7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Test
Test
Vorsicht vor zu schnellem Wachstum.
Über das Gesamte gesehen, bin ich sehr zufrieden und arbeite gerne bei Tophinke.
Familiär, kollegial, hilfsbereit
intern und extern gutes Image. Wer da arbeitet, bleibt meistens einige Jahre.
Ich bin ziemlich frei in der Gestaltung meiner Arbeit und daher auch jederzeit und auch kurzfristig frei nehmen, wenn es die Arbeit erlaubt.
Bei mir im Team werde ich aktiv gefördert. Es wird versucht Projekte so zuzuteilen, dass ich auch etwas lerne. Beitrag an externe Weiterbildungen im Vergleich eher klein.
Lohn vielleicht nicht ganz Top, aber interessantes "Gesamtangebot". Sozialleistungen/PK sehr gut.
CO2-Neutralität und Nachhaltigkeit wird aktiv thematisiert, auch durch eigene Solaranlage, Elektro-Ladestationen, etc.
In unserem Team haben wir einen guten Austausch.
Gemischtes Alter. Es gibt eigentlich keine "Alten" mit denen nicht zusammengearbeitet werden kann.
Lässt Freiheiten, steht aber trotzdem zur Verfügung und unterstützt, wenn ich etwas benötige.
Lohn vielleicht nicht ganz Top, aber ich gehe gerne zur Arbeit, da ich viele Freiheiten habe und wir sehr offen kommunizieren dürfen.
Regelmässige Mitarbeiterinformationen. Wenn ich Infos möchte, bekomme ich diese auch.
Leider wenig Frauen in der Technik
Meistens abwechslungsreiche Projekte
- Stehts eine zielorientierte Arbeitsatmosphäre
- Viel Entscheidungsfreiraum als Mitarbeiter
- Man wird gefordert und kann sich weiterentwickeln
- Arbeitstage können durchaus länger werden
- Wenn es die Arbeit zulässt, kann sehr spontan und flexibel kompensiert werden
- Bedingungslose und grosse Hilfsbereitschaft
- Immer fair und klar
- Persönliche Anliegen werden wahrgenommen und wenn möglich umgesetzt
- Viel Entscheidungsfreiraum
- Ich hatte das Gefühl, dass ich wusste was im Betrieb läuft und was gerade aktuell ist
- Alle 3 Monate gibt es eine Mitarbeiterorientierung wo nicht nur betriebsinterne Kennzahlen kommuniziert werden, sondern auch immer was aus dem Betrieb vorgestellt wird (z.B. Projekt oder neue Konzepte)
Abwechslungsreiche Projekte in unterschiedlichen Branchen
Der Firma bist du ziemlich egal. Sehr langweilige Tätigkeiten.
Die Mitarbeiter sind alle am resignieren.
Firma wirbt als familienfreundliches Unternehmen, was leider überhaupt nicht stimmt. Es wird Pikettdienst verlangt.
Schlechter Lohn und hohe Arbeitsbereitschaft
Macht gar nichts
Wenn du lieb bist, dann wird man ausgenutzt.
Es gibt Leute, die schon lange dabei sind.
Leider höchst unkompetent!
Sehr schlechtes Gebäude
Leider sehr untransparent!
Nur undankbare Arbeiten
Lohn eher unterdurchschnittlich
- Tophinke fordert viel. Im Gegenzug wird man bei Interesse jedoch auch gefördert und kann enorm viel Verantwortung übernehmen und sich an den Aufgaben persönlich und fachlich weiterentwickeln.
- Da eine Gesamtdienstleistung angeboten wird sind man nicht nur einen Teilschritt im Erstellungsprozess, sondern sieht vom Beginn bis zum Projektabschluss den gesamten Prozess und erhält dadurch direktes Feedback für seine Arbeitsqualität.
- Die Unternehmensgrösse von rund 70 Mitarbeiter ermöglicht eine interne Weiterentwicklung und die Arbeit bei interessanten Grosskunden. Auf der anderen Seite herrscht jedoch immer noch eine familiäre Atmosphäre und viel Mitsprachepotenzial.
- Die Standardisierung von diversen Prozessen hat noch Optimierungspotenzial, was eine Einarbeitung in neue Tätigkeitsgebiete herausfordernd gestalten. Hier erhoffe ich mir durch die Einführung von Supportprozess-Verantwortlichen in den kommenden Jahren jedoch eine starke Verbesserung.
- Miteinbeziehen der Mitarbeiter bei der Neueinstellung von Teammitgliedern (bspw. Kennenlern-Mittagessen)
- Stärkeres Fördern des Verständnisses für die unterschiedlichen Tätigkeitsgebiete der Unternehmung (Elektroinstallateur vs. Automatiker vs. Projektleiter Automation, etc.) -> körperliche Belastung vs. geistige Belastung; Arbeit auf Baustelle vs. Arbeit am Computer, etc.
- Noch stärkeres Fördern des Gesamtbildes: Wieso verrichte ich meine Tätigkeit und was hat dies für Konsequenzen für die Mitarbeiter, die Kunden und die gesamte Schweizer Wirtschaft, etc.
- "Feiern" von Erfolgen
Man wird gefordert, jedoch selten überfordert. Es wird jedoch eine hohe Bereitschaft und Flexibilität erwartet.
Kriterien für den beruflichen Aufstieg sind aufgrund der flachen Hierarchie nicht definiert. Weiterbildungen sind möglich und werden oft auch mitfinanziert. Schade, jedoch aus Sicht des Arbeitgebers auch ein wenig verständlich ist, dass die Initiative oft vom Mitarbeiter selbst ausgehen muss.
Da die Unternehmung in verschiedene Bereiche, welche fachlich jedoch starke Überschneidungen haben, unterteilt ist, gibt es enorm viele Möglichkeiten zur internen Entwicklung. Bspw. kann man sich als gelernter Elektroinstallateur in Richtung Projektleiter in der Automation oder als Service-Ingenieur entwickeln.
Der Lohn ist im KMU-Branchenvergleich sehr fair. Die Sozialleistungen sind durchschnittlich. Jedoch gibt es viele Vorteile wie beispielsweise bezahlte Telefonie, gratis Parkplätze, die Möglichkeit einer Privatauto-Variante, etc.
Auch im Bereich Umwelt- & Sozialbewusstsein hat sich vieles getan. Man ist bei Tophinke bemüht Fortschritte zu erzielen. Bspw. werden Plastikflaschen möglichst gemieden und viel in nachhaltige Energiekonzepte investiert. Ebenfalls wird die Region durch die Ausbildung von Lehrlingen und die Unterstützung von Vereinen gestärkt.
Tolles Team mit ganz verschiedenen Backgrounds.
Mein Vorgesetzter liess einem viel Entscheidungsspielraum und pflegte einen äusserst familiären Umgang.
Die Büroräumlichkeiten sind modern und äusserst attraktiv gestaltet. Mehrheitlich sind es 3-5er-Büros, welche einerseits den sozialen Austausch, andererseits aber auch ein konzentriertes Arbeiten ermöglichen.
Hier hat das Unternehmen in den letzten Jahren starke Fortschritte erzielt. Es finden bspw. im 3-Monatsrhythmus freiwillige Mitarbeiterinformationen statt. Zudem wird auch auf die Mitarbeitergespräche immer mehr Wert gelegt. Auch eine Feedback-Kultur wird seit einiger Zeit aktiv vom Unternehmen gefordert und teilweise auch schon gut umgesetzt.
Aufgrund der Grösse der Unternehmung bei Interesse viel Mitsprache-Möglichkeiten. Zudem bietet das breit aufgestellte Unternehmen enorm abwechslungsreiche Aufgaben.