48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Stimmung im Team. Alt gegen jung. Chef hat keinen Überblick über Prozesse und daher wird auch nichts optimiert. Es gibt die "Lieblinge", die beschäftigt wirken und sich sehr viel erlauben, aber auch nicht mehr bzw. besser arbeiten als alle Anderen.
Fast schon bizarr viele abgelaufene Produkte im Laden.
Mein ausschlaggebender Punkt, der das Fass zum überlaufen brachte, war ein Mitarbeiter-Gespräch bei dem einige Punkte angesprochen wurde. Ein Punkt davon war "Pausen stempeln". Nachweislich mache ich alle Pausen wie vorgesehen. Nach meinem Einwand kam dann als Antwort: Ja, aber andere machen das eben nicht. Auch bei anderen Punkten war es genau das Gleiche. "Andere Mitarbeiter würden das eben nicht machen.." Ich weiss nicht, ob das Gespräch einfach nur schlecht vorbereitet war, oder ob das wirklich so ist, dass bei einem persönlichen Mitarbeitergespräch Versäumnisse von anderen Mitarbeiter, offziell zu deinem Problem werden. Nach dem Gespräch habe ich dann die Reissleine gezogen und musste mir leider eingestehen, dass es das alles nicht Wert ist.
Sinnbildlich für den Laden noch eine Anekdote: Es gibt fixe Plätze in den Pausen, jeder will dort sitzen, wo er schon seit Jahren sitzt. Und daran gibt es nichts zu rütteln!
Im Nachhinein finde ich es sehr fragwürdig, dass mindestens 2 Mitarbeiterinnen, die mehr als 2 Jahre da sind nicht wissen, dass es bei der Kaffeemaschine ein "tägliches Reinigungsprogramm" gibt. Es wird nur Milchpulver, etc. nachgefüllt und der Auswurf/Abtropfschale gewaschen. Die Kaffeemaschine wird dabei nicht fachgerecht gereinigt. Zum Glück sind es keine Frischmilch Maschinen, sondern nur Milchpulver. Das ist auch ein Beispiel, bei dem ich mir denke, wie kann das sein?
Toxische Verhaltensmuster sollten angesprochen werden und nicht als: "Ach so ist sie halt.." abgetan werden. Es wird auch viel über Stammkunden gelästert. Einmal hat eine Mitarbeiterin Lehrlinge als Mon*** bezeichnet. Ich war einfach geschockt, alle anderen nicht.
Es herrscht eine alt gegen jung Stimmung, wobei das Lästern seitens alt ausgeht. So kann man die Zeit auch herum kriegen.
Für die Detailhandel Branche wirklich gut und es werden neue Schicht-Modelle getestet und weiterentwickelt. Die Zuständige AL macht sehr faire Pläne und schaut da wirklich auf jeden einzelnen und achtet darauf, dass 2x im Monat ein volles Wochenende möglich ist.
Unter dem Durchschnitt und keine Erhöhung. Eines der Benefits ist gratis Kaffee. Gut fand ich das Cash-Back System für Mitarbeiter-
Unter bestimmten Kollegen gab es guten Zusammenhalt und man hilft, ansonsten wird immer geschaut, was der andere macht und das eigene Handeln wird als viel besser gehalten. Leider auch sehr launisch und tagesabhängig von vielen.
Werden sogar bevorzugt. Es gibt ältere Kollegen, die keine Bestellungen machen können, da die EDV Kenntnisse fehlen. Vorausgesetzt ist jedoch, dass das eigentlich jeder können sollte, der im Verkauf arbeitet.
Sehr durchzogen. Es gibt Personen in der Leitung die sind sehr bemüht und arbeiten sehr wertschätzend gegenüber dem Team und andere die eher nicht den Überblick haben. Gewisse Mitarbeiter wirken sehr "beschäftigt", sind es aber nicht. Der Chef sieht nicht, dass Mitarbeiter nur so wirken, aber leider Arbeitsprozesse nicht effizient ausgeführt werden. Wenn Mitarbeiter neben der Lieferung noch Daten Kontrolle machen und das Layout anschauen und neue Produkte sinnvoll integrieren, wird das als "zu langsames arbeiten" abgetan. Ich habe in meinen wenigen Wochen dutzende abgelaufene Produkte aus den Regalen gezogen, die zum Teil schon fast 1 Jahr abgelaufen sind. Als Beispiel: Ich habe an einem Nachmittag priotisiert abgelaufene Produkte aus den Regalen zu entfernen und alles kontrolliert. Plötzlich schwirren 2 Mitarbeiter fast schon hysterisch herum, dass man sofort die neu eingetroffene Lieferung machen muss. Die Mitarbeiter hätten in dieser Zeit schon lange mit der Lieferung beginnen können, stattdessen wird herumgerannt und gemotzt, Ressourcen verschwendet.
Eher abwechslungsreich, da es verschiedene Aufgabenbereiche gibt. Bei der Einarbeitung stellt sich heraus, dass es keine einheitlichen Prozesse gibt. Jeder macht es so wie er es schon seit Jahren macht.
Die Aufgaben als Auslieferungschauffeur bieten grundsätzlich Abwechslung und Verantwortung.
Die Einarbeitung und internen Abläufe waren unstrukturiert, und die Kommunikation seitens Vorgesetzter und HR oft unklar oder verzögert. Arbeitsmittel waren nicht immer in gutem Zustand, und organisatorische Defizite erschwerten den Arbeitsalltag. Zudem fehlte aus meiner Sicht ein unterstützender Führungsstil, klare Rückmeldungen und eine verlässliche Planung von Arbeitszeiten und Pausen. Das Umfeld wirkte dadurch teilweise angespannt und wenig motivierend.
Aus meiner Sicht sollte TopCC die internen Strukturen, insbesondere in der Logistik, klarer definieren, um den Arbeitsalltag effizienter und nachvollziehbarer zu gestalten. Führungskräfte sollten gezielt geschult werden, um Mitarbeitende fachlich und organisatorisch kompetent zu unterstützen, und eine offene, transparente Kommunikation sollte konsequent gefördert werden. Arbeitsmittel sollten regelmässig gewartet und sauber bereitgestellt werden, damit Sicherheit und Motivation gewährleistet sind. Zudem wäre eine bessere Planung von Arbeitszeiten und Pausen wünschenswert, um die Work-Life-Balance zu verbessern. HR-Prozesse, wie die rechtzeitige Zustellung von Arbeitsverträgen oder Arbeitgeberbescheinigungen, sollten zuverlässig und effizient umgesetzt werden. Schliesslich sollte das Unternehmen sein Sozial- und Umweltbewusstsein stärker in den Arbeitsalltag integrieren, um ein positives Betriebsklima zu schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als angespannt und wenig unterstützend empfunden. Ein offener Austausch war aus meiner Sicht kaum möglich, Rückmeldungen wirkten distanziert und nicht auf Augenhöhe. Statt Zusammenarbeit und Vertrauen standen Unsicherheit und Zurückhaltung im Vordergrund, was sich negativ auf Motivation und Arbeitsklima auswirkte.
Das Image des Unternehmens nach aussen wirkte professionell, insbesondere im Marketing und bei Kund:innenkontakt. Intern entspricht dies jedoch nicht immer der gelebten Praxis, da organisatorische und kommunikative Defizite sichtbar sind. Das erzeugt bei Mitarbeitenden einen eher uneinheitlichen Eindruck.
Die Work-Life-Balance empfand ich als unausgeglichen. Arbeitstage waren oft sehr dicht geplant, Pausen und Erholungszeiten standen nicht immer im Fokus. Durch kurzfristige Änderungen und fehlende Planbarkeit liess sich Beruf und Privatleben aus meiner Sicht nur schwer miteinander vereinbaren.
Das Gehalt empfand ich als nicht angemessen im Verhältnis zur Verantwortung, zur Arbeitsbelastung und zu den Erwartungen an die Funktion. Transparenz bezüglich Lohnstruktur und Entwicklungsmöglichkeiten fehlte aus meiner Sicht.
Ein ausgeprägtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein war für mich im Arbeitsalltag nur begrenzt erkennbar. Nachhaltige Aspekte sowie der soziale Umgang mit Mitarbeitenden schienen aus meiner Sicht keinen hohen Stellenwert zu haben. Hier sehe ich deutliches Verbesserungspotenzial.
Gar nicht vorhanden
Arbeiten nur Junge
Das Verhalten der Vorgesetzten empfand ich als wenig unterstützend und nicht ausreichend lösungsorientiert. Anliegen wurden aus meiner Sicht nicht ernsthaft aufgenommen, Rückmeldungen blieben oft aus oder erfolgten erst sehr spät. Ein konstruktiver Führungsstil mit offenem Dialog und klarer Orientierung fehlte meiner Wahrnehmung nach.
Die Arbeitsbedingungen empfand ich als verbesserungswürdig. Arbeitsmittel waren nicht immer in einem einwandfreien Zustand, und organisatorische Abläufe wirkten teilweise unkoordiniert. Insgesamt fehlten aus meiner Sicht klare Standards, die einen reibungslosen und professionellen Arbeitsalltag unterstützen würden.
Die Kommunikation empfand ich als unklar und wenig transparent. Wichtige Informationen wurden spät, widersprüchlich oder gar nicht weitergegeben. Rückfragen blieben teilweise unbeantwortet, und ein strukturierter Austausch zwischen Mitarbeitenden und Führung fand aus meiner Sicht nur eingeschränkt statt.
Nicht vorhanden
Die Tätigkeit als Chauffeur ist grundsätzlich abwechslungsreich und verantwortungsvoll. In der Praxis fehlten jedoch klare Abläufe und eine strukturierte Organisation, wodurch der Arbeitsalltag aus meiner Sicht unnötig erschwert wurde. Dadurch ging ein Teil der eigentlich interessanten und sinnvollen Aufgaben verloren.
offen, ehrlich und teamwork
nichts
etwas mehr reden miteinander
offen und freundlich
die Bewrtungen sind zu streng..meine Meinung
selbst ist die Frau/Mann
darf immer mehr sein
gutes Team
von jung bis alt
passte
super Pausenräumlichkeiten
jede/r von uns kann es besser machen
passte
wer will, der kann
Die Distanz zu Sankt Gallen
Nichts!
Versprechungen einhalten, vor allem den GAV
Nach Probezeit schon auf der Suche nach Alternativen. Zum Glück wurde ich positiv fündig
Der Standort überblendet
Meine stimmte
Karrieren gibt es bestimmt, nur war gerade niemand da den man fragen konnte
Hab jetzt bessere
Zwischen Bewusstsein und Handlung besteht eine grosse Lücke
Überbelastete Kollegen haben keine Zeit, etwas zusammen zu halten. Chef sei Dank
Welche älteren?
Fragt andere, mir ist keines bekannt
In den Büros stimmts
Meine Kollegen waren da schneller als die Chefs
Wurde enttäuscht
Wurde enttäuscht
Man spricht nicht nur davon, die Menschen stehen im Mittelpunkt.
man muss eben auch wollen...
da gibt es grundsätzlich keinen Unterschied. Aber von nichts kommt nichts.
Elektronische Preisschilder
Mehr Lohn unbd besserer Team Zusammenhalt.
Früher war es besser.
Nur wenn eine Stelle frei wird.
Wenn nicht anders möglich jeder für sich selbst.
Müssen eigentlich gar nichts machen und geniessen die Zeit bis zum Feierabend.
Jede Abteilung für sich…
Jeden Tag das gleiche
Kostenlose Parkplätze
Kann ich nicht alles aufzählen! Würde zu lang gehen
Am besten schliessen diesen Standort oder sich unabhängig machen vom Spar „Südafrika Gruppe“ und entlasst den Möckli die grösste Fehlbesetzung
Sinnlos provozierter Stress um die eigene Fehler zu verbergen
Siehe Umsatzzahlen
Man bekommt weder Wertschätzung noch die Möglichkeiten sich weiterzubilden
Für die Entlohnung, bekommt man nur Hilfspersonal wo null Ahnung hat vom Verkauf bzw. Waren Präsentation
Jeder gegen jeden
Kein Respekt
Chef trink regelmässig sein Bier im Keller
Kommunikation ist in den Betrieb ein Fremdwort!
Jeden Tag der gleiche Mist, man wartet durch die hohen Preise auf Kunden
Gratis Parkplätze
Zahlen zu wenig, deshalb findet man auch kein gutes Personal
Löhne anpassen und Weiterbildungen anbieten
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Schlechte Entlöhnung
Alle werden gleich behandelt
Eher schlechtere Kommunikation
Interessante Aufgaben, 20% Mitarbeiterrabatt, gutes Team, gratis Verpflegung in Form von Kaffee und Mineral
Geld wird falsch ausgegeben. Wer braucht einen Gästebetreuer der dann noch viel mehr verdient als andere die mehr Verantwortung im Laden übernehmen? Durch die schlechten Löhne lässt sich zum Teil schwer qualifiziertes Person finden...
Man könnte hier viel schreiben aber meine Erfahrung hat gezeigt es bleibt am Ende des Tages sowieso gleich also kann man es auch sein lassen.
Insgesamt gut. Leider fehlt die Konstanz bezüglich des Personals.
Das Image kann nicht gut genug sein wenn der Umsatz nicht stimmt.
Die stärke TopCC's.
Ist im kleinen Rahmen möglich zb vom normal Angestellten zum Abteilungsleiter. Danach wird es schwierig
Das Gehalt ist leicht unter dem Durchschnitt. Das Problem ist viel mehr wie viele andere unten mir bereits erwähnt haben dass der Lohn zu unregelmässig steigt.
Gut. Da allerdings das Team in meiner Zeit nie konstant zusammen geblieben ist bzw. dass ich ca 30 Wechsel miterlebt habe war der Zusammenhalt nicht immer gegeben.
Solide. Allerdings ist der Lohn ein ab einem gewissen Alter ein schlechter Witz.
Vieles hat sich gebessert.
In vielen Sachen ist der Arbeitsablauf zu kompliziert bzw. nicht mehr Zeitgemäss.
Im Team gut, von Seiten St. Gallen sehr ausbaufähig.
Wird versucht aber Menschen neigen dazu ihren Favoriten mehr Honig um den Mund zu schmieren das ist bei Führungskräften nicht anders.
War sehr gut.
Die Vorgesetzte und Lohn
Vorgesetzte Schulen oder Auswechseln. Büroräume heizen lassen.
Vorgesetzte die keine Kritik annehmen können und dann die Schuld dem Mitarbeiter abgeben. Es wird nur Kritisiert, jedoch keine Beispiele oder Beweise vorgezeigt.
Man muss im Winter mit Jacken im Büro sein, es ist unnormal kalt in den Räumen.
So verdient kununu Geld.