Schlechteste Arbeitgeber von der Schweiz
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Positive war der gute Lohn, den die Vaudoise zahlt.
Statt jedoch nur mit attraktiven Gehältern neue Mitarbeitende anzulocken, sollte das Unternehmen dringend Veränderungen vornehmen – insbesondere in Richtung mehr Menschlichkeit und wertschätzender Unternehmenskultur.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ausgeprägte Arroganz seitens der Vorgesetzten.
Die Innendienstleiterin verhält sich, als wäre sie selbst die Generalagentin. Der eigentliche Generalagent zeigt keinerlei Durchsetzungsvermögen – was wenig überrascht, wenn man bedenkt, dass es sich bei der Innendienstleiterin um seine Ex-Frau handelt.
Verbesserungsvorschläge
Es braucht einen grundlegenden Wandel in der Führungskultur – vom HR bis hin zum Generalagenten.
Bei einem so renommierten Unternehmen ist es beschämend, dass derart schlechte und arrogante Generalagenten tätig sind und das HR nicht auf Warnsignale oder Anliegen der Mitarbeitenden reagiert.
Arbeitsatmosphäre
Rassistisch und arrogant.
Das Verhalten war geprägt von Arroganz und rassistischen Tendenzen – absolut inakzeptabel.
Karriere/Weiterbildung
Die Vorgesetzten entscheiden im Voraus, wer welche Karrierechancen bekommt.
Bevorzugt werden ihre Lieblingsmitarbeitenden, die den ganzen Tag im Büro sitzen und keine produktive Leistung erbringen.
Gehalt/Benefits
Ich würde sehr gerne wissen, wann endlich meine BVG-Beiträge ausbezahlt werden.
Nach meiner Kündigung habe ich weder ein Arbeitszeugnis noch die Austrittsleistungen der BVG erhalten. Die Austrittsformulare wurden bereits vollständig ausgefüllt und versendet ( vor Wochen) !
Vorgesetztenverhalten
Die Vorgesetzten kommunizieren nicht direkt, sondern lästern hinter dem Rücken mit anderen Angestellten.
Ein solches Verhalten ist unprofessionell und untergräbt das Vertrauen im Team.
Arbeitsbedingungen
Zur Klarstellung: Die Kündigung erfolgte von meiner Seite.
Nach einem halben Jahr war die Situation in der Generalagentur Winterthur nicht mehr auszuhalten, daher habe ich mich entschieden, das Unternehmen zu verlassen.

