29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team hält zusammen!
Führung, Micromanagement und Kommunikation
Es wäre wünschenswert, wenn jede Führungsebene ihren Verantwortungsbereich klar wahrnehmen und sich nicht unnötig in die Arbeit der Teams einmischen würde.
Es wird Micromanagement betrieben und wir Mitarbeiter wissen nicht mehr welchem Chef zuhören und was zu machen ist! Es ist bekannt, aber man will nicht hinschauen.
Nach aussen wirkt das Unternehmen professionell und modern. Intern fehlt jedoch teilweise die Konsequenz im Umgang mit ungenügender Leistung, was sich negativ auf Motivation und Fairness auswirkt.
Der Alltag kann selbst organisiert werden. Gut für die, die es können, aber es gibt immer Mitarbeitende, welche das komplett ausnutzen.
Mitarbeitende mit hohen Ambitionen und Leistungsbereitschaft verlassen das Unternehmen häufig nach kurzer Zeit, da sie nur begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten sehen.
Auf der höheren Führungsebene werden im Zusammenhang mit dem Lohn Zusagen gemacht, die später nicht eingehalten werden.
Das Team hält zusammen auch wenn es durch Probleme auf Führungsebene anfängt zu brökeln. Einige Mitarbeitende haben gekündigt und einige sind auf der Suche. Die guten gehen und tun sich das auf Dauer nicht an!
Die direkte Führung funktioniert grundsätzlich gut. Allerdings erschweren häufige Eingriffe der nächsthöheren Führungsebene eine klare und konsistente Führung.
Durch die zahlreichen Eingriffe und Einflussnahmen verschiedener Führungsebenen entstehen häufig unklare Zuständigkeiten und ein insgesamt chaotischer Eindruck.
Das findet gar nicht statt. Es spielt sich alles auf Führungsebene ab und die Mitarbeiter müssen das Feuer anschliessend selbst löschen. Bezug der Mitarbeiter findet nicht statt
Obwohl der Männeranteil höher ist als der Frauenanteil, habe ich nicht den Eindruck, dass daraus eine ungerechte Behandlung oder Benachteiligung entsteht.
Die Aufgaben sind spannend
Es gibt bzw. gäbe sehr interessante Herausforderungen.
Die Statusorientierung in der Führung ist rückständig und menschenverachtend. Gute Mitarbeitende, die durch ihren Input unweigerlich auch auf Mängel hinweisen, verlassen das Institut baldmöglichst wieder.
Mehr Wert auf Fachkompetenz auch beim nicht-wissenschaftlichen Personal legen. Orientierung an der tatsächlichen Leistung der Mitabeiter und nicht an ihren Fehlern und auch nicht an ihrem Status.
Beamtenmikado: Wer sich zuerst bewegt, hat verloren. Konflikte werden nicht angegangen.
Wer eine ruhige Kugel schieben möchte…
Schicksalsgemeinschaft
Verantwortung wird nach oben delegiert. Allgemeine Entscheidungsaversion. Wichtigstes Ziel: gute Aussendarstellung. Aufgaben werden nach Ancienitätsprinzip vergeben, nicht nach Fachkompetenz.
Veraltete Infrastruktur, unprofessionelle Organisation, fehlende Methodik
Infos fliessen entlang von Statusgefällen und unabhängig von funktionalem Bedarf
Schafft man es, unter dem Radar zu bleiben, kann man sich sehr gut mit eigenen Projekten beschäftigen.
Zu wenig Augenmerk auf Mitarbeiter, die keiner Qualifikatiinsstelle nachgehen (also Admins)
Nicht nur in der Forschung sondern auch bzgl den Arbeitsverhältnissen „am Puls der Zeit“ zu sein und nicht überall hinterherhinken
Internationales Arbeitsumfeld
Professor*innen haben absolute Narrenfreiheit. HR scheint bei Verletzungen von Vorgaben (Mindeststellenprozente für Doktorierende) sowie kurze Vertragsverlängerung auf Oberassistierendenebebe (unter 2 Jahre, teilweise nur 3 Monate) nicht einzuschreiten. Überstunden werden per default nicht gezahlt, auch ansonsten wird massiv beim Mittelbau gespart (keine Lohnerhöhungen, auch bei internationaler Auszeichnung). In Gegensatz zu anderen Schweizer Universitäten, ist der Mittelbau weiterhin extrem abhängig von der jeweiligen Lehrgebietsleitung.
Stellenprozente innerhalb eines Instituts/ zwischen den Instituten sollten die aktuelle Arbeitszeit reflektierten und transparent gemacht werden. Auf evtl. Biase (Geschlecht, ausländische Personen - v.a. Nichtmuttersprachler*innen) bei den Anstellungsprozenten sollte getestet werden.
Fairer Lohn. Immer pünktlich auf dem Konnto.
Auch mal ein 5er stehen lassen
Vorgesetzte kommunizieren nicht miteinander, und schon gar nicht mach unten.
Mal auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer eingehen
Wenn es unter den Mitarbeitern stummt
Man ist auf dem Abstellgleis, mal eine interne schulung
Ausgewogenen Team
Vorgesetzte die nicht da sind, und keine Verantwortung übernehmen. Aber alles bestimmen wollen
Sehr träge und wenn man die Ohren offen hört. Weiss man viel mehr offizielles über den nicht offiziellen weg.
Im BDZ ist die Arbeite viellseitig und abwechslungreicj
Anregendes Umfeld, tolle Weiterbildungsangebote für MA,
Die Finanzabteilung
Admin. Abläufe verbessern. Die Finanzabteil6ng ist eine Katastrophe, Zahlungsaufträge werden nicht wie aufgegeben oder auch gar nicht ausgeführt. Dadurch lange Verzögerungen der Rechnungsbegleichung, so dass unsere Gläubiger ewig warten. Es ist mir unverständlich, wie eine Organisation wie die UZH eine solche Finanzabteilung führen kann.
Intellektuell anregend,
Die UZH geniesst einen sehr guten Ruf und einen hohen Status
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice bis 40% möglich
Trotz mehrjähriger Erfahrung in der UZH, waren mehrere Bewerbungen innerhalb der UZH erfolglos
In meiner Abteilung sehr freundlicher, respektvoller und kollegialer Umgang
Wenig attraktives Büro in einem Wohnhaus
Professionell, zeitnah, klar
Sehr vielfältiges Tätigkeitsfeld mit viel Vernetzungsmöglichkeiten
Flexible Arbeitszeiten, Wertschätzung, Arbeitsort, Spannung
Home Office sollte spätestens jetzt bzw. frühest möglich (für nach der Pflicht) fair und einheitlich geregelt werden
Sehr angenehme, rücksichts- und respektvolle Arbeitsatmosphäre und grosse Wertschätzung
Flexible Arbeitszeiten, keine Blockzeiten, keine Zwänge
Sehr kollegial und Flexibel, wir freuen uns miteinander und für die anderen mit.
Sehr wertschätzend und transparent und fast jederzeit erreichbar
Schöne Arbeitsplätze aber aufgrund des Alters der Gebäude und der mangelnden Isolierung laut und heiss im Sommer sowie kalt im Winter
Sehr transparente Kommunikation
Auch nach Jahren noch spannend und herausfordernd
Es wird hintenrum übereinander geredet und intrigiert. Führung von Profs, die keine Führung gelernt haben und sich dafür nicht eignen.
Interessiert niemanden.
Die miese Situation schweisst die Kollegen zusammen.
Intrigant. Ausnutzend. Keine Freiheit obwohl mit Forschungsauftrag. Keine freie Forschung möglich, da alles sehr von einem Eigeninteresse der Professoren gesteuert.
Veraltete PCs und Informatik.
offer good connection
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Lässt uns Freiräume
Alle wollen Ergebnisse aber niemand will für Forschung bezahlen
So verdient kununu Geld.