49 von 178 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter unterstützen sich Gegenseitig auch Abteilungsübergreifend.
Die schlechteren Sachen werden degradiert die guten macht jeder selber gerne.
Man sollte die Mitarbeiter wieder mehr Wertschätzen, denn diese sind das Wertvollste gut der Firma.
Im eigenen Team ist die Atmosphäre sehr gut. Leider ist dies nicht immer so und wird nur teilweise vorgelebt.
Man muss aufpassen das man das immer noch relativ gute Image nicht verspielt, die Produkte sind teilweise nicht mehr V-Zug like.
Ist gut...
Man hat viele Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln und interne Kurse zu machen.
Leistung wird nicht mehr honoriert, es gibt strikte Lohnbänder und Kategorien in die alle Mitarbeiter eingeteilt werden. Trotz vielen guten Jahren wurde die Erfolgsbeteiligung massiv zusammengestrichen und die Teuerung wird seit Jahren nicht mehr ausgeglichen. Man findet immer wieder neue Ausreden warum es nicht mehr Lohn gibt.
Die Produkte könnten teilweise qualitativ besser und langlebiger sein.
Die Mitarbeiter halten gut zusammen und der Umgang ist gut, wenn es aber darum geht unangenehme Dinge anzusprechen oder seine Meinung zu äusseren trauen sich viele nicht etwas zu sagen.
Gewisse Vorgesetzte stehen nicht hinter den Mitarbeitern und kommunizieren schlichtweg nicht mit Ihnen. Sie haben nicht den Mut direkt etwas anzusprechen. Vorgesetzte existieren teilweise nur auf dem Papier, sie verhalten sich aber nicht wie solche.
Kommunikation im eigenen Team ist sehr gut, leider wird manchmal von höheren Stellen und anderen Vorgesetzten nicht direkt und offen mit den Mitarbeitern kommuniziert.
Abwechslungsreich und Interessant
Dass ich mein Arbeitszeugnis selbst schreiben durfte und dieses aufgrund der fehlenden Kompetenzen anstandslos unterschrieben wurde.
Die Kultur, Die Normen und Werte welch gepflegt und gelebt werden. Eine Moderne wird wie in andern Berichten nicht gelebt. Die Kultur befindet sich in einem autoritären Steinzeitalter. Lediglich die Infrastruktur ist modern.
Das Unternehmen sollte Ihre Vision und Ihr Leitbild leben anstelle Profit um jeden Preis zu erwirtschaften. Qualität und Wertschöfung stehen aktuell in keinem Kontext!
Die Fluktuation hat sich in den vergangenen Jahren massiv gesteigert. Das Leitbild sollte erneuert werden - von Perfektion in Hinsicht Qualität ist schon lange keine Rede mehr. Wertstrom steht mittlerweile über der Qualität.
Die Firma ruht sich auf ihrem bisherigen Image aus, anstatt Initiative zu ergreifen, ihrem Slogan zu folgen und diesem Treu zu bleiben. Sehr schade! Das Image ist lediglich Fassade.
Alles für die Firma!!! Private Termine sind trotz hunderten von Überstunden nicht erwünscht. Pausen werden auf Anweisungen verkürzt. Überzeit noch am selben Tag angeordnet. Drill ist die Devise.
Weiterentwicklungen sind nicht erwünscht. Karriere wird nicht unterstützt. Bildet man sich aus eigener Kraft weiter wird es schwierig.
Das Gehalt wird niedrig gehalten durch den Einsatz unqualifizierter MA. Die Sozialleistungen sind gut.
Was Umweltbewusstsein heisst, ist bekannt wird aber nicht gelebt, da es keinen Benefit abwirft. Papiere werden nicht gesammelt sondern landen im Güssel. Sozialbewusstsein ist nicht einmal bekannt.
Der Zusammenhalt wird so lang gehalten bis Fragen vom Vorgesetzten aufkommen, danach heisst es: jeder ist sich selbst der Nächste.
Die Fluktuation ist im Bereich der Produktion ist sehr hoch. Ältere MA müssen die gleiche Leistung erbringen wie 20-jährige. Ist dies dem MA nicht möglich, steigt die Fluktuation.
Das was man unter einem Vorgesetzten versteht und erwartet wird nicht gelebt. Kompetenzen welche es dafür braucht existieren nicht und ein Erlernen wird auch nicht unterstützt. Es wird einem jemand vorgesetzt von dem man nichts erwarten braucht, ausser einer Einsatzplanung, welche sich tgl. ändern kann.
Wertstrom über Qualität, Wertstrom über Befinden, Wertstrom über Moral, Wertstrom über alles.
Eine Kommunikations- resp. Informationskultur wird nicht gepflegt. Es gibt nur so viele Informationen wie nötig um den MA bei Laune zu halten. Auf Fragen oder Anliegen werden kommen infantile Antworten.
Aller werden gleich behandelt.
Es ist eine stupide Arbeit, man hat keine Entwicklungsmöglichkeiten, angepriesene Schulungen werden selbst durch Zusage nicht unterstützt. Einem Wort darf man kein glaube schenken. Schriftliche Nachweise werden annulliert.
Schweizer Unternehmen, stolz für diese Firma Arbeiten zu dürfen.
Sollten alleso sehen
Nichts
Keine, sehrzufrieden
Ueberall gute Zusammenarbeit
Gut
Gut
Werden immer wieder auf den neusten Stand Informiert
Marktgerecht
Sehr gut
Genial
Sehr gut
Sehr gut, könnte nicht besser sein.
Man muss wie überall immer Flexibel sein.
Immer auf dem neusten Stand, geht manchmal etwas langsam
Ist so alle werden gleich behandelt
Täglich neue Erlebnisse, soo schön
das Personalrestaurant ist Spitze!
Vorgesetzte definieren sich oft über die Hierarchie und nicht über Führungsqualitäten, neue Ideen werden ohne Kenntnisse des IST-Zustandes durchgeboxt, koste es was es wolle
Schnellschüsse, welche durch eine seriöse Vorbereitung hätten verhindert werden können
Persönliche Animositäten belasten das Arbeitsklima
die internen Werte (Mitarbeiter) und deren Wissen wieder schätzen, klare Kommunikation mit den relevanten Fakten
geprägt von Arbeitsplatzangst und Gärtchendenken.
die Firma lebt noch vom guten Image vergangener Zeiten - wie lange noch?
Anstelle das ein interner Mitarbeiter die Chance erhalten hätte wurde oft ein Externer angestellt, welcher zwar den Greenfield-Approach kennt aber keinerlei Wissen über den aktuellen Zustand bzw. "warum es so ist wie es ist" hat
im Team (oder was davon übrig geblieben ist) ausgezeichnet
wurden z.T. mit einer Änderungskündigung zum freiwilligen Abgang gedrängt
wenn denn mal einer da gewesen wäre wenn man ihn gebraucht hätte ...
Kein Mut, fachliche Entscheidungen zu treffen
Büro- und Arbeitsplatz Ausrüstung sind vor Jahren stehen geblieben - in gewissen Bereichen allerdings wurde viel investiert mit dem Wissen, dass das Ganze in ein paar Jahren abgerissen wird
Büros sind meist nicht klimatisiert und im Sommer herrscht eine unerträgliche Hitze
Der ständige Umzug von von Büros kostet enorm viele Ressourcen
die wirklich wichtigen Informationen waren nur zwischen den Zeilen zu finden oder dann über den Latrinenweg
Das Gehalt war angemessen, aber jahrelang keine Lohnverhandlung geschweige denn eine Lohnerhöhung.
hätte es Einige gegeben, doch wurden viele zurückgestellt bis es zu spät war
Home office deckt zeigt jetzt wie wenig man sich noch füreinander interessiert. Da finden nur die allernötigsten Gespräche statt.
Bei Problemen fehlt schon die Unterstützung.
Aufgaben werden in Tabellen verlegt. Immer weniger Kommunikation. Viele interessante Aufgaben/Tätigkeiten und Abwechslung ist entfallen.
Super Produkte
Das man in gewissen Abteilungen, wenn man ne andere Meinung hat. Das man in Zukunft als Feind betrachtet wird.
Mit anderen Abteilungen und den Mitarbeitenden mehr reden und ganz wichtig ist ZUHÖREN, um zu wissen wo der Schuh drückt.
Im Team achtet man aufeinander und respektiert sich. Jeder hat einen anderen tollen Skil. Passt gut.
Je nach Terminen oder Arbeit, kann man sich den Tag einteilen.
Ok
Toller Zusammenhalt.
Respektvoll
Offen und zugänglich.
Ok
Es wird nicht nur an den Meetings die Ideen besprochen. Bei spontanen Brainstorming kommen auch tolle Sachen zusammen. Es wird viel und offen im Team gesprochen.
Könnte besser sein.
Sehr! Der 6er im Lotto.
Selbstständigkeit, allen wird ein oder mehrere Grosskunden zugeteilt, für die man sich grösstenteils selbst kümmert.
Viele Dinge wurden nicht oder sehr schlecht kommuniziert. Auch der Zusammenhalt innerhalb des Teams war sehr schlecht.
Prozesse automatisieren und den Mitarbeitern flexiblere Zeiten ermöglichen.
Auch wenn keine es nichts zu tun gab, war es nicht erlaubt früher zu gehen oder später zu kommen.
Konflikte wurden hinter meinem Rücken mit meinem Vorgesetzten besprochen, statt mich zuerst darauf hinzuweisen.
Vorgesetzten waren sehr freundlich, respektvoll und zeigten bei Problemen Verständnis.
Routine-Arbeit, die auch automatisiert werden kann.
Die Branche ist sehr spannend und in der Firma sind auch einige nette und kompetente Kollegen zu finden. Die Umstellung auf Jahresarbeitszeit war für die Arbeitnehmer sehr positiv.
Die Kultur hat sich sehr verschlechtert. Das Top Management startet sehr viele Projekte, obwohl weder Budget noch Ressourcen vorhanden sind. Wichtige Management Aufgaben werden oft vernachlässigt. Daher leidet die Kommunikation und Koordination in der Firma.
Verbesserung der Kommunikation und Koordination innerhalb der Firma. Das Top Management gehört dringend umstrukturiert.
Das Klima ist in diesem Jahr sehr rauh geworden. Konkurrenzdenken und Misstrauen sind sehr oft an der Tagesordnung.
Das Image ist grundsätzlich immer noch gut. Die Unruhen der letzten zwei Jahre haben aber die Kunden und Partner reichlich zu spüren bekommen.
Die Einführung der Jahresarbeitszeit war eine der wenigen positiven Änderungen.
Die Weiterbildungsoptionen haben sich in den letzten Jahren verbessert.
Nachhaltigkeit bezüglich Umwelt und Soziales wird zwar immer gepredigt, aber davon ist nur wenig zu spüren.
Im Team ist der Zusammenhalt okay. Abteilungsübergreifend ist der Zusammenhalt teilweise schlicht weg nicht vorhanden. (Gärtchen-Denken)
Die Vorgesetzten schauen vor allem auf sich. Konflikte werden mehrheitlich umgangen und wichtige Entscheidungen werden nicht getroffen.
Entspricht Branchendurchschnitt.
Es wird praktisch nichts kommuniziert. Um wichtige Informationen erhalten zu können, muss man intern gut vernetzt sein.
Frauen haben in den letzten Jahren in der Firma einen höheren Stellenwert bekommen.
Die Firma hat grundsätzlich sehr viel Potential und sie bewegt sich auch in einer spannenden Branche. Zudem sind die Projekte neutral gesehen auch sehr spannend.
Frischen Wind in das Unternehmen reinlassen
Aktive Unterstützung selten
Wird hochgeschrieben
Kaum spürbar
Positiv, jedoch auch sehr hierarchisch
IT Infrastruktur ungenügend
Kaum Kommunikation aus GL
Potenziell ja, jedoch zu wenig Freiraum
Das Produkt ist zweifellos immer noch Qualität. Der Schweizer Standort wird noch verteidigt.
Der Umgang mit den Angestellten, nach dem Motto: Jeder ist ersetzbar= Demotiviert. Man steht mit allem alleine da, niemand möchte die Verantwortung tragen und passiert dan ein Fehler, Horror. Die V-ZUG ist auch als Mitarbeiter die V-ZUG und nicht ein WIR. Die Linke Hand weiss nicht was die Rechte macht.
Auf ihre Mitarbeiter/in achten und Ihnen ein bisschen Respekt schenken. Bei Kunden und Mitarbeitern nicht mehr so arrogant auftreten und hinter den Fehlern stehen. 80 % der Servicecenter und Zugoramas auflösen. Einheitliche Führung und Marketing Kommunikation.
Viele sind unter Druck und machen sich über die Zukunft im Betrieb grosse Sorgen. Die Stimmung ist am Boden und sehr gereizt. Entlassungen werden ausgesprochen.
Leider nicht mehr sehr gut, zu viel Ignoriert und gespart. Termine werden nicht mehr eingehalten. Sehr arrogant und leicht hinterhältig. System Umstellung fehlgeschlagen, Grosser Bau in Zug Finanziell überschlagen, Hauptgeschäft Ausland fehlgeschlagen, am Produkt sparen fehlgeschlagen, Umstrukturierung der Geschäftsleitung fehlgeschlagen und dan noch die steigernde Konkurrenz. Das war wohl für das Traditionelle Unternehmen „Zu viel auf einmal“.
Entweder zu viel Überzeiten oder zu wenig, beides schlägt auf den Magen und wird von den Vorgesetzten noch verstärkt. Mehr arbeiten und gleichzeitig Überstunden abbauen. Gewünschte Ferien ist meist ein Krieg.
Immerhin das nötigste.
Der Gehalt mit allen zusätzlichen Leistungen ist Zeitgemäss.
Man versucht zusammenzuhalten, jedoch wird dies schnell unterbunden.
Gar nichts, man wird nicht ernst genommen und schiebt jegliche Verantwortung ab. Sie kennen auch Ihren Kompetenz Bereich nicht. Wertschätzung fehl am Platz.
Nur Teilweise befriedigt.
Alles wird schön geredet und verdreht. Bleibt beim nächsten Vorgesetzten hängen.
Sehr Abwechslungsreich und die Kunden wissen einem zu schätzen. Auch das Produkt ist umgänglich.
So verdient kununu Geld.