10 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Problemorientiert, wenig bis keine Abteilungskämpfe oder ähnliches
Leider viel Genörgel und Gejammer von Kollegen die schon viele Jahrzente dabei sind.
Modern, flexibel mit sinnvollem und nachvollziehbarem Fokus aufs Büro.
Immer wieder Weiterbildungs- und Entwicklungsprogramme.
Innerhalb der Abteilung hervorragend. Auch darüber hinaus gut bis sehr gut
Hier gibts Abzug, weil es in den letzten Jahren immer wieder Kündigungen kurz vor der Pension gab.
In meinem Fall immer sehr gut
Alles super, tolle Büros
Geht immer etwas besser, aber in den letzten Jahren viel zum Positiven entwickelt.
Spannende, abwechslungsreiche Projekte
Flexible Arbeitszeiten. Abwechslungsreiches Umfeld
Umgang mit Mitarbeiten
Es gibt alle 2 Jahre eine Restrukturierung und Mitarbeiter müssen um Ihren Arbeitsplatz fürchten. Durch viele Sparmassnahmen und mangelnde Weiterentwicklungsmöglichkeiten herrscht viel Unzufriedenheit.
Nach aussen nach wie vor Gut. Intern schlecht
Durch Vertrauensarbeitszeit gut.
Kaum Möglichkeiten. Viel wird extern oder unter der Hand vergeben
Unterdurchschnittlich
Innerhalb der Abteilung meistens sehr gut. Zwischen den Abteilungen gibt es wenig Zusammenhalt
Es gibt kaum noch ältere Kollegen da viele über 50 gehen müssen. Kein Unternehmen um alt zu werden.
Schwer zu beurteilen da diese sich alle 2 Jahre ändern. Aber die meisten wirken überfordert. Wichtig ist es der GL zu gefallen statt für das eigene Team einzustehen.
Grossraumbüro und Showroom. Laut und viele Störrungen. Keine Klima
Es gibt Regelmässig News als Video auf dem internen Portal. Dadurch das es nur Video Ansprachen sind bleiben viele Aussagen unkommentiert im Raum stehen und sorgen für Verunsicherung (zb. wir finden nicht genug Talente auf dem Markt darum werden Arbeitsplätze nach Spanien verlegt)
Kein Kommentar, nichts zu beanstanden.
Durch das internationale Umfeld sind die meisten Aufgaben interessant und Abwechslungsreich.
Suche vergebens nach positivem...
Keine Bereitschaft für Veränderung, keine Bereitschaft für neue Modelle und zeitgemässe Methoden
Siehe oben die kritischen Punkte
Es dominiert ein Klima der Kontrolle und der entsprechenden Angst
Beim Fachhandel wird Vitra als nicht sehr kooperativer Partner wahrgenommen...Feedback von mehreren Händlern erhalten, dass die Vitra den Mund nicht voll kriegt
In der Theorie wird dies zwar die Möglichkeit zum Home Office gegeben, in der Theorie ist eine Anwesenheit am Arbeitsplatz wobei der Arbeitsort ein Showroom ist und ständig gestört wird von Besuchern welche die Möbel und Accessoires begutachten...sehr störend und sehr schwer fokussiert zu arbeiten.
Evtl. für langjährige Mitarbeiter, ansonsten keine Perspektive auf eine mögliche Karriereleiter
Lohn: Leicht unter dem Durchschnitt
Sozialleistungen: Standard
Arbeitszeitmodell: Vertrauenszeit, Überstunden werden so nicht vermerkt und können folglich auch nicht eingezogen werden
Greenwashing vom feinsten...Nachhaltigkeit geht anders. Ein Beispiel: leicht beschädigte Ware wird nich in einen 2nd Cycle in Umlauf gebracht sondern gleich vernichtet und für neuen Ersatz wird sofort gesorgt
Wenn die entsprechenden Voraussetzungen (welche konform sind mit dem Team und genehm sind) gegeben sind, wird Mann/Frau mit offenen Armen empfangen, wenn allerdings Prozesse und Abläufe kritisch hinterfragt werden, besteht das Risiko im Abseits zu stehen mit den dazugehörenden Konsequenzen.
Keine erwähnenswerte Bemerkungen
Überarbeitet, ständig krank und sehr emotional gesteuert. Kritik am bestehenden Prozess nicht erwünscht und Bereitschaft für Veränderung des Ist-Zustandes ist nicht gewünscht
Wie erwähnt, sitzt man auf älteren Möbeln in einem Showrooem welcher ständig besucht wird von externen Gruppen
Vorgesetzte sind überarbeitet, ständig krank, lassen nicht ausreden und sind sehr stark emotional ausgeprägt. Professionalität geht anders.
Keine bemerkbaren Unterschied gespührt. Wichtig für männliche Bewerber: 60% Frauenanteil und dadurch kann es Man(n) schwer haben.
Wären da nicht die ganzen Verzugsmeldungen wäre die Aufgabe noch interessant. Aufgrund der ganzen Verspätungen verfällt man in einen Stresszustand, diesen Verzu muss der Kundschaft kommuniziert werden welche dann verärgert reagiert was durchaus verständlich ist
gut
gut
gut
gut
gut
gut
sehr gut
gut
gut
sehr gut!
gut
Internationales Unternehmen, Kontakte in viele Länder
Siehe Bewertung , diverse Punkte
Die Firma sollte dringend den Kontakt zu externen Experten suchen und sich langfristig in Sachen Unternehmensberatung Unterstützung holen
Schlechtes Arbeitsklima, Allgemeine Unzufriedenheit der Mitarbeiter, Kündigungswelle alle 2 Jahre, Vertrauen breitflächig nicht mehr vorhanden, Teamevents müssen sogar selber bezahlt werden!! Keinerlei Wertschätzung vorhanden
Die ersten beiden Generationen haben hart dafür gearbeitet, eine tolle Firma aufzubauen! Durch den aktuellen Wechsel und dessen Folgen zehrt man nun aber an diesen Reserven, dass geht aber nicht mehr lange gut
Stark Abteilungsabhängig, es gibt Abteilungen bei denen funktioniert die 'Vertrauensarbeitzeit' wunderbar, bei anderen leider nicht ansatzweise. Solange der/die Mitarbeiter/in nicht weinend im Sitzungszimmer sitzt wird auch keine Lösung gesucht und wenn, dann dauert deren Umsetzung monatelang - Es muss immer erst "Knallen"
Karrierechancen: Quasi Inexistent, Kaderstellen werden zu 80% von Externen besetzt
Persönliche Weiterentwicklung: Aus Kostengründen gestrichen (Egal ob Weiterbildung, Sprachkurs usw.)
Unterdurchschnittliche Gehälter, es wird gespart wo es nur geht, auch 13te Monatslöhne etc. wurden gestrichen
Lohn kommt ansonsten pünktlich, die eigene Pensionskasse ist ebenfalls gut
Umweltbewusstsein vorhanden
Stark Abteilungsabhängig
Miserabel, ab 50 kann man mit seiner Kündigung rechnen, auch wenn man bereits seit 30 Jahre mit dabei ist
Stark Abteilungsabhängig, wirklich alles dabei
Gut - da das Büro auch ein Showroom ist, legt man grossen Wert darauf ein gutes Bild nach aussen abzugeben
Keine Transparenz, die echten Zahlen werden beschönigt und verdreht, Allgemeine Resignation auch bei den Vorgesetzten, "Deal with it" Mentalität
TipTop
Interne Förderungen sind quasi inexistent, entsprechend wird die Arbeit bei den meisten Leuten nach 2-3 Jahren auch langweilig
turned from a management run company into a family table decision making
still ok, but not improving. hurry up...
used to be ok. these days fewer people do the same amount of work with less budget.
the concept of career development is not existing
average
yes, as long it helps the bottom line. not purpose driven.
used to be a great bunch of people. lots of turnover lately.
reaching retirement is rather exceptional. experience not really counting.
power games rule. no employee development attitude.
if you work in one of the show offices, then great. if not, then average.
intransparent. internal communications mostly polished pr statements.
well balanced
used to be a great place to work. repeated budget cuts negatively affect development.
-
Den Umgang mit den Mitarbeiter, fehlende Strategie, fehlende Reflektion des Managements
Das Management sollte mehr Verantwortung übernehmen und nicht die Mitarbeiter für die eigenen Fehlentscheidungen bzw. verpasste Entscheidungen verantwortlich machen. Die Mitarbeiter weniger als Ressourcen und mehr als Menschen betrachten - Wertschätzung zeigen.
So gut wie eine Arbeitsatmosphäre sein kann, wenn viele Mitarbeiter jeden Tag um Ihren Job fürchten.
Aussen und Innen Sicht unterscheiden sich sehr!
Sehr stark abhängig von der Abteilung. Die Erwartungen sind hoch.
Nach Aussen ja.
In einzelnen Abteilungen gut - ansonsten ist das Silo-Denken sehr ausgeprägt.
Katastrophal.
Grossraumbüro - wenige Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten.
Erfolgt selten bis gar nicht.
Trotz Frau an der Spitze eher schwach ausgeprägt.
Ein Wille zur Selbstveränderung ist wohl da, wird dann aber nicht konsequent umgesetzt.
Keine Fairness im Umgang mit den Mitarbeitern festzustellen.
Statt schlanker Arbeitsabläufe wird Excel für alles mögliche eingesetzt oder immer weitere neue Software und Datenbänke angeflanscht.
Projekte zur Strukturierung und Mitarbeiterführung auch mal zu Ende führen.
Vieles wird begonnen und dann schläft es ein.
Nicht wenig Mitarbeiter sind noch nicht einmal in der Lage zu Grüßen.
Auf Werbung und Image wird sehr stark Wert gelegt.
"Vertrauensarbeitszeit" macht's möglich, dass man private Termine auch erledigen und regeln kann.
Je nach Cheflaune.
Man muss selber darauf achten. Von GF-Seite kommt nichts.
Ja, auf dem Papier vorhanden.
Es wird keine Rücksicht genommen.
Sehr starke subjektiv gefärbt. Ausgewählte Mitarbeiter werden bevorzugt und gefördert.
Geschlossene Halle. Kaum Fenster man schaut auf Wände ringsherum. Ekelhafte Sanitäranlagen.
Wird viel kommuniziert, wenig davon eingehalten und umgesetzt.
Gleichbereichtigung der Geschlechter? Ja.
Kommt auf den Anspruch an, den man selber an sich und die Arbeit stellt.
Anfangs vielleicht interessant, aber dann driftet es schnell in Eintönigkeit ab.
Es wird einem einfach gemacht zu gehen, frei nach dem Motto "jeder ist ersetzbar". Know-how und Erfahrungsschatz zählen nicht.
Das Aussenbild unterscheidet sich stark vom Innenbild.
Bei dem geforderten Pensum und der Menge Arbeit keine Work-Life-Balance mehr möglich. Ist aber auch je nach Abteilung sehr unterschiedlich.
Wer sich zu sehr engagiert und einbringt, hat weniger Chancen.
Durchschnittlich.
Für die Imagepflege nimmt man sich's vor...
Sehr nette Kollegen. Man hält zusammen, leider kann das aber auch nicht alles retten.
Wenn es keine Aufgaben mehr gibt, wird jeder ohne Rücksicht auf (Dienst-)Alter nicht mehr in bestehende oder neue Strukturen integriert.
Willkürliche Ansagen, ob realistisch oder nicht.
Die Büros sind mit eigenen Produkten möbliert. Sehr modern und schick. Hauptaugenmerk liegt auf Design, nicht auf den Mitarbeitern, die darin arbeiten. Geräuschpegel und Büroklima suboptimal.
Unterschiedliche Informationsflüsse. Wer viel weiss hat viel Macht.
Generell will man es möglich machen. Oft gelingt es, aber auch: abhängig von der Abteilung.
Sehr stark unterschiedliche Verteilung. Keinerlei Einfluss auf selbstständige Erledigung oder Herangehensweise.
Sehr sehr kalt und unpersönlich. Mehr Schein als sein.
Jeder kämpft für sich. Zusammenhalt gleich null. Teamwork was ist das?
Leider werden die Räume als Ausstellung Räume genützt und da dadurch sind die Möbel zum Teil sehr unpraktisch und nicht gesundheitsfördernd.
offene Kommunikation gleich null. Nach der Devise wer viel weis und nichts weiter gibt, ist unentbehrlich.
So verdient kununu Geld.