13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ganz ok mit ein paar Kollegen.
Kaum
Gehaltserhöhung gibt es nicht.
Eher ein gegeneinander
Eher schwierig. Am besten alles schriftlich halten.
Eher wenig, kaum weiter Bildungschancen
Abwechslung
Offener für Neues sein.
UZH as an employer
Blatant favouritism, Unprofessionalism, working atmosphere depends on mood of Senior Clinicians
unpredictability causes tension
Feedback among peers is overwhelmingly very critical of the department
Zurich University is a good employer and if you follow working hours policy, work-life-balance can be good.
Depends on your standing in the department
Variable-either you are part of the group and do not disagree or you speak up and you are shunned.
No management skills, unprofessional
Language barrier created by commonly speaking italian
Very fair
Opportunities to work with highly complex cases
Gute Sozialleistungen, man ist beim Staat angestellt.
Man hat regelmässig berufsinterne Weiterbildungen.
Kommunikation und Zusammenarbeit der verschiedenen Abteilungen sollte verbessert werden. Wir sind ein Spital.
Schichtarbeit. 80% Pensum empfehlendswert.
Sozialleistungen stimmen, da man über die Universität Zürich angedtellt ist. Lohn könnte in der gesamten Branche höher sein.
Erste Versuche mit Mülltrennung erst seit ein paar Monaten. Bisher landete alles im Abfall. Vorallem leere Blechdosen (Tierfutter) die Tonnenweise anfallen.
Sehr gut. Jeder hilft jedem.
Sehr unterschiedlich. Direkte Vorgesetzte in der Pflege sehr herzlich und kollegial. Ärzte je nach Person vordernd bis unfreundlich, es gibt aber auch sehr nette. Ist auch vom stresslevel abhängig.
Kommunikation zwischen Abteilungen und Leitung könnte besser sein.
Viele,s
Keine Ahnung
Bin Zufrieden
Viel Reibung, viel Doppelspurigkeiten
Völlig veraltete Software, mit der mensch nicht arbeiten kann. Die alte Garde wehrt sich vehement gegen irgendwelche Anpassungen, Vereinfachungen und möchte das alte, schwerfällige, komplizierte System exakt so belassen, wehrt sich gegen jegliche Anregungen.
Zuständigkeiten unklar, ständig Unterbrechung.
Wenn man darauf hinweist, dass man gerade Diktate schreibt, eingeschnappte Reaktion und grad Anpfiff.
Komme jeden Abend total verärgert und fertig heim, bin wohl die einzige, die vorwärtsmachen will.
Handschuhe (Latex) tragen in der Probenannahme wird nicht befolgt und dann der Dreck fröhlich überallhin oder weiterverschleppt.
Standardisierte Arbeitsabläufe sind ein Fremdwort, jeder macht seine Extrawurst, und wir sind die “Diener”, mit denen man alles machen kann.
10’000 Ausnahmen soll man sich merken!
Arbeitskollegin isst gegenüber geräuschevoll am Computer (gleich nach der Mittagspause).
Liste liesse sich endlos fortsetzen! Zum Kotzen. Bleibt diesem untergehenden Schiff fern.
Das Anstellungsverhältniss ist ein gutes Geschäft.
An der Uni an sich ..nix.
Zum Einarbeiten EINE Person beauftragen, die dann auch für die vermittelten Routinen verantwortlich zeichnet.
Dazu kann ich nicht viel sagen.
i.O.
Auch hier.....recht neblig.
Für mich persönlich obere Mittelklasse.
Wegwerfkultur.....
So gut wie nicht vorhanden. "Team" geht anders.....
Als alter, weisser Mann im unteren Anstellungsverhältniss....schlechte Karten.
An guten Tagen werden Anweisungen in ganzen Sätzen formuliert.
Top!
Findet so nebenher statt.Was die Arbeitsroutinen angeht, heisst es oft: "Macht jeder wie er denkt".Also besteht ständig die Gefahr es genau falsch zu machen.
Als Mann die schlechtesten Karten zu haben, nenn ich nicht gerade "gleichberechtigt".
Recht vielfältig das Ganze.....manchmal etwas zu vielfältig.
- Führung grossenteils ohne jede Wertschätzung obwohl der Job absolut fordernd ist
- Transparenz und konstruktive Führung anstatt Einschüchterung wäre wünschenswert
- pflichtbewusste Mitarbeiter werden zum Prof. zitiert und gerügt wenn sie Ihre Überstunden wahrheitsgemäss aufschreiben
- man/ frau kann das eigene Arbeitsklima verbessern durch: männlich sein, italienisch reden, mit dem Vorgesetzten laufen gehen
- viele unzufriedenen Mitarbeiter aber fast niemand traut sich offen reden
- schlechte Ergebnisse bei der Mitarbeiterbefragung einfach ignoriert und nicht im Team besprochen
- keine Vertrauenskultur
- 50 h Woche
- Schichtdienst, vornehmlich am Wochenende und spät/ nachts
- wer einen freien Tag möchte, muss die ganze Woche frei nehmen und das am besten ein Jahr im Voraus, gilt selbst für Hochzeiten/ Krankheitsfälle im nächsten familiären Umfeld
- je nach Arbeitsaufkommen auch mal 14 bis 15 h ohne Pause, Pausenzeiten werden grundsätzlich kaum eingehalten, Vorgesetzer achten gar nicht auf die Einhaltung der Pausen
- fähige Mitarbeiter werden entlassen wenn sie kritisch sind während anbiederndes Verhalten zu Karriere führt
- man/ frau darf arbeiten bis kurz vor Umfallen aber Zuschläge werden regelmässig gekürzt
- kaum Mülltrennung
- ganze viel Papiermüll, da wenige Arbeitsschritte digitalisiert
- da Mitarbeiter entsprechend ihrer Nähe zum Vorgesetzten sehr unterschiedlich behandelt werden, nicht immer gewährleistet
- fast nur junge Kollegen
- Mitarbeiter mit Familiären Verpflichtungen, welche Wünsche äussern werden daraufhingewiesen, dass sie vielleicht "zu Hause besser aufgehoben wären"
- wer sich beschwert wird eingeschüchtert und macht sicher keine Karriere
- mit Bitten wird man/ frau teilweise wochenlang ignoriert, Nachfragen kann dann schonmal einen Wutausbruch bis hin zu persönlichen Beleidigungen zur Folge haben
- mündliche Versprechen werden sehr regelmässig vergessen, verbindliche schriftliche Aussagen sind kaum zu bekommen
- direkter Vorgesetzter teilweise recht impulsiv
- vollgestopfte Umkleiden, kaum Verschlussmöglichkeiten für private Sachen
- regelmässig sind Geräte kaputt, welche zur Arbeit verwendet werden sollten und es gibt Probleme mit den Computerprogrammen
- keine Transparenz, Mitarbeiter auf gleicher Stufe werden jeweils einzeln und teilweise widersprüchlich zu gleichen Sachverhalten informiert
- wer kritische Fragen stellt, erlebt Repression bis hin zur Entlassung
- es gibt keine generelle Gleichbehandlung der Mitarbeiter im Intership, wer sich anbiedert wird bevorteilt
- kritischen Mitarbeitern werden sogar Ausbildungsmodule verweigert
- eigentlich faszinierende Arbeit... leider wochenlang ohne Supervision gearbeitet obwohl offiziell Ausbildung
Man hat seinen Bereich für den man verantwortlich ist und wird in Ruhe gelassen.
Uneinsichtig, dass Ressourcen nicht optimal verteilt. Es wird nur auf Forschung anstatt auf Lehre gesetzt.
Kommunikation muss verbessert werden. Prozesse sind extrem kompliziert. Gärtchendenken vor allem von älteren (eingesessenen) Mitarbeitern muss aufhören, wenn man gemeinsam etwas erreichen möchte.
Veraltete Gebäude, nicht mehr zeitgemässe Infrastruktur (IT)
Katastrophal. Auch innerhalb des Tierspitals steht die Nutztierklinik am untersten Ende.
Da man keine Überstunden machen darf, hält es sich zumindest im Admin Bereich in Grenzen.
Durch Mangel an Zeit / mangelndes Interesse der Führungsebene, wird dies kaum unterstützt und wenn man sich dann doch weiterbildet, muss man sich rechtfertigen wo man war.
Immer noch viel Papierbüro. Könnte man mit richtiger IT definitiv elektronischer gestalten.
Gärtchendenken kriegt man aus diesem Unternehmen nicht raus.
Keine Führung, viele Meinungswechsel, Führung steht nicht hinter Entscheiden.
Gerade für die Assistenztierärzte nicht akzeptabel was da abgeht.
Leider wird nicht nach unten kommuniziert. Am liebsten wird gar nicht kommuniziert.
Praktisch nur männliche Kollegen auf Führungsstufe.
Aufgaben sind interessant, man hat jedoch keinen Freiraum um Dinge anders zu gestalten.
So verdient kununu Geld.