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Tisg
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15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,4Weiterempfehlung: 13%
Score-Details

15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Schlechter Arbeitgeber.

2,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat bis 2025 für dieses Unternehmen in St. Gallen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Was die TISG bewegt hat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Personalführung.

Verbesserungsvorschläge

Mehr ausgebildetes Personal einsetzten. Diese auch schätzen.

Arbeitsatmosphäre

Mangelnde Führungskräfte. Schlechtes Lohngefüge. Man wurde schikaniert und die Arbeit wurde nicht geschätzt.

Image

Solala

Work-Life-Balance

Spürte man nichts davon.

Karriere/Weiterbildung

Eher zuwenig angeboten fürs Personal.

Gehalt/Benefits

Eher niedrig, als es normalerweise Kanton vorschreibt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es ging so, etwas verschwenderisch.

Kollegenzusammenhalt

Es wurden verschiedene Gruppendynamik gebildet.

Umgang mit älteren Kollegen

Von der Leitung, wurde man nur geduldet. Am liebsten hätte man alle 50-65 jährige ersetzt.

Vorgesetztenverhalten

Zenterleitung hat keine Führungsqualitäten.

Arbeitsbedingungen

Schlecht ohne Auto kaum zuerreichen.

Kommunikation

Wurde nur an gewisse Personen mitteilungen gemacht.

Gleichberechtigung

War gut, man wurde gleich behandelt.

Interessante Aufgaben

Als LP konnte man was bewirken, bei den Schülern.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Als Arbeitgeber nicht zu empfehlen!

2,1
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion in St. Gallen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Verhalten, vertrauen, Intrigen, Verleumdung, unehelich, macht Geilheit, gesundheitliche Gefährdung der Mitarbeiter!, ungleichbehandlung, unqualifiziertes Personal (durchs Band)

Verbesserungsvorschläge

Schätzt Eure Arbeitgeber!

Kommunikation

Keinerlei Kommunikation über Hierarchieebenen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Vorgesetzte führt selbstbewusst am Team vorbei.

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in St. Gallen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitszeiten waren flexibel und ermöglichten eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Wichtige arbeitsrelevante Informationen wurden in der Regel zuverlässig weitergegeben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Kommunikation war häufig unprofessionell, da private und vertrauliche Informationen wie z.B. Fehlgeburten, ungefiltert geteilt wurden. Das Vorgesetztenverhalten liess zu wünschen übrig: Entscheidungen wurden oft am Team vorbei getroffen. Es wurden Personen ohne die notwendigen Kompetenzen in Führungspositionen eingesetzt. Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass bei Austritten keine Austrittsgespräche geführt wurden, wodurch wichtige Rückmeldungen und Verbesserungspotenziale verloren gingen.
Die tatsächlichen Aufgaben wichen von der Stellenbeschreibung ab und waren monoton.

Verbesserungsvorschläge

Ein offeneres und respektvolleres Miteinander könnte durch regelmässige Team-Meetings und eine professionelle Moderation bei Konflikten gefördert werden. Zudem wäre es wichtig, die Kommunikation klarer zu strukturieren, indem berufliche und private Themen besser getrennt werden, um die Professionalität im Team zu stärken. Das Vorgesetztenverhalten sollte kritisch hinterfragt werden, und es sollte darauf geachtet werden, dass Personen mit den erforderlichen Kompetenzen für Führungspositionen eingesetzt werden.

Arbeitsatmosphäre

Leider war die Arbeitsatmosphäre häufig angespannt. Sitzungen waren nicht konstruktiv.

Image

Das Ansehen von Tisg innerhalb und ausserhalb der Branche lässt zu wünschen übrig. Dies wurde mir auch durch Rückmeldungen bestätigt.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten liessen sich gut mit dem Privatleben vereinbaren

Karriere/Weiterbildung

Neben einer einzelnen Weiterbildung wurden keine weitere Angebote zur beruflichen Weiterentwicklung gemacht. Auf Nachfragen reagierte die Vorgesetzte ablehnend und signalisierte, dass weitere Qualifizierungen nicht erwünscht sind.
Karrierechancen sind nicht vorhanden, was zu einem Gefühl des Stillstands führt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt lag im unteren Bereich im Branchenvergleich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umweltbewusstsein liess an meinem Standort zu wünschen übrig. In mehreren Bereichen (z. B. Energieverbrauch, Materialeinsatz, Möbelausstattung) wäre ein bewussterer Umgang mit Ressourcen wünschenswert gewesen.

Kollegenzusammenhalt

Der kollegiale Umgang war im Alltag meist positiv. Bei Problemen war allerdings spürbar, dass aus Angst vor der Vorgesetzten Kritik vermieden wurde.

Umgang mit älteren Kollegen

Aus meiner Sicht in Ordnung.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten wirkte häufig unprofessionell/kindisch und wenig teamorientiert. Entscheidungen wurden oftmals am Team vorbei getroffen, wobei persönliche Bedürfnisse über die der Mitarbeitenden gestellt wurden. Fachliches Feedback blieb weitgehend aus, stattdessen standen private Gespräche sowie regelmässige, ausgedehnte Raucherpausen (bis zu einer Stunde täglich) im Vordergrund, ohne klare Abgrenzung zur Arbeitszeit. Insgesamt war das Führungsverhalten nicht der Verantwortung der Position angemessen.

Arbeitsbedingungen

Die Rahmenbedingungen waren grundsätzlich in Ordnung, wirken im Branchenvergleich jedoch nicht ganz zeitgemäss.

Kommunikation

Die Informationsweitergabe war grundsätzlich gut. Leider wurden jedoch auch sensible und persönliche Details über Kollegen thematisiert, was ich als grenzüberschreitend empfand. Die Vorgesetzte sah dies jedoch als unproblematisch und plauderte munter weiter.

Gleichberechtigung

Unabhängig vom Geschlecht wurden alle Mitarbeitenden gleich behandelt.

Interessante Aufgaben

Die Tätigkeit war überwiegend auf Arbeitgeberakquise beschränkt und wich damit vom ursprünglichen Stellenbeschrieb ab. Die Aufgaben empfand ich daher als wenig spannend oder entwicklungsfördernd.

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nicht empfehlenswert

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in St. Gallen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

autoritäre Struktur (Arbeitnehmer ist nicht lediglich Befehlsempfänger!), Führungsfähigkeit (der Leitenden) fehlt

Verbesserungsvorschläge

ändern der autoritären Struktur, sich zumindest Verbesserungsvorschläge anhören und nicht als Kritik empfinden, direkte Gespräche führen ("Gerüchteküche" nicht als Informand verwenden)

Vorgesetztenverhalten

autoritär, kein Interesse an Verbesserungsvorschlägen, mangelnde Führungsfähigkeit


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Bossing

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in St. Gallen gearbeitet.

Image

schlecht

Vorgesetztenverhalten

rücksichtslos


Arbeitsatmosphäre

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Mangelhafte Leitungsführung

2,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in St. Gallen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sinn und Zweck der Aufgabe ist gut, wenn es auch so gehandelt würde.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Lausige Vorgesetzte angestellt, ohne soziale Ausbildung oder nur durch Kurse und ohne Erfahrung.

Verbesserungsvorschläge

Der Kopf und seine Crew des Asylcenter ausmisten.

Arbeitsatmosphäre

Mit Jugendlichen zu arbeiten, bereitete mir viel Freude.

Image

Keine Worte

Work-Life-Balance

Eher schlecht. Nur die gut gesinnte der Zentrumsleitung und Schuleitung sind beliebt.

Karriere/Weiterbildung

Nur die Gesinnten.

Kollegenzusammenhalt

Nur mit Gleichgesinnten.

Umgang mit älteren Kollegen

Nur ausgebildetes Lehrpersonal ohne Leitung.

Vorgesetztenverhalten

Miserabel! Die Leitung mit ihrem Bossingverhalten scharrt ihre eigenen Leute um sich, damit andere Mitarbeiter ausspioniert werden.

Arbeitsbedingungen

Mobbing, Bossing

Gehalt/Benefits

Könnte besser sein

Gleichberechtigung

Kein Kommentar

Interessante Aufgaben

Die Kernaufgaben (Integration) mit UM Jugendliche zu arbeiten wird leider nicht immer so gehandhabt.

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Führungsstil autoritär, hierarchisch, nicht auf Augenhöhe

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in St. Gallen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

dass die Arbeit mit den geflüchteten Jugendlichen sehr sinnstiftend ist und Freude macht. Viele Kolleg:innen sind mit Herzblut dabei.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

autoritärer Führungsstil
Während von Mitarbeitenden strikte Regeleinhaltung und Gehorsam verlangt werden, hält sich die Leitung nicht an rechtliche oder ethische Standards.

Verbesserungsvorschläge

Führungsstil reformieren
– Weg von Kontrolle und Misstrauen, hin zu einer dialogorientierten, partizipativen und wertschätzenden Leitungskultur.
– Führungskräfte sollten sich als Ermöglichende und Vertrauenspersonen verstehen, nicht als Überwachende.

Vertrauens- und Fehlerkultur aufbauen
– Offenheit für Kritik fördern, statt sie zu sanktionieren.
– Bespitzelung durch sogenannte „Informant:innen“ beenden.
– Fehler und Rückmeldungen als Lernchancen begreifen.

Transparenz und Mitbestimmung stärken
– Entscheidungen nachvollziehbar machen
– Mitarbeitende in relevante Prozesse einbeziehen

Strukturierte Personalentwicklung etablieren
– Weiterbildungsangebote (z. B. zu Traumapädagogik, interkultureller Kompetenz, Deeskalation) verpflichtend und kostenlos zugänglich machen.
– Supervision und kollegiale Fallberatung regelmäßig ermöglichen.

Gesundheit und Fürsorge ernst nehmen
– Arbeitsbelastung realistisch einschätzen und fair verteilen.
– Burnout-Prävention und psychische Gesundheit aktiv fördern.
– Krankmeldungen nicht misstrauisch hinterfragen, sondern fürsorglich begleiten.

Werte der Integration auch intern leben
– Menschenwürde, Mitbestimmung, Gleichstellung und Transparenz nicht nur nach außen vertreten, sondern im Innern glaubwürdig vorleben.
– Die TISG sollte ein Ort sein, an dem nicht nur Jugendliche, sondern auch Mitarbeitende wachsen können.

Organisationsentwicklung mit externer Begleitung anstossen
– Ein partizipativer Veränderungsprozess kann helfen, Vertrauen wiederherzustellen und langfristig zukunftsfähige Strukturen zu schaffen.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb des Kollegiums herrscht oft ein solidarischer, unterstützender Umgang. Viele versuchen, unter schwierigen Bedingungen das Beste zu ermöglichen.
In Gesprächen mit der Leitung fehlt es häufig an Augenhöhe und Vertrauen.
Zusammenfassend:
Die Kolleg:innen geben der Arbeit Sinn und Halt – die Leitung nimmt vielen jedoch die Luft zum Atmen.

Image

Das öffentliche Image kann ich nicht beurteilen.
Intern: Mitarbeitende erleben einen großen Widerspruch zwischen Anspruch und Wirklichkeit.

Work-Life-Balance

Die Arbeit mit geflüchteten Jugendlichen ist sinnstiftend, aber auch emotional fordernd.

Karriere/Weiterbildung

Mitarbeitende bilden sich aus eigener Initiative und auf eigene Kosten weiter.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen vertritt die TISG soziale Werte, nach innen aber nicht:
Mitarbeitende fühlen sich kontrolliert, entwertet oder unter Druck gesetzt.
Es gibt weder ökologische Konzepte noch Anreize für klimafreundliches Verhalten.
Die Werte der Schweizer Verfassung (Mitbestimmung, Menschenwürde, Transparenz) werden nach außen vermittelt, aber intern oft missachtet.
Zusammenfassend:
Der soziale Auftrag gegenüber den Jugendlichen wird engagiert getragen – vor allem durch die Basis. Im Umgang mit Mitarbeitenden und in ökologischen Fragen fehlt es aber an Kohärenz und Glaubwürdigkeit.

Kollegenzusammenhalt

Gegenseitige Unterstützung mit hohem Engagement, Empathie und oft auch über die offiziellen Aufgaben hinaus, grosse Hilfsbereitschaft.
Gleichzeitig leidet der Zusammenhalt punktuell unter dem Kontrollstil der Führung.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist problematisch und wirkt oft entwertend. Mehrere erfahrene Kolleg:innen wurden in den letzten Jahren gekündigt oder verließen die TISG nach belastenden Konflikten, Burnout oder auf eigenen Wunsch.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist geprägt von Hierarchie, Kontrolle und mangelnder Vertrauensbasis. Mitarbeitende erleben wenig Einbindung in Entscheidungsprozesse und kaum Wertschätzung für ihr Engagement.

Arbeitsbedingungen

Die räumliche und materielle Ausstattung an der TISG ist funktional. Digitale Arbeitsmittel sind vorhanden.
Es gibt aber Probleme:
Hohe Arbeitsbelastung durch Personalengpässe
Keine verlässlichen Schutzstrukturen bei Konflikten oder Überlastung
Fehlende Supervision oder professionelle Begleitung
Krankheitsschutz und Burnout-Prävention sind de facto nicht vorhanden – im Gegenteil: Krankheiten werden teils misstrauisch betrachtet.
Fazit:
Die äußeren Bedingungen sind in Ordnung – die innerbetrieblichen Rahmenbedingungen hingegen mangelhaft. Ohne strukturelle Veränderungen droht weiterhin eine hohe Fluktuation. Wer hier arbeiten will, braucht starke Nerven, viel Idealismus – und sollte nicht auf Leitungsschutz zählen.

Kommunikation

Stark hierarchisch geprägt
Leitung sagte, sie „brauche Informant:innen“. Dieses Verständnis von Führung fördert kein vertrauensvolles Miteinander, sondern ein Klima der Angst und des Misstrauens. Mitarbeitende fühlen sich bespitzelt.

Gleichberechtigung

Nach außen vertritt die TISG den Anspruch, für Diversität, Integration und Chancengleichheit einzustehen.Intern: Gleichberechtigung im Sinne von fairer Teilhabe, gleichwertiger Anerkennung und diskriminierungsfreier Kommunikation wird nicht durchgehend gelebt. Personalfluktuation

Interessante Aufgaben

Die Tätigkeit bei der TISG bietet inhaltlich viele sinnstiftende und gesellschaftlich relevante Aufgaben.
Allerdings wird dieser Gestaltungsspielraum durch die kontrollierende Führungskultur häufig eingeschränkt.


Gehalt/Benefits

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Mehrfachbewertung

Veraltete Strukturen

2,9
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in St. Gallen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Wenig bis kein Lob der Vorgesetzten

Work-Life-Balance

Ganz ok

Karriere/Weiterbildung

Kaum Möglichkeiten

Kollegenzusammenhalt

Gut

Vorgesetztenverhalten

Unprofessionell und nicht vertrauenswürdig.

Kommunikation

Erhalten die nötigen Informationen


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Sinnstiftende Arbeit in kollegialem Umfeld

4,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich Administration / Verwaltung in St. Gallen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interne Kommunikation und Zusammenhalt im Team.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts ist schlecht.

Verbesserungsvorschläge

Image verbessern als cooler Arbeitgeber.

Arbeitsatmosphäre

Es wird den Mitarbeitern viel Vertrauen geschenkt. Lockerer und freundlicher Umgang im ganzen Team.

Image

Der Branche entsprechend.

Work-Life-Balance

Es wird auf individuelle Wünsche eingegangen.

Karriere/Weiterbildung

Wenig Möglichkeiten.

Gehalt/Benefits

Entsprechend

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Inhärent gegeben.

Kollegenzusammenhalt

Top Kollegen, aber bestimmt abteilungsabhängig.

Vorgesetztenverhalten

Top!

Arbeitsbedingungen

Gewöhnlich, also gut. Standortabhängig.

Kommunikation

Respektvoll und transparent.

Gleichberechtigung

Fair.

Interessante Aufgaben

Eher Routine.


Umgang mit älteren Kollegen

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Keine soziale Institution, schlechter Ruf, Prozessverbesserungen unerwünscht

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in St. Gallen gearbeitet.

Vorgesetztenverhalten

Bossing

Kommunikation

Veraltete Weise, wichtige Infos werden zurückgehalten, nicht an alle MA gesendet, MA werden bewusst ausgeschlossen, wenn sie erwähnt werden


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 15 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Tisg durchschnittlich mit 2,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte). 8% der Bewertenden würden Tisg als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 15 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Gleichberechtigung und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 15 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Tisg als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.