61 von 243 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Transparenz beim Lohn / Lohnbänder
Sehr kollegiale Atmosphäre.
Sehr grosse Flexibilität. Liquid Working (flexible Anpassung des Arbeitspensums).
Gut
Direkte und klare Kommunikation.
Spannende Projekte
Die Leute, die Flexiblität
Teilweise sehr viel Arbeit, welche schnell umgesetzt werden muss. Aber das ist wohl part of the game.
Gerne mehr in interne Prozesse und Systeme investieren.
Tolles Team, welches etwas zusammen erreichen will
Haben ein gutes Image auf dem Markt
Hohe Flexibilität wie man seine Arbeit machen will
Wenn angefragt, wird unterstützt
OK
Die Leute machen sehr viel bei der Firma aus. Es wird einem immer geholfen.
Ganz unter dem Prinzip "Es wird gefordert und gefördert"
Bald neues Office
Monatliches Update durch die GL mit gesponsertem Abendesssen,
Viele verschiedene Projekte und es wird viel in neue Technologien investiert.
Kollegial, viele kompetente Kollegen
Zwar viel Arbeit, aber dafür flexibel
Wird unterstützt
Fair
State of the art
Super
Gleich wie bei jungen Kollegen
Fair, ehrlich
Bald neue Büros
Offen, transparent
D&I Programm gelebt
Super Projekte
Ok Lohn
Wenn man ok findet, schwangere zu kündigen sagt es schon vieles über die Kultur und Menschen dort aus. Ich würde wirklich überlegen, ob man in der Ego- udd Angst getriebenen Atmosphäre arneiten möchte.
Ich wünsche mir, dass die Mitarbeitenden eine konstruktive und potivie Arbeitsamtosphäre erleben. Die Menschen die jahrelang in der Atmosphäre arbeite, tuen mir echt Leid.
Es fallen solche Sätze wie "Der Kollege ist schon ewi da, sag nichts gegen seine Meinungen, der hat es gut mit dem CEO." Dann ist klar dass nicht die Qualität der Abeit hier zählt.
Als ich gesagt habe dass ich schwanger bin, wurde mir gekündigt am letzten Tag der Probezeit. Das sagt vieles über die Firmenkultur aus. Vielleich kann man sein Menschenbild überdenken, aber passiert wahrscheinlich nciht.
Kommunikation nur hinter dem Rücken, wird nichts direkt gesagt.
Ein Lollege erlaubte sich abwertende Kommentare gegenüber einer weblichen Kollegin.
Besser können das nicht mitarbeitende beurteilen.
wer sich im Griff hat, hat auch die Worklife balance im Griff. Die gestellten Bedingungen lassen eine gute Balance zu. Das Projekte aber auch peaks haben, liegt in der Branche, nicht im Arbeitgeber. Entsprechend streng, kann es zeitweise sein.
Man macht aktuell sehr viel für das Bewustsein bei den Leuten & das image diesbezüglich.
Für Personen mit nicht technischem Hintergrund & hoher Seniorität wird kaum was geboten.
in allen Projekten unter den Personen unabhängig deren Senioritäts- & Führungsstufen schlichtwegs grossartig!
Mit indirekten Vorgesetzten habe ich selten was zu tun & spüre diese auch nicht. Direkte Vorgesetzter ist Präsent und immer für Neue Meinungen zu haben.
Freue mich aufs neue Gebäude und die damit verbundene, modernere Infrastruktur.
Ich bin nicht mit allen Kommunikationstaktiken einverstanden und denoch bin ich zufrieden.
Den den Bedürfnisse der Mitarbeitenden wird in der Kommunikation Rechnung getragen & feedback wird ernst genommen.
branchenüblich
Ich habe in allen Projekten menschlich, fachlich oder methodisch was lernen können. Diese wird vom Arbeitgeber auch gefördertert.
Tolle Kultur. Man fühlt sich überall jederzeit willkommen.
Hat ein sehr gutes Image auf dem Mitarbeitenden- und Kunden-Markt
Muss jede Person für sich selbst im Griff haben, funktioniert dann aber gut.
Gut (könnte immer besser sein ;-))
Sehr gut
Mindestens einmal im Monat finden Teammeetings statt und Informationen vom CEO an alle Angestellten. Zudem regelmässig 1:1 mit dem Vorgesetzten.
Insgesamt gut. Abhängig vom jeweiligen Team.
Unternehmen wird immer bekannter und hat sich einen guten Ruf erarbeitet.
Es werden selten Überstunden gefordert und die Arbeitszeit ist sehr flexibel
Man kann Karriere machen, wenn man Leistung zeigt und sichtbar ist.
Faire Bezahlung
Kommt auf den Vorgesetzten, insgesamt gut.
Kommt stark auf den Standort an.
Es wird monatlich kommuniziert und wichtige Informationen mit den Teams geteilt.
Abhängig von der jeweiligen Aufgabe. Projekte sind aber spannend und bei guten Kunden.
Sehr arbeitnehmerfeindlich. Man versucht scheinbar jeden unvorbereitet zu erwischen, damit man keinen zu starken Widerstand leisten kann.
Kommunikation muss professioneller und kompetenter werden. Management muss lernen Verantwortung zu übernehmen und man sollte sich generell bemühen nicht ständig nach unten zu treten.
Sehr Team und Vorgesetzten abhängig. Je weniger Zeit man intern verbringt, desto besser.
Nur von aussen Top dank starkem Marketing.
42-Stunden-Woche macht einfach keinen Sinn.
Folgt dem Industriestandard. Die interne Academy ist zwar gerne gesehen, hatte für mich aber nichts Relevantes zu bieten.
Wirkt sehr scheinheilig. Es wird gelacht und gescherzt und plötzlich brennt alles.
Die regelmässigen Gespräche dienen meiner Meinung nach eher der Arbeiterüberwachung und die Monatlichen ansagen fand ich immer irrelevant.
Unterdurchschnittlich. Die Konkurrenz bietet deutlich attraktivere Pakete.
Je nach Projekt kann es durchaus interessant werden.
Immer wieder kommt es zu unverständlichen Entlassungen, weil man ggf. gerade kein Projekt gefunden hat. Auch in der Führung „verschwinden“ häufig langjährige Mitarbeiter ohne wirklichen Grund.
Abhängig davon wo.
Viel Marketing gegen aussen. Innen noch viel Potential.
In den Projekten meist gut
Abhängig vom Vorgesetzten. Ganz oben eher schwer.
Die monatlichen Info-Session gleichen einer Selbstbeweihräucherung
Wenn man Glück hat und dem richtigen Kundenprojekt zugeordnet wird
Projekte / Produkte
- Hire & Fire
- Work-Life-Balance
- Hire & fire überdenken
- wenn der Neubau so lange dauert, dann wenigstens die Austattung im alten Büro auf irgendeinem Standard halten
Verrechenbarkeit ist alles. Hire & Fire in Reinform, selbst bei den In House Projekten. Wer längerfristige Entwickung sucht, sollte sich fernhalten.
Deutlich besser von aussen, als von innen.
42h und es wird erwartet, dass man zu Hause noch weiter macht.
Dies ist mit Abstand der schwächste Bereich von ti&m - Wer nicht bereits alle eingesetzten Technologien vorher in- und auswenig kennt, wird gnadenlos verbrannt.
Es gibt zwar die Academy, aber wenn man nicht gerade "Ethical Hacking" als Kurs machen möchte, sondern etwas, dass auch wirklich gebraucht wird, dann muss private Zeit investiert werden. Das heisst, wenn es nicht in der eigenen Academy vorhanden ist, zahlt ti&m nur das Material / den Kurs (z. B. Udemy).
Die Bezahlung ist unter dem Marktdurchschnitt. Auch sonstige Leistungen sind unterhalb dessen, was andere bieten.
Alles voll mit alter ineffizienter Ausrüstung.
Jeder kämpft für sich selber - er könnte ja morgen gefeuert werden.
Von ganz oben herrscht dauerhafter Druck auf Verrechenbarkeit. Dieser wird direkt weitergebeben.
Der Standort Zürich ist veraltet und inakzeptabel in der Austattung. Man hat nicht einmal im gesamten Büro WLAN Empfang.
Die Hardware im Allgemeinen ist deutlich veraltet und fehleranfällig.
Zusätzlich ist das Büro auf eine Klimaanlage ausgelegt, die aber bei Auszug der UBS entfernt wurde..
Klingt eher wie Propaganda vom Management, als wirkliche Informationen.
Grundsätzlich interessante Projekte und Produkte wenn man Glück hat.
So verdient kununu Geld.