61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird laufend Investiert und nach vorne geschaut.
Die Parkplatzsituation sollte man dem Wachstum anpassen, nicht nur dem Wachstum der Belegschaft, sondern auch den immer Grösser werdenden Fahrzeuge.
Die Atmosphäre ist gut, ich kann dies natürlich nur für mein Team beurteilen. Wir sind alle auf Augenhöhe von GL bis Mitarbeiter und man kann mit allen offen reden.
Die Mitarbeiter die Zufrieden sind Reden gut und die anderen natürlich nicht so, ist dies nicht überall so... Für mich finde ich es gut, wir sind eine Familiengeführte Schweizer Firma welche Schweizer Küchen herstellt.
Entspricht meiner Meinung nach dem aktuellen Bedürfnissen der Gesellschaft. Bei speziellen Bedürfnissen wird Lösungsorientiert gehandelt und man wird unterstützt.
Die Zusammenarbeit ist gut, natürlich haben wir auch Luft nach oben.
Sind gut und man könnte hier bestimmt das ein oder andere noch machen um sich zu verbessern oder von dem Standard abzuheben.
Wir werden regelmässig über die gesamte Fortentwicklung informiert.
Veriset sollte genauer hinschauen, was in der Produktion passiert. Nach meiner Erfahrung ist die oberste Führung dort kaum präsent. Persönliche Anerkennung für die tägliche Arbeit erlebe ich selten. Bei mir entsteht der Eindruck, dass der Verkauf im Mittelpunkt steht, während von der Produktion vor allem erwartet wird, dass sie funktioniert.
Dieses Gefühl wird durch den Umgang mit den Mitarbeitenden verstärkt. Bei mehreren Führungskräften habe ich fehlende Unterstützung erlebt; Anliegen wurden aus meiner Sicht nicht ernst genug genommen. Veränderungen wurden angekündigt, doch im Arbeitsalltag erkenne ich davon bisher zu wenig. Die Unternehmensleitung sollte die Besetzung der Führungspositionen dringend überprüfen. Wer führt, muss für sein Team da sein, zuhören und Probleme angehen.
Hinzu kommen Unterschiede zwischen Büro und Produktion. Im Büro ist Kaffee kostenlos, Mitarbeitende in der Produktion müssen ihn selbst bezahlen. Auch den Umgang mit Krankmeldungen habe ich als unterschiedlich erlebt. Für mich hat sich dadurch eine Zweiklassengesellschaft entwickelt. Der Kaffee ist dabei nur ein sichtbares Beispiel. Entscheidend ist, dass ich die Behandlung in der Produktion als ungleich erlebe.
Im gesamten Betrieb beobachte ich ausserdem viele Personalwechsel. Auch langjährige Mitarbeitende haben Veriset verlassen. Mit ihnen geht Erfahrung verloren. Für die verbleibenden Teams bedeutet das, immer wieder neue Kolleginnen und Kollegen einzuarbeiten. Wer möchte, dass erfahrene Mitarbeitende bleiben, muss ihre Anliegen ernst nehmen und bei Führung und Arbeitsbedingungen anfangen.
Selbst die Parksituation sorgt für unnötigen Ärger. Für die Grösse des Betriebs gibt es aus meiner Sicht zu wenige Parkplätze. Ich habe dort immer wieder unübersichtliche Situationen erlebt, und mir sind Fälle beschädigter Fahrzeuge bekannt.
Mein Wunsch an die Unternehmensleitung ist klar: Kommt regelmässig in die Produktion, hört den Mitarbeitenden zu, überprüft die Führungskräfte und behandelt Büro und Produktion nach fairen Massstäben. Wertschätzung zeigt sich im Arbeitsalltag. Genau dort muss sich etwas ändern.
Schlecht
Arbeiten bis zum umfallen
Horror
nichts mehr
HR eine katastrophe.
Korrekt und fair sein.
Sehr schlecht
Es gibt keine Gesetze.
Arbeite oder stirb.
Für mich schwer zu sagen. Arbeit gibt Geld. Sonst wenig gut.
Zu viel Arbeit, lange Stunden, Samstag arbeiten
Weniger Überstunden, nicht Samstag arbeiten. Kollegen sollen helfen und Wissen teilen. Parkplätze besser machen. Mehr freundliche Atmosphäre.
Sehr schlechte Stimmung. Viel Stress
Für mich keine Balance. Jeden Tag länger arbeiten, Samstag auch. Fast keine Freizeit, immer müde.
Kollegen helfen nicht. Jeder macht nur für sich. Wissen teilen fast nie.
Sehr schwer Arbeit. Jeden Tag länger arbeiten, Samstag auch. Viel schwere Sachen tragen. Für mich zu viel.
Ich fühle mich nicht gleich behandelt. Manche Leute besser,
andere schlecht Für mich unfair.
Immer gleiche
Arbeit Geber sehr gut
Seher gut
Seher schleckt
Schlecht
Gut
Sehr schlecht
Seher gut
Gut
Unter null Katastrophe
Existiert nicht
Nein nicht
Meine Zeit im Unternehmen war leider geprägt von Frust, chaotischen Abläufen und einem Führungsstil, der mich regelmässig sprachlos zurückgelassen hat. Vieles, was im Vorfeld professionell und strukturiert wirkte, entpuppte sich als Fassade. Die Realität im Arbeitsalltag war das komplette Gegenteil.
Die Atmosphäre war häufig belastend. Man spürt kaum Wertschätzung und noch weniger echtes Interesse am Wohl der Mitarbeitenden.
Viele arbeiten eher aus Pflichtgefühl als aus
Motivation.
Die Führungsebene agiert häufig unnahbar, teilweise unstrukturiert und wirkt überfordert.
Konstruktives Feedback wird selten angenommen - Kritik wird gerne ignoriert oder als lästig abgetan.
Es gibt immer ein offenes Ohr, wenn Mal der Schuh drückt.
Pünktlich lohnzahlung
Mann sollte mehr auf die MA eingehen und nicht einfach die leute sofort loswerden.
Mitarbeiter wahrnehmen, zuhören und regieren.
Im Moment alle unmotiviert!
Anscheinend ist in der gesamten
Region bekannt, dass die Veriset kein guter Arbeitgeber ist.
Überstunden bis zum geht nicht mehr.
Wenn ein Kollege dir etwas zeigt, wird als Schulung bezeichnet
Sehr sehr schwach
Unterden Kollegen ist es gut aber
da es schleimer gibt macht es vieles kapputt
Sehr schlecht, man bekommt
keine Unterstützung
Verstössen gegen Arbeitsgesetze
Hohes Arbeitspensum und Überlastung dominieren; dazu niedrige Löhne, schlechte Sozialleistungen, fehlende Wertschätzung
Arbeitslast reduzieren, Kommunikation transparent, Führung wertschätzend, Teamzusammenhalt stärken, Work-Life-Balance fördern, Gleichberechtigung sichern, Löhne und Sozialleistungen verbessern, Aufgaben abwechslungsreich gestalten
Gestresste Stimmung, Überlastung, kein Teamgeist, keine Wertschätzung, Druck und Frust dominieren.
Das Firmenimage ist negativ. Mitarbeiter reden meist kritisch oder enttäuscht, selten positiv über die Firma.
Die Work-Life-Balance ist sehr schlecht – kaum Erholung, kein Privatleben, ständige Erschöpfung.
Die Löhne sind niedrig und entsprechen kaum der Arbeitsbelastung. Die Sozialleistungen sind unterirdisch, bieten kaum Sicherheit oder Benefits.
Kaum Zusammenhalt, viel Misstrauen, jeder kämpft allein, wenig Unterstützung im Team.
Die Aufgaben sind eintönig und monoton, kaum Abwechslung oder Entwicklungsmöglichkeiten.
So verdient kununu Geld.