15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was die TISG bewegt hat.
Schlechte Personalführung.
Mehr ausgebildetes Personal einsetzten. Diese auch schätzen.
Mangelnde Führungskräfte. Schlechtes Lohngefüge. Man wurde schikaniert und die Arbeit wurde nicht geschätzt.
Solala
Spürte man nichts davon.
Eher zuwenig angeboten fürs Personal.
Eher niedrig, als es normalerweise Kanton vorschreibt.
Es ging so, etwas verschwenderisch.
Es wurden verschiedene Gruppendynamik gebildet.
Von der Leitung, wurde man nur geduldet. Am liebsten hätte man alle 50-65 jährige ersetzt.
Zenterleitung hat keine Führungsqualitäten.
Schlecht ohne Auto kaum zuerreichen.
Wurde nur an gewisse Personen mitteilungen gemacht.
War gut, man wurde gleich behandelt.
Als LP konnte man was bewirken, bei den Schülern.
Leider nichts
Verhalten, vertrauen, Intrigen, Verleumdung, unehelich, macht Geilheit, gesundheitliche Gefährdung der Mitarbeiter!, ungleichbehandlung, unqualifiziertes Personal (durchs Band)
Schätzt Eure Arbeitgeber!
Keinerlei Kommunikation über Hierarchieebenen
Die Arbeitszeiten waren flexibel und ermöglichten eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Wichtige arbeitsrelevante Informationen wurden in der Regel zuverlässig weitergegeben.
Die Kommunikation war häufig unprofessionell, da private und vertrauliche Informationen wie z.B. Fehlgeburten, ungefiltert geteilt wurden. Das Vorgesetztenverhalten liess zu wünschen übrig: Entscheidungen wurden oft am Team vorbei getroffen. Es wurden Personen ohne die notwendigen Kompetenzen in Führungspositionen eingesetzt. Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass bei Austritten keine Austrittsgespräche geführt wurden, wodurch wichtige Rückmeldungen und Verbesserungspotenziale verloren gingen.
Die tatsächlichen Aufgaben wichen von der Stellenbeschreibung ab und waren monoton.
Ein offeneres und respektvolleres Miteinander könnte durch regelmässige Team-Meetings und eine professionelle Moderation bei Konflikten gefördert werden. Zudem wäre es wichtig, die Kommunikation klarer zu strukturieren, indem berufliche und private Themen besser getrennt werden, um die Professionalität im Team zu stärken. Das Vorgesetztenverhalten sollte kritisch hinterfragt werden, und es sollte darauf geachtet werden, dass Personen mit den erforderlichen Kompetenzen für Führungspositionen eingesetzt werden.
Leider war die Arbeitsatmosphäre häufig angespannt. Sitzungen waren nicht konstruktiv.
Das Ansehen von Tisg innerhalb und ausserhalb der Branche lässt zu wünschen übrig. Dies wurde mir auch durch Rückmeldungen bestätigt.
Die Arbeitszeiten liessen sich gut mit dem Privatleben vereinbaren
Neben einer einzelnen Weiterbildung wurden keine weitere Angebote zur beruflichen Weiterentwicklung gemacht. Auf Nachfragen reagierte die Vorgesetzte ablehnend und signalisierte, dass weitere Qualifizierungen nicht erwünscht sind.
Karrierechancen sind nicht vorhanden, was zu einem Gefühl des Stillstands führt.
Das Gehalt lag im unteren Bereich im Branchenvergleich.
Das Umweltbewusstsein liess an meinem Standort zu wünschen übrig. In mehreren Bereichen (z. B. Energieverbrauch, Materialeinsatz, Möbelausstattung) wäre ein bewussterer Umgang mit Ressourcen wünschenswert gewesen.
Der kollegiale Umgang war im Alltag meist positiv. Bei Problemen war allerdings spürbar, dass aus Angst vor der Vorgesetzten Kritik vermieden wurde.
Aus meiner Sicht in Ordnung.
Das Verhalten der Vorgesetzten wirkte häufig unprofessionell/kindisch und wenig teamorientiert. Entscheidungen wurden oftmals am Team vorbei getroffen, wobei persönliche Bedürfnisse über die der Mitarbeitenden gestellt wurden. Fachliches Feedback blieb weitgehend aus, stattdessen standen private Gespräche sowie regelmässige, ausgedehnte Raucherpausen (bis zu einer Stunde täglich) im Vordergrund, ohne klare Abgrenzung zur Arbeitszeit. Insgesamt war das Führungsverhalten nicht der Verantwortung der Position angemessen.
Die Rahmenbedingungen waren grundsätzlich in Ordnung, wirken im Branchenvergleich jedoch nicht ganz zeitgemäss.
Die Informationsweitergabe war grundsätzlich gut. Leider wurden jedoch auch sensible und persönliche Details über Kollegen thematisiert, was ich als grenzüberschreitend empfand. Die Vorgesetzte sah dies jedoch als unproblematisch und plauderte munter weiter.
Unabhängig vom Geschlecht wurden alle Mitarbeitenden gleich behandelt.
Die Tätigkeit war überwiegend auf Arbeitgeberakquise beschränkt und wich damit vom ursprünglichen Stellenbeschrieb ab. Die Aufgaben empfand ich daher als wenig spannend oder entwicklungsfördernd.
autoritäre Struktur (Arbeitnehmer ist nicht lediglich Befehlsempfänger!), Führungsfähigkeit (der Leitenden) fehlt
ändern der autoritären Struktur, sich zumindest Verbesserungsvorschläge anhören und nicht als Kritik empfinden, direkte Gespräche führen ("Gerüchteküche" nicht als Informand verwenden)
autoritär, kein Interesse an Verbesserungsvorschlägen, mangelnde Führungsfähigkeit
schlecht
rücksichtslos
Sinn und Zweck der Aufgabe ist gut, wenn es auch so gehandelt würde.
Lausige Vorgesetzte angestellt, ohne soziale Ausbildung oder nur durch Kurse und ohne Erfahrung.
Der Kopf und seine Crew des Asylcenter ausmisten.
Mit Jugendlichen zu arbeiten, bereitete mir viel Freude.
Keine Worte
Eher schlecht. Nur die gut gesinnte der Zentrumsleitung und Schuleitung sind beliebt.
Nur die Gesinnten.
Nur mit Gleichgesinnten.
Nur ausgebildetes Lehrpersonal ohne Leitung.
Miserabel! Die Leitung mit ihrem Bossingverhalten scharrt ihre eigenen Leute um sich, damit andere Mitarbeiter ausspioniert werden.
Mobbing, Bossing
Könnte besser sein
Kein Kommentar
Die Kernaufgaben (Integration) mit UM Jugendliche zu arbeiten wird leider nicht immer so gehandhabt.
dass die Arbeit mit den geflüchteten Jugendlichen sehr sinnstiftend ist und Freude macht. Viele Kolleg:innen sind mit Herzblut dabei.
autoritärer Führungsstil
Während von Mitarbeitenden strikte Regeleinhaltung und Gehorsam verlangt werden, hält sich die Leitung nicht an rechtliche oder ethische Standards.
Führungsstil reformieren
– Weg von Kontrolle und Misstrauen, hin zu einer dialogorientierten, partizipativen und wertschätzenden Leitungskultur.
– Führungskräfte sollten sich als Ermöglichende und Vertrauenspersonen verstehen, nicht als Überwachende.
Vertrauens- und Fehlerkultur aufbauen
– Offenheit für Kritik fördern, statt sie zu sanktionieren.
– Bespitzelung durch sogenannte „Informant:innen“ beenden.
– Fehler und Rückmeldungen als Lernchancen begreifen.
Transparenz und Mitbestimmung stärken
– Entscheidungen nachvollziehbar machen
– Mitarbeitende in relevante Prozesse einbeziehen
Strukturierte Personalentwicklung etablieren
– Weiterbildungsangebote (z. B. zu Traumapädagogik, interkultureller Kompetenz, Deeskalation) verpflichtend und kostenlos zugänglich machen.
– Supervision und kollegiale Fallberatung regelmäßig ermöglichen.
Gesundheit und Fürsorge ernst nehmen
– Arbeitsbelastung realistisch einschätzen und fair verteilen.
– Burnout-Prävention und psychische Gesundheit aktiv fördern.
– Krankmeldungen nicht misstrauisch hinterfragen, sondern fürsorglich begleiten.
Werte der Integration auch intern leben
– Menschenwürde, Mitbestimmung, Gleichstellung und Transparenz nicht nur nach außen vertreten, sondern im Innern glaubwürdig vorleben.
– Die TISG sollte ein Ort sein, an dem nicht nur Jugendliche, sondern auch Mitarbeitende wachsen können.
Organisationsentwicklung mit externer Begleitung anstossen
– Ein partizipativer Veränderungsprozess kann helfen, Vertrauen wiederherzustellen und langfristig zukunftsfähige Strukturen zu schaffen.
Innerhalb des Kollegiums herrscht oft ein solidarischer, unterstützender Umgang. Viele versuchen, unter schwierigen Bedingungen das Beste zu ermöglichen.
In Gesprächen mit der Leitung fehlt es häufig an Augenhöhe und Vertrauen.
Zusammenfassend:
Die Kolleg:innen geben der Arbeit Sinn und Halt – die Leitung nimmt vielen jedoch die Luft zum Atmen.
Das öffentliche Image kann ich nicht beurteilen.
Intern: Mitarbeitende erleben einen großen Widerspruch zwischen Anspruch und Wirklichkeit.
Die Arbeit mit geflüchteten Jugendlichen ist sinnstiftend, aber auch emotional fordernd.
Mitarbeitende bilden sich aus eigener Initiative und auf eigene Kosten weiter.
Nach außen vertritt die TISG soziale Werte, nach innen aber nicht:
Mitarbeitende fühlen sich kontrolliert, entwertet oder unter Druck gesetzt.
Es gibt weder ökologische Konzepte noch Anreize für klimafreundliches Verhalten.
Die Werte der Schweizer Verfassung (Mitbestimmung, Menschenwürde, Transparenz) werden nach außen vermittelt, aber intern oft missachtet.
Zusammenfassend:
Der soziale Auftrag gegenüber den Jugendlichen wird engagiert getragen – vor allem durch die Basis. Im Umgang mit Mitarbeitenden und in ökologischen Fragen fehlt es aber an Kohärenz und Glaubwürdigkeit.
Gegenseitige Unterstützung mit hohem Engagement, Empathie und oft auch über die offiziellen Aufgaben hinaus, grosse Hilfsbereitschaft.
Gleichzeitig leidet der Zusammenhalt punktuell unter dem Kontrollstil der Führung.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist problematisch und wirkt oft entwertend. Mehrere erfahrene Kolleg:innen wurden in den letzten Jahren gekündigt oder verließen die TISG nach belastenden Konflikten, Burnout oder auf eigenen Wunsch.
Das Vorgesetztenverhalten ist geprägt von Hierarchie, Kontrolle und mangelnder Vertrauensbasis. Mitarbeitende erleben wenig Einbindung in Entscheidungsprozesse und kaum Wertschätzung für ihr Engagement.
Die räumliche und materielle Ausstattung an der TISG ist funktional. Digitale Arbeitsmittel sind vorhanden.
Es gibt aber Probleme:
Hohe Arbeitsbelastung durch Personalengpässe
Keine verlässlichen Schutzstrukturen bei Konflikten oder Überlastung
Fehlende Supervision oder professionelle Begleitung
Krankheitsschutz und Burnout-Prävention sind de facto nicht vorhanden – im Gegenteil: Krankheiten werden teils misstrauisch betrachtet.
Fazit:
Die äußeren Bedingungen sind in Ordnung – die innerbetrieblichen Rahmenbedingungen hingegen mangelhaft. Ohne strukturelle Veränderungen droht weiterhin eine hohe Fluktuation. Wer hier arbeiten will, braucht starke Nerven, viel Idealismus – und sollte nicht auf Leitungsschutz zählen.
Stark hierarchisch geprägt
Leitung sagte, sie „brauche Informant:innen“. Dieses Verständnis von Führung fördert kein vertrauensvolles Miteinander, sondern ein Klima der Angst und des Misstrauens. Mitarbeitende fühlen sich bespitzelt.
Nach außen vertritt die TISG den Anspruch, für Diversität, Integration und Chancengleichheit einzustehen.Intern: Gleichberechtigung im Sinne von fairer Teilhabe, gleichwertiger Anerkennung und diskriminierungsfreier Kommunikation wird nicht durchgehend gelebt. Personalfluktuation
Die Tätigkeit bei der TISG bietet inhaltlich viele sinnstiftende und gesellschaftlich relevante Aufgaben.
Allerdings wird dieser Gestaltungsspielraum durch die kontrollierende Führungskultur häufig eingeschränkt.
Wenig bis kein Lob der Vorgesetzten
Ganz ok
Kaum Möglichkeiten
Gut
Unprofessionell und nicht vertrauenswürdig.
Erhalten die nötigen Informationen
Interne Kommunikation und Zusammenhalt im Team.
Nichts ist schlecht.
Image verbessern als cooler Arbeitgeber.
Es wird den Mitarbeitern viel Vertrauen geschenkt. Lockerer und freundlicher Umgang im ganzen Team.
Der Branche entsprechend.
Es wird auf individuelle Wünsche eingegangen.
Wenig Möglichkeiten.
Entsprechend
Inhärent gegeben.
Top Kollegen, aber bestimmt abteilungsabhängig.
Top!
Gewöhnlich, also gut. Standortabhängig.
Respektvoll und transparent.
Fair.
Eher Routine.
Bossing
Veraltete Weise, wichtige Infos werden zurückgehalten, nicht an alle MA gesendet, MA werden bewusst ausgeschlossen, wenn sie erwähnt werden
So verdient kununu Geld.