41 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team
Der Lohn und die Firmenpolitik
Mehr Lohn zahlen und Wertschetzung geben
gut
leider nicht gut
individuell
je nach position in der firma
nicht gut
ist okay könnte besser sein
gut
sehr gut
individuell
sehr flexibel je nach abteilung
gut
nicht wirklich
nicht wirklick
nothing
even HR doesnt care about the conditions, maybe part of the issue?
too late for any improvements and not willing to
Offices are runned down and not clean
no
"Special Methods"
how you should not do it
No transparency
Einige wirklich tolle Kollegen.
Die komplette Führungsebene
Glaube nicht, dass da noch viel zu retten ist.
Es wird zwar immer von "Care big" geredet, aber das Befinden der Mittarbeiter ist der Führungsebene egal.
Es wird zwar immer wieder von der Führungsebene erwähnt wie toll Unilabs sei, aber es ist schon über die Landesgrenzen bekannt wie schlecht der Betrieb seine Mitarbeiter behandelt.
Welche Balance? Wer braucht schon Freizeit, wenn man von der Arbeit sowieso zu kaputt ist was damit zu machen.
Welche Karriere? Kosten für Weiterbildungen (wen überhaupt bewilligt) müssen vorgestreckt werden und werden dann ewig nicht rückerstattet.
Man kann damit den Lebensunterhalt verdienen, aber kompetitive Entlöhnung sieht anders aus
Innerhalb des Teams recht gut (wenn auch nicht in allen Teams) darüber hinaus nicht wirklich existent.
Man soll die Klappe halten und einfach stur den Anweisungen folgen. Auf Kritik/Verbesserungsvorschläge gibts häöchstens ein "kannst ja gehen wenn es dir nicht passt"
Nur Druck von oben, null Wertschätzung und die ganze Infrastruktur ist marode.
Welche Kommunikation? Als normaler Mitarbeiter kriegt man kaum Informationen, selbst bei Dingen die direkt den Betrieb betreffen.
Man kann seinen Lebensunterhalt verdienen, wenn man nicht aus non-sense gekündigt wird :)
kein Interesse sich zu verbessern
- Austausch der Vorgesetzten und jemand einstellen, der was von Mitarbeiterführung versteht
- regelmässige Mitarbeiterschulungen
- aktuelle SOPs (dort lagen Dokumente von 2019 aus, welche eig Betriebsintern jährlich aktuell sein sollten)
- Einarbeitungskonzept/ Checkliste für neue Mitarbeiter (Klärung Erwartungshaltung)
- Kommunikationstool, Teammeetigs & 1:1 Gespräche nach Bedarf
- klare Arbeitsabläufe und Beschreibungen (sind wir wieder beim Thema SOPs) - vielleicht sollte man sich überlegen den Auditor auszutauschen, da dieser Missstand so offensichtlich ist, dass ich die Akkreditierung nicht nachvollziehen kann.
Mitarbeiter kündigen und es wird nicht langfristig/nachhaltig an Neuanstellungen gedacht.
Mo-Sa arbeiten, So frei - kein Freizeitausgleich, keine Schichtzulagen für Früh- & Spätdienste (06:00 Uhr - 22:00 Uhr). Privatleben von Mitarbeitern wird völlig missachtet und die Arbeit nicht wertgeschätzt, was sich auf die Stimmung auswirkt.
Einige versuchen es, aber es wird leider mit zweierlei Mass gemessen, wenn zwei Personen sich gleich verhalten, wird es bei einer Konsequenzen geben.
Umgangston wie auf der Baustelle. Kritik, ohne Verbesserungstipp. Klärungsversuche durch Mitarbeiter werden ignoriert oder mit Kündigung bestraft. Wer sich krank meldet, dem wird gedroht, bei der nächsten Krankheit gekündigt zu werden. - Ich verstehe ehrlich nicht, wie sojemand, solange in einer so wertvollen Rolle sein darf. Das spiegelt für mich ein desinteresse an Mitarbeitern und Fokossierung auf Zahlen in Form des eigenen Gehaltes.
für ein akkreditiertes Labor sehr unorganisiert und unsauber. Mich wundern die schlechten Google-Rezensionen nicht.
kein Onboarding, keine Job-Beschreibung, kein Einarbeitungsplan, keine richtigen Arbeitsanweisungen, Mailzugang wurde 4 Wochen nicht gestellt, keine Hausordnung oder Lageplan, wo etwas zu finden ist (soetwas muss klar sein und zur Verfügung stehen, BEVOR ein Mitarbeiter anfängt, um den Einstieg für alle Beteiligten zu erleichtern)
nicht positiv
Das ich selbstständig arbeiten kann
Das wir Mitteilungen bekommen, die uns nicht betreffen.
Sich die Probleme der Arbeitnehmer zu Herzen nehmen
Wir verstehen uns im Team sehr gut
Oberes Management lässt zu wünschen übrig
Ist genau richtig
Keine Möglichkeit
Kann mich nicht beschweren
Dürfte besser sein
Liebe und freundliche Kollegen
Hilfsbereit und freundlich
Fahrzeuge sind nicht für diese Arbeit gemacht
Freundlich und hilfsbereit
Immer mal das selbe
Die Sozialleistungen.
Das man nicht ernst genommen wird. Offene Kritik ist vor Ort nicht erwünscht. Unangenehme Mitarbeiter, die die Kritik anbringen werden aud kurze oder lange Sicht irgendwie entsorgt. Umstrukturierungen ohne Plan. Hohe Fluktuation und nicht genügend Zeit zum einarbeiten und dadurch hohe Belastungen für das ganze Team.
Es gibt so Einiges was man verbessern könnte. Ganz am Anfang könnte man die Angestellten anfangen ernst zu nehmen. Keiner beschwert sich in dieser Firma zu unrecht, es wird dann aber immer so dargestellt, da die Meinung der Vorgesetzten für voller und wahrer genommen wird, dabei könnte man spätestens bei wiederkehrender Kritik anfangen die Sache ernst zu nehmen, leider wird das aber nicht getan. Kürzere Wege der Kommunikation. Nicht nur das duzi betreiben, sondern auch zulassen das Verbesserungsvorschläge direkt platziert werden können, ohne das man über 3 oder 4 andere Personen gehen muss.
Care Big mal nicht nur predigen sondern anwenden.
Alle Angestellten gleich behandeln und dafür die Vorgesetzten vielleicht mal in einen Kurs schicken, wie man eine Abteilung leitet, angefangen bei den Cheflaboranten.
Im eigenen Tea, zum größten Teil gut. Man muss aber aufpassen mit wem man redet, denn redet man mit der falschen Person, dann wird getratscht oder es hat negative Auswirkungen, man muss ständig auf der Lauer sein. Je nach Abteilung oder Anstellungsgrad wird man von oben herab behandelt, ernstgenommen oder behandelt.
Mobbing wird nicht ernst genommen.
Wenn man noch Kraft und Zeit hat nach den Überstunden und dem Stress an der Arbeit.
Nur für die Lieblinge und Akademiker möglich.
Gehalt im Branchenvergleich unter Durschnitt, Sozialleistungen hervorragend.
Unilabs produziert zu viel Müll, vor allem Papiermüll. Man könnte Vieles umstellen, aber "wir machen das schon immer so"!
Der war meistens sehr toll, daher auch lange dort gearbeitet.
Kam immer auf den Vorgesetzten an. Es werden große Unterschiede gemacht, es gibt definitiv die Lieblinge die sich fast Alles erlauben können.
Man muss teilweise um das tägliche Arbeitsmaterial kämpfen, die die produktiv arbeiten bekommen noch mehr Arbeit, die die wissen wie man sich drücken kann werden noch mehr geschont.
Diese lässt immer wieder zum wünschen übrig. Vieles erfährt man über den Flurfunk. Kurze Wege der Kommunikation gibt es noch immer nicht.
Es gäbe sicher interessante Aufgaben, wenn man sie machen dürfte.
Nur Team!
Alles!
Mitarbeiter mehr wertschätzen! HR Abteilung muss alle fair behandeln. Neue Arbeitsreglemente fair aufstellen!
Nur das Team
gar keine Möglichkeiten
Mindestlohn, gar keine Lohnerhöhung nach 10 jahren! Keine Wertschätzung!
Team ist das einzige was zusammenhält
Korrupt, schaut nur das ihre Landesleute gut geht
Wird nie was kommunziert, aber wird erwartet dass wir alles richtig machen
gar keine!
Modernes Labor mit viel Potential nach oben, besonders was den Umgang mit den Mitarbeitern betrifft.
Dann könnte es durchaus Spass machen, dort zu arbeiten.
Siehe oben…
Zeiterfassungssystem soll schon seit 2017 geändert werden.
Eines unter vielen Dingen, wo sich nichts ändert.
Vielleicht nicht immer nur von Mitarbeitern erwarten, sie sollten teamfähig sein, sondern dies auch in der Realität umsetzen. Und das beginnt bei der Teamführung.
Wenn man ständig das Gefühl hat, du hast gleich ein Messer im Rücken, drehst du dich um, dann kann das nicht funktionieren.
An einem Arbeitsort treffen immer verschiedene Leute zusammen und ein gutes Team kann nur entstehen, wenn die Teamleiter darauf wert legen und nicht selbst noch für Intrigen sorgen.
Äusserst unangenehm, da sehr viel getratscht wird. Einem wird zuerst ins Gesicht gegrinst und dreht man sich um, hat man das Gefühl es wird einem gleich in den Hintern getreten.
Wer die Laborwelt der Schweiz kennt, kann sich selbst ein Bild machen.
Die Schweiz ist klein, die Laborwelt noch kleiner.
Gibt es nicht.
Welche Karriere?
Ist vergleichsweise mit anderen Laboren viel zu gering .
Nur mit Kollegen, denen man wirklich vertraut, sonst ist absolute Vorsicht geboten. Vieles ist dann schnell bei den Vorgesetzten, der HR oder sogar in anderen Laboren der Schweiz.
Es wird sich auch definitiv nicht daran gehalten, dass Informationen über ehemalige Mitarbeiter an dritte nicht weiter gegeben werden dürfen.
Fachlich sind Vorgesetzte kaum einzuschätzen.
Die Führungsqualitäten sind völlig antiquiert, es gibt eine absolute Hierarchie, auch wenn einem bei einem so manchen Eis etwas anderes vorgespielt wird.
Gibt man berechtigte Beschwerden, die auch beweisbar sind, an die HR weiter, verläuft alles im Sand. Aber bald spürt man, bald wirst du entsorgt…
Wenn man die Zeit hätte, täglich alle oft unsinnigen Mails zu lesen, wäre es vielleicht minimal besser ♀️
Absprachen im Team werden oftmals nicht eingehalten und plötzlich wusste auch niemand mehr etwas davon.
Aus Zeitgründen ist es nicht möglich, alles schriftlich festzuhalten, auch wenn ich dazu raten würde.
Gar nichts, da einem kaum etwas zugetraut wird. Schnell läuft man Gefahr, dass man selbst gesteckte Grenzen der Teamleitung übertritt.
Mein Team - die hatten da aber nicht dazu beigetragen dass es so bleibt.
Fairness gegenüber dem Arbeitnehmer ist nicht vorhanden. Teamkollegen wurden unfair vor die Türe gestellt, ohne Rücksicht auf restliches Team.
Gewisse Teams müssten komplett ausgetauscht werden. Kommunikation und Transparenz gegenüber Mitarbeitenden sollte stark verbessert werden. .
Schlechte und veraltete Infrastruktur - erschwert die tägliche Arbeit massiv. Teilweise sogar Mobbing von anderen Teams gegenüber einem. Teams die gegen Mobbing vorgehen sollten waren selbst teilweise die Mobber.
Schlechtes Image hat sich gleich von erstem Tag an gezeigt und wurde mit jedem Tag schlimmer.
Sie versuchen die 40 Stunden Woche einzuhalten.
Ist möglich - möchte man in dieser Firma aber nicht machen.
Gehalt war schwach aber ok. Sozialleistungen waren überraschend gut.
Hier wird Nachhaltigkeit extrem klein geschrieben. Die Menge an ausgedrucktem Papier ist immens.
Das Einzige was mich für die Dauer bei dieser Firma gehalten hat.
Hat sich stark für das Team eingesetzt - wurde dann aber von anderen Leuten zurückgedrängt oder gar hinterlistig übergangen ohne davon zu wissen.
Teilweise heruntergekommene Büroräume - keine Toleranz für ergonomisches Arbeiten (auch mit Arztzeugnis).
Gar nicht vorhanden - es wird hinter dem Rücken geredet und wenn man etwas hört ist es schon zu spät.
Sind auf einem guten Weg - jedoch noch nicht am Ziel.
War ok - Abwechslung war da aber durch die veraltete Infrastruktur meistens sehr anstrengend
Hmmm?
Relativ alles
- Vorgesetzte austauschen
- alle gleichen behandeln
Mieserabel.
Jeder linkt jeden
Uiuiui... hier werden Leute zu Vorgesetzten welche keine Ahnung haben. Keine Kurse besucht
Kommunikation? Was ist das
Sie zeigt wer sie mag und wer nicht
Immer das selbe
So verdient kununu Geld.