4 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die US-Cars
Permanenter Stress, Intrigen, schlechtes Arbeitsklima, eine Einstellung von vorgestern...
Sich angesichts der Schwierigkeiten mal an der eigenen Nase nehmen und hinterfragen, ob wirklich nur die Mitarbeitenden das Problem sind. Sich evt. auch mal die Frage stellen, was gutes Personal davon hätte, bei der Firma zu arbeiten, statt sich nur darüber zu beklagen, keines zu finden.
An Tag eins hat man das Gefühl, an einem grossartigen Ort angekommen zu sein. Die Autos, die Deko, das Gebäude... Leider legt sich dieses Gefühl schnell. Es ist das alles nur Show. Ich sehe es als meinen grossen Fehler an, echte Leidenschaft erwartet zu haben.
Ich denke, entweder man liebt diese Firma oder man mag sie gleich gar nicht. Es ist eine Frage der Perspektive. Die zufriedene Kundschaft zeichnet sich meiner Beobachtung nach durch ein überdurchschnittliches Bankkonto und nicht durch Auto-Wissen aus. Diese Leute werden umgarnt und man gibt ihnen das Gefühl, echte "Petrolheads" zu sein. Entsprechend glücklich sind sie dann. Erwähnt man jedoch an einem Ami-Treffen wo man arbeitet, erntet man gerne wütende Blicke.
Die Erwartung ist, das Work=Life ist.
Nicht vorhanden
Es gibt ein paar Grüppchen, doch insgesamt kämpft jeder für sich selbst.
Über weite Strecken zwar ein korrekter Umgang, leider ohne Konzept. Obwohl man sich betont autoritär gibt und dem Mitarbeitern zu verstehen gibt, dass man über alle Vorgänge stets im Bild sei, ist de facto keine Kontrolle da. Viele begehen unter dem Radar haarsträubende Vergehen...
Bei all meinen bisherigen Arbeitgebern musste ich mich nie fragen, ob eine Toilettenpause drin liegt. Hier jedoch schon. Man ist den ganzen Arbeitstag nur am herumrennen. Das Tragische daran ist, dass dies meiner Ansicht nach nicht nötig wäre, wären die Abläufe in dieser Firma nicht dermassen ineffizient. Man gibt sich gerne als "Macher", was irgendwie auch so ist. Leider meiner Meinung nach auf kopflose Art und Weise.
Gegenüber der Presse wurde dreist zugegeben, man suche Menschen, die für 100% Lohn 120% arbeiten und keine Work/Live-Balance brauchen, da ihr Job ihr Leben ist. Es kann jede oder jeder selbst entscheiden, ob das ein gesundes Arbeitsumfeld ist. Die Laune der Mitarbeitenden lässt mich hier eher zu "nein" tendieren (und es geht hier um weit mehr als etwas "dicke Luft".
Funktioniert super, wenn jemand etwas auszusetzen hat.
So weit so gut...
Unter anderen Rahmenbedingungen wären sie das sicher.
Die Autos, das Gebäude
Veraltete Ansichten, das Arbeitsklima, die unrealistischen Leistungsanforderungen
Ein grosses und modernes Gebäude nützt nichts, wenn die Firma sich nicht mitentwickelt. Die Strukturen scheinen so stark festgefahren, dass dies gar nicht möglich war.
Man hat das Gefühl, dass dort jeder Mitarbeiter grundsätzlich zu 150% ausgelastet wird. Es herrscht ein riesiger Druck. Fragt man um Hilfe (die einem angeboten wurde), wird dies als Schwäche ausgelegt.
Es gibt keine Fehlerkultur. Macht jemand einen Fehler, wird er unter den Teppich gekehrt, bis ihn jemand anders ausbaden muss.
Misstrauen ist allgegenwärtig. Die Video-Live-Überwachung aus dem Chefbüro sorgt für ein mulmiges Gefühl.
Das Arbeitsklima ist gehässig und gestresst. Da wird in Abwesenheit des Chefs auch mal vor Wut ein Barhocker geworfen...
Zwar ist eine treue Stammkundschaft da, doch bröckelt die Fassade allmählich.
Man darf zwar rechtzeitig nach Hause und muss keine Überzeit leisten, doch weiss man genau, was einem am nächsten Tag erwartet. Die Arbeit läuft derart auf, dass ein Abschalten fast unmöglich ist.
Unterirdisch... und dies ist nicht in Bezug auf die Autos gemeint.
Am Anfang hat man den Eindruck eines tollen Teams. Bald jedoch wird einem klar, wie viel gelästert wird. Blame-Mentalität ist allgegenwärtig. Nur wenige wirklich hilfbereite Kollegen. Es gibt nur wenige langjährige Mitarbeiter. Einige davon sind meiner Meinung nach der Grund für die hohe Fluktuation. Es gibt einige wenige Hilfsbereite Personen.
Keine vorhanden...
Leider fühlt man sich nicht gehört. Es entsteht der Eindruck, dass teilweise gar kein Wissen über die alltäglichen Prozesse und die damit verbundenen Schwierigkeiten der einzelnen Mitarbeiter vorhanden ist.
Keine richtige Einarbeitung, improvisierte Strukturen, unlogische Arbeitsaufteilung und eine IT-Infrastruktur, die aus den frühen 2000er-Jahren stammen könnte.
Ist jemand einem wohlgesonnen, bekommt man die nötigen Informationen... ansonsten hat man Pech gehabt...
Entsprach meiner Vorstellung
Die Aufgaben wären interessant. Leider hat man keine Zeit, diese gewissenhaft zu erfüllen.
Das Gebäude und die Fahrzeuge.
Die nicht vorhandene Kommunikation, keine aufbauende Kritik, der Geschäftsleitung sind die Mitarbeiter egal. Arbeiten sollst du aber schweigen auch!
Bitte auf Mitarbeiter eingehen, Personal fördern und unterstützen.
Leider keine angenehme Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen. Innerhalb der Abteilung eher besser. Gruppenbildung.
Leider immer schlechter. Arbeitsqualität nimmt ab
Viel Arbeitstunden. Kontrolle durch Kamera’s.
Wird nicht vorgeschlagen/unterstützt, deshalb zu wenig qualifizierte Mitarbeiter
Lohnverhandlungen oder Benefits sind ein Kampf.
Viele die kompetent sind, gehen fort
Früher war es besser
Änderungsvorschläge werden nicht umgesetzt
Nicht vorhanden, man erfährt Sachen nicht direkt oder gar nicht.
Durch Personalmangel wird vieles einfach aufgeteilt nach dem Motto: mach mal.
Interessante und vielfältige Arbeiten
Keine gleitenden Arbeitszeiten
Modern und zuverlässig
Geregelte Arbeitszeiten und 5 Wochen Ferien
Förderung durch die Geschäftsleitung
Hilfsbereit
Angenehme, flache Hirarchie
Offene und ehrliche Kommunikation