Die Mitarbeiter machen die UPGREAT aus.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Auch wenn immer mit 30 Minuten Pause pro Tag geworben wird, können diese nicht immer eingehalten werden. Damit ist die 42.5-Stunden-Woche lang und weniger attraktiv als bei anderen IT-Unternehmen.
Arbeitsatmosphäre
Es gibt moderne Arbeitsplätze und man kann den Ort für den jeweiligen Tag flexibel wählen. Die Ausstattung ist absolut top und man bekommt ein modernes Notebook zum Arbeiten.
Kommunikation
Die Kommunikation funktioniert sehr gut. Man muss allerdings auch der Typ sein, der mal nach Informationen nachfragt. Es gibt keine Geheimnisse. Beim "Treppen-Talk", der einmal pro Monat stattfindet, informiert die Geschäftsleitung über die Geschehnisse der UPGREAT.
Kollegenzusammenhalt
"Man muss Menschen mögen" ist nicht umsonst ein Grundsatz in der UPGREAT. Wenn man Respekt und Herzblut in die Zusammenarbeit steckt, kommt mindestens genauso viel zurück.
Work-Life-Balance
Je nach Position ist es unterschiedlich. Es kommen lange Arbeitstage vor. Von den Aufgaben, die ich erlebt habe, geht der Tag sehr schnell vorbei. Hier muss man einfach der Typ sein, der etwas leisten will.
Umgang mit älteren Kollegen
Es werden auch ältere Personen angestellt. Wichtig ist, dass sie in die UPGREAT passen.
Arbeitsbedingungen
Die Parksituation muss verbessert werden. Das Benefit von Gratis-Parkplätzen ist super, aber man merkt, dass der Platz knapp wird, wenn nicht bald etwas zusätzlich gemietet wird.
Gehalt/Benefits
Verhandlungssache