach selbst und bin niemandem etwas schuldig.
Kann hier nur vom Projekt sprechen, da war's super. Offene und hilfreiche Kommunikation, stets hilfsbereite Kollegen die mit dabei waren.
Ein Kollege im Team war bereits etwas älter und auch sonst hat man ein paar Ältere gesehen, die waren dann in höheren Positionen. Wie es allgemein gehandhabt wird bzgl. dem Anstellen oder Halten älterer Mitarbeiter, etwa bei Projektlosigkeit, kann ich nicht recht beurteilen.
Meine direkten Vorgesetzten waren absolut in Ordnung, man konnte und sollte frei sprechen, wurde verstanden und ernst genommen. Wie es nach weiter oben aussieht weiss ich nicht.
Naja, das tolle Büro in das man kommen "darf". Grossraumbüro, im Sommer überhitzt, Kollegen die stundenlang in Meetings sind. Keine einheitliche Ausstattung der Plätze, unterschiedliche Dockingstations und Monitore. Monitore dürften auch gerne mal höhere Auflösungen haben (mindestens WQHD). Eingabegeräte habe ich selbst mitgebracht, da einfach angenehmer und ich nicht von x Leuten angegrabbelte Geräte nutzen möchte.
Die Arbeitsplatz- und Parkplatzbuchung per Teams ist allerdings eine coole Lösung.
Es gibt monatlich einen Überblick den ich eigentlich positiv als Transparenz bewerte. Scheinbar wird aber nicht alles erzählt, sodass Negatives gerne ausgelassen wird, etwa Kürzungen im Personal...
Fands nicht verkehrt, ist aber vermutlich dennoch nur Mittelmass. Bekomme im neuen Job deutlich mehr.
Schaut von aussen ganz gut aus denke ich, es gibt Frauen die Teams führen und offensichtlich auch gefördert werden sich in diese Richtung zu entwickeln.
Mein Projekt war ok, aber nicht übermässig spannend.
Grundsätzlich guter Arbeitgeber. Sehr tolerant ggü. Menschen, die anders sind. Ich mag es, dass jeder einen jährlichen Termin hat, wo er mit Vorgesetzten über Lohn/Projekte etc. reden kann. Sehr kollegial untereinander, gute und lustige Stimmung. Jährlicher Bonus ist echt cool.
Vorgesetzte scheinen auf die Mitarbeitenden starken Druck bezüglich Verrechenbarkeit auszuüben. War bei mir nicht der Fall, da ich bisher immer zu 100% bei einem Kundenprojekt gearbeitet habe. Aber in einigen Bereichen scheint das schlimm zu sein, man hört das von Kollegen.
Kantine wäre sicher nicht schlecht. Vielleicht nicht so aggressiv Leute anstellen sondern schauen, dass die, die da sind bleiben.
Recht positiv, wie ich es bisher erlebt habe.
Image ist glaube ich besser als es verdient. 4.5 Punkte Bewertung auf kununu ist definitiv nicht das, was ich aus der Zufriedenheit meiner Kollegen heraushöre. Teilweise höhere Fluktuation: Erstaunlich viele gehen irgendwie nach 1-2 Jahren.
Als Entwickler sicher nicht schlecht. Ich habe aber erfahren, dass andere Berufsgattungen es schwieriger haben, zu viel Arbeit etc.
Das Konzept der Academys ist recht gut. Wenn man wissensdurstig ist, kann man problemlos mehrere Academys pro Jahr buchen, zu den Themen die einen interessieren. Was die Beteiligung an externen Weiterbildungen angeht: Man muss sich ab ca. 7000.- für 4 Jahre (nach Abschluss der WB) an die Firma binden. Finde ich etwas zu lange, drum hab ichs nicht gemacht.
Bei mir wars immer positiv, aber bei manchen auch schwierig.
Arbeitsplatz-Buchungssystem ist gut, meistens wirds eingehalten. Die Büros sind recht angenehm zum Arbeiten, bin aber mehr beim Kunden als im ti&m Büro. Wir haben eine 42h Woche, dürfte auch gerne 40h sein.
Mit meinem Lohn bin ich zufrieden. Es gibt jährlich Bonus, ich glaube 3000 bis 6000 normalerweise für Entwickler, für andere Berufe weiss ich nicht. Kommt aber auch aufs Betriebsergebnis und berufliche Erfahrung drauf an.
Kommt voll aufs Projekt drauf an. Bei mir wars bisher interessant.
- Spannende Projekte
- Regelmäßige Events
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Teamzusammenhalt
- Flexibilität
Super Teamzusammenhalt durch regelmässige Outdoorevents, Aperos und Fortbildungen
Sehr flexibel, man kommt gerne ins Office
Fortbildungen werden stark gefördert, so etwas habe ich noch nie erlebt!
Stimmung im Team wird stark durch den Vorgesetzten gefördert
Sehr kollegial und supportive, weniger hierarchisch
Büro erfüllt alle Needs, könnte etwas moderner sein.
Mitarbeit in vielen Projekten in verschiedensten Branchen möglich
Academy, weiter so!
Veraltetes Büro, Hire-and-Fire.
Weniger Wachstum, dafür nachhaltiger agieren.
Hire and fire. Die Firma will enorm wachsen, hat aber für viele MA keine passenden Projekte parat. Dann bist du so schnell wieder weg wie du gekommen bist. MA müssen auch Rollen / Projekte übernehmen, die nicht zu einem passen. Nicht nachhaltig. Maximale Verrechenbarkeit wird gefordert, also wehe wenn du mal zu wenig Stunden aufschreibst. Viele Projekte sind knapp kalkuliert, was die MA dann ausbaden dürfen.
In der Consulting-Branche üblich, es gibt viel Projektstress und Deadlines. Gleitzeit und 5 Wochen Ferien werden geboten.
Exzellent fand ich die Academy, hier kann jeder MA in Eigenregie sich für Kurse anmelden. Zu den Aufstiegschancen kann ich nicht viel sagen, durchschnittlich bleiben die MA 2.5 Jahre.
Das kommt aufs Projekt an, ich hatte Pech. Viele schauen nur für sich.
Gibt nicht so viele ältere, aber für höhere Positionen werden öfters ältere Personen eingestellt
Ich hatte noch nie einen so guten Chef wie hier. Aber nicht jeder hat dieses Glück. Auch meinen Projektmanager konnte ich nur loben.
Grossraumbüro, es wird heiss und stickig im Sommer. Homeoffice ist eher die Ausnahme. Confluence gibt es erst seit Kurzem.
Monatliche Infos kommen von ganz oben. Schade ist, dass im Intranet kaum firmenweite Infos auffindbar sind.
Durchschnittliches Gehalt, es wird viel gefordert. Pensionskasse sollte nun besser werden.
Schönes Büro, gutes Branding, Veranstaltungen und Marketing.
Ich habe die meiste Zeit im Unternehmen untätig verbracht. Egal wie proaktiv ich war, das Unternehmen war nicht in der Lage, Projekte oder Kunden für mich zu finden. Es war auch nicht möglich, mich für interne Projekte einzusetzen, da die Projektleiter es vorzogen, an ihren eigenen Projekten zu arbeiten. Das führte natürlich dazu, dass sie mich entlassen haben.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich 18 Monate lang Zeit vergeudet habe und meine Karriere darunter gelitten hat.
Mehr Schein als Sein
So verdient kununu Geld.