Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,1Gehalt/Benefits
- 4,5Image
- 4,3Karriere/Weiterbildung
- 4,5Arbeitsatmosphäre
- 4,1Kommunikation
- 4,6Kollegenzusammenhalt
- 4,0Work-Life-Balance
- 4,5Vorgesetztenverhalten
- 4,7Interessante Aufgaben
- 4,3Arbeitsbedingungen
- 4,2Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,4Gleichberechtigung
- 4,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2012 haben 108 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 108 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Diensthandy
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Firmenwagen
Rabatte
Coaching
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Beteiligung
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Kantine
Essenszulage
Gesundheits-Maßnahmen
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die Vorgesetzten sind sehr gut eingestellt.
Die Hierarchie spürt man kaum.
Leute helfen sich gegenseitig.
Die Lehrlinge werden extrem gut unterstützt, schon ab dem 1. Jahr sehr weit mit Wissen.
Jeden Monat werden wir informiert und es gibt regelmäßige Gespräche mit den Vorgesetzten in verschiedenen Themen.
Es gibt auch seelische Unterstützung, wenn jemand persönliche Sorgen hat, Fachpersonen sind da.
Ich persönlich fühle mich hier wirklich wohl. Nochmals hervorzuheben ist die Menschlichkeit. Die Kollegen, Vorgesetzten und GL sind vorkommend, natürlich und authentisch. Man darf einfach sich selbst sein.
Dass wir wissen wer wir sind, was uns ausmacht, was wir können und nicht können, was es bedeutet Kunden zu begeistern, zu helfen und das auch täglich leben.
An der Upgreat AG finde ich besonders die Atmosphäre super. Das Klima ist angenehm, die Kollegen wirken zufrieden und helfen immer, wenn sie können.
Kollegenzusammenhalt, Lehrlingsausbildung. Stehpulte, Mittagessen, spannende Aufgaben, Parkplätze,, Firmenfeste
Was Mitarbeitende schlecht finden
Auch wenn immer mit 30 Minuten Pause pro Tag geworben wird, können diese nicht immer eingehalten werden. Damit ist die 42.5-Stunden-Woche lang und weniger attraktiv als bei anderen IT-Unternehmen.
Wie bereits erwähnt und wo auch dran gearbeitet wird: Nutzt Lernende als Unterstützung im Support und nicht als Ersatz für eine 100%-ige Arbeitskraft. Teilweise gab es Schichten, bei welchen nur Lernende den ServiceDesk besetzt haben (Ausnahmefälle)
Keine nennenswerten.
Ich finde nichts Negatives.
Benefits:
Pool-Autos stehen zur Verfügung.
Beim Kunden gibt es Spesen und Pool-Autos.
Sehr oft gibt es Team-Events zu verschiedenen Themen.
Immer wieder Kündigungen durch den Arbeitgeber.
Verbesserungsvorschläge
Lernende Informatiker nach der 4-Jährigen Lehre anderweitig intern anstellen können und nicht nur im Support. Meiner Meinung nach müsste ein Lehrabgänger der 4-Jährigen Lehre ein (Junior) System Engineer sein.
Lehrabgänger der 3-Jährigen Lehre (ICT-Fachmann) kann man sehr gut für den Support einsetzen.
Die Führung sollte sich mal Gedanken dazu machen, wo die Wertschöpfung herkommt. Kleiner Tipp, es ist nicht nur dort, wo es monetär messbar und erfolgreich ist.
Lieber eine weniger "herzliche", dafür eine echte und ehrliche Kultur leben!
Die bereits gute interne Kommunikation könnte in einigen Bereichen noch weiter ausgebaut werden, um Informationen noch schneller verfügbar zu machen.
Klimatisierung im Sommer, ist aber bereits mit Aufbau am Gebäude geplant und bereits in Umsetzung. Diese Investition wird von den MA sehr geschätzt.
Mit zunehmenden Wachstum leidet auch die Parksituation. Der Upgreat ist dies aber bewusst und sind an Lösungen dran.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von UPGREAT ist Interessante Aufgaben mit 4,7 Punkten (basierend auf 33 Bewertungen).
Schichtbetrieb jeweils 5,5h am Tag bei einplanung dafür. Die Schichten können lange aber abwechslungsreich sein. Jeder Tag ist anderst.
Lernende wurden während der Lehre für längere Zeit als Vollzeit-Arbeitskraft gesehen, was nicht der Job eines Lernenden sein soll - Sie sollen eine unterstützende Funktion haben und keine Support Engineers ersetzen.
Gegen Ende der Lehrzeit hat es eine spürbare Veränderung ins positive gegeben und ich bin zuversichtlich, dass dies auf dem Bergauf-Kurs bleibt!
oh ja, als Full IT-Service Provider wo alle so nahe Zusammenarbeiten, alle Kunden kennen und die Leidenschaft jeden Tag mitbringen, da erfährt man IT definitiv von A-Z (ausser vielleicht Software-Entwicklung, was glücklicherweise nicht zu meinem Interessengebiet gehört)
Im Bereich System Engineering im OPS gibt es keinen Tag, der gleich ist. Man kann sich in allen möglichen Themen einbringen und weiterentwickeln. Wie überall liegt es aber auch an sich selbst, wie viel man dazulernen möchte. Die Möglichkeiten sind aber gegeben.
Solide Produkte und Services sowie namhafte Kunden ermöglichen eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit. Kreativität und Mitgestaltung sind ausdrücklich erwünscht und werden aktiv gefördert.
Das breite Kundenportfolio und die vielfältigen IT-Themen sorgen für einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag. Man kann Verantwortung übernehmen, eigene Ideen einbringen und viel dazulernen.
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
Der am schlechtesten bewertete Faktor von UPGREAT ist Work-Life-Balance mit 4,0 Punkten (basierend auf 28 Bewertungen).
Je nach Position ist es unterschiedlich. Es kommen lange Arbeitstage vor. Von den Aufgaben, die ich erlebt habe, geht der Tag sehr schnell vorbei. Hier muss man einfach der Typ sein, der etwas leisten will.
Es arbeiten fast alle über ihr Pensum hinaus und das wird je nach Abteilung hingenommen oder sogar erwartet. 42,5 Stundenwoche…
Die Firma hat Dein Leben zu sein. Es sei denn, Du machst in dem bisschen Freizeit etwas, dass die Firma vermarkten kann.
Leider nicht möglich. Die Vollverantwortung für mehr als 7 Firmen und das erzwungene Pikett für zusätzliche Firmen mit unbekannten Umgebungen ist nicht gesund. 60h Wochen sind keine Seltenheit.
Ist jedem selbst überlassen. Aber mit etwas Mut zur Kommunikation ist das gut umsetzbar.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,3 Punkten bewertet (basierend auf 25 Bewertungen).
Ich bin noch relativ neu im Team, deshalb kann ich die offiziellen Karrierewege noch nicht voll einschätzen. Was mir aber sofort auffällt:
Es gibt viele spannende Kolleg:innen aus unterschiedlichen Abteilungen, von denen man viel lernen kann. Das macht neugierig auf die Möglichkeiten, die noch kommen.
Weiterbildung wird aktiv gefördert – sei es durch interne Knowledge‑Sharing‑Sessions, Unterstützung bei fachlicher Entwicklung oder die Möglichkeit, Prozesse selbst mitzugestalten. Meine persönliche Weiterentwicklung wird klar unterstützt.
Weiterbildung und fachliche Entwicklung werden wohlwollend unterstützt. Wer Eigeninitiative zeigt und Verantwortung übernehmen möchte, erhält dafür die entsprechenden Möglichkeiten.
Es ist dringendst davon abzuraten, eine höhere Ausbildung, als die des vorgesetzten anzustreben, daher ist in den meisten Bereichen spätestens beim HF Schluss
Jährliche Ziele werden mit dem Vorgesetzten gesetzt und versucht zu erreichen. Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten und unterstützt.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- UPGREAT wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet UPGREAT besser ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 88% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen UPGREAT als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 97 Bewertungen schätzen 77% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 35 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei UPGREAT als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeitenden vertrauen und Kollegen helfen.




































