137 von 288 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegezusammenhalt
GL
Verhaltensänderung von der GL
Gehalt, Benefits
Dass die Mitarbeiter/innen nicht die Wertschätzung erhalten, welche sie verdienen. Das Vorgesetztenverhalten auf oberster Stufe ist für eine Unternehmung wie Visana bedenklich.
Die teilweise negativen Kommentare bei kununu werden seitens Arbeitgeber nicht einmal kommentiert. Da muss ich annehmen, dass es der Visana egal ist, was Mitarbeiter/innen von der Unternehmung halten. Finde ich persönlich schade.
Es herrscht eine alles dominierende Angstkultur. Fehler darf man zwar im Daily Business machen, aber man darf sich ja nie in kritisch dem Arbeitgeber gegenüber äussern. Auch wenn es im Sinne der Unternehmung wäre, aktives Einbringen ist nicht erwünscht. Im Gegenteil, wer sich kritisch äussert, muss mit einer Kündigung rechnen! Wer dies ausblenden kann und einen 0815 Job sucht, für den ist die Visana ein sehr attraktiver Arbeitgeber. Daher auch die 2-Sterne Bewertung.
Mit den Sponsoring- und Ausgabeentscheidungen der Geschäftsleitung wird es immer schwieriger. Visana besitzt de facto einen Fussballclub und eine Bank. Beides wohl nicht im Sinne des Erfinders. Die Kunden nehmen dies wahr und verstehen eine solche Ausgabenpolitik nicht. Weil demgegenüber die hohen Krankenversicherungsprämien stehen. Im Kundenkontakt (Leistungen/Verkauf) muss man diesbezüglich auf Kundenreaktionen gewappnet sein.
Tiefe Wochenarbeitszeit, grosszügige Ferienregelung, Homeoffice, Fitnesscenter am Hauptsitz in Bern - top. Dafür wird von oberster Stelle eine 24/7 Erreichbarkeit erwartet oder gefordert.
Wird unterstützt.
Im Verkauf über dem Marktdurchschnitt, dafür muss aber (zu recht) Leistung erbracht werden.
Es existiert ein Umweltverantwortlicher. Das Thema wird beachtet, Massnahmen werde leider keine umgesetzt.
In einzelnen Abteilungen, Filialen sicher sehr guter Zusammenhalt, in anderen weniger. Da unterscheidet sich die Visana nicht von anderen Arbeitgeber.
Den heutigen Gepflogenheiten wird entsprochen.
Man weis nie, wann man dem CEO nicht mehr passt. Ziele sind hoch angesetzt und werden teilweise willkürlich vergeben.
Am Hauptsitz überdurchschnittlich gut (Kommentar zu Work-Life-Balance beachten), in einigen Filialen sieht das etwas anders aus.
Findet nicht statt. Entscheide werden getroffen, ohne die involvierten Mitarbeiter/innen zu Orientieren. Gerade im Kundenkontakt ist es wichtig, dass von oberster Stelle getroffene Entscheidungen, welche einen Einfluss auf die Kunden haben, zur Verfügung stehen. Die Geschäftsleitung unterstützt mit diesem Vorgehen die Mitarbeiter/innen nicht. Das tut weh.
Gleichberechtigung wird aus meiner Sicht durchgesetzt. Achtung: Mein Kommentar zu Vorgesetztenverhalten beachten.
Wer den Kundenkontakt liebt, ist am richtigen Ort.
- Beitrag an Kinderbetreuung
- Benefit auf KVG und VVG
Zur Zeit alles. Kunden sind unzufrieden, keiner fühlt sich mehr verantwortlich, Vertragsänderungen , Druck, zu hohe Ziele, schlechte Kommunikation. Man macht mit und was man will.
Personal mit dem nötigen Respekt behandeln
Auf den Agenturen und Abteilungen im Team toll. Aber alles weiter nach oben unantastbar
Direkter Vorgesetzter top!!! Alles was oberhalb ist nicht nachvollziehbar
Unter dem Titel «Dynamisierung des Vertriebs» läuft derzeit eine Reorganisation, die ihrem Namen zumindest in einem Punkt gerecht wird: Die Dynamik, mit der Zusagen geändert werden, ist bemerkenswert.
Die Rollen auf den Agenturen wurden neu definiert. Gleichzeitig wurde vollmundig ein neues Vergütungssystem angekündigt – inklusive eines attraktiven Vertriebsbonus, der einen namhaften Teil des Einkommens ausmachen sollte. Inkrafttreten: 1. Juli.
Die neuen Bedingungen waren offenbar so überzeugend, dass sich ein Grossteil der Versicherungsberater freiwillig für den Austritt entschied.
Dann folgte die Überraschung: Am Nachmittag des 29. Juni, also gut einen Tag vor der Einführung, erhielten alle Betroffenen per E-Mail die Mitteilung, dass der angekündigte Vertriebsbonus gestrichen werde.
Timing kann man dem Management wirklich nicht vorwerfen.
Inzwischen wurden neue Kundenbetreuer und Kaderpersonen rekrutiert. Angeboten wurde ausschliesslich der neue Vertrag – auf Grundlage eines Vergütungsmodells, das bereits vor seinem Start zur Disposition stand. Es stellt sich daher die Frage, ob diese Personen unter Voraussetzungen eingestellt wurden, die sich kurz darauf als unzutreffend erwiesen.
Bleibt die entscheidende Frage: Wie soll unter diesen Umständen Vertrauen in das Management entstehen? Wer zentrale Versprechen bis unmittelbar vor ihrem Inkrafttreten aufrechterhält und sie dann kurzfristig zurücknimmt, darf sich kaum wundern, wenn Glaubwürdigkeit und Vertrauen ebenso dynamisch verschwinden wie der angekündigte Vertriebsbonus.
Vergiftete Angstkultur.
Je nach Team unterschiedlich.
Auch hier spürt man die Angstkultur.
Kommunikation findet praktisch nicht statt.
Die Aufgabe wäre grundsätzlich interessant.
Homeoffice
Eine klare Strategie ist schwer zu erkennen – dafür gibt es regelmässig neue Initiativen, die kurz darauf wieder verschwinden. In Kombination mit einer ausgeprägten Hire-&-Fire-Mentalität entsteht ein Umfeld, aus dem man eher flieht, wenn sich die Gelegenheit bietet.
Vielleicht öfter auf Fachleute im Unternehmen hören, bevor strategische Richtungen festgelegt werden. Ein CEO sollte Orientierung geben, nicht zusätzliche Verwirrung stiften.
Viele gute Menschen die an die Visana glauben und Täglich ihr bestes geben. Flache Strukturen
Vertrauen in die MA fehlt, leider darf niemand am CEO Kritik ausüben, ansonten wird im in kurzer Zeit nahegelegt, eine neue Herausforderung zu suchen.
Leben und leben lassen. Sehr viele Mitarbeitende arbeiten Tag ein, Tag aus unglaublich gut. Vieles wird unter MA geregelt, ohne, dass Kader, GL und CEO etwas mitbekommen, damit alls gut aussieht. Kein CEO Circle und wieder echtes Vertrauen an die MA weitergeben. Nah bi de Lüt auch bei MA leben. Nicht nur in der Marketingkampagne
Leider fehlt das Vertrauen in die MA. Eigene Meinungen zählen nicht. Fehlerkulter und "goldene Regeln" werden plakativ hochgehalten und krankhaft promotet. Leider nicht gelebt. Kultur stösst man nicht mit einer Marketingkampagne um. Die muss vorgelebt werden. Vom CEO über die GL in die verschiedenen Abteilungen.
Grundsätzlich ist vieles erlaubt. Auf Stufe Team ist viel möglich und wird auch umgesetzt.
Für Weiterbildungen muss man jahrelang im Unternehmen sein, nach der Ausbildung unglaublich dankbar sein.
Auf Stufe Team gut
Direkte Vorgesetzte vehalten sich zurückhaltend, keiner darf etwas gegenüber GL und CEO sagen. Alles wird in eine Waagschale gelegt, damit der GL und CEO keine Kritik erfährt.
Auf Stufe Team ist die Kommunikation in Ordnung. Jedoch darf nur gesagt werden, was in der GL und beim CEO gehört werden will. Dies auch im Austausch mit GL Mitgleidern.
Home Office.
Das Machtgehabe vieler
Führungspersonen.
Mehr auf die Mitarbeitenden hören und ihre Meinung ernst nehmen. Auf Überheblichkeit und Brüskierung der Mitarbeitenden umbedingt verzichten.
Nicht mehr Arbeiten outsourcen.
Unmenschlicher Arbeitsdruck. Wenn Vorgaben nicht eingehalten werden erfolgt schnell die Kündigung.
Schlechtes Image wegen zu hohen
Prämien, Egoismus und Selbstherrlichkeit vieler Führungskräfte.
Der Stress schadet der Gesundheit.
Ganz wenig von diesem Bewusstsein.
Konkurrenzdenken herrscht.
Aeltere Arbeitnehmende werden gemoppt. Dies verläuft subtil.
Leider sind Intrigen an der Tagesordnung.
Kein fester Arbeitsplatz. Home Office.
Einseitig. Auf Einwände/Kritik wird nicht eingegangen.
Sehr interessante Arbeit aber zu hoher Druck.
-4 Tage Homeoffice
-Arbeitszeiten
Die Frage ist eher: was ist nicht schlecht
BITTE stellt nicht irgendwelche Personen ein, nur damit sie eingestellt wurden. Schaut euch die Vorgesetzten genau an. Das sind Personen, die für uns zuständig sind, die uns unterstützen und helfen sollten – und nicht uns fertig machen. Kein Wunder kündigt gefühlt jede Woche jemand.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen habe ich als sehr schlecht und belastend empfunden. Man fühlte sich unwohl, da ständig gelästert und schlecht über Kolleginnen und Kollegen geredet wurde. Oft wurde vor einer Person über jemand anderen negativ gesprochen, und im nächsten Moment wurde dieselbe Person hinter deren Rücken schlecht dargestellt. Dieses Verhalten hat sich immer wiederholt und prägte den gesamten Umgang im Team.
Die Stimmung war dadurch sehr unangenehm, und es entstand kaum ein gutes Miteinander. Kollegiale Zusammenarbeit war praktisch nicht möglich. Zudem wurde man sogar kritisiert oder ins Büro zitiert, wenn man ein gutes Verhältnis zu einzelnen Kolleginnen oder Kollegen hatte oder diese privat treffen wollte. Stattdessen wurde hinterfragt, weshalb man sich mit einer bestimmten Person versteht und mit anderen nicht.
Insgesamt war das Arbeitsklima dadurch äußerst ungesund und demotivierend.
Besser als verdient
Das Einzige Positive im Hinblick auf die Work-Life-Balance war, dass der Arbeitstag bereits um 16 Uhr endete und es die Möglichkeit gab, an vier Tagen pro Woche im Homeoffice zu arbeiten. Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern ist das grundsätzlich sehr positiv zu bewerten.
Leider hatte man jedoch kaum etwas von diesen Vorteilen, da ein ständiger Druck aufgebaut wurde. Man konnte die Arbeit nicht richtig loslassen und dachte auch in der Freizeit permanent daran. Zudem hat das negative Arbeitsklima stark auf die persönliche Stimmung gedrückt und verhindert, dass man die freie Zeit wirklich genießen konnte.
Positiv hervorzuheben ist, dass Visana gewisse Weiterbildungen übernimmt und diese sogar während der Arbeitszeit absolviert werden können.
Einen echten Kollegenzusammenhalt gab es im Unternehmen praktisch nicht. Anstatt miteinander zu arbeiten, wurde vielmehr gegeneinander gearbeitet. Ein unterstützendes oder verständnisvolles Miteinander war nicht vorhanden.
In Teamsitzungen kam es regelmäßig dazu, dass einzelne Personen vor allen anderen kritisiert oder bloßgestellt wurden. Oft wurde über Kolleginnen und Kollegen gelästert, anstatt Probleme konstruktiv anzusprechen oder gemeinsam Lösungen zu suchen.
Das Vorgesetztenverhalten war katastrophal und kaum als professionell zu bezeichnen. Statt Führung oder Unterstützung zu erfahren, wurde man ständig kontrolliert und schikaniert.
Es herrschte ein permanenter Vertrauensmangel. Man erhielt beinahe täglich Nachrichten mit der Aufforderung, minutengenau darzulegen, was man in einem bestimmten Zeitraum getan oder erledigt hatte. Anstatt Vertrauen in die Mitarbeitenden zu zeigen, wurden sie dadurch systematisch unter Druck gesetzt.
Wenn ein Arbeitgeber seinen Mitarbeitenden grundsätzlich kein Vertrauen entgegenbringt, sollte er konsequenterweise die Zusammenarbeit beenden und nicht sie im Unternehmen behalten, nur um sie fortlaufend kleinzumachen.
Die Kritik seitens der Vorgesetzten war konstant und abwertend. Man wurde immer wieder telefonisch, in persönlichen Gesprächen oder in Teamsitzungen bloßgestellt.
Die Arbeitsbedingungen an sich wären grundsätzlich nicht schlecht gewesen. Hätte es die massiven Probleme mit den Kolleginnen und Kollegen sowie dem Verhalten der Vorgesetzten nicht gegeben, wäre die Stelle durchaus attraktiv und gut gewesen. Leider haben diese Umstände jedoch sämtliche positiven Aspekte der Arbeitsbedingungen überschattet.
Auch die Kommunikation im Unternehmen war sehr unprofessionell. Informationen wurden nie rechtzeitig oder offen weitergegeben, sondern erst dann, wenn es bereits zu spät war. Häufig wurde man in solchen Situationen ins Büro zitiert und bekam nur Vorwürfe zu hören, wie schlecht man sei. Innerhalb des Teams war die Kommunikation ebenfalls katastrophal: Themen wurden ausschließlich in den Teamsitzungen angesprochen, niemand traute sich, direkt das Gespräch zu suchen oder Probleme persönlich zu klären. Obwohl es sich um erwachsene Mitarbeiterinnen handelte, war das Verhalten eher kindisch und unreif.
Insgesamt war das Arbeitsklima von fehlender Offenheit, Misstrauen und Respektlosigkeit geprägt und dadurch äußerst ungesund und demotivierend.
Könnte besser sein, dafür dass man sich mit diesem Gehalt die Psychotherapiestunden bezahlen muss, welche von der Visana verursacht werden.
Eine Gleichbehandlung der Mitarbeitenden hat es im Unternehmen nicht gegeben. Es wurden immer dieselben Personen bevorzugt, während der Rest deutlich schlechter behandelt wurde.
Man selbst wurde permanent kontrolliert, ausspioniert und regelmäßig ins Büro zitiert, um Erklärungen abzugeben – sei es darüber, was man zu einer bestimmten Zeit getan hatte oder wie man Aufgaben erledigt hat. Bei den bevorzugten Personen wurde dieses Verhalten jedoch nie angewendet.
Die eigentliche Arbeit hat mir grundsätzlich Freude bereitet, und ich wäre gerne länger in dieser Position geblieben.
Das Problem lag jedoch klar im Umfeld: Mit den Vorgesetzten, deren Verhalten einem Horrorfilm glich, sowie den schwierigen Kolleginnen war es kaum möglich, dauerhaft in diesem Job zu bleiben. Das Arbeitsklima war so belastend, dass es alle positiven Aspekte der Tätigkeit zunichtemachte.
Unter besseren Bedingungen hätte diese Stelle für mich durchaus langfristiges Potenzial gehabt. Angesichts der Atmosphäre ist es aber absolut nachvollziehbar, dass niemand freiwillig Zeit in einem solchen Umfeld verbringen möchte.
Weiterbildungsmöglichkeiten: Zugang zu internen Kursen, Trainings oder CAS-Programmen.
Karrierechancen: interne Aufstiegsmöglichkeiten.
Den Zusammenhalt der die Mitarbeitenden untereinander pflegen.
Das den falschen Personen Raum zur persönlichen Selbstverwirklichung geboten wird. Das Prozesse (insbesondere HR/Kommunikation) nicht oder nur mangelhaft eingehalten werden.
1. Führungspersonen/ Geschäftsleitung anhand ihrer fachlichen und persönlichen Eignung auswählen und nicht aufgrund persönlicher Beziehungen oder Netzwerke.
2. Visana sollte ihre Fürsorgepflicht als verantwortungsbewusste Arbeitgeberin etwas besser wahrnehmen.
3. Mitarbeitende als Menschen sehen und nicht als Nummern.
Die Arbeitsatmosphäre am Hauptsitz ist angespannt. Die Entscheide der Geschäftsleitung wirken wenig transparent und willkürlich, was zu Verunsicherung und Vertrauensverlust gegenüber der Geschäftsleitung und des CEO führt.
Besser als verdient
In gewissen Bereichen inexistent. Flexible Arbeitszeitmodelle gelten nur auf Papier. Überstunden sind normal und werden nicht hinterfragt.
Je nach Abteilung
Die Führungsperson ist nett, jedoch deutlich überfordert und fachlich nicht ausreichend qualifiziert für diese Position. Ein respektvoller Umgang im Team wird nicht gepflegt, und die Verbesserung des Teamklimas hat keine Priorität. Mitarbeiter- oder Feedbackgespräche finden nicht statt. Statt einer konstruktiven Feedback-Kultur werden Mitarbeitende, die nicht ins Bild passen, ohne transparente Kommunikation oder nachvollziehbare Entscheidungsprozesse umplatziert oder aussortiert.
Es gibt kaum transparente Kommunikation. Informationen werden entweder sehr spät oder gar nicht weitergegeben.
Kommt auf den Vorgesetzen an
Nix
So ziemlich alles, besonders die jungen HR-Witzfiguren
Das würde den Server sprengen
Antipathie im ganzen Haus
Bei den Kunden unbeliebt
Lieber junge, ungelernte Amateure. Die Älteren würden mitdenken und das widerspricht der Firmenkultur
Absolut kritikresistente Personen, welche sich im Verdicherungsbereich noch nicht ganz zurecht finden
Mies, mieser, Visana
Lieber hintendurch als offen
Alle werden gleich mies behandelt
Leute veralbern
So verdient kununu Geld.