Nicht in Worte zu fassen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die US-Cars
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Permanenter Stress, Intrigen, schlechtes Arbeitsklima, eine Einstellung von vorgestern...
Verbesserungsvorschläge
Sich angesichts der Schwierigkeiten mal an der eigenen Nase nehmen und hinterfragen, ob wirklich nur die Mitarbeitenden das Problem sind. Sich evt. auch mal die Frage stellen, was gutes Personal davon hätte, bei der Firma zu arbeiten, statt sich nur darüber zu beklagen, keines zu finden.
Arbeitsatmosphäre
An Tag eins hat man das Gefühl, an einem grossartigen Ort angekommen zu sein. Die Autos, die Deko, das Gebäude... Leider legt sich dieses Gefühl schnell. Es ist das alles nur Show. Ich sehe es als meinen grossen Fehler an, echte Leidenschaft erwartet zu haben.
Image
Ich denke, entweder man liebt diese Firma oder man mag sie gleich gar nicht. Es ist eine Frage der Perspektive. Die zufriedene Kundschaft zeichnet sich meiner Beobachtung nach durch ein überdurchschnittliches Bankkonto und nicht durch Auto-Wissen aus. Diese Leute werden umgarnt und man gibt ihnen das Gefühl, echte "Petrolheads" zu sein. Entsprechend glücklich sind sie dann. Erwähnt man jedoch an einem Ami-Treffen wo man arbeitet, erntet man gerne wütende Blicke.
Work-Life-Balance
Die Erwartung ist, das Work=Life ist.
Karriere/Weiterbildung
Nicht vorhanden
Kollegenzusammenhalt
Es gibt ein paar Grüppchen, doch insgesamt kämpft jeder für sich selbst.
Vorgesetztenverhalten
Über weite Strecken zwar ein korrekter Umgang, leider ohne Konzept. Obwohl man sich betont autoritär gibt und dem Mitarbeitern zu verstehen gibt, dass man über alle Vorgänge stets im Bild sei, ist de facto keine Kontrolle da. Viele begehen unter dem Radar haarsträubende Vergehen...
Arbeitsbedingungen
Bei all meinen bisherigen Arbeitgebern musste ich mich nie fragen, ob eine Toilettenpause drin liegt. Hier jedoch schon. Man ist den ganzen Arbeitstag nur am herumrennen. Das Tragische daran ist, dass dies meiner Ansicht nach nicht nötig wäre, wären die Abläufe in dieser Firma nicht dermassen ineffizient. Man gibt sich gerne als "Macher", was irgendwie auch so ist. Leider meiner Meinung nach auf kopflose Art und Weise.
Gegenüber der Presse wurde dreist zugegeben, man suche Menschen, die für 100% Lohn 120% arbeiten und keine Work/Live-Balance brauchen, da ihr Job ihr Leben ist. Es kann jede oder jeder selbst entscheiden, ob das ein gesundes Arbeitsumfeld ist. Die Laune der Mitarbeitenden lässt mich hier eher zu "nein" tendieren (und es geht hier um weit mehr als etwas "dicke Luft".
Kommunikation
Funktioniert super, wenn jemand etwas auszusetzen hat.
Gehalt/Benefits
So weit so gut...
Interessante Aufgaben
Unter anderen Rahmenbedingungen wären sie das sicher.