57 von 242 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr coole Leute im Team.
Einen sehr guten Ruf auf dem Schweizer Markt.
Man kann sich sehr flexibel einrichten, wie und wann man seine Arbeit gestalten kann.
Wer weiterkommen will, hat viele Möglichkeiten (Fach- oder Führungskarriere). Weiterbildung wird gefördert. Beispielsweise haben alle Mitarbeitenden freie Möglichkeit interne Academy-Kurse zu besuchen.
Für ein Schweizer KMU sicherlich gut (insb. mit der Erfolgsbeteiligung). Wer aufs grosse Geld aus ist, ist sicherlich bei einer Grossfirma besser aufgehoben.
Sehr gut, auch neben der Arbeit.
In einem anderen Team arbeitet eine Person ü60 ansonsten ist das Durchschnittsalter bei ca. 35 Jahren. Aber hat durchs Band alle Alter und harmoniert sehr gut.
In meinen Augen fair und korrekt. Fordert und fördert.
3 Tage Homeoffice möglich. Infrastruktur im Office dürfte moderner sein.
Monatliches Update über die wichtigsten Aktualitäten sowie Newsletter
Hätte ich jetzt nie etwas negatives gesehen. Eine Frau in der Geschäftsleitung würde sicherlich gut tun. :)
Spannende Projekte, bei welchen man auch viel Mitspracherecht hat.
Vergiftet. Man ist nur eine Ressource
Home Office kennt man nur zwangsweise
Lange Verpflichtungen, da zahle ich lieber selbst
Es gibt, wie überall, gute und schlechte Vorgesetzte. Die Guten verlassen leider vermehrt die Firma, was wohl auch mich dazu führen wird die Zelte abzubrechen.
Office überfüllt und veraltet
Einmal im Monat ein paar Infos die aber oft als Selbstdarstellung rüberkommen.
Stark vom Projekt und Kunden abhängig. Wechsel aber schwer.
Zuerst Versprechen, dass auf Linux gearbeitet werden darf, dann aber in Projekten nicht möglich
Cringy Surfkultur
Gute interne Weiterbildungsmöglichkeiten
Grossraumbüro, sehr heiss im Sommer, lärmig
Trotz hoher Inflation im letzten Jahr keine Anpassung des Lohns
Billability wird grossgeschrieben, ist natürlich auch klar im Consulting.
Aber nicht um jeden Preis bitte.
Consultants werden (oftmals zu Beginn des Arbeitsverhältnisses) auf Kunden geschickt, der nichts mit dem Rollenprofil der Consultants zu tun haben. Mandat mit sehr hoher Fluktuation aufgrund tayloristischer Command & Control Strukturen beim Kunden. Wenige halten es dort freiwillig länger aus.
Micromanagement vom C Level - es werden teilweise Spesenabrechnungen vom C Level hinterfragt. Man muss dann Rede und Antwort stehen, wie - was - wo. Bitte die Kirche im Dorf lassen. Es reicht doch, wenn der/die ALs das prüfen und freigeben. Gleiches gilt für das Fortbildungsbudget.
Wenn Projekte unter dem eigentlichen Budget verkauft werden, bitte die Personen in die Verantwortung nehmen, die das Projekt verkauft haben.
Oft müssen es die Projektleiter ausbaden und werden mit kontinuierlichem Statusreporting und einem Eskalationsmeeting nach dem anderen mürbe gemacht.
Vorsicht vor Burnouts! In meiner Abteilung gab es innerhalb von einem Jahr mehr als 2. Mehr Vorsorge als Nachsorge. MA sind nicht dafür verantwortlich, dass sie krank werden. Wahre Gründe besser evaluieren bitte.
Nach aussen gut, innen nicht für jeden positiv.
Gutes flexibles Arbeitszeitmodell. Homeoffice ist erlaubt.
Es gibt viele intere Weiterbildungsmöglichkeiten und auch Budget für externe Weiterbildungen.
Der Karrierepfad ist sehr Sales-lastig. Wenn man über die Stufe Senior hinauskommen will, muss man Salestätigkeiten wahrnehmen. Keine rein falchliche Laufbahn über Senior vorhanden.
Im Durchschnitt.
Mülltrennung ok. Es gibt ausreichend Geschirr in den Küchen.
Innerhalb vom Team sehr gut. Ausserhalb hat es auch grösstenteils gepasst.
Das Verhalten des direkten Vorgesetzten war gut. Oberes Management / C-Level habe ich mehrere negative Erfahrungen gemacht. Siehe Thema Micromanagement.
Sehr alte Laptops, RAM Leistung reicht teilweise nicht, man fällt manchmal aus Teams während dem Meeting. Geht gar nicht.
Büroräume unterirdisch. Sehr grosse Räume, nicht saniert, extrem laut, schön ist anders.
Ausstattung der Meetingräume für ein Consulting, das laufend Kunden empfängt / mit ihnen in Meetings kommuniziert ebenfalls schlecht.
Oft läuft die Installation in den Räumen nicht, dann muss man warten, bis es die IT repariert hat.
WLAN am Standort fällt oft aus.
Monatlich wird transparent vom C-Level kommuniziert
Kaum Frauen in Führungspositionen.
Variiert. Wenn das Mandat passt, dann sind die Aufgaben auch interessant.
Wenn das Mandat nicht passt, dann eben nicht. Siehe Thema Billability.
Keine Prozesse oder Struktur, alles wirkt Chaotisch und unprofessionell. Es muss immer alles ganz schnell gehen und darf nix kosten. Weder auf Qualität noch auf Sicherheit wird hier groß Wert gelegt.
Kleine IT Bastelbude, die niemand kennt.
Passt
Es gibt Academy Kurse, die man einfach so besuchen kann. Leider ist davon keiner auch nur ansatzweise relevant für meinen Job. Schulungen gibt es nur mit Ausbildungsvereinbarung und Rückzahlungsklauseln und selbst dann wird oft nicht alles übernommen. Es wird erwartet, dass man sich auf eigene Kosten in der Freizeit weiterbildet. Für den sich schnell verändernden IT Bereich eine absolute Katastrophe.
Unteres Mittelfeld. Für den IT Sektor wo man eher überdurchschnittliches gewohnt ist, etwas schwach.
Es geht ums Geld, nicht um die Umwelt, aber wo ist das schon anders. Immerhin gibts mittlerweile Mülltrennung.
Seilschaften und Grüppchenbildung. Viel Ellenbogenkultur. Die Schweizer halten teilweise zusammen, die Ausländer sind aussen vor.
Hab nichts negatives gehört.
Kommt ganz drauf an wen man bekommt. Gibt sicher einige gute. Ich hatte leider grosses Pech.
Eigentlich ganz ok, aber die Office-Pflicht (min. 2 Tage/Woche egal ob Projekt oder Kunde das fordern oder davon profitieren) stammt nun wirklich aus dem letzten Jahrtausend. Grossraumbüros eher lieblos gestaltet, keine HO Ausstattung. Gleitzeit funktioniert ganz gut.
Man ist stets bemüht
Es gibt nahezu keine Frauen. Ausländer haben es Gefühlt deutlich schwerer, da hier alles über Seilschaften und Vitamin B läuft.
Sehr durchwachsen. Leider hat man nicht wirklich Einfluss in welche Projekte man kommt.
gute Stimmung untereinander
Zeit kann aufgeschrieben werden und wieder kompensiert werden
grosszügig aber eigeninitiative ist gefordert
fair
Einrichtung dürfte noch neuer und schöner sein
GHT Teammeetings 1:1 Meetings
spannende Firma im Wachstum es geht immer wieder eine Tür auf und man kann neues dazu lernen
Interesting projects, insights in different industries and companies, good education offer
expenses considered part of the salary, to keep in mind when negotiating.
Clients rules shouldn't harm benefits like the flexibility with vacation.
Great flexibility regarding the work load (you can change it every month in the range of 60%-100%), unpaid leave easily possible.
However some of this flexibility can be lost if you're working for a client with stricter rules.
Good internal course offering as well as support for further education.
I was able to start before graduation and was supported well during the last year of my studies and for my thesis.
Paternal leave only on legal minimum, which is below average for the industry.
When working on projects there's rather little direct contact with your line manager who might be working on a different project.
Monthly presentation, in some cases e-mails in between.
It's easy to get transferred to another project if one is unhappy with the current one or seeks a new challenge.
Gute Arbeitsverhältnisse. Kompetente Vorgesetzte und Kollegen.
Eigeninitiative wird erwartet, wenn man die mitbringt hat man auch sehr viele Freiheiten in der Gestaltung der Arbeit und Projektwahl
Unbezahlter Urlaub ist jederzeit möglich. Monatlich kann zwischen 80% und 100% gewechselt werden.
Mitarbeiter müssen Eigeninitiative zeigen.
Förderprogramme und Weiterbildungsangebote sind vorhanden.
Führungspersonen erkundigen sich nach den Mitarbeiterzielen und unterstützen diese.
Gehalt könnte besser sein. Aber Geld ist nicht alles :)
ti&m unterstützt und fördert Künstler und Kinder
Gute Arbeitskollegen, am Abend gibt es auch mal ein (gratis) Bier im Büro.
Die Vorgesetzten handeln Transparent und sind direkt und Ehrlich. Ich wurde bei jedem neuen Projekt zuerst gefragt ob ich daran arbeiten will. Ein Nein wurde immer akzeptiert
Keine Klimatisierten Räume.
Als Mitarbeiter kriegt man alles was für die Arbeit benötigt wird (auch freie Wahl zwischen Mac/Windows/Linux)
Es gibt monatliche News zum Unternehmen vom CEO persönlich. In meinem Team gibt es auch noch ein wöchentliches Teammeeting.
Der Wiedereinstieg für Mütter ist gewährleistet. Es gibt (meiner Meinung nach) für IT Verhältnisse viele sehr geschätzte Mitarbeiterinnen.
Homeoffice ist im Geist noch nicht angekommen. Scheinbar ein mehrseitiges Regelwerk...
authentisch und selbstkritischer werden. Verantwortung delegieren.
echte Kooperation ist nicht möglich, jeder verfolgt am Schluss des Tage nur seine Ziele, und dass er irgendwann nach 120% nach Hause gehen kann. Daher muss man auch immer vorsichtig sei, wem man was sagt
totale Überalterung in Dienstjahren. Habe am neuen Ort ganz andere bessere Voraussetzung gefunden.
zwei Klassen; die einen machen ihre 42+ Woche, die anderen krümpeln sich darüber hinaus ab, weil Kündigungsangst etc. immer mal wieder überraschend, wenn plötzlich Arbeitsplätze leer bleiben...
fast nur interne, und die Referenten sind halt auch interne. ohne pedagogische Ausbildung und Erfharung
schlechte Löhne, wenn man es richtig machen wollte: persönliche Ziele und somit Bonus: eher völlig unrealistisch. Spesen & Co: lachhaft, Mitarbeiter muss viel zu viel auf sich nehmen
man arbeitet halt zusammen. Mehr aber auch nicht. Ich und meine ex-Kumpels haben da schon ganz andere Kulturen erlebt. ist ales so an den Haaren herbeigezogen, unecht
man ist froh, dass diese halt einfach arbeiten...
gruselig. Jeder schaut nur für sich. sobald andere Raum verlassen, wird abgelähstert. Kein Vorgesetzter übernimmt Verantworutng, die offensichtlichen internen Schwächen zu adressieren und und verbessern (Angst). Weil nur zwei intern (ohne Professionalität aber mit Ego) das sagen haben. Weiterbildungsniveau "Führungskräfte": kein kommentar, verzerrtes Bild. Aufsichtsorgane werden am laufenden Band nach Gusto ausgewechselt.
Kumpel erzählt mir, dass Vorgesetzte Mitarbeiter immer wieder fast schon nötigen, sich gefälligst zu impfen.
IT und Büro wie vor 20-30 Jahren. keine vernünftige Softwaren & Lizenzen für SaaS. über Chaos & Co ist man intern sogar noch stolz.
monatliche Infosession, aber es ist nur eine Ego-Show. Referenten kriegen wohl vorgesetzt, was sie genau sagen müssen. ziemlich durchschaubar.
scheinbar wird aktuell das Diversity Thema forciert, für mitarbeitende vermittelt es aber eher ein Pflichtprogramm.
Marketing extern und Homepage verspricht einiges. Fachwissen und was Projekt-inhalte sind: ... Viele Mitarbeitende sehen nicht, dass es am Schluss einfach ein Personalverleih mit ein wenig Marketing ist...
Cholerische Ausbrüche sind auf Führungspositionen eher die Regel, als die Ausnahme. Ausgeprägtes Fingerpointing; Profitcenter-Denken und Information-Hiding
Gute PR - abseits der Realität
Vorsintflutliches Arbeitszeitmodell, Reisezeiten sind keine Arbeitszeiten, kein Home Office
Unbrauchbare interne Schulungen
Unterdurchschnittliche Gehälter
Nicht vorhanden
Die Führung spielt die Mitarbeiter systematisch gegeneinander aus
Das mittlere Management wird aus gescheiterten CS-Kadern rekrutiert.
Dreckige, stickige Büros mit billigen Notebooks.
In den Mitarbeiterinfos ist immer alles super - bis es dann um die Erfolgsbeteiligung geht. Dann heißt es auf einmal, dass die Firma keinen Gewinn macht.
Es gibt interessante Aufgaben - aber die machen nur 5% der Gesamtleistung aus.
So verdient kununu Geld.