32 von 243 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegial, viele kompetente Kollegen
Zwar viel Arbeit, aber dafür flexibel
Wird unterstützt
Fair
State of the art
Super
Gleich wie bei jungen Kollegen
Fair, ehrlich
Bald neue Büros
Offen, transparent
D&I Programm gelebt
Super Projekte
Ok Lohn
Wenn man ok findet, schwangere zu kündigen sagt es schon vieles über die Kultur und Menschen dort aus. Ich würde wirklich überlegen, ob man in der Ego- udd Angst getriebenen Atmosphäre arneiten möchte.
Ich wünsche mir, dass die Mitarbeitenden eine konstruktive und potivie Arbeitsamtosphäre erleben. Die Menschen die jahrelang in der Atmosphäre arbeite, tuen mir echt Leid.
Es fallen solche Sätze wie "Der Kollege ist schon ewi da, sag nichts gegen seine Meinungen, der hat es gut mit dem CEO." Dann ist klar dass nicht die Qualität der Abeit hier zählt.
Als ich gesagt habe dass ich schwanger bin, wurde mir gekündigt am letzten Tag der Probezeit. Das sagt vieles über die Firmenkultur aus. Vielleich kann man sein Menschenbild überdenken, aber passiert wahrscheinlich nciht.
Kommunikation nur hinter dem Rücken, wird nichts direkt gesagt.
Ein Lollege erlaubte sich abwertende Kommentare gegenüber einer weblichen Kollegin.
Spannende Projekte, abwechslungsreicher Alltag. Und ein CEO, der mal was wagt.
Büros in ZH sind alt - aber im Sommer 2026 ziehen wir in einen modernen Neubau.
In meinem Team top.
Man kann sich die Arbeit flexibel einteilen. Hatte für längere Ferien auch schon kurzfristig Unbezahlt genommen. Alles kein Problem, ti&m ist da wirklich flexibel.
Denke branchenüblich.
Bin zufrieden.
In meinem Team gut. Die Firma allgemein kann ich nicht bewerten.
Dito – mir ist nichts negatives bekannt.
Bin mit meinem zufrieden, auch die Zusammenarbeit mit der GL ist angenehm. Man kann aber sicher auch Pech haben.
Die Büros in Zürich sind alt, im Sommer 2026 ziehen wir in einen Neubau!
Keine Ahnung, was das bedeuten soll. Bei ti&m haben alle die gleichen Rechte:) Mir ist nichts negatives bekannt, Frauen werden nicht benachteiligt. Eher im Gegenteil.
Immer wieder Neues und spannene Projekte.
Wenn man in einem guten Projekt landet, läuft's von alleine
Wenn etwas holpert, dann macht die ti&m die ganze Situation nur schwieriger. Wenig Verständnis für die privaten Verpflichtungen der Arbeitnehmer.
Kommunikation verbessern, Home Office nicht so kompliziert regeln.
Meistens ist man eh beim Kunden, kommt also auf den Kunden drauf an.
Man pusht recht aufs 'coole' Image.
Kaum Verständnis, dass man neben der Arbeit auch noch andere Verpflichtungen hat
Gibt Möglichkeiten. Für teurere Weiterbildungen muss man sich für 4 Jahre verpflichten, finde ich etwas viel.
Ok, nicht tief aber auch nicht überragend
Man präsentiert sich da recht fortschrittlich. Aber mehr schein als sein.
Je nach Team und Kunde. Hit or Miss. Ich hatte meistens Glück.
Auch ok
Hit or Miss. Die einen Vorgesetzten gehen für dich durchs Feuer, andere reden hinter dir schlecht über dich und fallen dir in den Rücken, wenn es ihrer hidden Agenda hilft.
Die Geschäftsführung hat ein komisches Verhältnis zu Home Office. Hat man vorallem zur Corona Zeit gemerkt.
Wenn's gut läuft, ein cooler Arbeitgeber, wenn's schwierig läuft (egal ob Kunde/Projekt Situation oder privat), wird quer gestellt und einem das Leben schwer gemacht, habe ich mehrfach beobachtet. Kollegen, welche unverschuldet nicht auf ein Projekt gekommen sind, entlässt man schnell.
Die Kommunikation ist intransparent. Gegenüber Arbeitnehmer in gekündigtem Zustand werden relevante Themen nicht mehr geteilt, was zu unangenehme Situationen beim Kunden führen kann.
War soweit gut
Je nach Projekt, manchmal cool, manchmal boring
keine langfristige sttrategie. geschäftsführer wirkt auf mich heute so morgen so
nicht von heute auf morgen leute entlassen
was ist das?
werden nur sektenn eingestellt
auf welches Projekt darf ich ein Gespräch buchen?
respektlose Kommunikation hinter dem Rücken mehrheitlich von der Geschäftsführung
schräge Frauenförderung
abhängig von Projekt
Spannende Projekte, sehr hohe Dynamik. Und die Events sind klasse.
Sehr top down geprägt, keine Strukturen, die der Größe der Firma entsprechen. Das führt zu vielen Reibungsverlusten
Kommt darauf an, in welchem Bereich man tätig ist
Eigentlich positiv, da wird auch kräftig investiert. Aber der Ruf ist nicht überall der Beste, da die Realität nicht immer mit den Folien übereinstimmt.
Weiterbildung ist okay, in einem wachsenden Unternehmen bieten sich auch Chancen
Branchenüblich
Alles nur an der Oberfläche
In der Regel sehr gut
Führungskräfte werden eher zufällig ausgewählt, keine wirkliche Weiterentwicklung der Führungskräfte. Und so kann man es besser oder schlechter treffen. Keine Führungskultur.
Büros sind übel…
Man gibt sich
Mühe.
Viele spannende Projekte.
Sicherlich viele interessante Projekte, allgemein gute Laune unter den Mitarbeitern, generelle Transparenz bzw. der Versuch dazu. Gespräche mit Vorgesetzten können jederzeit organisiert werden.
Parkplatzverfügbarkeit finde ich gut.
Sicherlich auch viele uninteressantere Projekte auf denen man, wenn man Pech hat, für eine Weile bleibt.
Ansonsten der Umgang mit gekündigten Mitarbeitern, die nichts dafür können und sich einen neuen Job suchen müssen. Ich hatte nach der erhaltenen Kündigung keinerlei(!) von der Firma gestellte Aufgabe, musste aber dennoch mehrfach pro Woche zwingend völlig sinnlos ins Büro kommen, da ich sonst gegen das Personalhandbuch verstossen würde und man quasi einen Grund hätte mich vorzeitig rauszuschmeissen. Aus meiner Sicht wurde damit versucht mich dazu zu bringen, selbst vorzeitig zu gehen und auf Lohn zu verzichten. Geht gar nicht.
Auch Allgemein wirft das für mich das Bild auf nur als Zahnrad gesehen zu werden, dass man üblicherweise in irgendeinem Projekt schön einsetzt und Geld generieren lässt, aber ansonsten möglichst schnell los wird, wenn's gerade nur herumliegt. Der Mensch dahinter scheint völlig egal zu sein.
Bekommt euer Mitarbeiter/Projekt Verhältnis auf die Reihe. Ich wollte gerne längerfristig Teil dieser Firma sein und wurde nach 5 Monaten ohne Projekt, mit vorgehenden 12 Monaten auf einem Projekt, entlassen, weil kein passendes Projekt gefunden wurde. Man wurde bei der Suche auf Projekte geschickt zum Bewerben wo bekanntermassen Kenntnisse fehlten - surprise surprise, es hat nicht geklappt. Nach jedem dieser Versuche hatte man ein noch schlechteres Gefühl und Gewissen.
Die Kündigung kam für mich dennoch aus dem Nichts, da es die ganze Zeit hiess, dass man so schnell nicht gekickt wird, vor allem wenn man selbst nichts dafür kann, dass man ohne Projekt ist. Handhabt das doch irgendwie sauberer und von weiter oben als dem unmittelbaren Vorgesetzten, der da ja schliesslich nichts entscheidet, mit mehr Kommunikation.
Habe es im Allgemeinen nicht als verkehrt empfunden.
Es wird nach aussen hin mit dem ganzen Surferthema recht viel getan inkl. dem hochgejubelten Shake the Lake. Ansonsten jährliche Künstlerunterstützung mit Vernissagen....schön, nur hat das alles aus meiner Sicht nichts mit dem zu tun wie die Firma wirklich ist.
Bzgl. Projekt super, ansonsten könnte man mal von der 42 Std. Woche abrücken.
Karriere: Ich wurde befördert, da ich bei Einstellung zu niedrig eingeschätzt wurde, hätte aber nicht gewusst was ich hätte tun müssen, um nachfolgend weiter aufsteigen zu können. Im Flurfunk hörte ich mal, dass es "Sperren" nach oben gibt, weil nur so und so viele Mitarbeiter auf bestimmten Karriereleveln weiter oben sein dürfen, was natürlich nicht gerade motivationsfördernd ist.
Weiterbildung: Ja...die Academy, das Sammelsurium aus mitarbeitergeleiteten Kursen. Es ist zwar cool, dass es sie gibt und man kann an sich auch viele Kurse besuchen, aber es reicht bei weitem nicht aus, um sich anständig gezielt weiterbilden zu können. Für externe Kurse die mit Kosten verbunden sind muss man sich ab bestimmten Beträgen für x Jahre an die Firma binden oder bei Bruch dann Zurückzahlen - hätte ich nie wahrgenommen, sondern gleich selbst gezahlt und mich nicht abhängig gemacht. Was sonst bleibt sind Udemy Kurse die man sich bei nachgewiesener Bearbeitung wohl erstatten lassen kann, aber selbst da, bei 10-20 Franken pro Kurs, zahle ich das einfach selbst und bin niemandem etwas schuldig.
Kann hier nur vom Projekt sprechen, da war's super. Offene und hilfreiche Kommunikation, stets hilfsbereite Kollegen die mit dabei waren.
Ein Kollege im Team war bereits etwas älter und auch sonst hat man ein paar Ältere gesehen, die waren dann in höheren Positionen. Wie es allgemein gehandhabt wird bzgl. dem Anstellen oder Halten älterer Mitarbeiter, etwa bei Projektlosigkeit, kann ich nicht recht beurteilen.
Meine direkten Vorgesetzten waren absolut in Ordnung, man konnte und sollte frei sprechen, wurde verstanden und ernst genommen. Wie es nach weiter oben aussieht weiss ich nicht.
Naja, das tolle Büro in das man kommen "darf". Grossraumbüro, im Sommer überhitzt, Kollegen die stundenlang in Meetings sind. Keine einheitliche Ausstattung der Plätze, unterschiedliche Dockingstations und Monitore. Monitore dürften auch gerne mal höhere Auflösungen haben (mindestens WQHD). Eingabegeräte habe ich selbst mitgebracht, da einfach angenehmer und ich nicht von x Leuten angegrabbelte Geräte nutzen möchte.
Die Arbeitsplatz- und Parkplatzbuchung per Teams ist allerdings eine coole Lösung.
Es gibt monatlich einen Überblick den ich eigentlich positiv als Transparenz bewerte. Scheinbar wird aber nicht alles erzählt, sodass Negatives gerne ausgelassen wird, etwa Kürzungen im Personal...
Fands nicht verkehrt, ist aber vermutlich dennoch nur Mittelmass. Bekomme im neuen Job deutlich mehr.
Schaut von aussen ganz gut aus denke ich, es gibt Frauen die Teams führen und offensichtlich auch gefördert werden sich in diese Richtung zu entwickeln.
Mein Projekt war ok, aber nicht übermässig spannend.
Super angenehme Atmosphäre im Team und im Unternehmen
42h Week
Die Academy Kurse sind sehr vielfältig und spannend
Finde ich in meinem Fall Super. Wir achten sehr aufeinander und helfen uns gegenseitig. Wenn ich mal nicht weiter komme, ist auf mein Team Verlass.
Sehr Aufmerksam und unterstützend! Legen einen grossen Wert auf die Mitarbeiter und unterstützen sie in allen Aspekten. Ich wurde seit meiner Zeit von Anfang an gefördert durfte neue Dinge sichten und lernen. Schätze ich sehr!
Top
Es werden alle gleich behandelt
Ich durfte sehr viele Aufgaben erledigen, sowohl auch Verantwortung übernehmen, was mich selber vieles lehrte und weiterbrachte.
Mitarbeiterzufriedenheit wird strukturiert evaluiert und Optimierungen im Unternehmen werden kontinuierlich vorgenommen. Manches erfolgt schneller, manches braucht seine Zeit.
Open-Door Policy bis in die Geschätfsleitung und CEO. Unternehmenskultur wird gefördert, kontinuierlich evaluiert und optimiert. Viele Angebote um eigene Ideen und Verbesserungsvorschläge einzubringen, man muss sie nur selber nutzen.
Je nach Projekt-Timeline mal stressiger mal entspannter. Auf Abbau von Flextime und Beziehen von Ferien wird geachtet. Liquid Working möglich (Pensumsanpassung, jederzeit unbezahlter Urlaub,...).
ti&m Academy mit zahlreichen Kursen. Externe Weiterbildungen werden gefördert. Ausbildungsvereinbarungen in Verbindung mit externen Weiterbildungen sind branchenüblich.
Gut / branchenüblich. Es gibt immer Firmen die mehr zahlen und Firmen die weniger zahlen. Gesamtpaket top. Gute Fringe Benefits (Familienkarten, vergünstigte Einkaufsplattforrmen und Rabatte,..) die regelmässig erweitert / ergänzt werden.
Auf Umweltaspekte (Vermeidung von Plastik, Reduzierung Strom- und Papierverbrauch,...) wird bewusst geachtet, auch bei der Auswahl von Lieferanten.
Sehr guter Zusammenhalt. Viele offizielle Events (Sommerfest, Ski-Weekend, Weihnachtsfeier, Outdoor-Event,...), monatliches Meeting mit Apero, auch im Büro zahlreiche Möglichkeiten sich mit Kollegen auszutauschen, z.B. After-work-Drink auf der Terrasse, Gaming-Events, Töggelikasten im Büro,...
Gesamte Altersrange im Unternehmen vertreten von Lernenden bis kurz vor Pensionierung. Auch Neueinstellung von älteren Kollegen.
Stimmt für mich. Bei Problemen gibt es neutrale Ansprechpersonen, mit denen man Probleme besprechen kann und die vermitteln.
Gute IT Ausstattung, regelmässige Erneuerung. Grosszügiges Büro, wurde regelmässig erweitert und umgebaut. Fehlende Klimaanlage liegt wohl mehr an den Zürcher Behörden, Stichwort Genehmigungsverfahren. Andere ti&m Standorte sind klimatisiert.
Regelmässige monatliche Kommunikation der wichtigsten Unternehmensinfos (Projekte, Ausblick, Events, Zahlen, HR-News,...). Regelmässige Team-Meetings. Wenn einem trotzdem Informationen fehlen, findet man unkompliziert Ansprechpartner.
Wird bewusst gefördert. Frauenquote sicher niedriger als in anderen Branchen wie z.B. Werbung und Marketing, das liegt aber nicht am Unternehmen sondern an der Informatik- /IKT-Branche allgemein. Trotzdem für IT Branche guter Frauenanteil in allen Bereichen von IT über Marketing bis Teamleads.
Vielfältige Möglichkeiten. Bereichswechsel unkompliziert möglich und auch gefördert.
Macht gute Werbung, es handelt sich aber um einen IT Berater wie viele andere auch.
Abhängig vom Projekt, mal mehr und mal weniger, was für einen IT Dienstleister wohl normal ist.
Verpflichtungszeiten eher hoch, sonst ok
In gewissen Projekten Inhouse sicher sehr gut. Auf externen Bodyleasing Projekten eher wenig Bezug.
Eher schwache Vorgesetzte, die sich auf die Auslastung der Teams kümmern.
Veraltete und überstellte Räumlichkeiten. Keine Kühlung im Sommer. Homeoffice wird seit Corona geduldet.
Einmal im Monat gibt es eine Info. Eher Highlevel.
Glaub ganz ok.
Sehr stark abhängig. Je nach Projektlage wird aber wenig auf die Vorlieben der Mitarbeiter geachtet.
So verdient kununu Geld.