124 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Werte die gelebt werden und eine offene, familiäre Kultur
Denke wir könnten uns noch besser vermarkten da wir viel bieten können aber dies "von aussen" vielleicht nicht so klar erkennbar ist
Kann je nach Funktion variieren aber ich denke man viel Flexibilität und kann selber entscheiden wie man die Balance behalten kann. Es wird nicht vom Unternehmen oder Vorgesetzten verlangt das man lange arbeitet.
Toller Zusammenhalt!
Mir gefällt mein Aufgabenbereich sehr
Produkte
Inkompetente Führungskräfte
Führung spätestens heute Abend auswechsel
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und kollegial. Im Team wird offen kommuniziert und man unterstützt sich gegenseitig. Neue Mitarbeitende werden schnell und gut aufgenommen, sodass man sich von Anfang an wohlfühlt.
Starker Kollegenzusammenhalt im Team. Man versteht sich sehr gut, tauscht sich regelmässig aus, unterstützt sich gegenseitig und springt füreinander ein
Die geleistete Arbeit wird wertgeschätzt. Die Vorgesetzten haben ein offenes Ohr und unterstützen das Team. Mitarbeitende werden in Entscheidungen miteinbezogen und Rückmeldungen aus dem Team werden ernst genommen
Angenehme Arbeitsbedingungen mit guter technischer Ausstattung, klarer Einarbeitung sowie einer ausgewogenen Arbeitsbelastung
Alles
Nichts
Keine
Es hat einige gute, pflichtbewusste und kompetente ArbeitsnehmerInnen. Fördert diese.
HR-Abteilung D-CH ist nicht kompetent. Führungskräfte sind nicht kompetent. Direktion will D-CH nicht wirklich entwickeln - da sonst die Romandie unter Druck kommt. Matrix-Organisation - nicht euer ernst? Verbindlichkeiten werden nicht eingehalten und im Anschluss sogar abgestritten (Kindergarten).
Seit mehr offen für Neues. Bildet Gremien mit neunen Mitarbeiter als Innovationsgruppen und Sammelt Ideen und wissen und setzt diese dann auch um. Mach weniger Sitzungen wo der Inhalt nur Blabla ist, diese habt ihr viel zu viel.
Viele Gruppen-Bildungen beim Personal, viel Geläster hinter dem Rücken über Jeden und Jede.
In der deutschen Schweiz.... kaum vorhanden. In der Romandie No.1... Leider sehen die Chef nur die Romandie als wichtigen Markt an. Vielleicht, sollten Sie sich Fragen warum die grossen Marktbegleiter dann doch in der D-CH sind..
Grund meiner Kündigung. Familie litt nur noch 24/7
Weiterbildungen und die Möglichkeiten für Fachausweis, Wirtschafter, ect. Hervorragend! Karrieremöglichkeiten = 0, da nur die Ja-Sager und Lieblinge der Vorgesetzten vorwärts gebracht werden. Und diese egal mit welcher Ausbildung.
Mein Gehalt war gut, aber ich weiss das Leute mit dem selben Job nicht meinen Lohn erhalten haben. Zudem Diskrepanz zwischen Frauen und Männern
Wenn ich könnte keinen Stern... Wenn wir mit ÖV angereist sind an Sitzungen und so weiter, wurden Spesen bestritten. Man soll doch mit dem Auto gehen, da sei einfacher zum kontrollieren der Spesen....
Wenn der Chef seine besten Pferdchen zusammen hat und man eines von diesen ist, dann passts. Viele Gruppen-Bildungen beim Personal, viel Geläster hinter dem Rücken über Jeden und Jede.
Gerne aufs Abstellgleis und mit "Ja, ja"-Antworten ins lächerliche ziehen, da diese Dinosaurier doch überholt seinen.... Das sind schöne Aussagen von Vorgesetzten.
Der Direkte Vorgesetzte war sehr lieb, zu lieb... Vorgesetzten um mich herum, inkompetent und zu stolz um Fehler zu sehen. Wer nicht JA-Sager war, wurde an den Pranger gestellt. Weiterer Grund für Kündigung war auch, dass Vorgesetzte (nicht meiner, aber die Person wusste, dass ich in den Ferien bin) Verlangt hat während den Ferien Aufträge zu erledigen und diese mit mehreren Telefonaten eingefordert hat.
Die so gerühmte Pensionskasse ist nicht so gut wie von anderen Versicherungen, klar Sie ist besser als bei einem KMU, aber die Mobi hat seinen Mitarbeiter fast den doppelten zins gegeben... Vaudoise = konservativ und veraltetes denken.
Wenn dann kommuniziert wird, dann im Nachhinein und falsch. Vielmals musste man auch Kommunikation gegenüber Kunden/Partner wieder korrigieren, da diese Voreilig waren und ohne korrekten Inhalt.
Ich habe keine negativen Erlebnisse und bin neutral
Die Aufgabe war super Spannend, aber wenn dein Umfeld das Gefühl hat, du bist eine Konkurrenz.... Tuten Sie alles um dir den Drive zu nehmen.
Pensionskasse
Der Arbeitsvertrag als Verkaufsleiter, die Führung des Generalagenten in der Ostchweiz. Absolut nicht emfpfehlenswert.
Die Mitarbeiter nicht rausekeln.
alle sind höchst demotiviert, der Generalagent schafft es nicht die Generalagentur weiterzuentwickeln. Immer mehr laufen davon.
relativ gut bei der Kundschaft
Stimmte bei diesem Arbeitgeber leider überhaupt nicht.
Weiterbildungen werden nicht gerne gesehen und eher ausgeredet. Wir müssen uns auf die Arbeit konzentrieren.
Fixlohn tief, Provisionen tief, Sozialleistungen sind dafür top, aber auch teuer (Lohnabzug)
.
alle sitzen im gleichen Boot und können bei der Raucherpause zusammen jammern.
Langjährige Mitarbeiter werden meiner Meinung nach nicht wirklich geschätzt. Diese jammern am lautesten.
Bei den wöchentlichen Kadercalls wurde man gezwungen Faketermine einzutragen um die Statistik für die Marktleitung zu "verschönern", auch wenn man es nicht wollte.
einen höhenverstellbaren Tisch konnte man sich abschminken. Man müsse ein Arztzeugnis bringen, wenn man das braucht.
Führung via E-Mail. Kommunikation nie motivierend, nur demotivierend
Jeder hat die gleichen Chancen :-)
Kundengespräch machten Spass.
Nur noch JA-Sager einstellen. Eine kontroverse Diskussion darf nicht mehr geführt werden, sondern man wird mundtod gemacht.
Wieder eine differenzierte Betrachtungsweise der jeweiligen Regionen. Der frühere Leiter Deutschschweiz hat gezeigt, wie man mit Empathie und Kommunikation Erfolg haben kann. Leider fehlt dies dem neuen Leiter Deutschschweiz vollkommen.
Lausanne befiehlt und die anderen haben zu parieren. Insbesondere der Leiter Deutschschweiz ist ein Briefträger, nicht mehr und nicht weniger.
Nicht vorhanden, einzig Druck mit dem Ziel, aus einer aus Kohlenstoff Diamanten zu machen.
Direkte Führung sehr gut, je höher die Funktion desto opportunistischer, man sagt was von Seiten des Hauptsitzes gehört werden will.
Keine Kommunikation oder es wird nur gesagt, was gehört werden will.
Pensionskasse sonst nichts
Menschlichkeit nicht vorhanden auch gegenüber Kunden nicht vorhanden. Die Kunden sollen nur einbezahlen aber nie Schäden haben.
Ehrliche Kommunikation von Anfang an mit dem Aussendienst, statt ständig fordern auch unterstützen
Jeder schaut für sich. Die Vorgesetzen machen es vor. Solange die Zahlen stimmen bist du gut, sobald die Zahlen nicht stimmen bist du weg. Du bist nur eine Nummer im System. Alles wird getrackt wie auf einem Tacho. Der Aussendienst wird das leben vom UW nur schwer gemacht mit ständigen Ablehnung der Kunden. So kann ein Aussendienstler kein Geld verdienen . Jede andere Versicherung denkt Unternehmerisch nur die in Lausanne nicht. Solange es ihnen gut geht interessiert sie das wenig. Mal schauen wie lange es noch geht. Bei der Vorsorge zahlen geht es schon Berg ab, die Reaktion kommt jedoch zu spät.
Unbekannt in der Deutschschweiz und Kunden sind nur wegen den günstigsten MF Prämien bei der Vaudoise. Mittlerweile jedoch nicht mehr günstig.
Viel Büro arbeiten zu tun, was nichts mit dem Aussendienst zutun hat. Innendienst Hilft dem 0 dem Aussendienst bei der GA Aargau
Vieles noch in Papierform. System und Programme nicht mehr Zeitgemäss. Produkte auch sehr veraltet.
Nur wenns nötig ist
Kommunikation nicht vorhanden. Schauen nur auf eigene Produktion. Leadership wird nicht gelebt. Verkaufsleiter war nie in der Agentur anwesend. Unterstützung nicht vorhanden und Versprechungen beim Bewerbungsgespräch wurden nie eingehalten.
Ständige Kontrolle. Druck Druck Druck. Unterstützung nicht vorhanden.
Schon wenns zu spät ist wird Klartext geredet
Sobald Garantielohn nicht mehr da ist hat mann im Aussendienst keine Aussicht auf ein vernünftigen Lohn.
Gibt es nicht. Nur solange doe Zahlen stimmen wirst du gleich behandelt sonst nicht.
Immer nur Vorsorge zählt. Die Ausbildungen in Lausanne sind die schlechteste Ausbildung die ich je erleben durfte. Als Quereinsteiger bist du verloren.
Die Werte der Vaudoise (nah, vertrauenswürdig, menschlich und proaktiv) sind nichts weiter als eine Fassade. Die vielen Mitarbeitendenabgänge junger Talente in letzter Zeit bestätigen dies umso mehr.
Pünktliche Lohnzahlung.
Teilweise flexible Arbeitszeiten.
Einzelne Kolleginnen und Kollegen waren engagiert und unterstützend.
Führung auf Distanz, fehlende Unterstützung.
Kaum Wertschätzung oder Anerkennung für die geleistete Arbeit.
Schlechte Kommunikation und intransparente Entscheidungen.
Eingeschränkte Entwicklungsmöglichkeiten.
Umwelt- und Sozialbewusstsein faktisch nicht vorhanden.
Führungskräfte sollten aktiver auf die Mitarbeitenden eingehen und konstruktives Feedback ermöglichen.
Transparente Kommunikation und echte Wertschätzung fehlen.
Investition in moderne Arbeitsmittel und ergonomische Arbeitsplätze ist nötig.
Umwelt- und Sozialthemen sollten ernsthaft adressiert werden.
Weiterbildung und Entwicklungschancen müssen spürbar verbessert werden.
Das Arbeitsklima war meist angespannt. Wertschätzung und Respekt waren selten spürbar. Konstruktives Feedback fand kaum statt.
Das Image nach aussen war deutlich besser als die Realität im Alltag. Vieles war Fassade, wenig dahinter.
Überstunden waren an der Tagesordnung, auf private Bedürfnisse wurde wenig Rücksicht genommen. Flexibilität gab es kaum.
Weiterbildung wurde kaum aktiv gefördert. Entwicklungsmöglichkeiten waren begrenzt und meist nur auf dem Papier vorhanden.
Das Gehalt lag im Mittelfeld, Sozialleistungen waren Standard. Extras oder echte Benefits gab es nicht.
Umweltthemen und soziale Verantwortung hatten keinen erkennbaren Stellenwert. Nachhaltigkeit war kein Thema.
Im Team gab es vereinzelt Unterstützung, aber insgesamt wenig echtes Miteinander. Viele arbeiteten mehr nebeneinander als zusammen.
Ältere Mitarbeitende wurden teilweise ins Abseits gestellt. Erfahrung wurde selten aktiv genutzt oder wertgeschätzt.
Vorgesetzte waren oft wenig ansprechbar und haben Kritik meist abgeblockt. Führungsverhalten war intransparent und nicht unterstützend.
Die Rahmenbedingungen waren durchwachsen. Die Ausstattung war teilweise veraltet, auf ergonomische Aspekte wurde wenig geachtet.
Informationen wurden oft unvollständig oder zu spät weitergegeben. Wichtige Entscheidungen wurden nicht transparent kommuniziert.
Gleichbehandlung wurde zwar offiziell betont, war aber im Alltag nicht konsequent spürbar. Bestimmte Gruppen wurden bevorzugt behandelt.
Die Aufgaben waren grösstenteils monoton, Entwicklungsmöglichkeiten gab es kaum. Neues wurde selten zugelassen.
So verdient kununu Geld.