64 von 176 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fast keine Weiterbildungsmöglichkeiten, nehmen lieber externe als Führungsktäfte als interne Stellen zu befördern. Dies führte zu Führungskräfte ohne Verständnis von den Abläufen.
Es gibt viele ältere Arbeiter, welche die Arbeit einfach hin und herschieben bis ich es am Schluss übernehme.
Nicht kritikfähig, umgeben sich mit Ja-Sagern, kommunizieren nicht richtig und sind gefühlt immer am Überstunden beziehen, höheres Management zum Teil sehr sexistisch (weiterbildungsmöglichkeiten verneint weil Kandidatin jünger ist und vermutet wird dass sie bald ein Kind bekommen könnte)
Seit einem Jahr extrem unorganisiert, es werden Projekte gestartet ohne Mitarbeiter zu fragen. Die Projekte funktionieren nicht, wie geplant (jeder Arbeiter im daily business wusste von Anfang an, dass das passieren würde). Man ändert seine komplette Arbeitsweise nur um nach ein paar Monaten alles verworfen wird und man sich wieder umgewöhnen muss. Man wird Projekten zugeteilt ohne, dass man davon weiss, dann wieder entfernt auch ohne, dass man informiert wird.
Sehr monoton
HR sehr bemüht den Durchschnitt zu verbessern - eventuell in Zukunft etwas weniger offensichtlich die über drüber positiven Bewertungen hier selbst verfassen :)
Vorgesetzte geben Wertschätzung aber auch konstruktives Feedforward um sich zu verbessern. Keine politischen Spielchen.
Super Image in Sachen Qualität, Design, Service & Langlebigkeit. Die Schweizer Produktion muss jedoch Kunden noch bewusster gemacht werden.
Ein sehr familienfreundlicher Arbeitgeber. Ferien können (müssen) bezigen werden. Sehr fortschrittliche Arbeitszeitmodelle.
Sehr gute in-house Weiterbildungen. Auch externe Weiterbildungen werden unterstützt. Spannende Karrierepfade, ob fachlich oder Führung.
Für die Industrie angemessene Gehälter. Top PK! Wenn man rein extrinsisch motiviert ist gibt es genug andere Industrien…
Absolut top!! Noch nie ein Unternehmen gesehen welches im Bereich Tripple Bottom Line so konsequent für Nachhaltigkeit einsetzt. Weit über Gesetzlichen Anforderungen und kein greenwashing sondern greendoing.
Offene und direkte Kommunikation untereinander. Konflikte werden offen angesprochen. Coole Firmenfeiern und Sales-Events.
Auch ältere Mitarbeiter werden eingestellt. Mitarbeiter mit grosser Erfahrung werden geschätzt und miteinbezogen.
Strategie wird unter Einbezug von Mitarbeitern definiert und transparent erklärt. Ziele sind ambitioniert aber realistisch. Auch Vorgesetzte leben eine gute Fehlerkultur.
Durch den Umbau des Areals waren Lärm ab und zu ein Problem. Teilweise Büroräumlichkeiten im Sommer zu heiss. Wird sich mit dem neuen Bürogebäude im 2028 verbessern.
Ist sehr gut geworden. Regelmässe Townhalls. Du-Kultur. Kommunikation auf Augenhöhe. Auch GL ist sehr offen für Feedbacks.
Für ein Unternehmen in dieser Industrie sehr starke Anstrengungen für Diversity. Nulltoleranz bei diskriminierendem Verhalten. Aktive Unterstützung und Awareness-Massnahmen.
Extrem spannende Aufgaben. Wenn man will kann man extrem viel bewegen.
Insgesamt gut. Natürlich sollte man auch selber seinen Teil dazubeitragen und nicht darauf warten
In der Verwaltung kann man im grossen und ganzen im Rahmen von Kernarbeitszeit, Gleitzeit und Absprache mit Kollegen die Arbeitszeiten flexibel gestalten
Bei mir gut.
Es gbit ältere Kollegen ;-). Ihre Erfahrung schätze ich sehr, udn die Firma auch
gut, könnte natürlich immer besser sein
Das in der Schweiz entwickelt und produziert wird.
Das man die Grundwerte der Zusammenarbeit nur auf Pspier sieht, diese aber in keinster Weise vorgelebt wird.
Man sollte mit den unfähigen Kaderleuten und die Kopfnickern endlich aufräumen, bevor es zu spät ist. Siehe Verkaufs- und Auftragszshlen.
Betriebsklima ist schlecht auf allen Abteilungen, man kann reden mit wem man will alle sagen das gleiche. Nur die Vorgesetzten wollen es nicht merken. Wehe man hinterfragt etwas kritisch, dann wird msn abgestempelt und als negativ eingestellt dargestellt.
Ist ok.
In der eigenen Abteilung unter Arbeitskollegen ist es gut.
Ältere Kollegen werden teilweise auf die Strasse gestellt mit der üblichen Begründung der Wirtschaftlichkeit. Es wird bis zur Kündigung nicht offen und ehrlich kommuniziert.
Es wird den Konflikten aus dem Weg gegangen und vieles wird einfach schön geredet. Es gibt zu viele Vorgesetzte die inkompetent und nicht Kritikfähig sind.
Es gibt neue moderne Arbeitsplätze , aber auch alte nicht gerade schöne Arbeitsplätze.
Kommunikation mit höheren Vorgesetzten findet so gut wie nicht statt, es interessiert niemanden wie es einem geht und wie es läuft.
Über viele Jahre hinweg (ca. 18 Jahre) habe ich die Arbeit als stabil und gut strukturiert empfunden. Die Aufgaben waren klar definiert, und die Zusammenarbeit mit den meisten Kolleg:innen und Vorgesetzten war in dieser Zeit überwiegend positiv.
In den letzten zwei Jahren unter der Leitung des neuen Meisters habe ich den Führungsstil als weniger unterstützend erlebt. Die Zusammenarbeit war schwieriger, und die Trennung vom Unternehmen empfand ich persönlich als enttäuschend.
Aus meiner Sicht wäre es hilfreich, wenn Führungskräfte (Meister) weniger stark hierarchisch oder „militärisch“ agieren würden. Ein kooperativerer Führungsstil könnte die Arbeitsatmosphäre und den Zusammenhalt im Team verbessern.
Die Stimmung im Unternehmen habe ich zuletzt als angespannt wahrgenommen. Aus meiner Sicht hat der zunehmende Leistungsdruck zu einer Verschlechterung des Arbeitsklimas geführt. Entscheidungen und Vorgaben wurden strenger umgesetzt, was bei vielen Mitarbeitenden zu Verunsicherung und Unzufriedenheit beigetragen hat.
Das Unternehmen hat nach aussen hin einen guten Ruf. Aus meiner Sicht hat das Ansehen in den letzten Jahren jedoch etwas nachgelassen, insbesondere aufgrund interner Veränderungen und der Art, wie langjährige Mitarbeitende behandelt werden.
Schlecht
Für ja Sager ist gut noch.
Das Grundgehalt empfand ich als angemessen. Gehaltserhöhungen fallen jedoch sehr gering aus. Das Bonussystem ist nach meiner Wahrnehmung nur bedingt motivierend, da es als variabler Bestandteil kommuniziert wird und nicht garantiert ist. Positiv hervorzuheben ist die Pensionskasse, die aus meiner Sicht gut organisiert ist.
Nach meiner Wahrnehmung legt das Unternehmen nach aussen hin Wert auf moderne Themen wie Diversität und Inklusion. Intern habe ich jedoch den Eindruck gehabt, dass entsprechende Massnahmen nicht konsequent umgesetzt werden.
Der Kollegenzusammenhalt hat sich aus meiner Sicht in den letzten Jahren verschlechtert. Das Vertrauen untereinander wurde schwächer, da ein Klima der Unsicherheit entstanden ist. Ich hatte den Eindruck, dass Offenheit und Zusammenhalt weniger gefördert wurden, was die Zusammenarbeit im Team erschwert hat.
Aus meiner Sicht werden Mitarbeitende, die viele Jahre im Unternehmen tätig sind, in manchen Fällen nicht ausreichend unterstützt, insbesondere kurz vor dem Renteneintritt. Ich habe persönlich erlebt, dass nach fast 20 Jahren Betriebszugehörigkeit das Arbeitsverhältnis unter meiner neuen Führungskraft beendet wurde. Langjährige Mitarbeitende erhalten meiner Wahrnehmung nach teilweise weniger Aufgaben und veränderte Rahmenbedingungen, was den Eindruck entstehen lassen kann, dass ein schrittweises Ausscheiden gefördert wird.
1.Das Verhalten meines direkten Vorgesetzten habe ich als unzureichend empfunden. Aus meiner Sicht fehlte es insbesondere im Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden an Wertschätzung, Unterstützung und angemessener Führung. 2. Alle guten Vorgesetzten gehen oder werden herausgemobbt. Gewünscht sind Ja-Sager, keine selbstständig denkenden Personen. Wer seine eigene Meinung äussert, landet unmittelbar auf dem Abstellgleis. In der Folge denken viele Bereichsleiter vor allem an sich selbst, stellen sich keinesfalls schützend vor ihr Team, sondern versuchen in erster Linie, die eigene Position abzusichern. Schlecht
Die Arbeitsbedingungen haben sich aus meiner Sicht in den letzten Jahren verschlechtert.
Die Kommunikation unter den Mitarbeitenden habe ich als überwiegend gut erlebt. Die Kommunikation durch die direkten Vorgesetzten und auf Meisterebene empfand ich hingegen als unzureichend. Informationen wurden aus meiner Sicht nicht immer klar, einheitlich oder rechtzeitig weitergegeben.
Aus meiner Sicht besteht Verbesserungsbedarf bei der Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden. Entscheidungen wirkten nicht immer nachvollziehbar oder einheitlich.
Die Aufgaben waren überwiegend routiniert und klar strukturiert. Persönlich hätte ich mir mehr Abwechslung sowie Möglichkeiten zur Weiterentwicklung gewünscht.
die Pensionskasse
die Unehrlichkeit und Heuchlerei.
Kommt zurück zu euren früheren Werten!
Überall herrscht schlechte Stimmung, überall werden die Daumenschrauben angezogen.
Noch gut, verliert an Ansehen.
schlecht
für Ja-Sager
Gehalt in Ordnung, jedoch sehr geringe Gehaltserhöhungen. Sehr schlechtes Bonussystem. Dieses wird genutzt, um Leute zu rekrutieren, jedoch stets mit dem Hinweis, dass es kein fester Lohnbestandteil ist. Die Pensionskasse ist gut.
Fake, alles wird weggeschmissen. Nur nach aussen macht man auf Woke.
Es wird zunehmend schlechter, weil man niemandem mehr trauen kann. Es wird ein Klima der Unsicherheit propagiert, und man wird dazu ermutigt, zum Wohle der Firma alles und jeden zu hintergehen.
Ältere Kollegen, die jahrzehntelang für die Firma gearbeitet haben, werden zwei Jahre vor der Pensionierung durch Änderungskündigungen aufs Abstellgleis gestellt. Sie erhalten keine Arbeitsaufträge, gleichzeitig werden Leistungen und Bedingungen gekürzt, sodass sie von selbst gehen sollen. Das ist die generelle Strategie. Man kündigt nicht direkt, sondern macht die Situation schrittweise unattraktiver. Ein solches Vorgehen wird auch als Mobbing bezeichnet.
Alle guten Vorgesetzten gehen oder werden herausgemobbt. Stattdessen setzt man einheitlich auf junge, unerfahrene Führungskräfte, die keine eigenen Entscheidungen treffen sollen. Gewünscht sind Ja-Sager, keine selbstständig denkenden Personen. Wer seine eigene Meinung äussert, landet unmittelbar auf dem Abstellgleis. In der Folge denken viele Teamleiter vor allem an sich selbst, stellen sich keinesfalls schützend vor ihr Team, sondern versuchen in erster Linie, die eigene Position abzusichern.
werden zunehmend schlechter
Die Kommunikation ist katastrophal. Man kann grundsätzlich davon ausgehen, dass genau das gemacht wird, was im Voraus gesagt wird, dass es nicht gemacht wird.
Auf dem Papier. Gleichberechtigung spielt keine Rolle, weder negativ noch positiv. Das höhere Management kann einen Umgangston pflegen, wie es möchte, das spielt keine Rolle und wird auch vom HR nicht aufgegriffen.
je nach Stelle
ich habe mich rundum wohl gefühlt
ebenfalls gut
super
overall gut. Respekt, Verständnis und Ehrlichkeit
Die Kommunikation war gut, jedoch sind nicht immer alle Informationen zu allen relevanten Personen gelangt.
nach meiner Erfahrung sehr gut
overall waren die Aufgaben interessant
Gute Produkte und Markenstrategie.
Vorgesetzte besser schulen.
Lob wird selten Ausgesprochen. Die Firma und das HR gibt sich Mühe.
Wir wieder Aufgebaut.
Normale Arbeitszeiten.
Gute Sozialleistungen.
Es profitieren einige Fachhändler mehr als andere.
Jeder sich selbst am nächsten.
Dringend Schulung nötig im Bereich Motivation. Keine Vorbilder als Vorgesetzte.
Regelmäßige Sitzungen aber nur Wiederholungen von versandten Mails.
Die Arbeit und die Kunden sind die grösste Motivation.
Home-Office Regelung
Alles, war die schlimmste Station meiner Karriere und ein grosser Fehler
Die gesamte technische und Managementsicht entlassen und mit fähigen, ehrlichen Leuten neubesetzen
Mobbing
War gut, da aber die Geräte nicht funktionieren und ständig servisiert werden müssen stark abfallend. Sind aber Haushaltsgeräte, man soll da nicht viel erwarten
Home-Office ohne Grenzen, was zum totalen Chaos beiträgt
Wenn man auf Beziehungen achtet und sich einschleimt, vielleicht
Wenn man richtig bei der Einstellung verhandelt bekommt auch etwas Angemessenes, solange es den Standort noch gibt
Wird schon aus Marketinggründen geachtet
Mobbing und Angst und die eigene Stellung führen zu starken Konflikten
Die haben am meisten Angst um ihre Jobs und werden besonders schikaniert und ausgenutzt
Sie haben wenig Fachwissen und tun nichts, sie wollen nur an ihren Sesseln kleben und ihre Posten sichern
Die Gebäude und die Ausrüstung sind gut, bringt aber alles nichts
Kryptisch um die Missstände und die absteigende Finanzlage zu verschleiern, um Panik zu vermeiden
Habe kein besonders anderes Verhalten bemerkt
0815 da technisches Chaos in allen Bereichen
So verdient kununu Geld.