22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Universität Luzern ist zu schnell gewachsen, und jeder bastelt noch immer sein eigenes Süppchen. Jede Fakultät dreht ihr eigenes uneinheitliches Ding, die Notleidenden sind dabei aber die Studierenden.
Stetes Brodeln unter der heilen Oberfläche.
flexibles Arbeiten möglich
Alles sehr nett, man weiss aber nie, woran man ist.
Unklare Kommunikation, denn es soll nie was Schlechtes gesagt werden. Mehr Schein als Sein.
Keine Entwicklungsmöglichkeiten, Gehalt bleibt unverändert.
Zuviel Zeit geht in der Befriedigung der Bürokratie verloren. Deshalt stellt sivh immer wieder das Gefühl der Resignation und Ohnmacht ein.
Gestalterischer Freiraum seiner Arbeit.
Lohnentwicklung schwierig bis unmöglich.
Kein ausreichender Teuerungsausgleich.
Überdenken Lohnsystem.
Führungspersonen sollten (evtl.) etwas enger geführt werden.
Je nach Abteilung und Job unterscheidlich. Einige Personen haben zu viel zu tun und sind chronisch im Stress.
Gut: flexible Arbeitszeit, flexibles Arbeiten (Homeoffice)
Kleine Kurse werden gefördert. Grössere Weiterbildungen eher nicht.
Grundsätzlich fair aber: Lohnentwicklung ist sehr limitiert. Sogar Inflationsausgleich ist ungenügend. Ob man super arbeitet oder nicht oder sich on the job weiterentwickelt und Verantortung übernimmt, wird lohnmässig nicht berücksichtigt.
Ich denke, dass man mehr machen könnte.
Es gibt sehr viele einzelne Bereiche und viele Teilzeitpensen. Dies macht es nicht ganz einfach. Die Leitung ist aber sehr bemüht, den Zusammenhalt zu fördern.
Sehr unterschiedlich je nach Person. Einzelne Personen sind leider z.T. etwas unzuverlässig und kommunizieren schlecht.
Jahresarbeitszeit, Homeoffice, flexibles Arbeiten sind möglich. Es wurde stark in die IT-Ausrüstung (Laptops) investiert. Viele haben Stehpulte. Büros sind zum Teil zu klein/ungeeignet.
Zum Teil könnte die Kommunikation der Führungspersonen besser (vollständiger, proaktiver, professioneller, zuverlässiger) sein.
Darauf wird sehr geachtet. Super.
Absolut, man hat sehr viel Gestaltungsfreiraum und kann sich on the job weiterentwickeln und Aufgaben übernehmen. Leider wird dies aber nicht genügend wertschätzt (vgl. Lohn).
Wir haben einen grossen Handlungsspielraum in dem wir unserer Tätigkeit nachgehen.
Jährliche Gehaltserhöhung wie in der Wirtschaft wäre angebracht. Wir bilden schliesslich die künftigen Führungskräfte & guten Mitarbeitende aus!
Flexibilität
Jobperspektive, Gleichberechtigung
Frauenförderung auf Leitungsebene, Coachings
Top Anstellungsbedingungen, flexible Arbeitszeiten, gute Infrastruktur
Gehalt ist kantonal geregelt, es gibt kein Spielraum
Zusammenarbeit zwischen den Fakultäten verbessern.
Sicherer Arbeitsplatz und Gewissheit, dass Löhne bezahlt werden (ausser Staat geht bankrott)
Zu enge Platzverhältnisse manchmal, da kleine Uni. Temperaturen in Büros.
Zwei Bildschirm am Arbeitsplatz, da Arbeit ausschliesslich digital erfolgt.
gut
super
gute Möglichkeiten, gäbe noch Verbesserungspotential
gut, eher durchschnittlich
auni achtet natürlich stark darauf
stimmt
merke kein Nachteil
lieb aber man weiss manchmal nicht woran man ist
gut
könnte teilweise besser sein
wird besonders darauf geachtet
sonst wäre ich nicht da angestellt
Lohnzahlung und Sozialleistungen.
Teilweise zu akademisch und von der öffentl. Verwaltung geprägt.
keine konkreten. Auszahlung Überstunden ev.
Außenwirkung, Lobbyismus, Verwaltungsausbau
Arbeitsklima, Forschung, tw. Lehre
Fokussierung, nicht alles auf einmal leisten wollen.
Möglichkeit, selbsständig und flexibel zu arbeiten.
Einfach manipulierbare Entscheidungsprozesse; keine gemeinsame Vision; persönliche Freund- und Feindschaften verderben das Geschäft.
Kontrollmechanismen für höhere Ebenen einführen. Berufungskommissionen professionalisieren. Transparenz erhöhen.
Es kommt sehr stark darauf an, mit wem und wo man zusammenarbeitet.
Es wurde viel ins Marketing gesteckt. Mit einem Jus-Abschluss aus Luzern braucht man dennoch nicht angeben.
Für die Forschenden sind die Arbeitszeiten sehr flexibel.
Kommt drauf an wo. Wirtschaftswissenschaften sind ein neoliberales Thinktank, daher sind diese Themen dort egal.
Gutes internes Angebot an Weiterbildung.
Die meisten Forscher halten zusammen, aber unter den Professoren ist es eine Katastrophe.
Von Bereich zu Bereich sehr unterschiedlich, aber wenig klare Richtlinien und die klassischen Uniprobleme: inkompetente Führung, mangelnde Kritikfähigkeit und keine relevanten Kontrollmechanismen.
Weitestgehend gute Infrastruktur, aber zunehmender Platzmangel. Bibliothek ist die Achillesferse: Bestände sind lückenhaft und Plätze Mangelware, aber dafür kompetentes Bibliothekspersonal, das entsprechend entgegenwirkt.
Viele relevante Infos erfährt man aus der Presse. Gelegentlich werden zuständige Gremien übersprungen.
Auch für die Branche eher schwach.
Je höher die Ebene, desto weniger Frauen. Sowohl in Verwaltung als auch in Forschung.
Für die Aufgaben ist man selbst verantwortlich und zur Drittmittelwerbung und interdisziplinären Projekten wird ermuntert.
So verdient kununu Geld.