56 von 238 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegial, viele kompetente Kollegen
Zwar viel Arbeit, aber dafür flexibel
Wird unterstützt
Fair
State of the art
Super
Gleich wie bei jungen Kollegen
Fair, ehrlich
Bald neue Büros
Offen, transparent
D&I Programm gelebt
Super Projekte
die gleichberechtigung zum homeoffice ist nicht da. die einen sind ständig im homeoffice und andere dürfen gar keins machen. flexible arbeitszeiten gibt es auch nur in gewissen bereichen. in meinem bereich gab es das nicht
weiterbildungsmöglichkeiten in meinem bereich gab es gar nicht
sie verpacken das gehalt als gut aber es wird keinen 13 monatslohn gezahlt somit ist der monatslohn ein wenig höher wie sonst aber ohne 13 immernoch tiefer wie bei anderen unternehmen
Besser können das nicht mitarbeitende beurteilen.
wer sich im Griff hat, hat auch die Worklife balance im Griff. Die gestellten Bedingungen lassen eine gute Balance zu. Das Projekte aber auch peaks haben, liegt in der Branche, nicht im Arbeitgeber. Entsprechend streng, kann es zeitweise sein.
Man macht aktuell sehr viel für das Bewustsein bei den Leuten & das image diesbezüglich.
Für Personen mit nicht technischem Hintergrund & hoher Seniorität wird kaum was geboten.
in allen Projekten unter den Personen unabhängig deren Senioritäts- & Führungsstufen schlichtwegs grossartig!
Mit indirekten Vorgesetzten habe ich selten was zu tun & spüre diese auch nicht. Direkte Vorgesetzter ist Präsent und immer für Neue Meinungen zu haben.
Freue mich aufs neue Gebäude und die damit verbundene, modernere Infrastruktur.
Ich bin nicht mit allen Kommunikationstaktiken einverstanden und denoch bin ich zufrieden.
Den den Bedürfnisse der Mitarbeitenden wird in der Kommunikation Rechnung getragen & feedback wird ernst genommen.
branchenüblich
Ich habe in allen Projekten menschlich, fachlich oder methodisch was lernen können. Diese wird vom Arbeitgeber auch gefördertert.
Spannende Projekte, abwechslungsreicher Alltag. Und ein CEO, der mal was wagt.
Büros in ZH sind alt - aber im Sommer 2026 ziehen wir in einen modernen Neubau.
In meinem Team top.
Man kann sich die Arbeit flexibel einteilen. Hatte für längere Ferien auch schon kurzfristig Unbezahlt genommen. Alles kein Problem, ti&m ist da wirklich flexibel.
Denke branchenüblich.
Bin zufrieden.
In meinem Team gut. Die Firma allgemein kann ich nicht bewerten.
Dito – mir ist nichts negatives bekannt.
Bin mit meinem zufrieden, auch die Zusammenarbeit mit der GL ist angenehm. Man kann aber sicher auch Pech haben.
Die Büros in Zürich sind alt, im Sommer 2026 ziehen wir in einen Neubau!
Keine Ahnung, was das bedeuten soll. Bei ti&m haben alle die gleichen Rechte:) Mir ist nichts negatives bekannt, Frauen werden nicht benachteiligt. Eher im Gegenteil.
Immer wieder Neues und spannene Projekte.
spirit, knowhow-träger, je nach Projekt auch die Arbeit
Umgang mit Mitarbeitenden (body-leasing flair)
PK verbessern
Druck rausnehmen
klare Jahresziele definieren und in diese auch investieren
kommt aufs Team an
du machst deine internen Meetings in der Überzeit, wenn du zu 100% auf Mandant/Projekt bist
interne Academy, welche aber je nach Vorgesetztem wegen der Wirtschaftlichkeit nicht besucht werden kann. Bei uns dürfen wir in einem begrenzten Rahmen teilnehmen.
PK auf KMU Level, Rest durchschnittlich
Angst schweisst zusammen
gottlob ist meine Führungskraft fähig uns von der GL abzuschirmen
uraltes Grossraumbüro ohne Charme
projektspezifisch
Insgesamt gut. Abhängig vom jeweiligen Team.
Unternehmen wird immer bekannter und hat sich einen guten Ruf erarbeitet.
Es werden selten Überstunden gefordert und die Arbeitszeit ist sehr flexibel
Man kann Karriere machen, wenn man Leistung zeigt und sichtbar ist.
Faire Bezahlung
Kommt auf den Vorgesetzten, insgesamt gut.
Kommt stark auf den Standort an.
Es wird monatlich kommuniziert und wichtige Informationen mit den Teams geteilt.
Abhängig von der jeweiligen Aufgabe. Projekte sind aber spannend und bei guten Kunden.
Sehr arbeitnehmerfeindlich. Man versucht scheinbar jeden unvorbereitet zu erwischen, damit man keinen zu starken Widerstand leisten kann.
Kommunikation muss professioneller und kompetenter werden. Management muss lernen Verantwortung zu übernehmen und man sollte sich generell bemühen nicht ständig nach unten zu treten.
Sehr Team und Vorgesetzten abhängig. Je weniger Zeit man intern verbringt, desto besser.
Nur von aussen Top dank starkem Marketing.
42-Stunden-Woche macht einfach keinen Sinn.
Folgt dem Industriestandard. Die interne Academy ist zwar gerne gesehen, hatte für mich aber nichts Relevantes zu bieten.
Wirkt sehr scheinheilig. Es wird gelacht und gescherzt und plötzlich brennt alles.
Die regelmässigen Gespräche dienen meiner Meinung nach eher der Arbeiterüberwachung und die Monatlichen ansagen fand ich immer irrelevant.
Unterdurchschnittlich. Die Konkurrenz bietet deutlich attraktivere Pakete.
Je nach Projekt kann es durchaus interessant werden.
Projekte / Produkte
- Hire & Fire
- Work-Life-Balance
- Hire & fire überdenken
- wenn der Neubau so lange dauert, dann wenigstens die Austattung im alten Büro auf irgendeinem Standard halten
Verrechenbarkeit ist alles. Hire & Fire in Reinform, selbst bei den In House Projekten. Wer längerfristige Entwickung sucht, sollte sich fernhalten.
Deutlich besser von aussen, als von innen.
42h und es wird erwartet, dass man zu Hause noch weiter macht.
Dies ist mit Abstand der schwächste Bereich von ti&m - Wer nicht bereits alle eingesetzten Technologien vorher in- und auswenig kennt, wird gnadenlos verbrannt.
Es gibt zwar die Academy, aber wenn man nicht gerade "Ethical Hacking" als Kurs machen möchte, sondern etwas, dass auch wirklich gebraucht wird, dann muss private Zeit investiert werden. Das heisst, wenn es nicht in der eigenen Academy vorhanden ist, zahlt ti&m nur das Material / den Kurs (z. B. Udemy).
Die Bezahlung ist unter dem Marktdurchschnitt. Auch sonstige Leistungen sind unterhalb dessen, was andere bieten.
Alles voll mit alter ineffizienter Ausrüstung.
Jeder kämpft für sich selber - er könnte ja morgen gefeuert werden.
Von ganz oben herrscht dauerhafter Druck auf Verrechenbarkeit. Dieser wird direkt weitergebeben.
Der Standort Zürich ist veraltet und inakzeptabel in der Austattung. Man hat nicht einmal im gesamten Büro WLAN Empfang.
Die Hardware im Allgemeinen ist deutlich veraltet und fehleranfällig.
Zusätzlich ist das Büro auf eine Klimaanlage ausgelegt, die aber bei Auszug der UBS entfernt wurde..
Klingt eher wie Propaganda vom Management, als wirkliche Informationen.
Grundsätzlich interessante Projekte und Produkte wenn man Glück hat.
Wenn man in einem guten Projekt landet, läuft's von alleine
Wenn etwas holpert, dann macht die ti&m die ganze Situation nur schwieriger. Wenig Verständnis für die privaten Verpflichtungen der Arbeitnehmer.
Kommunikation verbessern, Home Office nicht so kompliziert regeln.
Meistens ist man eh beim Kunden, kommt also auf den Kunden drauf an.
Man pusht recht aufs 'coole' Image.
Kaum Verständnis, dass man neben der Arbeit auch noch andere Verpflichtungen hat
Gibt Möglichkeiten. Für teurere Weiterbildungen muss man sich für 4 Jahre verpflichten, finde ich etwas viel.
Ok, nicht tief aber auch nicht überragend
Man präsentiert sich da recht fortschrittlich. Aber mehr schein als sein.
Je nach Team und Kunde. Hit or Miss. Ich hatte meistens Glück.
Auch ok
Hit or Miss. Die einen Vorgesetzten gehen für dich durchs Feuer, andere reden hinter dir schlecht über dich und fallen dir in den Rücken, wenn es ihrer hidden Agenda hilft.
Die Geschäftsführung hat ein komisches Verhältnis zu Home Office. Hat man vorallem zur Corona Zeit gemerkt.
Wenn's gut läuft, ein cooler Arbeitgeber, wenn's schwierig läuft (egal ob Kunde/Projekt Situation oder privat), wird quer gestellt und einem das Leben schwer gemacht, habe ich mehrfach beobachtet. Kollegen, welche unverschuldet nicht auf ein Projekt gekommen sind, entlässt man schnell.
Die Kommunikation ist intransparent. Gegenüber Arbeitnehmer in gekündigtem Zustand werden relevante Themen nicht mehr geteilt, was zu unangenehme Situationen beim Kunden führen kann.
War soweit gut
Je nach Projekt, manchmal cool, manchmal boring
Die Tätigkeit, die Leute, der Spirit.
Weiterbildungsmöglichkeiten mit der internen Academy.
Interne Kommunikation könnte verbessert werden. Teilweise lange Wartezeiten auf Feedback.
Sehr coole Leute, welche am gleichen Strick ziehen.
Sehr hohe Flexibilität wann und wo man arbeiten möchte. 3 Tage Homeoffice, Jahresarbeitszeit.
Man kann sich intern sehr gut entwickeln. Auch hier gilt aber, dass man sich dafür einsetzen muss.
Es wird einem geholfen und auch viel neben der Arbeit zusammen gemacht (auf freiwilliger Basis).
In meinem Team sehr gut. Offene Kommunikation und, für mich besonders wichtig, Freiheit und es wird einem Vertrauen entgegen gebracht.
Einmal pro Monat wird von der Geschäftsleitung über den verangenen Monat und den weiteren Ausblick informiert.
Mit Eigeniniative wird eim sehr viel ermöglicht. Sehr spannende Projekte
So verdient kununu Geld.