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kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Stimmung im Team. Alt gegen jung. Chef hat keinen Überblick über Prozesse und daher wird auch nichts optimiert. Es gibt die "Lieblinge", die beschäftigt wirken und sich sehr viel erlauben, aber auch nicht mehr bzw. besser arbeiten als alle Anderen.
Fast schon bizarr viele abgelaufene Produkte im Laden.
Mein ausschlaggebender Punkt, der das Fass zum überlaufen brachte, war ein Mitarbeiter-Gespräch bei dem einige Punkte angesprochen wurde. Ein Punkt davon war "Pausen stempeln". Nachweislich mache ich alle Pausen wie vorgesehen. Nach meinem Einwand kam dann als Antwort: Ja, aber andere machen das eben nicht. Auch bei anderen Punkten war es genau das Gleiche. "Andere Mitarbeiter würden das eben nicht machen.." Ich weiss nicht, ob das Gespräch einfach nur schlecht vorbereitet war, oder ob das wirklich so ist, dass bei einem persönlichen Mitarbeitergespräch Versäumnisse von anderen Mitarbeiter, offziell zu deinem Problem werden. Nach dem Gespräch habe ich dann die Reissleine gezogen und musste mir leider eingestehen, dass es das alles nicht Wert ist.
Sinnbildlich für den Laden noch eine Anekdote: Es gibt fixe Plätze in den Pausen, jeder will dort sitzen, wo er schon seit Jahren sitzt. Und daran gibt es nichts zu rütteln!
Im Nachhinein finde ich es sehr fragwürdig, dass mindestens 2 Mitarbeiterinnen, die mehr als 2 Jahre da sind nicht wissen, dass es bei der Kaffeemaschine ein "tägliches Reinigungsprogramm" gibt. Es wird nur Milchpulver, etc. nachgefüllt und der Auswurf/Abtropfschale gewaschen. Die Kaffeemaschine wird dabei nicht fachgerecht gereinigt. Zum Glück sind es keine Frischmilch Maschinen, sondern nur Milchpulver. Das ist auch ein Beispiel, bei dem ich mir denke, wie kann das sein?
Toxische Verhaltensmuster sollten angesprochen werden und nicht als: "Ach so ist sie halt.." abgetan werden. Es wird auch viel über Stammkunden gelästert. Einmal hat eine Mitarbeiterin Lehrlinge als Mon*** bezeichnet. Ich war einfach geschockt, alle anderen nicht.
Es herrscht eine alt gegen jung Stimmung, wobei das Lästern seitens alt ausgeht. So kann man die Zeit auch herum kriegen.
Für die Detailhandel Branche wirklich gut und es werden neue Schicht-Modelle getestet und weiterentwickelt. Die Zuständige AL macht sehr faire Pläne und schaut da wirklich auf jeden einzelnen und achtet darauf, dass 2x im Monat ein volles Wochenende möglich ist.
Unter dem Durchschnitt und keine Erhöhung. Eines der Benefits ist gratis Kaffee. Gut fand ich das Cash-Back System für Mitarbeiter-
Unter bestimmten Kollegen gab es guten Zusammenhalt und man hilft, ansonsten wird immer geschaut, was der andere macht und das eigene Handeln wird als viel besser gehalten. Leider auch sehr launisch und tagesabhängig von vielen.
Werden sogar bevorzugt. Es gibt ältere Kollegen, die keine Bestellungen machen können, da die EDV Kenntnisse fehlen. Vorausgesetzt ist jedoch, dass das eigentlich jeder können sollte, der im Verkauf arbeitet.
Sehr durchzogen. Es gibt Personen in der Leitung die sind sehr bemüht und arbeiten sehr wertschätzend gegenüber dem Team und andere die eher nicht den Überblick haben. Gewisse Mitarbeiter wirken sehr "beschäftigt", sind es aber nicht. Der Chef sieht nicht, dass Mitarbeiter nur so wirken, aber leider Arbeitsprozesse nicht effizient ausgeführt werden. Wenn Mitarbeiter neben der Lieferung noch Daten Kontrolle machen und das Layout anschauen und neue Produkte sinnvoll integrieren, wird das als "zu langsames arbeiten" abgetan. Ich habe in meinen wenigen Wochen dutzende abgelaufene Produkte aus den Regalen gezogen, die zum Teil schon fast 1 Jahr abgelaufen sind. Als Beispiel: Ich habe an einem Nachmittag priotisiert abgelaufene Produkte aus den Regalen zu entfernen und alles kontrolliert. Plötzlich schwirren 2 Mitarbeiter fast schon hysterisch herum, dass man sofort die neu eingetroffene Lieferung machen muss. Die Mitarbeiter hätten in dieser Zeit schon lange mit der Lieferung beginnen können, stattdessen wird herumgerannt und gemotzt, Ressourcen verschwendet.
Eher abwechslungsreich, da es verschiedene Aufgabenbereiche gibt. Bei der Einarbeitung stellt sich heraus, dass es keine einheitlichen Prozesse gibt. Jeder macht es so wie er es schon seit Jahren macht.
Die Aufgaben als Auslieferungschauffeur bieten grundsätzlich Abwechslung und Verantwortung.
Die Einarbeitung und internen Abläufe waren unstrukturiert, und die Kommunikation seitens Vorgesetzter und HR oft unklar oder verzögert. Arbeitsmittel waren nicht immer in gutem Zustand, und organisatorische Defizite erschwerten den Arbeitsalltag. Zudem fehlte aus meiner Sicht ein unterstützender Führungsstil, klare Rückmeldungen und eine verlässliche Planung von Arbeitszeiten und Pausen. Das Umfeld wirkte dadurch teilweise angespannt und wenig motivierend.
Aus meiner Sicht sollte TopCC die internen Strukturen, insbesondere in der Logistik, klarer definieren, um den Arbeitsalltag effizienter und nachvollziehbarer zu gestalten. Führungskräfte sollten gezielt geschult werden, um Mitarbeitende fachlich und organisatorisch kompetent zu unterstützen, und eine offene, transparente Kommunikation sollte konsequent gefördert werden. Arbeitsmittel sollten regelmässig gewartet und sauber bereitgestellt werden, damit Sicherheit und Motivation gewährleistet sind. Zudem wäre eine bessere Planung von Arbeitszeiten und Pausen wünschenswert, um die Work-Life-Balance zu verbessern. HR-Prozesse, wie die rechtzeitige Zustellung von Arbeitsverträgen oder Arbeitgeberbescheinigungen, sollten zuverlässig und effizient umgesetzt werden. Schliesslich sollte das Unternehmen sein Sozial- und Umweltbewusstsein stärker in den Arbeitsalltag integrieren, um ein positives Betriebsklima zu schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als angespannt und wenig unterstützend empfunden. Ein offener Austausch war aus meiner Sicht kaum möglich, Rückmeldungen wirkten distanziert und nicht auf Augenhöhe. Statt Zusammenarbeit und Vertrauen standen Unsicherheit und Zurückhaltung im Vordergrund, was sich negativ auf Motivation und Arbeitsklima auswirkte.
Das Image des Unternehmens nach aussen wirkte professionell, insbesondere im Marketing und bei Kund:innenkontakt. Intern entspricht dies jedoch nicht immer der gelebten Praxis, da organisatorische und kommunikative Defizite sichtbar sind. Das erzeugt bei Mitarbeitenden einen eher uneinheitlichen Eindruck.
Die Work-Life-Balance empfand ich als unausgeglichen. Arbeitstage waren oft sehr dicht geplant, Pausen und Erholungszeiten standen nicht immer im Fokus. Durch kurzfristige Änderungen und fehlende Planbarkeit liess sich Beruf und Privatleben aus meiner Sicht nur schwer miteinander vereinbaren.
Das Gehalt empfand ich als nicht angemessen im Verhältnis zur Verantwortung, zur Arbeitsbelastung und zu den Erwartungen an die Funktion. Transparenz bezüglich Lohnstruktur und Entwicklungsmöglichkeiten fehlte aus meiner Sicht.
Ein ausgeprägtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein war für mich im Arbeitsalltag nur begrenzt erkennbar. Nachhaltige Aspekte sowie der soziale Umgang mit Mitarbeitenden schienen aus meiner Sicht keinen hohen Stellenwert zu haben. Hier sehe ich deutliches Verbesserungspotenzial.
Gar nicht vorhanden
Arbeiten nur Junge
Das Verhalten der Vorgesetzten empfand ich als wenig unterstützend und nicht ausreichend lösungsorientiert. Anliegen wurden aus meiner Sicht nicht ernsthaft aufgenommen, Rückmeldungen blieben oft aus oder erfolgten erst sehr spät. Ein konstruktiver Führungsstil mit offenem Dialog und klarer Orientierung fehlte meiner Wahrnehmung nach.
Die Arbeitsbedingungen empfand ich als verbesserungswürdig. Arbeitsmittel waren nicht immer in einem einwandfreien Zustand, und organisatorische Abläufe wirkten teilweise unkoordiniert. Insgesamt fehlten aus meiner Sicht klare Standards, die einen reibungslosen und professionellen Arbeitsalltag unterstützen würden.
Die Kommunikation empfand ich als unklar und wenig transparent. Wichtige Informationen wurden spät, widersprüchlich oder gar nicht weitergegeben. Rückfragen blieben teilweise unbeantwortet, und ein strukturierter Austausch zwischen Mitarbeitenden und Führung fand aus meiner Sicht nur eingeschränkt statt.
Nicht vorhanden
Die Tätigkeit als Chauffeur ist grundsätzlich abwechslungsreich und verantwortungsvoll. In der Praxis fehlten jedoch klare Abläufe und eine strukturierte Organisation, wodurch der Arbeitsalltag aus meiner Sicht unnötig erschwert wurde. Dadurch ging ein Teil der eigentlich interessanten und sinnvollen Aufgaben verloren.
offen, ehrlich und teamwork
nichts
etwas mehr reden miteinander
offen und freundlich
die Bewrtungen sind zu streng..meine Meinung
selbst ist die Frau/Mann
darf immer mehr sein
gutes Team
von jung bis alt
passte
super Pausenräumlichkeiten
jede/r von uns kann es besser machen
passte
wer will, der kann
Die Distanz zu Sankt Gallen
Nichts!
Versprechungen einhalten, vor allem den GAV
Nach Probezeit schon auf der Suche nach Alternativen. Zum Glück wurde ich positiv fündig
Der Standort überblendet
Meine stimmte
Karrieren gibt es bestimmt, nur war gerade niemand da den man fragen konnte
Hab jetzt bessere
Zwischen Bewusstsein und Handlung besteht eine grosse Lücke
Überbelastete Kollegen haben keine Zeit, etwas zusammen zu halten. Chef sei Dank
Welche älteren?
Fragt andere, mir ist keines bekannt
In den Büros stimmts
Meine Kollegen waren da schneller als die Chefs
Wurde enttäuscht
Wurde enttäuscht
Man spricht nicht nur davon, die Menschen stehen im Mittelpunkt.
man muss eben auch wollen...
da gibt es grundsätzlich keinen Unterschied. Aber von nichts kommt nichts.
Interessante Aufgaben, 20% Mitarbeiterrabatt, gutes Team, gratis Verpflegung in Form von Kaffee und Mineral
Geld wird falsch ausgegeben. Wer braucht einen Gästebetreuer der dann noch viel mehr verdient als andere die mehr Verantwortung im Laden übernehmen? Durch die schlechten Löhne lässt sich zum Teil schwer qualifiziertes Person finden...
Man könnte hier viel schreiben aber meine Erfahrung hat gezeigt es bleibt am Ende des Tages sowieso gleich also kann man es auch sein lassen.
Insgesamt gut. Leider fehlt die Konstanz bezüglich des Personals.
Das Image kann nicht gut genug sein wenn der Umsatz nicht stimmt.
Die stärke TopCC's.
Ist im kleinen Rahmen möglich zb vom normal Angestellten zum Abteilungsleiter. Danach wird es schwierig
Das Gehalt ist leicht unter dem Durchschnitt. Das Problem ist viel mehr wie viele andere unten mir bereits erwähnt haben dass der Lohn zu unregelmässig steigt.
Gut. Da allerdings das Team in meiner Zeit nie konstant zusammen geblieben ist bzw. dass ich ca 30 Wechsel miterlebt habe war der Zusammenhalt nicht immer gegeben.
Solide. Allerdings ist der Lohn ein ab einem gewissen Alter ein schlechter Witz.
Vieles hat sich gebessert.
In vielen Sachen ist der Arbeitsablauf zu kompliziert bzw. nicht mehr Zeitgemäss.
Im Team gut, von Seiten St. Gallen sehr ausbaufähig.
Wird versucht aber Menschen neigen dazu ihren Favoriten mehr Honig um den Mund zu schmieren das ist bei Führungskräften nicht anders.
War sehr gut.
Nichts war zum glück nicht lange dabei
Sehr viel ich würde mir das genauer anschauen den Personalwechsel den es in Muri gibt....
Geht mal auf eure Mitarbeiter ein und nicht nur die obere Etage anhören... so wird das nie was mit eurem geschäft......
Also ich habe mich schon immer gefragt was Sie hier für Vorgesetzte einstellen. Wenn man nie da ist und alle die Arbeiten abgeben kann
Hab nicht viel gutes gehört
Privatleben was ist das.... Für die Vorgesetzten was anderes sind ja nie da
Wenn man dicke mit der oberen Etage ist dann schon ja.........
Für diesen Lohn würde ich nicht mehr arbeiten gehen nie und nimmer verdiene jetzt viel mehr und das auch im verkauf und man wird geschätzt
Naja wird nicht wircklich darauf geschaut
2 Sterne weil unter dem Team selber sehr gut, ohne Führungskräfte
Spielt hier keine Rolle ob Jung oder Alt ob Lange dabei oder nicht
Ich könnte nachts nicht mehr schlafen wenn ich die obere Position wäre und die Mitarbeiter so behandeln würde.
Naja alles sehr veraltet
Fehl am platz
Wenn man mit der oberen Etage Best Friends ist und ihnen in den Hintern abwischt dann hat man SEHR VIELE Pluspunkte und darf auch nachhause gehen trotz arbeit
Naja mal gut mal weniger gut
Hahaha good joke
Das die obere Etage hier auf dieser Plattform versuchen mit falschen Bewertungen etwas zu retten.
Gratis tipp der Punkt gehalt ehrlich bewerten. Kann ja nicht sein das 70% hier reklamiert ausser diese bei diesen top bewertung.
Tipp nummer 2 nicht sterne verteilen sondern auch bewertumg schreiben. Aber icb versteh auch das die zeit nicht genügt man sollte ja noch früh genug nach hause gehen kann.
Kompletter Führungswechsel. Bevor man das Gesicht bei K-tipp verliert. Wen in jeder Filiale 10 MA bereit wären den Mund zu öffnen und über die Zuständen reden würden bei den richtigen Stellen.
Wäre das image so stark das man alleiniger Marktführer ist.
Niemand kommt gerne arbeiten hier.
Einfach keiner. Keine Wertschätzung.
Selbst Angestelle nenne es Flop CC.
Mit ganz viel Vorstellungsvermögen kann man das Image schön malen.
Picaso
Für Höhlentaucher und Ja sager optimal
Super möglichkeiten. Nach 1 Jahr holte ich das Archeologen Diplom. So fest in die Vergangheit zu reisen hielt ich nicht für möglich.
Könnte man sparen. Die Löhne sind Branchen technisch überdurchschnittlich schlecht.
Dieser eine Punkt betrifft den Zusammen unter den Kollegen im Team.
Betrifft nicht die Vorgesetzten.
Genial
Genial danke der arbeit die sie leisten. Sind wir Marktführer. Keine Bestandfehler, 0% Fehlerquote bei Lieferungen, Die Vorgesetzen gehören auf die Forbes List ganz oben.
Autor die Gebrüder Grimm
Könnte nicht besser sein. Dachte die Kolnialzeiten sind vorbei.
Flugmodus
Es ist ihnen gleich was die Berechtigung betrifft.
Family Affairs und Schleimer gehen da Hand in Hand.
Im Jahre 2022 so zu arbeiten wie in 1993, Macht die Aufgaben sehr interessant. Leider konnte ich nicht mit den Brieftauben arbeiten. Da wir doch auf Email verkehren umgestiegen sind.
die Mitarbeiterkarte mit 15 % Mitarbeiterrabatt auf den Einkauf
30% Mitarbeiterrabatt im Monat Dezember
Gratis Autoparkplätze direkt im Markt
Guten Draht bis zum Geschäftsleiter, er hat immer ein offenes Ohr für alle Mitarbeiter
wir haben eine gute Arbeitsatmosphäre, natürlich gibt es auch Tage die nicht immer heiter sind, aber dies ist doch überall so.
Ich finde TopCC hat einen guten Ruf.
Wenn alle Mitarbeiter das sind, dann haben wir genügend, aber sobald jemand krank ist wird es schwieriger. Dies war aber auch bei meinen letzten Arbeitgeber daselbe
Wenn jemand vorwärts kommen möchte, hat er auch die Möglichkeit. Ich habe viele Kollegen die in TopCC Karriere machen.
wir haben ein gutes Team und helfen einander.
Ich finde das Verhalten meines Vorgesetzten gut.
die Arbeitsbedingungen sind gut. Alle die reklamieren sollen einmal in die Gastronomie arbeiten gehen. Oder auch bei der Konkurrenz ist es nicht einfacher.
die Kommunikation ist sehr gut. Ich fühle mich gehört wenn ich etwas zu sagen habe. Ich meine die Mitarbeiter die immer hintenrum reden, sind heute nicht mehr hier. Das Arbeitsklima hat sich dadurch spürbar verbessert.
wird absolut gelebt, ich sehe keine Unterschiede
Ich bin zufrieden mit meinen Aufgaben.
Mitarbeiterrabatt, Gratis Kaffee und gratis Mineralwasser am Arbeitsplatz, Freiheiten bei der Gestaltung des Sortiments und vorallem die tollen und humorvollen Arbeitskollegen die durch ihren Humor wenigstens noch ein wenig Lachen in die düstere Bude bringen.
Die Vorgesetzten, manche Abteilungsleiterr, die Löhne, die Steinzeit Technik, die Tatsache dass das Personal unterbesetzt ist, das komplizierte Bestellwesen, die vielen Personalwechsel, die Tatsache dass es St. Gallen egal ist wie viele gehen, viel Stress für wenig Lohn, keine Wertschätzung, Lehrlinge werden ausgenutzt... ich könnte noch Stunden so weiter machen!!
Es braucht Vorgesetzte die alle gleich behandeln, es braucht Vorgesetzte die das tun wofür sie da sind ---> Ladenverantwortung übernehmen und zwar bis Ladenschlus<---- . Vorgesetzte die faire und abwechlungsreiche Arbeitspläne schreiben. Abteilungsleiteer die ihre Position nicht negativ ausnutzen und nachhause gehen wann sie wollen. Die Löhne. Liebes St. Gallen ist es in eurem Interesse dass nicht jeden Monat jemand kündigt? Wenn ja müsst ihr die Löhne dringend anpassen.
Das Team ist unterbesetzt!! Lehrlinge sind seit Monaten in den selben Abteilungen und werden nur noch als Aushilfe und Notlösungen angesehen wenn mal wieder jemand kündigt oder jemand krank wird. Es gibt Tage da arbeitet man sich schlapp.
Die Kunden sind nicht blind. Viele machen sich über den laufenden Personalwechsel bereits lustig.
Ich kann den anderen Kommentaren nur zu stimmen. Wer in Muri beliebt ist der hat die besten Arbeitszeiten. Die Anderen sind nur eine Nummer und haben alles zu akezptieren. Andere können sogar nachhause gehen wann sie wollen obwohl es noch tonnenweise arbeit hätte und keine Überzeit haben.
Gibt es durchaus, da fast jeden Monat jemand kündigt werden automatisch Positionen frei ob das nun positiv ist sei mal dahingestellt.
Kurz gesagt: solche Löhne sollten vom OR verboten werden!! Kein Unterschied zwischen jung & alt, kein Unterschied zwischen gelernt & ungelernt, kein Unterschied zwischen erfahren & unerfahren. Einen Teuerungsausgleich? Nein natürlich nicht. Eine anständige Gratifikation? Nein warum auch? Wie siehts denn aus mit einer Lohnerhöhung nach gut erbrachten Leistungen nach vielen Jahren? Nein gibt es auch nicht.
Für zwei Palletten von St. Gallen nach Muri fahren ist sehr umweltbewusst.
Wenn wir die Chefetage mal weg lassen ist der Zusammenhalt gut.
Wenn wir vom Umgangston sprechen dann ja. TopCC ist für ältere Leute im allgemeinen nicht geeignet. Schweres Heben & schlechte Löhne sind im Alter nicht emfehlenswert.
Andere Kommentare haben es schon sehr gut beschrieben. Die Vorgesetzten sind wenn sie da sind im Büro, ausser Haus, zusammen ausser haus am Schokolade verteilen, in Restaurants am essen, aber nicht da wo sie gebraucht werden. Ab 15:00 uhr ist meistens keiner mehr da und die Verantwortung wird den Abteilungsleitern weitergegeben. Da könnte man einfach auch keine Vorgesetzten mehr einstellen und allen einen besseren Lohn bezahlen.
Ein Bestellwesen für die Tonne, schlechter Lohn, keine Gleichberechtigung, ein unterbesetztes Team, Vorgesetzte die am frühen Nachmittag bereits zuhause sind... noch fragen?
Wenn dieser Punkt "Kommunikation hinter dem Rücken anderer heissen würde", dann würde ich die volle Punktzahl vergeben!
Gibt es nicht. Die Favoriten haben am Samstag vor den Ferien frei, die Favoriten müssen selten bis nie spät dienst leisten, die Favoriten haben jeden zweiten Samstag frei. Ach bitte liebe Chefetage aus St. Gallen schaut euch das bitte mal an und redet mit den Angestellten dort, es darf euch nicht egal sein!!!!
Natürlich ist es interessant wenn man morgen in den Laden kommt und weiss ohne Überstunden oder rennen wird man heute gar nicht fertig.
So verdient kununu Geld.